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An die neue Schwesternschaft

Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 14.04.2003    um 20:54 Uhr   
leise klingt ein Schwingenrauschen durch die Wälder, als der dunkle Engel vor einer alten Eiche erscheint. Hatte man ihr erzählt einige der Schwestern, die gegen den Orden kämpfen würden, wären hier gesehen worden. Ruhig legt sie die schneeweißen Schwingen auf dem Rücken zusammen und streicht leicht über die alte Rinde des Baumriesens.
~Hört mich Schwestern der Schlange. Ich will mit euch reden. Verhandeln. Ich will Rache. Helft mir und ich will euch helfen~ beinahe zart wehen die gewisperten Gedanken durch das bald sterbende Laub und sie werden den Weg finden zu den Seelen für die die Botschaft bestimmt war. Und so wartet sie mit Engelsgeduld auf eine dieser Schwestern.
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 14.04.2003    um 23:02 Uhr   
Gleich wie lebende Schatten umschlingen die schwarzen, seidenen Tücher ihren schlanken, makelosen Körper, welchen sie nach belieben zu wandeln vermochte. Frei schlängelnd und nicht viel verhüllend, wirkt sie wie eine Rose der Nacht, doch nicht ohne Dorn. Frei wehend blondes Haar im Winde, welcher zärtlich ihre Gestalt liebkosend zu umspielen scheint. Im tiefen blau liegt ein mysteriöses Flackern in ihren Augen, welches bald ein jedes Wesen in seinen Bann zieht. An ihrer Schläfe das Zeichen der Zwietracht, welches sie ebenso zu verhüllen vermag und es doch nicht tut in ihrem jetzigen Wandeln auf ihrem Weg, welcher sie an jene Lichtung fern des Anwesens der Schwesternschaft führt.

Beinahe lautlos tritt sie hinter dem Stamm der alten Eiche hervor, mit einem kühlen Lächeln, welches ihre zart geschwungenen Lippen zu umspielen scheint.
"Rache...", so wispert ihr im leisen Hauch entgegen, während sie mit ihrer Rechten sacht verlockend über die Rinde des alten Eichenbaumes streift. "So sprecht, ich bin durchaus geneigt Euren Worten zu lauschen, doch sollten wir dafür vielleicht einen anderen Ort aufsuchen. Zu viel allgegenwärtiges könnte sonst jene weitertragen und euch die Rache nur zu leicht nehmen oder gar unnötig erschweren..."

Mit jedem ihrer Worte schreitet sie bis zu einem geringen Abstand an sie heran, um dann zu verharren und ihr zu lauschen, währned die Schatten ihres Kleides sie weiter umschlängeln.
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 15.04.2003    um 13:30 Uhr   
in den dunklen Hallen Sarays schreckt er selbst aus seinem "Schlaf" auf.....sich selbst fragend was seine herrin da tut, will sie ihrem diener jeden Spaß nehmen? will sie dies wirklich? will sie das er sich gegen sie wendet? er könnte es tun, nach der Vertrags änderung.......Eigentlich würde er es nie tun, doch sollte sie auf die eine Seite des Krieges fallen, so wird er sie verlassen....mit sicherheit, er würde wieder in den Kerker gesperrt werden, darauf warten das ihn jemand neues dem er dienen kann aus diesem Befreit.
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 15.04.2003    um 20:42 Uhr   
ein zartes beinahe sanftes Lächeln überzieht kurz die feinen Züge der schlanken großen Frau
Niemand wird sie mir nehmen.
dunkel lodern ihre Augen auf
Ich biete euch Waffen, Rüstungen und Artefakte. Alles was ich will, dass ihr gleiche Chancen mit dem Orden habt. Ihn schädigt und meinen Diener aus ihren Fängen holt.
leise und sanft die Stimme des Engels
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 15.04.2003    um 21:20 Uhr   
Ein leises Rascheln ist zu hören, begleitet mit dem unnatürlichem Heulen eines kalten Windes. Schwarzer Nebel zieht auf und aus diesem formt sich das übliche Bild des schwarzgekleideten Wanderes. Er hörte Gerüchte, welche eine Kolaboration seiner liebsten Schmiedin mit der verfeindeten Schwesternschaft besagten und als er hier ankommt, scheint alles dafür zu sprechen. Saray, Pyria... Arucard? Sollte er sich etwa doch nicht als loyaler Bundesgenosse beweisen? Mit stechendem Blick schaut er gen Pyria, schließt dann die Augen und hat Gewissheit

Saray, erkläre dich!
Aus welchem Grund schürst du solch einen Hass gegen den Orden der Flamme und spielst unseren Feinden zu?
So leid es mir tut, hiermit ächte ich dich im Namen des Ordens der Flamme!

