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Das Lager der Waldelbe (RPG) |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 22:00 Uhr
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Leise weht der Wind von Osten, er streicht durch die Wipfel der Bäume, lassen ein paar Blätter rauschen, ein Lied des Waldes erklingt. Sacht plätschert in weiter Nähe ein Flusslauf, welcher die Erde gar spaltet und somit die Landfläche teilen vermag.
Genau hier, an jenem unscheinbarem mystischen Ort liegt auf der großen, sich lichtenden Landfläche das Lager der Elbe. Es ist nicht sehr groß und doch bietet es ihr genügend Schutz zwischen den sperrlichen Bäume. Jenes Lager ist tiefgrau und fast übersehbar, wirkte es meist für ein ungeübtes Auge als ein riesiger Fels. Ein paar Schritt daneben, nahe des Flussufers ruht das Lagerfeuer. Es brennt meist nur am Abend und wenn die Elbe von der Jagd kam. Es lodert nicht sehr weit in den Himmel hinauf, sondern hält sich gar ebenso verdeckt und doch bietet es genügend Wärme, um 10 Mann gleichzeitg umhüllen zu können.
Die Elbe selbst, welche meist vor jenem Lagerfeuer ruhte, ist gekleidet in grün-braunen Jagdgewändern, welche aus dem einfachen Leinenstoff bestehen. Um ihre Hüfte schwingt sich ein Lederband, welches wiederrum ein Leinensäckchen hält. Jenes ist also gar immer griffbereit. Wenn ein Wesen Glück hatte und die Elbe dort sitzen sah, so sah er eine ca. 1,86m große weibliche Gestalt, seidig braunes Haar fällt über ihre zarten Schultern und umrahmen das zeitlose Antlitz. Die elbschen' Ohren sperren den Haarsträhnen meist den Fall nach vorn. Ihr Blick wird getragen von nachtblauen Augen. Ihr Haut ist blass und zart wie Porzellan.
Sie selbst stammt aus dem Taur im Duinath...ein wunderbarer Wald, durchflossen durch zahlreichen Strömen von Wasser, ein Felsenspiel darbietet sich und überhaupt die Mischung und doch der Einklang freier Natur.
Doch jetzt wartet sie an jenem Abend an ihrem kleinen Lagerfeuer, auf Gesellschaft? Vielleicht, oder sie lauscht nur den Gesängen einiger nachtaktiven geflügelten Tierchen... Geändert am 09.04.2003 um 22:03 Uhr von Larwenia Geändert am 20.05.2003 um 21:11 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 21:22 Uhr
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| nähert sich lautlos jener Lichtung, auf welcher die Elbe verweilt, hebt den Blick, durch die dichten Tannen der Bäume hindruch, was er erblickt ist Licht, welches die Dunkelheit der Umgebung dezent erhellt, es in gräuliche Töne taucht. Verharrt zunächst in jener Position, sich an die Stille der unberührt scheinenden Natur schmiegend. Senkt seinen Blick sacht als ein knisterndes Geräusch vernimmt. Inmitten der Lichtung eine zierliche Gestalt erblickt. Nähert sich der Feuerstelle, das kirstallene blitzen des in grau getauchten Flusses betrachtend. Die Schritte des Elben streichen geräuschlos über die stellenweise moosbedeckte Fläche. Sein Körper wie von einem Kampfe gezeichnet, bedeckt mit kleineren in höherer Anzahl vertretenen Wunden, die Gewänder aus hellem Leinen mit Schmutz befleckt. Der Gang jedoch aufrecht, sein Augenmerk klar nach vorn gerichtet. Fängt ihren Blick auf, als ihr schließlich gegenübersteht, lächelt freundlich, sich zum Gruße leicht verneigendSeit gegrüßt Larwenia! Welche innere Sehnsucht treibt Euch zu dieser Stund in die Stille diesen Ortes, abseits des abendlichen Getummels?Neugier legt sich in seinen Blick, eine kleine Strähne des dunklen Haars fällt in seine Stirn |
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geschrieben am: 10.04.2003 um 21:58 Uhr
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langsam dann, als ihr die stimme gewahr wird, hebt sich ihr Blick welcher in seiner Rhetorik wieder fließend überläuft. Der Blick, jener vorher auf den lodernen Flammen lag die einen interessanten Tanz mit der Abendluft vollführen wollten, liegt nun auf dem Elb vor ihr. Ihr sacht geschwungenen und doch ach so zarten Lippen schwingen sich zu einem dezeten, gar überatürlich freundlichem Lächeln. Sie nickte leicht, ein stiller Gruß wie es scheint?! Doch folgen dann die sanften Worte, getragen von der lieblich' Stimm'. Mae govannen, Mellon. So erklang es, zart in die Nacht hinein und doch fanden ihre Worte den Weg zu ihr Gegenüber. Dabei, als sie jene Worte sprach, schlossen sich kurz die Lider und doch, so schnell wie sie sich sanken heben sie sich wieder und die nachtblauen Augen huschen über seine Gestalt. Nun bemerkt sie sein unnatürlich Äußeres...doch woher hat er es? Sie betrachtet gar argwönisch die Wunden auf seiner Haut sowie den Schmutz auf seiner Kleidung, so vermag es nicht lang dauern und sie stellt die Frage welche vorher ihre Gedanken aufwülte. Celio...ihr seht nicht gut aus, ist etwas geschehen? Sie flüsterte...ihr Blick schon bei seinen Augen angekommen. Vorerst umging sie seine Frage...schien ihr ihr Aufenthalt hier nicht so wichtig wie sein Wohlbefinden. Nebenbei und gar übersehbar, deutet sie mir einer graziellen Handbewegung der rechten Hand auf einem Platz am wärmenden Feuer.So setzt euch doch...und erzählt. Geändert am 10.04.2003 um 22:00 Uhr von Larwenia Geändert am 10.04.2003 um 22:00 Uhr von Larwenia Geändert am 11.04.2003 um 15:28 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 20:37 Uhr
