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Kampf: Licht gegen Finsternis

Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 14.04.2003    um 21:37 Uhr   
nervös schreitet luna über die kleine lichtung im tal der mondwinde... die anderen fürsten sind schon da und tuscheln verwundert miteinander...was ist mit ihr nur los?
Luna hält ein schwert in der hand... es strahlt förmlich und ist von einer lichtaura umgeben... efeu ist auf der breiten klinge erkennbar.
nach einiger zeit erst bleibt sie stehen und wendet sich ihren brüdern und schwestern zu.

wie ihr alle wisst, haben wir eine aufgabe...jeder von uns. der krieg ist unaufhaltsam...endlos...
nun beginnt es wieder... ich spüre es... dinia und ich werden uns auf dem berg des donners treffen und kämpfen...
ich weiß, dass keine von uns diesen kampf je überleben kann...denn stirbt die eine, muss auch das gegenstück sterben... denn ihr wisst "ohne licht keine finsternis...ohne finsternis kein licht"
sie macht eine kurze pause und atmet tief durch
ich möchte euch um einen gefallen bitten...
da ich ja weiß, dass wir nie ruhen werden, sondern immer wiedergeboren werden...
nehmt mir das licht, solltet ihr mich wiedersehen... ich bin müde und mein körper schwach... ihr müsst es mir nehmen und es jemand anderem geben... ich bitte euch...
schenkt diese kraft jemand anderem...der nicht verbraucht ist... ich wünsche mir nichts sehnlicher als ein normales leben, nach welchem ich endlich schlafen kann... macht ihr das?
ruhig blickt die lichtfürstin ihre geschwister an, auf eine antwort wartend...und auf dinia.. um endlich kämpfen zu können... ein letztes mal gegen die finsternis...
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Nutzer: Dinia
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geschrieben am: 15.04.2003    um 13:04 Uhr   
Welch Spannung doch in der milden Frühlingsluft liegt, hört man schon das Knispern? Hört man schon - die vorfreudigen Schreie? Den Sieg? Wird man die Schmerzen spüren?
Licht und Finsters, so sie sind doch Tag aus, Tag ein mit einander verbunden, so werden sie es immer sein. So gehören auch beide wie Sonne und Mond zusammmen. Schmerzen, Wut, Trauer, Enttäuschung - ja das alles ist noch gar kein Ausdruck, nein das ist erst noch der Vorgeschmack der aller süßesten Dinge..
Und so ziehen die Schatten auf, welche den Körper Dinias umgeben - die uralte Macht hält mit Stolz das schwarzes Schwert an ihrer Seite.. und deutlich spürt man die dunkle Präsenz, denn die schwarzen Augen funkeln - vorfreudig - es kann nur eine bei diesem Kampf geben, doch die andere wird ebenfalls - leiden.
Welch bitter süße Tragöde sich doch hier ergießen wird - so lange haben beide doch nicht mehr gekämpft, doch Dinias innere Flamme - welche selbst dem stärksten Wind trotzt ist entfacht ...
~Liebling!~ wie eine tiefe bösarigte Botschaf, herauf beschwörend das Böse - das Dunkel, die Schatten.. die Kreaturen der Nacht - welche sich Dinia anschließen.
Und bald.. bald würde sie bei Luna sein, bald.. nicht mehr lang, dann wird das Quell des Lebens sich in wollen Störmen ergießen..
Geändert am 15.04.2003 um 13:05 Uhr von Dinia
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 15.04.2003    um 18:17 Uhr   
sie wendet den kopf...eine stimme? nein... sie ist noch nicht ganz soweit...erst fordert sie eine bestätigung ihrer brüder und schwestern...sie tuscheln miteinander...doch warum sagen sie nichts? es ist doch kaum noch zeit...
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Nutzer: Amrun
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geschrieben am: 15.04.2003    um 19:17 Uhr   
seuftzend dann erhebt sich eine warme klare stimme und blickt zu ihr zu der Reinheit des Lichtes wissend das dieser Abschied jetzt vieleicht der sein wird dem kein Wiedersehn folgt
Du willst das wir dir das nehmen was dir das Schicksal gab , nun Luna das wäre ja möglich doch nunja meine Schwester welchem Wesen willst du mitgutem Gewissen diese Bürde auferlegen? Ich könnte niemanden dies Schicksal auf erlegen so triff du die Wahl wähle aus wer die Reinheit des Lichtes dieser Welt, doch bitte ich dich zwinge niemanden dazu so wie es mit uns getan wurden