Garokh ist das erste mal im laufe seiner Existenz enttäuscht, so hielt und hält er eigentlich noch immer große Stücke auf Saray. Er hofft, dass dies nur ein Missverständnis ist und erwartet Antworten, im Namen des Ordens
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 15.04.2003    um 21:59 Uhr   
sie dreht den Kopf und sieht Garokh mit leicht erhobener Braue an

Oh, der Orden ächtet mich? Welch ein Pech aber auch. Garokh es interessiert mich nicht, was der Orden macht und was nicht. Solange er sich aus MEINEN Gefilder heraushält. Das hat er nicht, nun muss er die Konsequenzen tragen.

kalt spricht sie und absolut ruhig

Ich biete meine Dienste jedem an, der sie benötigt. DIr zuliebe hätte ich es hier gelassen, doch ihr musstet zu gierig sein.
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:05 Uhr   
Ich verstehe nicht ganz was du meinst, Saray?
Inwiefern haben wir deine Gefilde verletzt?
er überlegt kurz und dann bricht aus ihm heraus
Arucard? Geht es dir um ihn?
Falls dies wirklich der Fall sein sollte, so verstehe ich dich noch weniger, denn er ist dein Diener, nicht mehr, nicht weniger. DU hast die Macht über ihn, wenn du diese verloren hast, ist dies nicht die Schuld des Ordens und somit sehe ich es nicht für notwendig uns und damit mich eingeschlossen zu hintergehen.
Ich habe dich innerhalb des Ordens unter meinen persönlichen Schutz gestellt, weil ich dachte, du bist dem Orden loyal.
Anscheinend soll ich meine Entscheidung nun teuer bezahlen!
Demnach tut es mir leid, Saray...
Ich kann nichts mehr für dich tun
Betroffenheit liegt in seiner Stimme, da sie nun als Freund des Feindes als Feind angesehen werden würde. Warum musste es nur so weit kommen?
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:13 Uhr   
ein leises Lächeln breitet sich über ihre Schultern und kristallklar schimmern ihre Augen

Garokh, ich hasse den Orden!

leise spricht so und beherrscht

Ich war dem Orden niemals loyal. Nur erst Night und dann dir. Niemals dem Orden. Warum auch? Sein Führer hasst mich und der Orden zerstörte meine Liebe. Du wirst es nicht verstehen.

ruhig streicht sie eine der nassglänzenden schwarzen Locken aus dem Gesicht und eine feine rote Spur bleibt auf ihrer alerbasterweißen Haut zurück
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Nutzer: Garokh
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:15 Uhr   
er nickt nur und wendet sich dann zum gehen
Ich hoffe, dass wir niemals im Kampfe gegenüberstehen Saray...
Dann verschwindet er, wie er gekommen, in schwarzwabernden Nebelschwaden, welche sich schnell auflösen und verflüchtigen
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:17 Uhr   
ruhig wendet sie ihren Blick wieder auf Pyria

Nun sprecht. Wollt ihr oder nicht?
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Nutzer: Arucard
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geschrieben am: 15.04.2003    um 22:21 Uhr   
so erscheint er, wie es wohl kommen würde, vor Saray. Er gleicht nicht mehr dem treuen Diener den sie einst hatte, doch hatte sie sich das eigentlich selbst zu zu schreiben. So trägt er nicht wie sonst den Mantel und den Hund, doch ziehrt seinen körper nur eine Rüstung? aus sehr dunkelroten bändern oder riehmen. Sein Gesicht blasser als sonst, so wird auch die rechte hälfte seines Gesichtes durch seine langen schwarzen Haare verborgen...jednefalls stürmt eine woge von unverständlcihen Gedanken auf Saray zu, aus denen sich foglende deutlich heraustun ~ward nicht ihr diejenige die mir den Befehl gab? findet IHR es nicht ärmlich jetzt euren fehler dem Orden in die Schuhe zu schieben? so seit euch gewahr, wenn ihr dies tun werdet, werde ich euch als führungsperson bei mir absetzten und alles wird wieder so sein wie es immer war, alles das, was mir gehört hat wird wieder mein sein. Mein Land wird zurückkehren, meine Armee, die ich einst führte wird auch nach weniger Zeit wieder ihren weg hierher führen....~ so werden die gedanken wieder verschwommen, da es einfach zu viele sind. Da dreht sich Arucard selbst auch wieder um, mit einem Lächeln, das man nicht weiter als pure freude deuten könnte verschwindet er so, wie er kam.
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 15.04.2003    um 23:32 Uhr   
Stillschweigend verfolgte sie jene Unterhaltung, in aller Bedachtsamkeit, während sie alle sich ihr offenbarenden Gedanken abwägt, um dann letztendlich schlichtergreifender Weise zu äußern:

Alleine habt ihr zu diesem Ort gefunden, alleine sollt ihr von diesem Orte ziehen... So werde ich es ebenso tun! Erwartet keine andere Schwester... Sie werden nicht kommen!