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Sucht sich ob Larwenias Geste einen Platz am Feuer, lässt sich schließlich auf einem Baumstumpf nieder, das freundliche Augenpaar des jungen Elben richten sich für einen Moment dem lodernden Flammenspiel zu. Sieht schließlich auf, sucht Larwenias Blick, um mit der Beantwortung ihrer Frage zu beginnen....Nach der Entstehung meiner Wunden fragtet ihr? Die Züge des für einen Elben recht markanten Gesichts verharren in ausdrucksloser Monotonie, die Hand nach einem Stock greifend, um jenen dem Feuer entgegenzuhalten, die Flammen zu lenken Ich bestritt einen Kampf mit jener Kreatur, welche vor nicht allzu langer Zeit in das Dorf, welches ich meine Heimat nennen durfte, drang, um alle Macht des niemals versiegenden Quell allen Lebens herrschsüchtig an sich zu reißen...bricht abrupt ab, die Kiefer zusammenbeißend, der Blick konzentriert Er erreichte sein Ziel...Seine Stimme wird dumpfer, verliert an Lautstärke Die Seelen vieler Elben, welche wie ich, in jenem Dorf ein zu Hause fanden verschwanden in seine Obhut, ein leises, stetig an Stärke gewinnendes Sirren erfüllte den Nachthimmel, klar und von Sternen übersät Sein Blick, welcher erneut auf das Lagerfeuer fällt, beobachtet bewusster dennje, wie einzelne Flammen unter statischem Knacken und Kinstern erlischen und sofort von neuen ersetzt werden Die Luft erhob sich zu einem drohenden flüstern, plötzlich erfüllt mit der kaum wahrzunehmenden Stimme einer wüsten Kreatur, dunkel durchfuhr ihr Hall unser Dorf...gefolgt von einem vibrierenden Lichtkegel, der die Tochter unserer Königin erfasste. Einsperrte in eine Grotte, sie dazu verdammte auf ewig Tränen zu vergießen. Mit ihr einen Großteil des Volkes...bricht ab, sein Blick trifft den ihren Doch wie Larwenia, wie besiegt man die Übermacht?
Geändert am 13.04.2003 um 20:39 Uhr von Celio |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 21:12 Uhr
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| Auch sie senkte ihren Blick wieder, als sie bemerkte das sich jener Freund nieder gelassen hatte, ihr Gesellschaft leistet. Die rechte Hand welche vorhin noch seinen Plaz zuwies, schwingt sich zurück und landet gar sacht wie eine Feder auf steinharten Boden auf ihrem Schenkel. Und als er beginnt zu erzählen, ihren Blick dabei ersuchte, so schien sie ganz und gar nicht unfreundliche und erwiederte jenen offen und zärtlich. Sodenn lauschte sie ihm, die nachtblauen Augen lassen sich weiterhin und nicht aufdringlich auf sein Antlitz nieder, sie erkundet jede Regung seines Blickes, getragen auf emotionalen Schwingen. Doch dann sah sie ihm zu, wie sein gefasster Stab die Flammen lenkte, und wie jene sich zärtlich gierig um den Ast schlingen. Ihr Haupt legte sich schief als er die negativen Seiten seines Lebens ihr preisgab, sie nickte dann leicht, als er beendete was er anfing und sah ihn wieder an...ihr Blick zeigte ein Lächeln aus Mitleid und Aufmunterung Ich kann mir denken, wie schwierig es für euch sein muss und musste. Hm, jedoch schließe ich aus eurer Fragestellung, das ihr diese Kreatur nicht besiegen konntet? flüsterte sie angenehm in die Nachtluft hinein. Und erneut sah sie auf seine Wunden. Wenn ihr möchtet, kann ich jene heilen...aber ich denke mir, das ihr dies ebenso könnt wie ich. Ihr Lächeln verblasste, schenkte ihren zeitlosen Zügen eine seltsames ernstes Aussehen. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 22:22 Uhr
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Seinen Blick stets in die Flammen gehalten, vernimmt er die zarte Stimme des GegenübersNicht besiegt..?jene Worte wandern leis über seine Lippen..vielleicht nicht in diesem Kampfblickt auf, ihren Blick auffangend...vielleicht nicht in diesem Kampf wiederholt jene Worte langsamer und bedächtiger diesmal, sich über deren Bedeutung klar werdend, ehrfurcht, doch zugleich der Wille zu schöpfen wirbeln seine Gedanken auf...doch werden sicher weitere Folgen, bis meine Beine mich nicht mehr vorantragen mögen, die Muskeln meiner Arme nicht mehr gewillt sind ein Schwert zu halten, solange werde ich versuchen zurückzuerobern, was ich mir und meinem Volke schuldig bin ein sachtes Lächeln beschwichtigt die Züge, als aus seiner Gedankenwelt gerissen wird, blickt empor die Schwärze der Nacht seine Seele zu erdrücken versucht, sieht erneut zu Larwenia Ich weiß Euer Angebot sehr zu schätzen, Larwenia unterstützt werden die Worte durch jenen Blick, welcher Larwenia dankend zu umgarnen scheint dennoch möchte ich ablehnen..Sein Blick scheint durch sie hindurchzugleiten, auf der Suche nach einer Begründung kräuseln sich seine Brauen leicht, schließlich, fährt er fort, die Intensität jenen Gefühls, welches sich in ihm auszubreiten vermag, schon seit Tagen, wenn nicht gar Wochen zu vermitteln versucht Als ich hilflos in einem plötzlich expandierenden Universum zusehen musste, wie meine gewohnte Welt um mich zusammenschrumpfte, sich fast ganz aufzulösen drohte, zu einem kaum nadelstichgroßen Felck auf einer Karte, die jetzt von Wasser beherrscht wird... Alles schien verändert, selbst das Licht hatte eine andere Qualität, seine Klarheit und Reinheit...verloren..blickt erneut gen Himmel, der Blick ruht unruhig umher, schwirrt durch das nichts, spiegelt die hilflose Leere in seinem Inneren wider da durchglitt eine Schwere meinen Körper, welche ich nicht anders zu beseitigen weiß, als durch die Zurückeroberung meines Landes und des Landes meiner Freunde, meiner Familie. Wenigstens ihre Seelen in Frieden ruhen zu lassen...Und diese Aufgabe zu bestreiten, gilt allein mir.
