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Einmal zu viel...

Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 17.04.2003    um 10:56 Uhr   
Das Land wo früher mald ie Blumen voller Freude und Glück aufgeblüht hat ist nun voller Schatten und schreie grauenhafter Kreaturen. Einmal war hier wo eine Gestalt am Wegesrand steht eine Blumenwiese und Vögel haben gezwischert. Nun sieht man nurnoch die dunkelheit und man hört weiterhin schreie. Ein Mädchen im zarten Alter von 13 blickt hinaus in die Endlosen weiten dieser Welt. Ihre Augen sind leer ihre Haare pechschwarz ihr Kleid trägt ebenso die Farbe schwarz und ihrer früheren eisblauen Augen sind nichtmehr zu erkennen. Ein Dolch in der Hand haltend beginnt sie sachte zu zittern. Ihr Atem ist Eiskalt als wäre das Leben schon aus ihr gefahren. "Ist denn das Leben noch Lebenswert?" denkt sie sich und greift mit ihrer Hand fester um den Griff des Dolches. Voller Hass, Traurigkeit, Entäuschung und das Gefühl ausgenutzt zu werden rollt eine schwarze Träne über ihre Wange. "Was ist passiert? Wo ist meine Mutter... Vater.." in der Ferne hört man noch ein Kinderschreien, grauenhaft scheint das Leben aus diesem gefahren zu sein und Nastie blickt sich weiter um.. als würde sie auf etwas warten, auf etwas was sie noch nie zu vor gesehen hat und was anderen Wesen angst einbringt, jedoch Nastie nicht...
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Nutzer: Naparvnic
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geschrieben am: 17.04.2003    um 11:34 Uhr   
langsamen Schrittes betritt er diese dunklen, ihm unbekannten Gefilde...so fragt er sich jetzt, wie er wohl an diesen Ort gelangt sein mag? sein Blick schweift prüfend über seine Umgebung... seine Ohren fast beäubt von den Scheien...sein Stab, der normalerweise durch ein fröhliches gegenspiel von schwarz und weis geziert ist, ist zur Gänze schwarz angelaufen...keine bewegung ist an ihm zu erkennen. Weiterhin huscht sein blick um her und es zögern seine Schritte, als er das Mädchen entdeckt, welches nciht weit von ihm steht. Kannte er sie nicht? Hatte er sie nicht schon mehrere Male gesehen? Hatte sie sich so verändert? Oder war es eine Fremde die er ansah...verunsichertruht sein Blick noch immer auf ihr... solte er sie ansprechen? Oder si lieber alleine lassen?...
Vielleicht sollte er ihr, die Entscheidung überlassen....
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Nutzer: xenta_
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geschrieben am: 17.04.2003    um 13:25 Uhr   
langsam kommt ein elfjähriges Mädchen an diesen Ort getreten und sieht sich ängstlich um, bis schließlich ihr Blick auf Nastie liegen bleibt. Versteht sie nicht recht, was hier vor sich geht und tritt zögernd näher auf sie zu. Legt schließlich eine Hand auf NastieŽs Schulter und sieht diese still an. Fragt sie sich jedoch, was hier und mit ihr geschehen sein mag.
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Nutzer: DuardoNocturn
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geschrieben am: 17.04.2003    um 13:29 Uhr   
der schwarzen umgebung gut angepasst shcleicht er in der schwärze der umgebung umher....auf der suche nach etwas...oder jemanden..dann sieht er das mädchen...scheint seine suche nun ein ende zu haben...langsam tritt er näher an sie heran Nastie... leise ist seine stimme und voller demut
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Nutzer: Naparvnic
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geschrieben am: 17.04.2003    um 13:35 Uhr   
stumm steht er da... wendet sich dann langsam zum gehen, scheint ihn dies wohl nichts anzugehen...
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Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 17.04.2003    um 17:39 Uhr   
Sie weicht Xentashand aus und dreht sich zu Duardo Halte dich von mir fern ich will dich nie wieder sehen!!!mit Tränen in der Augen lässt sie den dolch fallen und rennt davon, egal wohin hauptsache weg von hier, als der dolch zu boden fliegt sieht man das es der Dolch von Netch ist, mit den eingrafierungen von "cassi, Netch und Nastie" dann verschwindet sie in der Dunkelheit, die schreie verstummen als würden sie nichtmehr Nastie nach dem leben trachten. Nur ein Wesen auf der ganzen Welt weis nun wo sie stecken könnte. Nur ein Wesen das ihr immer wieder halt gibt und sie schützt, das einzigste Wesen das Nastie wirklich liebt, ihre Mutter.
Geändert am 17.04.2003 um 17:40 Uhr von Nastie_A
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 17.04.2003    um 18:18 Uhr   
Sie ershceint in den Schatten und beobachtet das Ganze eine Weile. Schliesslich gibt sie sich Nasite zu erkennen.

Nastie... ich bin es...Tante Tya... Warum kkommst du nicht zu mir und erzählst mir was passiert ist?