Ein unbeschreibares Funkeln legt sich in ihre Augen, als sie sich umwendet, um zu verschwinden, so wie sie gekommen war.

Gehabt euch wohl auf Euren Wegen!

Sie wusste, was sie tat und was es bedeuten würde und nur sie selbst weiß, wohin der WEg sie führt.
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Nutzer: NordwindBoreas
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geschrieben am: 16.04.2003    um 12:56 Uhr   
eisig züngeln sich die kalten Böhen des Nordwindes durch das Geäst der alten Uhrahnen, rütteln an ihren Kronen, spielen mit den toten Blättern, als seien es Spielkameraden längst vergessener Tage und Zeiten...schwarz verfärbt sich das Getöse...still lässt sich der Schatten auf einigen Ästen nieder, jedoch ohne sie zu brechen...lebendig wirkt der Bruder Kyristas, der einzige, der sie auf ihren Wegen begleiten darf...durch seine Augen vermag sie zu sehen, ja vermag sie sogar ihn zu lenken...mag sie auch im Moment nicht in diesen Gefilden verweilen, sondern weit weg, fern ab jeder vorstellbaren Rechnung, so bekommt sie doch stets alles mit...so lässt sie ducrh den Wind verkünden, dass sie gerne mit Pyria sprechen wolle, wenn sie zurückkehrt, genauso wie mit Saray...so schlängelt der schwarze Bruder sich den Baumstamm hinab, fließt am Boden dahin, wie stille Wellen auf der Meeresoberfläche, verkündet die Worte der Furie und hofft auf Antwort...
Geändert am 16.04.2003 um 12:58 Uhr von NordwindBoreas
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Nutzer: Pyria
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geschrieben am: 16.04.2003    um 22:19 Uhr   
Dann hält sie ein in ihren Schritten, den Worten Boreas lauschend mit allen Sinnen und vielleicht auch mit dem Hauch von Widerwillen wendet sie sich wieder zu Saray. So fügt sie ihrem eigentlich gedachten Abschied an:

"Gehabt euch wohl auf Euren Wegen... Bis sie wieder zusammenführen sollen zu 'gegebener' Zeit! Lasst euch von dem Winde leiten, der euch umspielt, bis dahin sollen meine Worte gelten und nicht länger..."