Geändert am 13.04.2003 um 22:24 Uhr von Celio |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 23:13 Uhr
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| langsam wandte sie ihren Blick seitlich ab, nicht aus Desinteresse, eher aus Interesse das wärmende Feuer am leben zu halten, so griff sie ein paar Holscheite und legte sie vorsichtig nach. Ihre Sitzposition veränderte sich erstmals, und sie biegte ihre Beine so, das ein bequemer Schneidersitz das Produkt ihres Handeln wurde. Ihr Haupt wandte sich dem Freund wieder zu, ein paar seidige braune Strähnen umrahmten ihr schneeweißes Antlitz, leichte Sorge schimmerte in ihrem geworfenem Blick auf. Schon viel es ihr schwer, eines ihrergleichen ansehen zu müssen, welches bangend und zittern vor der Angst des Ungeahnten bei ihr sitze und alles abwerte, was man ihm reichte. Sie schüttelte sach ihr Haupt. Wenn ihr möchtet werde ich euch gern helfen, ihr braucht es nur sagen, eine einzige Silbe und ich werde neben euch stehen, egal wie. So erklang ihr gar verlockendes Angebot und sacht werden ihre Worte getragen vom Wind welcher aus dem Osten wehte bishin zu seinem Gehör. Und ihr viel es auf, wie sein Blick über jene Ebene hinweg glitt...sie seufzt erneut, nun jedoch hilfloser, sie kannte ihre Brut und sie wusste das er auch jenes gutgemeintes Angebot abschlagen wird egal was sie tat. Für einen kurzen Augenblick - einen einzigen Atemzug lang - schlossen sich ihre Lider und um jene wieder zu öffnen, sah sie gen dem besternten Firmament. Ich verstehe sehr gut eure Handlungsweise...eure gewillte Handlungsweise. Doch seht euch an, seht euch jetzt an. Meint ihr mit jeder Wunde stärker zu werden, oder zu zerbrechen wie ein Lebewesen aus Glas welches dem all vernichtendem Feuer nicht standhalten kann? flüsterte sie leis in die Dunkelheit hinein, jedoch zu ihm gewand. Überlegt euch jede Handlung genau bevor ihr sie ausführt...einmal einen falsches Schritt gewagt kann man ihn nicht mehr umlenken, nein...er wird euch lenken in die Finsternis der Alpträume. Sie hatte wohl ein Faibel für das unnahbare...und mit diesen Worten wandte sie ihre nachtblauen Augen wieder auf ihn, kurz zuckte der rechte Mundwinkel auf. Wieso sucht ihr Rat wenn ihr doch meint zu wissen, wo es lang geht? |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 22:20 Uhr
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studiert die Regungen Larwenias genau, das Schließen der Lider, das leise Zucken ihres Armes, welches ihre Worte wohl unbewusst zu begleiten schien, denn sie wirkte nicht als nahm sie jene Bewegung bewusst wahr. Ihre Worte dringen wie von einem Schleier umgeben in sein Gehör, so unwirklich schienen sie. Oder lag es an der mangelnden Konzentration? Musterte er doch schmunzelnd ihre Gesten Euer Verständnis erfüllt mich mit Freude, doch scheint jenes eher der Höflichkeit entsprungen als eine ernstzunehmende Aussage Eurer Seele, nicht wahr? blickt nun auf Alles Larwenia, hat eine Kehrseite, die Kehrseite jenen Kampfes sind meine Wunden blickt an sich hinab Doch seht sie euch an, sie sind weder tief noch besonders Schmerzvoll...weiß ihre Worte nicht weiter zu kommentieren, wird jener Konversationspunkt doch nicht in die Mitte, die Einigkeit führen, vernimmt sodann ihre Frage. Grübelt kurz, bevor eine Antwort seinen Lippen entlockt Weshalb ich Euch um Rat frage? Nun, ich sollte gestehen, ich hatte wohl eher eine Stärkung meiner Ansichten gehofft Schmunzelt sacht Worte, welche mir zeigen, dass mein Handeln, mein Tun der richtige Weg ist...blickt sie nun an, noch immer ziert jenes Schmunzeln seine Lippen
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geschrieben am: 14.04.2003 um 23:58 Uhr
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Die Regungen die er eben noch so fleißig am beobachten ward verebbten nun in der Stille der Nacht. Nun wirkte sie wie eine lebende Statue. Leicht flackerte das Feuer weiter, es war schon sehr spät und ab und an hörte man ein Knacken aus der nahen Waldumgebung. Ihr Blick verlor sich in den züngelnden Flammen, ihr Atem ging sacht ein und aus. Das Rauschen des Baches, jener verzaubender Lebensspender, hörte man nicht unweit. Sie bemerkte seine Frage auch in ihrer wohl scheinbaren geistigen Abwesenheit und so gingen die feingeschwungenen Brauen nach oben. Nein Celio, da muss ich euch enttäuschen. Wohl ist es eher ein Gemisch aus Höflichkeit...sie nickte bei jenem Wort...oder eben auch einfaches Wollen. Ich sehe nur noch selten Ahnen von unserer Herkunft, und es ist sehr - sehr schade drum um jede Seele die wegen eines Kampfes verloren geht, welche sie allein bestritten musste. Und wenn ihr doch die Möglichkeit habt, so nehmt sie an flüsterte sie wieder. Aber da es wohl nicht fruchtete, nickte sie sacht Wohlan tapferer Kämpfer, sie schmunzelt sacht, dann geht euren Weg den ihr für richtig haltet doch wisset, das ich auch gern dabei helfen werde - falls ihr denn Hilfe benötigen solltet und da ihr anscheinend Schmerzen ertragen könnt, solltet ihr euch wohl sicher sein. langsam richtete sich ihr Blick zu dem Flusslauf, der sich hier seinen Weg unbestreitend aller Hindernisse suchte. Der richtige Weg...? Eure selbstopfernde Geste ist wahrlich zu respektieren, doch auch ich war einst so, bin es vielleicht noch und weiß nun heute das ich einen Fehler gemacht habe. Sodenn kann und will ich euch nicht bei eurer Handlung gut zusprechen, Celio. Denn dies könnte falsch aufgefasst werden. Seid ihr euch denn nicht selbst sicher? Könnt ihr euch nicht selbst Mut zusprechen? Innerlich zu nicken, wenn ihr euch eine Frage stellt? hauchend gar kamen jene Fragen über die weichen Lippen. Und ja, sie sah ihn dabei an, seinen Blick fest erwiedernd. Geändert am 14.04.2003 um 23:59 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 15.04.2003 um 20:14 Uhr
