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Auf Bald? |
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geschrieben am: 25.04.2002 um 22:11 Uhr
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tritt auf die lichtung und blickt sich langsam um. ein grauer schleier wird in ihren sonst so klaren augen sichtbar. sie grüßt nicht, wider ihrer gewohnheit, sondern geht direkt zu den klippen. Dort zieht sie ihr schwert aus dem reinen licht der götter und rammt es in die erde. sie kniet nieder vor dem schwert und senkt den kopf. leise, fast nicht hörbar, fragt sie, was mit ihrer familie und ihren freunden geschah, wieso sie alle fort sind, wieso kein kontakt herrscht. sie selbst blieb oftmals in ihrem heim, hoffend, ihr gatte oder ihre töchter würden wiederkehren. sie bittet ihre mutter um die kraft, die letzte hürde ihrer bestimmung zu überstehen und erhebt sie dann langsam wieder. sie zieht ihr schwert aus der erde und steckt es zurück in die lederschlaufe am Gürtel ihres kleides. Sie wendet dem abgrund den rücken zu und blickt zu den anwesenden, tränen rinnen über ihr blasses gesicht.
auf bald geliebter wald, ob ich dich je wieder sehe? spricht sie leise und legt eine hand auf den boden, spürt die energie des bodens beruhigend in ihr. auch von ihrem Drachenfelsen und ihrer letzten freundin, die sie noch mal antraf, yazinda, verabschiedet sie sich, bevor sie in den himmel aufsteigt, um mit den göttern zu sprechen.
sie hat ihre aufgabe, ihr ziel, das es zu erreichen gilt und es gibt kein zurück mehr.
Lunachild, das Kind des Mondes wird sich, im namen ihrer seele auf eine reise machen um ihre kräfte zu stärken. es ist nicht gewiss, wie lange sie fort bleiben wird und ob sie je zurückkehrt. sollte sie auf ihrer reise auf ihr gegenstück, dinia stoßen, so ist ihr tod gewiss. sollte sie zurückkehren, wird ihr tod wohl auch nicht lange warten. eine woche bleibt ihr noch, bevor sie loszieht. eine woche, um ihre familie aufzuspüren und mit ihnen zu reden, eine woche um vielleicht den einen oder anderen freund wieder zu treffen, der noch nicht gestorben ist.
Ich verabschiede mich auf ungewisse zeit von dem wald und seinen bewohnern. nächsten donnerstag werde ich vorerst das letzte mal da gewesen sein. es wäre schön noch das eine oder andere wort meiner freunde zu lesen, bevor ich gehe, denn die rückkehr ist nicht sicher.
Gehabt euch wohl, liebe wäldler.... wer weiß, ob wir uns wiedersehen verneigt sich vor den anwesenden und verlässt lautlos die lichtung
Luna Geändert am 30.04.2002 um 00:18 Uhr von Lunachild |
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geschrieben am: 26.04.2002 um 14:28 Uhr
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Lunachild.. *murmelt* ...euer name spricht mir viele Erzählungen. Nun werde ich euch wohl nie persönlich treffen können. *sich veniegt in ihre Richtung*
Möget ihr sicher euren Weg gehen
Yagonar von Riegen |
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geschrieben am: 27.04.2002 um 17:39 Uhr
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schließ mich mal dem seeadler an, ich wünsche euch alles gute und viel Glück!!!!!
*grüßle und sich verneigts* LadyDeath666 |
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geschrieben am: 27.04.2002 um 17:56 Uhr
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Umschlungen von den dünnen Fäden des Todes erscheint sie lautlos, welch Schimmer liegt in ihren schwarzen brillantartigen Augen, die sacht umschwungen sind mit zierlichen Wimpern. Ein kurzer kalter Augenaufschlag folgt nach ihrem Erscheinen, dann spricht sie mit milder und ruhiger jungen Stimme habt euch wohl, mögt ihr Glück auf eurem weiterm Wege haben langsam schwingt ihre Stimme dem Ende zu, dann folgt nach ihren Worten wieder ein Augenaufschlag, damit verschwindet sie auch wieder, die Fäden ziehen sich ebenfalls fest um sie und verhüllen sie mit..
SericyŽs Tochter |
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geschrieben am: 01.05.2002 um 22:14 Uhr
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bleibt still stehen.
Also muss ich es eurer Tochter doch sagen schaut auf den Gegenstand in seinen Händen
Eigentlich hatte ich gehofft ihr würdet es umgehen können.
Doch seid euch gewiss ich passe auf eure Tochter auf
verneigt sich und verschwindet in Flammen |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 11:56 Uhr
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tritt auf GoH zu
verzeiht mir hevron, doch es ist wirklich unumgänglich. ich habe eine Pflicht zu erfüllen senkt den kopf sagt meiner kleinen sele, dass ich sie liebe und immer an sie denken werde. ich vertraue darauf, dass ihr darauf achtet, dass ihr nichts geschehen mag. vielleicht kehre ich eines Tages ja zurück.
hebt den kopf wieder, blickt ihn aus den sonst so klaren augen, in denen nun der graue schleier der trauer zu sehen ist. dann verschwindet sie wieder im hellen licht des Mondes
Luna
Tochter des Mondes |
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geschrieben am: 02.05.2002 um 12:10 Uhr
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landet auf dem Drachenfelsen, dem Ort seiner Schwester
Schwester... spricht er leise, eine schwarze Rose in der Hand
Zwei Schwestern habe ich bereits verloren und nun verlässt auch du mich er senkt den kopf
Ich bete für deine Wiederkehr Luna. Ich kannte deine bestimmung, seit deiner Geburt, als Mutter geträumt hatte. Vater kannte sie auch, deshalb entsand er mich, dich zu töten. Aber das Licht ist stärker.... heute erst weiß ich es. langsam geht er zu Lunas steinerndem, trohnartigen Stuhl am Kopf des Felsens Ich werde hier wachen und auf deine Rückkehr hoffen Schwester. Solltest du nicht wiederkehren.... er legt die Rose nieder ...so ruhe auch du in frieden
er breitet seine mächtigen dämonenschwingen aus und hebt langsam mit kräftigen schlägen ab auf bald flüstert er noch leise, bevor er in der Ferne verschwindet
Lunarus |
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