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~Träume~

Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 24.09.2002    um 19:53 Uhr   
*wieder träumte Lumos.
Er sah Burg Prolach, wie er sie verlassen hatte, als er zu seiner Reise aufgebrochen war. Ersah das weise Gesicht seines Vaters, sah, wie er den Mund bewegte, und versuchte die Worte zu vernehemen, aber er konnte nichts hören. Er sah seine Mutter bei der Arbeit, sah, wie sie ihre letzte Abhandlung über ein mathematisches Problem niederschrieb. Er sah seine schwestern, die zur neuesten Komposition seines Onkels tantzten.
Es war eine friedlich heitere Atmosphäre.
Aber nun erkannte er, daß er ihre Handlungen nicht verstand. Sie schienen ihm so seltsam, so zwecklos. Sie wahren wie ahnungslos spielende Kinder, die nichts von der Bestie wussten, die wschon auf sie lauerte.
Er versuchte zu schreien-sie zu warnen-, aber er hatte keine stimme.
Er sah die Flammen in den Räumen-sah die Menschen-Krieger, die ungehindert durch die unverschlossenen Tore eingedrungen waren und von den Bewohnern der Burg nicht einmal wahrgenommen wurden. Höhnisch lachend hielten die Menschen ihre brennenden Fackeln unter die seidenen Vorhänge und exquisiten Möbel.
Und nun sah er seine Familie erneut. Sie war der Flammen gewahr geworden und suchten nach ihrem Ursprung.
Sein Vater erreichte einen Saal, in dem Borrog-a-Fath, der Anführer der menschen Horde Bücher auf den in der Mitte des Raumes errichteten Scheiterhaufen warf. Sein Vater starrte ihn überrascht an. Seine Lippen bewegten sich, und seine Augen blickten fragen,ja fast höflich erstaunt.
Borrog wandte sich grinsend ihm zu und zog die Streitaxt aus dem Gürtel. Er hob sie-
Nun sah Lumos seine Mutter. Zwei menschen hielten sie fest während ein dritte ihren nackten Körper vergewaltigte.
Lumos versuchte dazwischen zuspringen doch irgendetwas hielt ihn zurück.
Er sah seine schwestern und seine Kusine das gleiche Schicksal erleiden wie seine Mutter. Er kämpfte verzweifelt gegen die unsichtbare Barriere an, die ihn hielt. Aber nun schlitzten die menschen bereits die Khelen der Mädchen auf. Sie zuckten und starben wie erschlagenen Rehe.
Dann erwachte Lumos....an einen toten baum gelehnt...das grüne gras wird durch den wogenden wind flach gedrückt.
Langsam zieht er das schwert und leht den Kopf gegen den Knauf....eine silberne Träne läuft die eingefallennen wangen hinab, tropft auf den Boden und versickert in der Erde...
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Nutzer: wrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 15:07 Uhr   
ein wahrlich schlimmer traum..seufzt..ich hoffe..dieser traum findet eingutes ende...
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 09.10.2002    um 20:08 Uhr   
*langsam erhebt sich der Hüne....zieht sich die kapuze ins gesicht..stellt das schwert mit der spitze auf den Boden...legt die linke auf den reichverzierten Knauf...und wendet seine Aufmerksamkeit der untergehenden Sonne zu.....*
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 09.10.2002    um 20:19 Uhr   
steht im schatten hinter ihm... dem neuen freund, den er zu spät traf. doch besser zu spät als nie? beobachtet in eine weile, regungslos. holt dann luft, will etwas sagen, bleibt jedoch stumm
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 11.10.2002    um 14:09 Uhr   
*wendet sich langsam um......erkennt Cilian......aus versteinerten Augen, das gesicht gezeichnet von Krieg und Leid, blickt er ihn an.....*
Geändert am 12.10.2002 um 17:02 Uhr von Lumos
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:19 Uhr   
hm. ihr kennt meine meinung, werter freund.
streicht gesankenverloren über eine feder in seinem haar, legt die hand an den knauf des runenverzierten elfenschwertes.
doch will ich euch gerne im kampf beistehen, wenn meine hilfe von nöten ist... jedoch nicht für diese eine sache, über die wir sprachen.
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:31 Uhr   
*lächelt flach......* ja ich kenne eure einstellung.....doch ich werde tun was ich für nötig halte....
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:39 Uhr   
nun grinsen muss
ich weiß, mein freund, ich weiß.
zieht das kurzschwert, macht ein paar übungen in der luft doch bis zu eurem tode will ich gerne das eine oder andere abenteuer mit euch bestehen.
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:43 Uhr   
ja.........bis zu meinem tode.......*gedankenverloren*
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:54 Uhr   
schaut ihm nun direkt in die augen, eine braue hebend, steckt das schwert zurück in die scheide
hm. stemmt die hände in die seite
hmhm. holt tief luft
ihr seid mir schon so einer. denkt nicht, dass ich euch dann auch noch das loch grabe. lächelt
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 12.10.2002    um 17:57 Uhr   
*leise beginnt er ein lied......im einklang mit dem stärker werdenden wind......nur schlecht sind die alten worte zu vernehmen*

