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Nacht des Wandels |
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geschrieben am: 07.04.2003 um 22:38 Uhr
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manchmal bricht eine Nacht über der Lichtung herein die, auch wenn niemand es vermuten würde, anders ist als alle anderen Nächte. Sie kündet von bevorstehenden Geburten, riesigen geflügelten Wahrheiten die zusammengerollt und schimmernd in schattigen Höhlen liegen und jeden Moment aus diesen hervorbrechen werden. Solche Nächte brauchen keinen Mondenschein, sie werden von ihrer eigenen Stille erhellt.
In der Dunkelheit manifestieren sich Konturen die mit Potentialen angefüllt sind. Vielleicht fällt ein Wort in solcher Nacht, vielleicht tritt ein Ereignis ein.
Diese Nacht verspürt sie nicht den Drang Felsbrocken umzukippen und mit der Lampe darunterliegende Mysterien zu ergründen , dem ist sie überdrüssig. Zu oft hatte sie solche Streifzüge in der Nacht unternommen, wenn sie keinen Schlaf finden konnte.
Doch diese Nacht fühlt sie ein anderes Drängen in sich. So wendet sie sich nach Westen , tief hinein in den Wald, wo sie sich sicher sein kann allein zu sein. Doch scheinbar ist sie getrieben von der Suche nach dem unbekannten und so verlässt sie das besiedelte Gebiet. Sie schreitet große Lichtungen im Wald ab deren Bodenfurchen im Sternlicht silbern glitzern und die Grashalme sich in die Höhe recken und murmeln als ob sie intelligente Wesen seien. Alles atmet den Ruhm dieser Nacht als ob eine Wolke voller Wunder sich herabgesetzt hätte. Ihre Schritte werden unsichtbar geleitet und sie folgt Pfaden die sie nicht einmal bei Tageslicht erkennen würde. Die Sterne über ihr drehen sich wie große Feuerräder, sie fühlt es richtig als ob eine Maschine arbeiten würde. So läuft sie durch die Nacht, nur fort von besiedelten Plätzen bis sie ganz alleine ist..
Bald fallen ihr fast die Augen zu. Der lange Marsch steckt in ihren Knochen und so spielt sie mit dem Gedanken sich ein paar auszuruhen und nach Hause zurückzukehren. Und da hat sie sich auch schon wie ein Wurm, gehüllt unter ihrem Umhang, auf der Erde zusammengerollt den Kopf auf den Arm gebettet und die Beine angezogen und sie schläft den Schlaf der Erschöpften während die Lichter der Sterne über sie kreisen.
Die Luft steigt auf. Die Nacht weicht wie ein Netz das eingezogen wird, die Dunkelheit zieht sich zurück bis das Licht der Morgendämmerung am Horizont erscheint
Doch dann wächst unbändiger Schmerz in ihr, der sich von Minute zu Minute steigert, und schmerzvoll krümmt sie sich am Boden. Was nun geschieht ist nur ihr gewiss. Und so fügt sie sich mit schmerzverzerrtem Blick in das düstere Ereignis was auf sie zukommt
(off: ist eigentlich nur für General_lee entscheident da ich ihn aber nicht erreichen kann und das Play nun mal weiter vorantreiben will schreibe ich für ihn hierher
ich hoffe du list das) Geändert am 07.04.2003 um 22:38 Uhr von Xelessia Geändert am 07.04.2003 um 22:40 Uhr von Xelessia |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 10:52 Uhr
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off
"ein paar auszuruhen"
ich glaub da fehlt etwas lieb lächeltz |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 13:49 Uhr
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(off ja da fehlt das Wort
Minuten
das ist irgentwie verschollen gegangen) |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 17:32 Uhr
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und so wurd sie erschaffen,
wie aus dem nichts
wie ein Licht in tiefster Finsternis dass geschaffen wurde aus dem nichts...
(off : General Lee melde dich denn sonst wird der Char "verunstaltet" *gg*) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 14:02 Uhr
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tja der general hat sich nicht gemeldet
und so ist aus dem kinde etwas ganz anderes geworden als es sein plan war
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