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Waldfarm |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 15:22 Uhr
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der dicke verdreckte Bauer stapft an. seine übergroßen grünen Gummistiefel hinterlassen matschig-feuchte Spuren. er unterdrückt das bedürfnis sich seine weichteile zu kratzen und begrüßt die lesenden mit einem übel-riechendem rülpser woha... der war gut unter schmatzem bestätigt er seine annahme der größte wald-rülpser zu sein, zufrieden grinsend sieht er sich um, wobei seine vergilbten zähne zum vorschein kommen, welche schon mehrere tage keine zahnbürste zu gesicht bekommen haben. Kurz pult er sich mit seinem verdreckten zeigefinger zwischen den zähnen, bis er schief grinsend den spinat von letzter woche zwischen zwei fingern zerreibt. Dann besieht er sich seine riesigen klobigen hände, wischt diese an seiner dunkelblauen latzhose ab und vergräbt jene letzten endes in seinen hosentaschen woraufhin er mit seiner kräftigen stimme zu reden beginnt Nun... ein schmatzen... wohl hat er neue essensreste zwischen den zähnen gefunden, erneut beginnt er zu pulen. Erst nachdem er diese wichtige aufgabe erledigt hat beginnt er von neuem
Nun, endlich ist die waldfarm da er kratzt sich an seinem fast haarlosem kopf, woraufhin lautlos einige schuppen hinabrieseln wir verkaufen eier, milch eine schier endlose gedankenpause und wenn ein schwein mal fett genug ist auch fleisch.
Aber nur gegen bares drohend hebt er seinen verdreckten zeigefinger, unter dessen nagel noch das grün des spinates hervorfunkelt ich muss mir nämlich einen neuen traktor kaufen. Der alte macht was er will groß gestikulierend wandern seine hände wieder in die taschen
So, das wollte ich eigentlich nur sagen er hebt eines seiner dicken beine und kratzt sich damit gekonnt an der wade des anderen beines die farm ist offen für jeder mann und tier.
daraufhin verfinstert sich das mit erde beschmutze gesicht des bauerns und seine buschigen dunklen augenbrauen ziehen sich tief hinab sollte aber ein fetter ork auf die idee kommen mir meinen hühnern und kühen zu nah zu kommen, oder ein lausiger wolf, dann mit hilfe pantomieme ahmt er die handhabung eines gewehres nach werde ich nicht zögern den dreckigen moerder niederzustrecken ein heftiges bestätigendes nicken folgt
und just in dem moment als er sich zum gehen wendet , verharrt er noch einmal mit einem großen kawumm... sollte einer kein geld besitzen... wieder ein schelmisches grinsen, welches seine gilben schmutzigen zähne zum vorschein bringt eine frau brauch ich auch noch ...
daraufhin wendet er sich vollends um und stapft großen schrittes auf den hof seiner farm
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geschrieben am: 17.04.2003 um 15:29 Uhr
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Ziemlich verhunzt läuft es wild auf der Warm auf und ab, ab und an ein leises Mäh Mehr aber auch nicht, das weiße flauschige und sonst so helle Fell - was aber bei jenem Schaaf hier verdreckst und total schmutzig ist leicht auf Grashalmen haut die es sich auf dem Weg über die Farm geschnappt hat. Leicht runzelt es die Nase - suchend? Vielleicht nach anderen Artgenossen, oder einfach nur nach anderen Tieren? Fragen über Fragen aber auf all jene mal wieder keine Antwort. Doch dann vernimmt es das röpsen des Bauers, wäre das Schaaf nun ein Mensch würde es doch glatt sagen "En Koh wo satt" Da es aber kein Mensch ist Mäht es einfach wieder und betrachtet den stinkigen Bauer kauend auf dem Grashalm.
Geändert am 17.04.2003 um 20:33 Uhr von DasWaldSchaaf Geändert am 17.04.2003 um 20:36 Uhr von DasWaldSchaaf |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 15:32 Uhr
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stapft auf die waldfarm und springt erstmal fröhlich in ein schlammloch. suhlt sich da quiekend in dieser herrum. danach zum waldbauer rennt und diesen mit seiner steckdosenartigen nase anstubbst. Quiek Oink Quiek leise von sich gibt und mit seinen Ringelschwänzchen wackelt. rennt dann wieder mit voller geschwindigkeit zum schlammloch und suhlt sich weiter im dreck.
 Geändert am 17.04.2003 um 20:39 Uhr von _Sau_ Geändert am 17.04.2003 um 20:48 Uhr von _Sau_ Geändert am 17.04.2003 um 21:04 Uhr von _Sau_ |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 15:39 Uhr
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Brav steht die fremdartig aussehende Kuh im stall und vertreibt mit dem tuffigen Kuhschweif die Fliegen die auf ihrem Fell landen, dabei mampft sie ihr stroh und muuht munter vor sich hin.