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senkt seinen Blick, ob ihrer Worte, bis jener schließlich zu seinen Füßen geglitten, einen maroden Ast in Augenschein nimmt Eure Worte erklingen in meinen Ohren wie das laute Wogen des Windes in einer vom Sturm in Stücke gerissenen Nacht. So ohne Hoffnung und voll von Melancholie hebt seinen Blick sodann, nicht gekränkt oder gar enttäuscht blinzelt jener Larwenia an, vielmehr in nüchterner Offenheit Traut ihr einem Eurer Gleichen denn tatsächlich so wenig zu? Es gilt zu bedenken, dass jenes Ende der herrschenden Konfliktsituation, welches ihr so Sehnsüchtig anzupreisen scheint in zweierlei Richtungen verlaufen kann sieht ihr nun direkt in die Augen, als die Worte seiner Seele entkriechen, sich ihren Weg bahnen hinaus über die Lippen ...lege ich mein Schwert nieder ist alles bisherige Leben meines Volkes verloren. Scharen von Leben erlischten für immer. Bedenkt es sind unseresgleichen, welcher Seelen ich zu befreien erkämpfe. Lasse ich dem natürlichen Sinn für Freiheit, welcher uns allen Innewohnt jedoch freien Lauf, erringe ich so die Chance auf eine Zukunft. Neigt seinen Kopf leicht, hin zur rechten Schulter. Sein Blick nun prüfend den ihrigen mustert Ihr spracht von einem Fehler, Larwenia sanft entweichen jene Worte seinen Lippen Welch ein Fehler mag das sein? sanft liegt sein Blick auf ihrem Haupt, nicht zu tief in jenen wohl schmerzhaften Teil ihrer Seele soll seine Frage dringen
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geschrieben am: 16.04.2003 um 00:56 Uhr
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| Als er jenen ersten Satz von sich gibt, musste sie schmunzeln. Habt ihr denn jemals wirklich einem Sturm gelauscht? Ihr wisst gar nicht was euch jener erzählen kann. Immer noch, und auch bei jenen Worten, war das Schmunzeln ein stiller Begleiter ihrer sonst so stillen Zügen. Und doch, lenkten sich ihre Augen wieder auf ihr Gegenüber, als er sie fragte, ob sie denn so wenig von ihrer Rasse hielt. Natürlich nicht...Nein Celio, aber ich weiß das wir keine Götter sind. Und das wenn man gewillt ist dennoch alles schaffen kann. flüsterte sie leis bis dann ein gar fröhliches Lächeln sich wieder bildete. Unpassend oder doch genau die richtige Reaktion. Ein Misch-Masch aus zahlreichen Emotionen welche viel zu klein um eine ganze zu ergeben. Nun, ich bin mir dessen bewusst, das es beidseitig verlaufen kann. Genau das möchte ich doch euch klarmachen und auch das, das es besser ist, wenn ihr tatkräftige Leute an euer Seite habt, denn dann wird man euch sehr wohl und richtig präzise Unterstützen können. meinte sie. Und um euren Traum, der Traum nach Vergeltung auch verwirklichen können, unser Volk zu rächen, bitte ich euch, versucht es nicht allein und nicht übereifrig. Sie erwiedert seinen Blick erneut nicht sofort. Sie schien kurz meilenweit entfernt zu sein, zu schweben und zu träumen auf eine höhere Ebene. Die Vollkommenheit überdenkend und das Spiel zwischen Schatten und Licht genießend...doch dann, sah sie ihn an, und wieder lächelte sie. Mein Fehler? Mein Fehler war einst die Hilfe, die mir angeboten wurde nicht anzunehmen. So taumelte ich von einer Falle zur nächsten und danach, ja erst danach wurde mir bewusst, dass ich es hätte unterbinden können, doch war ich zu Eitel hilfe anzunehmen. Nun wurde ich eines besseres belehrt, und das einzige was ich wollte war euch davor zu schützen. kurz ruckten die zarten Schultern Nun, dies ist es eigentlich immer noch. Sie sah ihn an, wieder strichen ihre Augenpaare über seine Wunden hinweg, und leis seufzte sie. |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 23:11 Uhr
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| sein Blick schwenkt ab, dem ihren auszuweichen, Wolken treiben über den Nachthimmel, nähern sich dem Mond und verwandeln sich in bronzefarbene Bilder. Bilder von kämpfenden Männern, Bilder von längst vertrocknetem, heroisch vergossenem Blut. Erzählt mir, wovon ihr sprecht, Larwenia Nur leise, dennoch bestimmt jene Aufforderung. Der Blick studiert noch immer eingehend die Wolkenmuster, die Seele hin und hergerissen. Ihr sprecht von einem Fehler, doch viel mehr gebt ihr nicht preis langsam gewinnen seine Worte an Lautstärke, unmerklich jedoch der zarte Übergang kaum hörbar. Blickt sie nun fragend an. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.04.2003 um 13:29 Uhr
