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Erwachen |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 14:08 Uhr
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was war geschehen? Alles war so verwirrend und schien keinen Sinn zu ergeben. Langsam öffnet der junge Hylianer die Augen nur um im nächsten Moment von einer wahnsinnigen Energie aus seinem eigenen Inneren niedergedrückt und es beginnt. Um Link herum beginnt die Luft zu fliren und ein starkes Beben erschüttert die Erde welches bis in die Grundfeste der Erde nieder reicht. Alles um ihn herum verschwimmt im heißen fliren der Luft. Der Körper des jungen Mannes bäumt sich auf und nieder wie als würde er von tausend von Elektrischen Schlägen erschüttert. Aus den so klaren Blauen Augen tritt ein unerklärliches Rotes Leuchten hervor. Die Flora und Fauna des Waldes beginnt auf das Erwachen des Hohe Priesters der einen Göttin zu reagieren ,der Gesang der Vögel klingt mystisch und fremd als wollten sie jemanden zu begrüßen. Das dumpfe Heulen von Wölfen das Röhren von Hirschen zerschmettern die Ruhe des Waldes. Alles leben scheint in Aufruhr. Ein Glaszerschmetternder Schrei entflieht dem Munde Links als die in ihm angestauten Energie sich entlädt wie Wasser aus einen vom Regen überfluteten Stau-Damm dessen mauern zu brechen drohen. In einer gewaltigen Kreisförmigen Druckwellen schießt diese angestaute Energie aus ihm heraus um sich an den Rändern zu biegen und erneut in ihn ein zu dringen immer und immer wieder. Keuchend erhebt er sich, voller schmerz verzieht sich sein Gesicht doch dann sind sie da zurückgekehrt. Und so beginnt er seine Kraft zu kanalisieren sie in sich zu binden. Aleriasona wo war sie hin warum wurde das Siegel gebrochen nun egal. Die Schwingen welche er als Engel der Lilith erhalten hatte werden vom Wind wie verbranntes Papier gleich davon getragen. Alles war so verwirrend , alles hatte sich geändert er selbst ebenso wie der Wald es auch tat. Mit stolpernden Schritten wandelt er zum See. Seine Fingerkuppen streichen über das hohe Gras welches durch die Energiewelle sprunghaft gewachsen war. Er blickte in das klare Wasser des Sees an dem er vor Ewigkeiten an diesem Wald ankam. War er wirklich er selbst oder ward dies alles nur ein Trick doch nein an alles konnte er sich erinnern , Thamee Dawn seine Söhne an alles. Dann spürte er eine warmen Wind welcher um seine Wangen glitten, seine Hand wandert hinauf zu jenem Windstrom dessen Berührungen einer Hand mit Zarten Fingern glichen. Gaya hieß seine Rückkehr willkommen.
Vieles war zu tun vieles zu klären. En’Gha er hatte die Stad gefunden ohne es selbst zu wissen er war dem TerraStab so nahe und hatte ihn sich durch die Finger gleiten lassen wahrlich war dies jetzt unwichtig. Er war erwacht selbst der Tod konnte seinem Schicksal nichts entgegensetzen. Der „Sohn“ Gayas ward zurückgekehrt seinen Weg zu gehen seinem Schicksal zu folgen. Mächtiger den je stand er auf der Lichtung. Seine Ohren konnten es hören das flüstern das Wispern der Bäume. Sie alle hießen ihn willkommen. Alles war nun viel klarere so viel mehr sinn ergebend. So richten sich seine Blicke nun in die Richtung Tanelons wo er hoffentlich auch seine Sachen finden würde sein Schwert seine Rüstung all dies hatte nun wieder Bedeutung. Leise pfiff er dies alte Lied aus seiner alten Heimat und wie als wäre es nie anders gewesen als wäre es das selbstverständlichste der Welt erschien sie die große Kastanien Braune Stute welche ihn so oft begleitete. So zog er sich auf sie und gemeinsam verschwanden sie in den Strahlen der Dämmernden Sonne gen Tanelon.
Jedes feinfüllige Wesen sollte spüren was geschen war eine Alte Kraft ward erwacht nicht zu vergleichen mit allem was bisher hier wandelte weder Gut noch Böse weder Tod noch lebendig, So alt wie der Ursprung allen Seins auf diesen Planeten war sie. Der letzte der Wächter ward erwacht. Äonen nach seinen Geschwistern war er hier um die schwerste Bürde von ihnen allen zu tragen. Alleine musste er sich ihnen nun stellen.
Link van Hyrule
Wächter der Gaya
Schüler Tanelons
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 17:24 Uhr
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Wie immer steht der Lichtbringer an dem großen Fenster der Zeit, seine silbernen pupillenlosen Augen auf die Geschehen gerichtet welche in den verschiedenen Welten und Orten geschehen. Er hat gespürt das er eines Tages wieder erwachen wird, und kurz lächelt er. Er verharrt in den Hallen des Himmels, abwartend was nun kommen mag. Den er hat Zeit, war er nicht einer der Ersten die erwachte und die Welt mit Leben beflügelte weil man es ihn aufgetragen hatte. Das lange schneeweiße Haar weht hin und her, wie als ob ein vorhandener Wind mit diesen spielt und doch herrscht um ihn herum Windstille.
Du bist also endlich wieder erwacht.
Ich hoffe nur für dich das du nun deine Aufgaben besser erledigen wirst, als zuvor.
Die Worte glockenklar und so rein wie von den Engelchören selbst gesungen, so spricht er diese Worte aus und doch wirkt er ausdruckslos dabei. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 17:50 Uhr
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fernab von dem ganzen Geschehen steht, doch spürt sie was das Gewaltige was hier geschah und spürt sie auch das dies eigentlich kein Geschehnis war, welches für fremde und möglicherweise unwissende Augen gedacht war. Sie spürt die Energiewellen, die ihren Körper berühren, ihn jedoch gleich wieder verlassen. Still beobachtet sie das Erwachen jenes Wächters, den sie doch flüchtig mal gekannt hatte Willkommen zurück... und das dir in jeder Zeit die richtige Kraft zur Seite stehen mag, dies wünsch ich dir, ich, der dieses Glück, diese Kraft nicht so wohl gesonnen war... der Wind trägt ihre leisen, aber klaren Worte zu dem Reiter hin. Sich wieder abwendet, das er sie nicht mehr sehen kann, sollte er sich doch umdrehen, denn würde er sowie jedes andere Auge nie mehr ein Einhorn in ihr sehen, sondern nur den traurigen Körper eines noch traurigeren Geschöpfes welches in einem menschlichen Körper gefangen scheint
-LastUnicorn- |
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