Sie lehnt an einem Baum und blickt Nasite an... abwartend... die kleine dürfte sie nicht vergessen haben.
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Nutzer: xenta_
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geschrieben am: 17.04.2003    um 22:55 Uhr   
sieht verwirrt nastie hinter her, warum lässt sie sie hier stehen? richtet dann den blick auf den dolch und hebt diesem vom boden auf und steckt ihn ein, wird sie ihn diesen bei gelgenheit zurückgeben. bemerkt erst nun duardo und wendet sich ihm zu was ist geschehenleise diese frage an ihn richtet
Geändert am 17.04.2003 um 22:57 Uhr von xenta_
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Nutzer: DuardoNocturn
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geschrieben am: 17.04.2003    um 22:58 Uhr   
er sinkt zu boden.....auf seinen knien sitzt er nun da...nicht wissend was er tun soll...nicht wissend ob er sie jemals wiedersieht...er liebt sie doch...doch hat er diese furchtbaren nie wieder gut zu machenden fehler begangen...er wiess das sie ihm nie verzeihen wird...und ebenso weiss er das sie damit völlig im recht liegt...weiss er doch selber nciht warum er es getan hat...aus angst ihre aufmerksamkeit zu verlieren?...oder tat er es gantz einfach aus dummheit...nicht wissend was er an nastie hat...könnte er seine taten ungeschehen machen so würde er es tun...doch weiss er das das nicht geht und er muss mit den konsequentzen leben...auc wenn sein leben nicht mehr lebenswert ohne sie ist...doch ist es seine eigene schuld...seine eigene dummheit und seine eigene arogantz sich solche fehler anzumaßen......kurtz sieht er noch zu dem dolch den xenta nun in händen hält...so wenn doch einer den tot verdiendt hätte dan doch keiner mehr als er...doch solle r so feige seinen fehlern entfliehen...ist er das?Feige?...würde er doch nur so seinen fehlern entfliehen...ihnen nicht engegensehen wie der mann der er sein wollte seid er nastie das erste mal traff...er hatte ihr versprochen auf sie zu warten...und das wird er auch jetzt tun auch wnn sie nie zu ihm zurück kehren wird...er wird warten..allein in der dunkelheit...allein in der kälte und den schatten..allein...bis sie vielleicht eines tages zu ihm zurück kehrt...auch wenn er auf diesen tag vergebens warten muss...so wird er kniene bis an das ende der zeit die er warten muss...bis er sie wieder ans einer seite weiss...doch wird es nciht so kommen wird dies der ort sein an dem er das ende seiner tage verbringen wird... auf wieder sehn nastie...leise ist seine stimme...von trauer und wut auf sich selbst geprägt
Geändert am 17.04.2003 um 23:03 Uhr von DuardoNocturn
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Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 18.04.2003    um 01:16 Uhr   
lächelnd blickt sie ihre Tante an Es ist alles gut. Ich suche nur meine Mutter, das ist alles umarmt sie flink und rennt weiter, weg von Duardo, weg von der zukunft die sie sich mit ihm versprochen hat, wenn sie jemals zu ihm zurück kehren wird, dann wird es mit einem dolch sein. Oder sie wäre dann schon tot. Duardo vergessen, das hat jeder gesagt. Versuchen wird sie es nur kann sie es nicht, er ist doch so tief in ihrem Herzen, sie liebt ihn doch so sehr. Das was er tat, fanden alle nicht gut und nun wird sie im Recht sein im Recht das ihr Kraft geben wird das durchzustehen
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Nutzer: DuardoNocturn
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geschrieben am: 18.04.2003    um 01:48 Uhr   
immernoch kniet er da....langsam sieht er zu xenta hoch...doch schweigt er...sieht sie nur an ehe ein leises ich hab ihr so weh getan seiner kehle entrinnt weiss er selber das er ih weh getan hat...doch liebt er sie immernoch viel zu sehr als das er sie gehen lassen würde....doch weiss er das wenn er hinter ihr her gehne würde würde er es nur schlimmer machen als es schon ist...doch hoffte er das die liebe in ihr noch stark genug ist ihm noch einmal zu verzeihen...weiss er doch das die liebe die kraft ist die verzeihen kann und weiter sitzt er da xenta anblickend und doch denkt er nur an nastie...fragt sich was sie nun tut...fragt sich was sie dnekt und was sie fühlt....trauer erfüllt seinen sonst so fröhlichen blick...hass auf sich selbst...hass auf seine eigene dummheit die er nun erkannt hat ist darin zu sehen...ist er doch unfähig xenta zu antworten weill e doch nur nastie wieder bei sich haben und wenn auch nur aus dem grund das sie ihn töten will...es währe ihm egal...er würde es sich sogar wünschen...doch will er sie ein letztes mal vor seinem ende nochmals ehen...liebt er sie noch zu sehr als das der sie je vergessen könnte...bitte nastie komm zurück diese worte sind nicht mehr als ein schwaches wimmern im wind...und weiter sitzt er da...auf sie wartend bis in alle erwigkeit
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Nutzer: Nastie_A
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geschrieben am: 18.04.2003    um 14:58 Uhr   
Kaum das sie die Worte vernimmt dreht sie sich zu seiner Richtung um. So still war es, nur der Wind brachte ihr die Worte ans Ohr. Wieder steigen Tränen in ihren Augen auf. Wie gern würde sie jetzt zurück laufen und ihn küssen bis in alle Ewigkeit, jedoch, der Gedanke an ein anderes Mädchen bei ihm bricht ihr das Herz und so dreht sie sich weinend um und rennt weiter, suchend nach ihrer Mutter, die ihr doch immer Halt gegeben hat. Das hast du dir selbst zuzuschreibenwimmert sie im weinen und suchend nach ihrer Mutter läuft sie nurnoch weiter, das weinen hat ihr doch die Kraft geraubt.
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