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| Als er versuchte, mehr heraus zu finden, war es gar als versuchte sie noch abzublocken. Aber sie wusste dennoch das dies so gut wie gar nichts nützen würde, denn immerhin hatte sie begonnen davon zu sprechen. Etwas nervös strich sie erneut die paar Haarsträhnen aus ihem Antlitz, ehe sie dann sich erneut umsetzte und somit aus der starren Haltung von einst wie ein Traumwandler heraus fiel. Sollte sie wahrlich alles erzählen? Jener Schatten der sich über ihr Land legte? Etwas, was man hätte nie gedacht bei der Sippe wurde zur Realität. Nungut, wenn ihr es wissen wollt, so werde ich es euch erzählen. Ihr wisst, das ich aus dem Wald stamme, welcher sich Taur im Duinath nennt. Dort lebten sehr viele Elbenrassen der unterschiedlichsten Art. Ich selbst war auch immer begeistert, wenn ich die Reisenden sah, sie lächelte kurz bei jenem Gedanken ich staunte jedesmal über ihre Kühnheit. Wie sie jenen schützenden Wald verließen um ihren Horizot zu erweitern, mehr zu lernen als nur unser einfaches Leben. Doch eines Tages, es war gar plötzlich, hatte unser 'Âr' ein gewisses Problem mit angereisten Grauelben. Jene verstanden unser einfaches Leben nicht...sie waren, irgendwie anderst als man es von Elben erwarten würde. flüsterte sie sacht Aber ich weiß, das nun nicht jeder Elb auch gleich Elb ist. Nunja, wir gaben ihnen alles fas unser Dorf anbieten konnte, wir waren sehr Gestfreundlich, und diese Regel stand bei uns so gut wie an der ersten Stelle. Doch mit jedem Tag wurden es mehr und mehr...ein übles Komplott. Als jene in der Überzahl, verscheuchten sie uns aus Gobel erin Lanthir - unerem Dorf. sie erinnerte sich noch genau daran, und es erinnerte an irgendwelche Barbaren die Normaden verscheuchten. Es war, schrecklich und ungewohnt. Sie töteten sogar und all unsere Bewohner flohen - irgendwo hin. Langsam wendete sich ihr Blick zu ihm Wir hatten kaum mehr etwas, als wir tragen konnten. Viele junge Kinder konnten die weite Reise nicht überstehen. Und so lösten sich einige Familien auf...sie wurden entweder getrennt oder schreckliche Ereignisse der weiten Reise rissen das Band inzwei. Denn..man muss wissen, wir kannten nichts als den Taur im Duinath. Und uns auf einmel in die 'Wildnis' zu schicken...sie nickte leicht dies war das Todesurteil vieler. So...verlor ich auch meinen Kontakt zu den Angehörigen. Ein dummer Unfall ließ mich in einer der Ströme fallen, als wir einen engen Bargpfad nahmen. Ich wusste nicht wie lange ich im Wasser trieb und auch nicht wohin. Denn als ich aufwachte war alles fremd. Ich brauchte neue Kleider und Lebensmittel, und ab da begannen die schrecklichsten Tage meines Lebens. Ich vertraute niemanden mehr, auch dennen die es nun wirklich gut mit mir meinten. Doch die Vergangenheit wollte es nicht...und ich muss sagen, wenn ich einen Grauelben treffen werde, ich könnte ihm nicht wütend sein. Den wohl trieben erst sie uns in die weitere Welt, und ich konnte lernen mich mehr mit meiner Umgebung zu befassen. Doch die Scheu und Skepsis vor anderen blieb bestehen, und die größte trotzdem bei den Grauelben. so beendete sie ihre kleine Geschichte. Es schien als wäre es etwas minderwertiges, doch für sie selbst war der Zummenhalt mit ihrer Familie alles Lebenswichtige was man sich vorstellen wollte, und nun? Ja, nun lebte sie allein, an einem Ort den sie gerade mal wegen ihrer Durchreise gefunden hatte und wer wusste, wie lange sie hier noch bleiben würde. Trotz alldem sah sie erneut hinauf in's Firmament. Und sie schwieg...vielleicht darauf wartend, das er nun etwas sagte, oder auch nicht. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 00:04 Uhr
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Sein Blick haftet unverwandt auf der Gestalt vor ihm, als jene beginnt ihm ihre Geschichte offen zu legen. Die spitzen Ohren des Elben lauschend in die Höhe gestreckt, vernimmt er wie die zarte Stimme Larwenia‘s die Luft mit ihren Worten langsam schwerer werden lässt, als würde jene nur noch von zarten Sternen gehalten. Als der Klang ihrer Stimme leiser zu werden beginnt, vom Winde in alle Richtungen davon getragen wird, bis sie schließlich ganz verebt, folgt er mit seinen Blick dem ihren. Seine Gedanken kreisen wirr umher. Etwas in seinem Inneren steigt auf wie eine Welle in einer vom Sturm beherrschten Nacht. Ist es der Wille einen Sieg zu erringen, der ein letztes mal auflebt, bevor er sich schließlich völlig zur Ruhe legt und für immer schweigt? Oder ist es die Klarheit darüber, dass jener Siegeswillen an Stärke, an Mut gewinnt, würde er zusätzlich von einer zweiten Person getragen? Seinem Blick ist zu entnehmen, dass er es selbst nicht zu beantworten weiß. Nicht in diesem Moment. Zu viele Erinnerungen huschen in seinem Kopf herum, lösen ein unruhiges Gefühl aus. Erst nachdem sich jenes Gedankengut mit der gegenwärtigen Situation verbindet, setzt er an die gläserne Wand der Stille zu zerbrechen Es ist, als stellte mir das Leben jene Aufgabe, als sei das Schicksal der Träger, der Unhold jenen Verbrechens Sein Blick ist gen Boden gerichtet, als er jene soeben gewonnene Erkenntnis zu Tage bringt. Die Stimme noch immer so leis wie die eines ängstlichen von einem Alptraum erwachten Kindes und mir ist gewiss, dass ich mich jener annehmen muss. Doch stellte mir das Leben ledeglich die Aufgabe, nicht so die Spielregeln sieht nun auf So möchte ich Euer Angebot gerne Annehmen, falls es noch besteht.