Auch blickt sie aufmerksam zu den anderen Kühen in deren reihen sie doch recht auffällig ist
(off sorry des musste rein *gg*)
(edit schwa.. = schweif) Geändert am 17.04.2003 um 15:43 Uhr von rosakuh |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 16:01 Uhr
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(*sich mal für die rolle der Bäuerin meldet...hoffe es besteht interesse) Geändert am 17.04.2003 um 17:32 Uhr von Sanra |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 16:16 Uhr
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| mit leisem gesumme und angelockt vom duftendem kuhdung lässt sich die kleine fliege auf dem kopf der rosa kuh nieder und beginnt auch gleich sich fein säuberlich zu putzen. zunächst die silbern glänzenden flügeln, dann auch die kleinen haarigen beinchen summ summ? fragenden blickes schaut das kleine insekt aus mehreren augen den rosanen kuhkopf hinab |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 16:55 Uhr
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Da saß es nun, das kleine Kaninchen mit dem hellbraunen Fell, welches gepflegt war - eindeutig war dies dem dicken Bauern zuzuschreiben ,der sich trotz seines verkommenen Aussehens um seine Tiere kümmerte. Sogar Ausflüge auf die Waldlichtung war den Tieren gestattet gewesen - nun gewesen, das traf es am Besten ,denn das kleine Kaninchen musste sich nun wieder im Hasenstall tummeln, allein , hinter Gittern, aus schwarzen Knopfaugen hervorlugend. Sachte mümmelte es an dem letzten Stück der Mohrrübe, die am frühen Morgen gebracht worden war.
Sicherlich war dies eine Dame, welche in dem Käfig ruhte und sich im weichen Stroh geborgen fühlte - obwohl die Freiheit natürlich um einiges angenehmer gewesen wäre. Bald , bald wäre es wieder Zeit um das Kaninchen in das Freigehege zu setzen. Sicher, es hatte das Vertrauen in seinen Herren, dass man es bald auf grünen Rasen setzen würde und es wartete |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 17:06 Uhr
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Im gegensatz zu dem kanninchen was einen geplegten eindruckt machte war das Shcaaf dreckig - ja, der Bauer verzog keine Mine oder gar einen Handschlag um das Shcaaf zu säubern, aber nun ist das Junge Schaaf was ein Stolzen abschnitt des Lebens mit einem Jahr nun erscheit hat schon gewohnt. So streift es weiter über die Farm vorbei an der Sau was grad im sumpf - oder der gleichen wühl das RingelSchwänzchen nicht zu übersehen in der luft wackelt, bei jenem anblickt kaut das Schaaf fester auf dem Grashalm ~Lecker Schwänzchen~ denkt es sicher, weiter und immer weiter läuft es suchen nach neuen Tieren auf der warm, plötzlich stopft es völlif perplex schaut es der RosaKuh entgegen die nacken Haare des SchaafeŽs sich rapide in die luft bäugen ~Eine RoseKuh~ zugleich nach den gedanken ertönt wieder ein Mäh Vielleicht wollte es damit sagen das es noch nie eine RosaKuh gesehen hat? So steht es vor der rosaKuh, die wundervollen Blauen Augen - das einzigst schöne noch an dem Schaaf wirr in der Gegend umher schweifen.
Geändert am 17.04.2003 um 20:34 Uhr von DasWaldSchaaf Geändert am 17.04.2003 um 20:35 Uhr von DasWaldSchaaf |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 17:20 Uhr
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langsam wälzt sich der bauer seinen weg durch das saftig grüne gras. der zaun der kuhweide war an einer stelle gebrochen,denn in der nacht hatten wölfe eines der jungtiere verschleppt. langsam wippte seine männliche wampe auf und ab währrend er fröhlich pfeiffend auf die weiden zustolzierte. in seiner rechten ein kleiner hammer und in der linken ein päckchen nägel haltend erreichte er die zu reparierende stelle.
gewiss war er kräftig, doch die punkte, welche er im kampf mit anderen im kräftemessen gewann, verlor er wenn es um intelligenz ging. man nuschelte bereits in allen ecken des waldes, dass sein interlligenzgrad dem eines dampfenden kuhdünnpfiffes gleichen wuerde.
schnaubend wischte er sich mit seinem rot-grün kariertem hemd den rotz von der nase und begann mit dem hämmern und klopfen
und wahrlich; es dauerte keine zehn minuten bis der zaun wieder in seiner ganzheit seiner aufgabe nachkommen konnte. und gleich sammelten sich schon die zahlreichen kühe um den klobigen mann, ihm mit großen augen entgegensehend. hatte er etwas zu fressen für sie dabei? andauerndes gras war wirklich nicht das wahre. doch eine kuh hatte nicht anspruchsvoll zu sein und so tätschelte der dicke bauer einfach nur jede kuh nach der reihe und liess sie wieder davontrotten.