es fällt ihm schwer von seiner schwester abschied nehmen zu müssen doch wenn eine es verdient hatt die Welt endlich zu "verlassen" und ruhe zu finden ist es sie
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 15.04.2003    um 20:48 Uhr   
sie schenkt amrun ein sanftes lächeln.
du musst das licht auch weiterhin als geschenk betrachten, bruder... so sehe ich es auch...nur weiß ich, wann genug ist... meine seele besteht länger als die zeit an sich... ebenso wie dieser körper... irgendwann ist für mich einfach die zeit gekommen, gehen zu müssen...
was meinen nachfolger angeht... ihr werdet jemanden finden, der dieser aufgabe gewachsen ist...lasst euch von dem licht leiten...
wieder sieht sie sich unruhig um, wissend, dass dinia nicht fern sein kann... bald ist es so weit...
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 16.04.2003    um 21:12 Uhr   
(hochschiebt)
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 22.04.2003    um 21:38 Uhr   
((i9ma recht enttäuscht von den lichtfürsten ist dann mach ich halt so weiter)
ich verlasse mich auf euch brüder und schwestern spricht sie, als keine weiteren einwände kommen und verschwindet in einem lichtblitz.

auf dem berg des donners erscheint die lichtfürstin wieder. dunkle und helle wolken sind aufgezogen, scheinen sich aneinander zu drängen. ruhig wartet luna dort ab

dinia...wo bleibst du? komm her und kämpfe! ich erwarte dich!
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Nutzer: Dinia
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geschrieben am: 22.04.2003    um 22:24 Uhr   
Und wieder kurz, schien das Gesicht aus zustrahlen, zuleben.. denn ein Hauch eines Lächeln lag kühl auf den Lippen. ~Ich bin immer da, wenn du es am wenigsten erwartest.. meine Liebe..~ hauchte die eiskalte Stimme mit einem bitter süßem Nachgeschmack - irgendwann geht alles einmal zuende. Wesen sterben und werden geboren - so ist die Welt, so ist das Leben.
Ein jeder stirbt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise, egal, man muss es akzeptieren.
Und verspielt drehte Dinia das Schwert in der Hand, leise lachte sie wieder wie damals vorfreudig auf..als sie den Berg des Donners empor stieg..~bald bin ich da.. bald~
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Nutzer: Feuerkriegerin
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geschrieben am: 23.04.2003    um 00:09 Uhr   
von weit oben hörte sie dies alles und scheint besorgt, langsam fummelt sie an ihrem Hocherzengelamulett mit, besorgt was mit ihr geschehen könnte blickt sie wieder hinab. Weiter hört sie zu, wird es einen Krieg geben wird sie mitziehen, dem Licht erneut hoffnung schenken. Es scheint als wäre sie fest entschlossen. Kurz fliegt eine Feder hinab zu den anderen und man spührt die Anwesenheit eines mächtigen Engels. Stumm hört sie weiter zu...
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:09 Uhr   
~doch nun erwarte ich dich, schwester der dunkelheit....also beweg denen süßen hintern doch hier auf den berg, ja? oder hast du angst?~
ihr tonfall ist undgewöhnlich ironisch...
doch dann betrachtet sie wieder das wolkenspiel...helle und dunkle wolken, gegeneinander angetreten um das unheil zu verkünden welches ansteht.... blitze zucken, es donnert undheimlich...ja...es ist zeit...höchste zeit
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Nutzer: Gast_Lunachild
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geschrieben am: 27.04.2003    um 22:00 Uhr   
(schiebt wiedermal hoch und hofft dass schwesterchen sich nachm ct besser auf nen doppelmord konzentrieren kann)
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