Geändert am 20.04.2003 um 00:07 Uhr von Celio Geändert am 20.04.2003 um 00:10 Uhr von Celio |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 12:12 Uhr
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Und als die nachtblauen Augen die Sterne und den Trabant der Erde mustern und beobachten, schwirren wieder einige Gedanken in ihrem Kopfe herum, auch die Tatsache die ihr einst ein anderer Elb erzählte, und noch ein anderer. Irgendwie hing doch alles mit diesen leuchtenden Punkten an der schwarzen Decke zusammen. Wie war das? Ahja...Ilúvatar. Von jenem stammen sie ab, die Elben...nur ein einziges Schöpfungswort - ea - und es entstanden die Valar und Maiar. Wir Elben könnten gewisser Weise von den Valar abstammen, denn diese stiegen später auf Ardar hinab. Die Valar wurden einst von den Ainur beschützt. Die Ainur entstanden aus dem Geiste Ilúvatars. Die Weltmusik welche sie spielten meinte sie noch heute zu vernehmen. Aber was hatte das Firmament auf sich, wohin sich ihre Blicke doch immer hinzogen und sie mit einer ruhigen Gelassenheit erfüllten. Nun, einst hatte sie eine Gesichte gehört, das sich Elben am sternbeschienen See von Cuiviénen - Wasser des Erwachens - erhoben vom Schlafe Ilúvatars. Und als sie dort noch saßen erblickten ihre Augen als allererstes die Sterne. Und seitdem liebten sie dieses Sternenlicht. Als jener Gedanke sie selbst erreichte, musste sie etwas grinsen, kein Wunder das ihr Elbenschwert eins den Namen Lissësúl bekam, welcher soviel bedeutete wie 'Sternlicht'. Doch als der elbische Freund neben ihr wieder zu sprechen begann und sie somit aus allen Gedanken rieß und sie meinte, einem endlosen Fall zu begegnen, dauerte es einige Zeit, bis sie ihm ordentlich folgen konnte. Und um ihn ihre ganze Aufmerksamkeit zu schenken, sah sie ihn erneut ab...weg von den Urspungsgeschichten der Elben. Sie lächelte dann ob seinen Worten. Nun, wenn wir das Leben auch noch selbst bestimmen könnten, würde es doch seinen Reiz verlieren. So kann ich dennoch nachvollziehen was genau ihr meint, doch ist es immer besser sich den Tatsachen jenen Lebens zu stellen..und am besten noch mit Unterstützung sie nickte leicht. So besteht mein Angebot sicherlich noch...und es bestand die ganze Zeit. Nun...also sehe ich, das ihr es sodenn annehmen wollt? flüsterte sie ihm wieder sacht zu. Jeder Ton ihrer melodischen Stimm' mit dem Luftzug spielend. Einen Reigentanz vollführend bis er wie immer an seine Ohren stieß. Geändert am 21.04.2003 um 12:18 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 23.04.2003 um 01:14 Uhr
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Ein leichtes Nicken entfährt ihm als Reaktion auf ihre Worte, begleitet wird jenes von einem sachten Lächeln, welches fast schon verhalten wirkt, als sei er sich immer noch nicht einig darüber, ob sein Handeln richtig ist. Die erhoffte Welle, welche den Knoten in seinem innteren lösen sollte, bleibt aus. Auf seinem Blick ruht noch immer ein unsichtbarer Schleier, welcher ihn vor der Wirklichkeit fern zu halten versucht. Als hauste ein Froschkönig in seinen Gedanken, der auf den erlösenden Wurf gegen die Wand wartet, ohne Aussicht auf Erfolg. Er hält es jedoch nicht für angebracht, jenes Gefühl nach außen zu tragen. Für einen Moment deutet alles darauf hin, als glitte er in eine andere Welt hinein. Die angespannten Glieder lösen sich langsam, der Ausdruck seiner Augen gewinnt an Klarheit. Ich danke Euch für Eure Hilfe es seinen Lippen leise entfährt Gleichzeitig hoffe ich, wir werden tatsächlich erreichen, was wir uns vornahmen. Sein Blick schwenkt ab, trifft den Himmel an welchem haftend er verweilt ...möge es richtig sein, was wir tun...leise folgen jene Worte den vorangegeangenen, als gehörten sie nicht wirklich dazu, so zaghaft entgleiten sie ihm. Wendet seinen Blick jedoch nicht ab, es scheint als suchte er den Horizont nach einem aus unbekannter Konsistenz bestehenden Gut ab. Vermutlich selbst nicht wissend, was genau es sein mag.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.04.2003 um 00:51 Uhr
