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Tod Pug. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 22:45 Uhr
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ie Insel des Magiers steht in Flammen, hier und dort sind überall auf der Insel zerfetzte Kadaver zu erkennen. Doch betritt man die ausgebrannte riesige Vila kommt sticht ein Geruch von verzweiflung, hass und tod einem in die Nase. Man kann es nicht besser als grausam bezeichnen was heir vorgefallen ist, überall an den wänden kleben Körperteile an ihrem eigenem blut. Der sonst weiße auf hochglanz polierte Marmor ist nun schwarz vor Ruß und bröckelt auseinander. Das sonst schöne im kolonialstil eingerichtete zimmer existiert nicht mehr die Decke ist eingekracht und durch das Feuer wäre eh nicht mehr viel davon übrig gewesen. Wenn man den blick auf den mal sehr schön angebauten Park im Innenhof richtet findet man nur trockene brüche Erde und verkohlte Sträucher vor. Doch dann plötzlich ein letzter aufschrei des Lebens das aus der mitte des Parks kommt, doch verlicht es ebensoschnell wie es kam, noch ein kurzer blauer schein bevor es erlicht und Pug's Körper singt leblos zu ende, die gestalt die ihm gegenübersteht, in ihrem blutroten Mantel, die nicht wie sonst einen roten hut und eine gelbe sonnenbrille trägt scheint nun vielmehr wie ein ungebändigtes Monster, die rechte Gesichts hälfte ist von den langen schwarzen haaren verdeckt, doch auf der rechten seite sieht man sein Auge, es strahlt vor freude doch erlischt auch dies bald da der Kampf nun wohl zu ende ist. Es gibt für ihn nur noch eins hier zu tun die seele Pug's einzusperren und jemandem zu überreichen. So atmet er ein und irgendetwas aus der luft scheint sich in seinen Rachen zu bwegen. Darauf dreht sich diese Gestalt um und verschwindet nach den ersten wenigen Schritten
Off: so ich hab ken bock mehr auf pug. deshalb habsch ihn mal sterben lassen. Und bitte reaktionen bitte nur inplay mit off oder nur inplay ^^ |
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geschrieben am: 14.04.2003 um 13:54 Uhr
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Kurz nachdem Pug der Todesstoß gegeben wurde formt sich aus schwarzen Nebeln der wohlbekannte, finstere Wanderer, welcher sich rasch auf den Weg zu dem sterbenden Körper macht, um diesen seine unsterbliche Seele zu entreißen, so wie es mit seinem Handlangern abgesprochen war. Garokh nickt der Gestalt, gewandet in den roten Mantel, bestätigend zu und kniet sich dann über Pug, seinen Kopf zwischen die Finger nehmend.
Verlasse deinen sterbenden Körper, unwürdige Seele und friste deine weitere Existenz zusammen mit vielen deiner Art!
So spricht Garokh, um Pug ein für alle mal seine Seele zu entreißen und ihm zu seinem Lebensquell zu machen. Aus jeder Pore des Körpers dringt ein schwarzer Nebel, welchen Garokh, scheinbar mit einem tiefen Luftzug, in sich aufnimmt und sie dann bannt. Zufrieden schaut er zu seinem Handlanger und spricht
Du weißt, wo du mich findest, wenn du deinen Tribut haben willst... Ich werde ihn dir mit Freuden aushändigen!
Dann verschwindet Garokh wieder, so schnell wie er gekommen war, indem er als schwarzwabernde Masse in sich zusammenfällt, eine Pfütze bildet und dann im Boden versickert |
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