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Ankunft an der Nebelinsel |
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geschrieben am: 13.07.2002 um 11:35 Uhr
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Ein großes Segelschiff bricht des Nächtems durch den Nebel, als es auf das Ufer und den alten Steg zusteuert. Zum Ufer hin geht eine Klappe runter vom Schiff aus. Aus dem nachtschwarzen Viereck, der Öffnung des Schiffes tritt der Schatten eines Pferdes. Af diesem schwarzen Ross, dessen Augen rot glühen sitzt ein junger Mann. Seine Haare sind lang und schwarz, sie glänzen im fahlen Mondlicht. Seine Haut ist schneeweiß und eben. Er hat ein wunderschönes Gesicht, perfekt, symetrisch und doch scheint es nur eine leblose Maske zu sein. Nur die Augen strahlen in einem kalten Blau....fast als wäre Feuer zu Eis erstarrt. Seine Finger sind langliedrig und dünn. Seine Kleidung ist schwarz und die eines Adeligen. Sein Umhang, der seine Schulter umspielt, wird geziert durch ein mit Goldfaden aufgesticktes Wappen. Das Wappentier scheint der Drache zu sein. Nach ihm kommen einige monströs aussehende Gestalten, welche ihn teilweise mit mehr als einem Meter überragen. Der Mann reitet vorran und führt diese Karawane des Grauens einen Berg hinauf, zu einem alten Schloss
Tomasz Moskovitch
Ahn des Clan der Drachen Geändert am 13.07.2002 um 11:39 Uhr von TomaszMoskovitc Geändert am 13.07.2002 um 11:54 Uhr von TomaszMoskovitc Geändert am 13.07.2002 um 11:56 Uhr von TomaszMoskovitc |
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geschrieben am: 13.07.2002 um 12:28 Uhr
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| steht still und fast unscheinbar am Rand des Weges und beobachtet die Fremden eindringlich.Flüchtig streift sie sich eine ihrer langen braunen Strähnen aus dem hübschen Gesicht.Ihre blauen Augen ruhen still auf dieser Karawane. Nichts an ihrer Kleidung lässt auf Adel schließen,denn sie trägt nur ein einfaches nachtblaues Kleid.Und doch steht es ihr gut und betont ihre schmale schlanke Figur.Langsam wandert ihr Blick dann den Weg hinab an die Stelle wo ihr kleines Boot leicht im Wasser schaukelt.Dann wandert ihr Blick wieder zu dem der diese Karawane anfürht.Kurz mustert sie ihn knapp |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 12:29 Uhr
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| ein paar Augen beobachtet die fremden zweibeiner die gerade erst angelandet zu sein scheinen aus dem dunkelen dschungel |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 12:40 Uhr
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ein leises seufzten,wie das klagen des windes der sich in den schluchten und felsen fängt ,ertönt aus den schatten und nebeln die sich auf dem erdigen boden ausgebreitet haben.
ein wirbel von nebelschleiern gleitet entlang und ein flüstern erklingt
".....es beginnt....."
das seufzten wird zu einem hallenden lachen,und der nebel verschwindet wieder im erdreich und zieht die schatten hinter sich her,nur ein nachhall des lachens bleibt in den bäumen hängen |
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geschrieben am: 14.07.2002 um 18:04 Uhr
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ein leichter Schauer läuft ihr über den Rücken. Vorsichtig schaut sie sich nocheinmal zu allen Seiten um.
Als sie dieses seltsame Lachen vernimmt zuckt sie zusammen. Schnell nimmt sie ihren Korb und geht vorsichtig zu ihrem kleinen Boot hinab. |
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