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sein unscheinbares Nicken vernahm sie wie der Klang eines morgentlichen Liedes einer Meise...welche sodenn zwitschernd in einem der Äste des Waldes saß und kaum auszumachen schien. Seine Bewegung ging für sie merklich in jenes schwärze der Nacht unter, versank in den Finsternen Wellen dieser Welt, und doch hatte sie es bemerkt. Ein Lächeln deute dies an, ein Lächeln welches auf ihren Zügen erscheint wie nichts anderes auf der Erde. Die Luft welche ihr und ihm die Lebensnotwendigen Stoffe übertrug strich kühl über den moosbewachsenen Erdboden hinweg, spielt mit jedem Funken welcher sich von den aufstechenden Flammen löste, trug sie weiter fort...und so spielte jener auch sacht mit ihren seidig braunen Haaren, welche im Moment lose über die zierlichen Schultern fallen und ihr Antlitz umrahmen. Doch die lange Stille welche von ihm wie ein lauter Schlag ausging gefiel ihr nicht. Sie wollte ihn doch nicht zwingen...sie, sagte ihm nur das was gerade ihr Geist zu sagen versuchte, sie scheiterte? Das Scheitern kannte sie selbst sehr gut, schon von jungen Jahren auf. Aber dieses Scheitern, zumindest dachte sie dies, war schlimmer als alle zusammen. Das Lächeln von ihr schien allgegenwertig, denn hauste es immernoch auf ihren weichen, blassroten Lippen Celio. Es ist ein Angebot, ich möchte nicht aufdringlich sein, versteht ihr? Aufdringlichkeit ist keine Tugend...und selbst mir missfällt dies. Ich hoffe, ihr sprecht Worte die euer Herz auch gewillt ist zu zeigen flüstert sie sacht. Nochmals legte sie ein paar Holzscheite nach, die letzten. Wenn diese verzerrt von den heißen Flammen, so würde sie keine mehr nachlegen können. Danach rieben sich sacht ihre Hände aneinander, ein gleichmäßig erfülltes Geräusch entstand dabei Doch wie wollt ihr denn nun vorgehen? Seid ihr euch wirklich sicher? Bedenkt...das ich nicht genau weiß, mit was ihr es zu tun habt. Geändert am 25.04.2003 um 00:54 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 16:17 Uhr
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| Lautlos schleicht sich eine Gestalt,gehüllt in Umhang und Kapuze,an das klkeine Lager heran.Nichts böses betrübt sein Gemüt,doch erkannt werden will er nicht.Mit scharfen Augen beobachtet er die Wesen dort in der ferne,unergründliche grüne Augen blitzen aus dem Schatten der Kapuze,und reglos verharrt die Gestalt nun hinter dichten gebüsch |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 23:31 Uhr
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Jener Fremde welcher sich langsam dem Lager der Waldelbe Larwenia nähert erblickte nicht unweit von seinem Standpunkt aus ein Lagerfeuer, welches das moosbewachsene und ebene Gebiet hier sacht erhellte, doch reichte die Leuchtkraft nicht um die hier übermächtige Dunkelheit völlig zu verschlucken. Doch immerhin reichte es aus um die zwei Elben zu bescheinen, welche sich an jenem Lagerfeuer nieder gelassen hatten. Sie scheinen sich angeregt zu Unterhalten. Und man bemerkt das jene Konversation schon eine Weile fortgeführt wird. Doch sei der Fremde noch ungeachtet der beiden Elben, welche eigentlich Sinne aufweisen die ihn erkennen könnten, wenn sie wollten, doch ist die Problembehandlung welche Celio und Larwenia bereden gerade wichtig, und wohl achten sie nicht auf fremde Wesen, zumindest Larwenia nicht. Denn ihr bleibt NoxesIriel unerkannt. Geändert am 28.04.2003 um 14:27 Uhr von Larwenia |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 00:21 Uhr
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ihre Worte schließen sich sacht den vorüberziehenden Luftzügen an, umschleichen seine Gestalt, bis sie schließlich den Weg in sein Gehör finden...sogleich richtet sich der von Agonie durchtränkte Blick dem ihren entgegen. So wagt er es dennoch nicht, sich von der vorherrschenden Stille zu lösen. Stattdessen zieht er eine aus blassem Holz gefertigte Flöte aus dem mitgeführten Beutel, um sie Larwenia entgegenzuhalten. Das bleiche zu jenem Instrument geschnitzte Holz weist deutlich erkennbare Spuren einer schwarzengrünen Substanz von lehmartiger Konsistenz auf. ...ich weiß nicht, um wen es sich handelt. Doch seht selbst, was ich fand auf der Suche nach jenem WesenSein Blick streicht konzentriert über die Züge seines Gegenübers, während er fortfährt Als ich den Spuren bestehend aus jener Substanz folgte deutet mit seinem Blick auf die schwarzgrünen Flecken, welche die Flöte stellenweise bedecken führte der Weg mich zu einer kleinen Gruppe von in dunklen Mäntel gekleideter Personen. Mitten unter Ihnen die sonst so zarte Stimme Náriël Tinúviels ...unsere Prinzessin, ihre Stimme war nun nicht mehr als ein verzweifeltes Winseln leise fügt er letztere Worte hinzu, ehe er fortfährt Ich schleichte mich näher heran, um einen Irrtum auszuschließen. Was ich sah ließ mir den Atem stocken..hält sodann inne...zieht es vor diesen Teil des Erlebten vorerst hinten anzustellen Mir wurde nun gewiss, dass jene Gestalten mitverantwortlich sind für den Untergang Jhirúns. Ich beobachtete die Szenerie einen kurzen Moment, ehe ich von erdrückenden farblosen Augen ergriffen wurde...sein Blick schwenkt abermals hinab zu der Flöte in seiner Hand, als sei jenes so unscheinbar liebliche Instrument Symbol des Bösen, sein melodiöser Klang der Lockruf des Todes. Blickt schließlich auf ...nur eines dieser Wesen brachte ich zu Fall, ehe mich die Erschöpfung nieder zwang. Die Gruppe und Náriël