einzig und allein bei der rosanen kuh stockte er verdutzt. wahrlich er war kein interlligenzbolzen, doch den unterschied zu den anderen kühen würde selbst ihm auffallen. und so griff er mit grimmiger miene auf den kopf jener kuh und zermanschte die summselnde fliege. zufrieden entblösste er wieder seine schiefen zähne sooo... jetzt bist du wieder so fein wie die anderen kühe ein schmatzendes lachen als sich die geballte intelligenz wieder umdrehte um sich neue arbeit zu suchen
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geschrieben am: 17.04.2003 um 17:23 Uhr
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ein letztes summen bevor sie die riesen wurstfinger des bauers auf sie zurasen zieht.......
°schmatzmantsch°
und da war sie auch schon brei |
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geschrieben am: 17.04.2003 um 17:36 Uhr
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| *nochmal nach oben auf ihren eintrag zeigt....würd echt gern mitspielen...falls interesse besteht einfach anposten |
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geschrieben am: 18.04.2003 um 12:40 Uhr
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| wetzt auf durch den wald, wird es etwa gejagt? Quikend rennt es auf die Farm zu... scheint vielleicht garnicht zu merken,dass es den Schutz des Waldes verlässt und kommt grunzend und schnaufend mitten auf der Farm an... blickt nochmal hintersich, ob ihm jemand oder etwas folgt, doch scheint dies nicht der fall...schnauft nochmal erleichtert und trottet weiter vorwärts...erst jetzt bemerkt es dass nicht mehr im Wald ist... erschrocken qiekend huscht sein Kopf hinund her... die Umgebung nach feindlich Gesinnten absuchend... Doch erblickt es nur dieSau, die nciht allzuweit entfernt im Schlammloch liegt... Seine augen beginnen vor Freude zu leuchten, als er das Schlammloch sieht... nimmt nun anlauf und lässt sich in den Schlamm fallen... schlittert noch ein wenig und kommt neben der Sau zum stehen...sult sich mit ihr..(oder soll ich sagen mit ihm? fg)...grunzt fröhlich... |
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geschrieben am: 29.07.2004 um 15:10 Uhr
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Wenn ein jemand geglaubt, ja gar gehofft hatte die Farm würde nicht mehr existieren, so wurde er nun zur jetzigen Zeit eines Besseren belehrt, denn lautes Rattern verriet die Anwesenheit eines weitbekannten und überall hochgeschätzten Wäldlers. Ein lauter Knall liess die Bewohner des Waldes schier zusammenzucken, denn der Tracktor, welcher unweit der Farm zu qualmen begann, war immer noch der selbe, wie vor einem Jahr. Und auch der Bauer, welcher wild gestikulierend aus dem Fahrerhaus sprang hatte sich keineswegs verändert. Alsgleich er mit seinen matschbeschmierten Gummistiefeln den grünen Feldboden berührte, verliessen sie diesen sofort wieder um scheppernd gegen den Traktorreifen zu treten. sapperlott... diese alte Teufelsmaschine oh- wie er in seinen ungepflegten Bart brummelte und sein kahles Haupt kratzte. Ja- so etwas wurmte den guten alten Bauern, denn der Traktor hatte ihm noch nie wirklich gute Dienste erwiesen. Immer begann er zu streiken, wenn er doch so sehr von Nöten war. wie die weiber... erneut wurde Etwas in die struppigen Haare genuschelt immer wenn es drauf ankommt, da fangen ’se an zu zicken... jaja... die lieben Frauen, sovieles hatte sich geändert auf der Farm. Die Säue hatten endlich einen vernünftigen Holzstall bekommen, das Kaninchen wurde freigelassen und kam trächtig heim, nur um den Bauern mit seinen sechs Kindern mehr arbeit aufzuladen, ja und selbst das Schaf wurde mal von seiner filzigen Wolle befreit und geschoren – doch eine Frau... ja die stand noch immer nicht an der Seite des Bauers...
Es war wie verhext... Nun gut, unser Bauer war nicht zwingend eine Schönheit mit seinen gilben Zähnen, welche noch die Essensreste vom Vortag in ihren Zwischenräumen bunkerten und auch sein Haar war mit der Zeit grau geworden und ausgefallen, ja und wenn man ihn sich recht besah, dann war an seiner Wampe noch ein Ring dazugekommen... Aber kam wahre Schönheit nicht von innen? Selbst wenn man der grässlichste Buckelfips sein konnte, so mochte man gleichsam warmherzig und gutmütig sein, oder etwa nicht?
Und so machte sich der Bauer daran brummelnd den Motor des Traktors zu begutachten. Der Tag an sich konnte nur noch besser werden, so schlimm wie er begonnen hatte...
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