Und sie verlässt diesen Ort. Er würde sie zusammenführen, wenn die Zeit gekommen war.
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 17.04.2003    um 16:31 Uhr   
ruhig neigt sie den Kopf leicht, als Zeichen dass sie verstanden hatte. Doch jeder der sie kennt wird wissen, dass es nicht unbedingt ein Zeichen der Zustimmung war. Arucard ignoriert sie vollkommen. So als wäre er nicht mehr als das leise rauschen einer Welle. Ruhig wendet sie sich um und kurz flirrt ihre Gestalt ehe sie verschwindet.
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 18.04.2003    um 00:09 Uhr   
Aus einem schwarzen Nebel erscheint er, wie er dies immer tut, hat er diese geschichte aus einem Fernen lande beobachtet..... er lehnt sich an einen nahe stehenden Baum und schaut aus dem schatten der Kapuze zu Saray
~Sei mir gegrüßt Engel der Nacht, wie ich sehe erfreut es dich des lebens und dem verlangen nach Qualen, doch sind dies die falschen Opfer dies weißt du, doch kann dich ja nichtes von deinem Vorhaben abbringen, doch wird dies dann eine harte zeit werden~ kalt er klingen seine worte in Sarays gedanke......nach seinen gedanken senkt er das haupt und wartet, worauf er wartet weiß nur er, doch wird es wohl erstsichtbar wenn er sein jetztiges schweigen bricht
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 18.04.2003    um 20:18 Uhr   
ein kaltes Lächeln zieht sich über ihre blassen Züge
~Ach dein geliebter Orden ist in Gefahr, weil deine kleine Bettgefährtin nicht mehr still ausharrt und du musst zur Rettung heraneilen? Wie arm. Es wäre nett gewesen hin und wieder ein Wort von dir zu hören. Deine Tochter hat jeden Tag nach dir gefragt und dich sehr vermisst~
eisig spricht sie in die Gedanken, ihres ehemaligen Geliebten...
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:51 Uhr   
kühl lächelt er im schatten der Kapuze, doch findet er die worte von Saray nicht amüsant sondern bedacht, da er in letzter zeit wirklich nix von sich hat hören lassen
~Ich hatte schon eine unter redung mit unserer Tochter und sie hat mich verstanden was ich tat, doch bedauere ich es auch, das ich nicht viel hier war, da wichtigeres gab was er ledigt werden mußte und du weißt das ich nicht umsonst weg bin~ kalt er klingen seine worte bei ihr ~Doch hast du ja schon gegen mich entschieden, wie es deine worte verraten~
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 18.04.2003    um 23:24 Uhr   
~Stimmt. Ich habe mich für mich und gegen alle entschieden. Alle die mir schaden könntn. Alle die mich allein gelassen haben. Alle die ich geliebt habe. Nur noch ich, der Engel der Rache.~ ruhig spricht sie und sie klingt bitter und doch sanft und leicht glitzert die einzelne Träne die ihre Wange lässt als sie langsam von dannen geht. Langsam schließt sie die Schwingen schützend um sich
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 19.04.2003    um 00:19 Uhr   
Langsam hebt der das haupt, um ihr nachzuschauen, dabei fällt eine einzelne Haatsträhne unter der kapuze hervor, diese ist Schwarzweiß ~warum denkst du nur, das ich hier bin um den Ortden zu schützen, auch wenn ich diesem angehöre, warum denkst du dies bloß???~ seine worte kalt, doch irgendwie auch enttäuschend klingen ~Du denkst du bist Alleine, dann sei dies genau wie ich es bin, und du siehst was aus mir geworden ist, doch wirst du so auch sein~ diesmal sind seine worte hart ~Vielleicht bin ich aber auch hier um dich zu schützen und nicht den Orden, den vielleicht ist ja in meinem schwarzen herzen und in meiner schwarzen Seele ein platz eingebrannt mit dem Engel der NAcht, wie ich ihn einst nannt~ langsam senkt der das haupt wieder und schließt seine kalten gänzlich leeren augen, in denen sie sich so oft spiegelte
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 19.04.2003    um 10:53 Uhr   
sie verharrt und wieder schleicht sich ein leichtes geradezu sanftes Lächeln auf ihre Lippen
~Warum solltest du mich schützen wollen? Ich kann eigentlich schon ganz gut auf mich allein achten. Ich habe deinen Bruder verraten, deinen Orden und dich. Warum solltest du mich schützen wollen? Nur weil ich ein Kind von dir habe, welches nur an dir hängt?~ sie spricht leise und ihre Stimme klingt nur noch sanft traurig und keine Spur eisiger Härte oder Kälte liegt in ihr.
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 20.04.2003    um 00:53 Uhr   
lange bedenkt er seine worte welche er aussprechen wird
~Unser Kind hängt nicht nur an mir, und verraten haben mich viele, doch trachte ich ihnen deshalb nach dem leben??~ langsam hebt er seine rechte hand welche in einem schwarzen samthandschuh steckt und betrachtet sie sich ~Vielleicht schütze ich dich auch nur vor dem was du nie werden sollst, nämlich eine geachtete der viele nach dem, leben trachte~
langsam senkt er seine hand wieder und schließt die augen
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 20.04.2003    um 14:23 Uhr   
~Warum erdreißtest du dich zu bestimmen was ich sein soll und was nicht? Meinst du nicht, dass es meine Entscheidung sein sollte, von welchen Wesen ich mir den Hass zuziehe?~ ruhig spricht sie die Worte und dreht sich langsam um. Kalt ist der Blick aus den lichtlosen schwarzen Augen
~Vielleicht solltest du diejenigen jagen und vernichten, die dich verrieten~
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 20.04.2003    um 22:15 Uhr   
Langsam öffnet er seine kalten klaren auge
~Dann müßte ich soviele Wesen in diesen gefilden jagen, das mein Leben ausgefüllt wäre mit der Jagt, doch tu ich dies nicht, da ich kein interesse an ihnen habe, doch wäre ich hier, wenn ich kein interesse an dir hätte ich glaube nicht oder siehst du das anders "Engel der Nacht"~
ruhig und eindringend sind seine worte
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Nutzer: SarayTaylor
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geschrieben am: 22.04.2003    um 00:42 Uhr   
ruhig sieht sie ihn an und ein leichtes Lächeln breitet sich über ihre Züge
~Nein sicherlich wärst du dann nicht hier. Also was willst du von mir? Etwas Hoffnung wecken und dann wieder gehen? Danke ich verzichte auf deine Zuwendungen, auch wenn ich wohl eines der wenigen Wesen bin, dass sie hin und wieder genießen darf~
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