waren verschwunden als ich mein Bewusstsein zurück erlangte. doch einige Meter entfernt meiner lag noch immer diese Gestalt, so trugen meine Schritte mich über den morschen Waldboden hinweg, ich kniete mich nieder meine Hände glitten vorsichtig über den leblosen Körper... in seiner Tasche fand ich einen daumengroßen in Kristall gefassten Eckzahn, vermag jedoch nichts damit anzufangen... Sein Blick dringt eindringlich in den Ihren, die Anwesenheit jener Gestalt, welche sich schleichend um Larwenias Lager bewegt nicht einmal annähernd vermutend, geschweige denn spürend oder gar bemerkend ...der restliche Verlauf ist Euch bekannt. Und wenn Ihr Euch vor Gefahr nicht fürchtet, sei sie noch so unbestimmt, dann nehme ich Eure Hilfe willig entgegen Der Blick des Elben gewinnt an Stärke, wendet sich hinauf den Horizont zu überschreiten
Geändert am 03.05.2003 um 00:28 Uhr von Celio |
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geschrieben am: 03.05.2003 um 20:22 Uhr
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| Und wirklich bemerkt er,wie angeregt sich die elben unterhalten,und lautlos verharrt er im schatten,denn zu stören ist nicht seine absicht.Doch seine scharfen augen durchdringen weiterhin die dunkelheit,und der wind trägt gelegentlich einige wortfetzen ihrer unterhaltung zu ihm. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 22:13 Uhr
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| dann hörte sie auf die Hände aneinander zu reiben, da jene nun wieder genug mit dem warmen Blut der Waldelbe erfüllt werden. Diese Hände wurden kurz von den eigenen Augen gestriffen und langsam senkten sie sich wieder auf ihrem Schoß. Sie linste dann vorerst auf die Flöte, welche Celio ihr hinhielt, bald darauf wendet sich ihr ganzer Haupt. Sie sah etwas überlegend nach, wärend sich eine der eben gesenkten Hände sehr sacht das Musikintrument umgreifen...es drehen und begutachten Wahrlich, so etwas haben meine Augen noch nie erblickt. Hmmm...ich kenne es nicht, wo habt ihr es gefunden? whispert sie leis jene Frage zu ihm. Weiterhin lauschte sie andächtig seiner Erzählung, der mündlichen Nachlieferung seiner Geschehnisse. Sie nickte leicht und reichte ihm die Flöte zurück. Es tut mir Leid was mit eurer Prinzessin passierte...und dennoch, was ist genau mit ihr passiert? Wurde sie entführt? Und, habt ihr den eingefassten Eckzahn dabei? neugierig hoben sich mal wieder die feinen Brauen der Elbe. Sie schien ettliche unbeantwortende Fragen im innersten zu hüten. Alles klang etwas überstürzt und deshalb legte sie schon im Vorraus einen verzeihenden Gesichtsausdruck auf die Gesichtszüge. Ein Lächeln erhellte dann alles wieder, als sie seine letzten Worte vernahm. Gefahr...nunja, ich habe mehr als die Hälfte meines Lebens im Walde verbracht und viel erlebt..etwas bin ich gewohnt doch wahrlich nicht alles. Hm...jedoch, meine ich das zu Zweit einiges leichter geht. sie sah zu ihm, ihr Lächeln führte einen offenen Weg zu Celio. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 17:03 Uhr
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... Geändert am 19.05.2003 um 19:50 Uhr von Celio |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.05.2003 um 19:43 Uhr
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Sein Blick gleitet hinauf, schreitet dem Firmament engegen, die Stin von komplexen Gedanken gezwungen sich in Falten zu legen...ich kann es Euch nicht sagen, Larwenia schenkt ihr einen kurzen, jedoch bestimmten blick ..denn ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, wer Náriël in seiner Gewalt hält..und aus welchem Grund. Alles was ich wusste, teilte ich Euch bereits mit, nicht einmal eine Vermutung kreist in meinen Gedanken. Ich kann mir das Geschehene selbst nicht erklären blickt nun abermals hinauf, das Augenmerk in die weite Leere eines von sanftem Sternenlicht nur schwach erhelltes Nichts. Noch nicht. leise erklingen jene Worte, so verhalten, dass sie für das menschliche Ohr kaum vernehmbar sind. senkt seinen Blick, zieht den von ihr zur Einsicht geforderten Eckzahn aus seiner Westentasche und reicht ihn ihr...auf eine Reaktion gespannt
Geändert am 19.05.2003 um 19:48 Uhr von Celio |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.05.2003 um 21:21 Uhr
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| kommt daher hä?was'n hier los? spricht er unverständlich,weil er gerade sein taschentuch mit seinem naseninhalt beehrt.dann erblickt er die anwesenden und grüßt:tagchen die herrschaften! so freundlich er dies auch gesagt hat,so grummelig setzt er hinzu-und zwar in murmelndem zustand:verdammte scheisse,wo bin ich'n hier gelandet?tse,was sind'n das für jämmerliche kreaturen? |
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