Gen Osten haben wir gekämpft;
Furchtlos war unser Feind.
Es schlugen die Sidhi fünfzig Schlachten,
Die Waffen rot vom Blut.
Nichts brach der Kämpfer Mut...

Nichts brach der Kämpfer Mut...


Wenn des Kämpfers Leib zu Erde wird,
Laßt es vertraute Erde sein,
Daß Helden unser Grab besingen,
Ein Sidhi-Grab in Sidhi-Erde,
Nicht Rabenfraß in Fremdem Land...

Nicht Rabenfraß in Fremdem Land...


(weiss/) *langsam wiegt sich der riese in den klängen der eigenen stimme...weit, weit scheint er fort zu sein......*
Geändert am 12.10.2002 um 17:59 Uhr von Lumos

Geändert am 13.10.2002 um 01:00 Uhr von Lumos
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 12.10.2002    um 19:27 Uhr   
lauscht dem lied, zieht den mantel enger um sich, um die kriechende kälte abzuhalten. stellt sich dann neben den hünen, schaut mit ihm in die ferne und stimmt mit einem summen elfischer melodien ein
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 12.10.2002    um 19:54 Uhr   
Uralt waren die Sidhi
Lange vor dem Ruf
sie starben in der Fremde
in ehrenhaftem Kampf.

Treue schworen sie
Stärker als Blut
Größer als Liebe
zu helfen den Menschen.

In Wolken kamen sie
Zu den inseln des Westens
Ihre Waffen und Musik
Brachten sie mit sich.

Ruhmreich kämpften sie
und starben ehrenvoll
Im Kampf und im Schmerz
Ihren Schwüren treu.

Uralt waren die Sidhi
Stolz in Worten und Taten;
Raben fogten ihnen
Durch fremde Welten.

Uralt waren die Sidhi!
Selbst im Tod
Schworen sie die erfüllung
all ihrer Eide.

Streitwagen und Schätze,
Hügel und Höhlen,
Sind ihr Gedenken
und tragen ihre Namen.

Von den Helden sind wenig noch
Zu schützen gegen die Kälte.
Die Eichen starben schon,
Von unirdischem Winter erschlagen.

Uralt waren die Sidhi,
Brüder der Eichen,
Freunde der Sonne,
Feinde des Eises.


...
Geändert am 12.10.2002 um 19:56 Uhr von Lumos

Geändert am 13.10.2002 um 00:59 Uhr von Lumos
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 13.10.2002    um 00:45 Uhr   
*langsam und mir bedacht singt der hochgewachsene Sidhi-Nachfahre weiter das alte Lied während der Wind immer stärker wird................lauter wird die stimme des Vadhag....gegen das tosen des Windes.....gegen das brüllen des sonderbar schnell heraufziehenden Sturmes......*



Die raben mästeten sich
An Sidhi-Fleisch
Wer ist jetzt da,
Die Eiche zu schützen?

Einst war die Eichfrau unter uns,
Teilte ihre Macht;
Ihr wissen brachte uns Mut
Und die Horden der schwarzen Kälte fielen.

Die Horden der schwarzen Kälte fielen.
Licht erfüllte den Westen,
Und Eichfrau schlief.
Ihr werk vollbracht.

Uralt wahren die Sidhi!
Wenige lebten noch.
Prophezeiungen wurden gesprochen,
Aber die Sidhi hörten nicht

Eichfrau sorgte sich.
Versprechen sie gab.
Kehrte Kälte zurück,
wache eichfrau auf.

Mystische Zauber
fertigte sie an,
Zu trotzen des winters macht;
Die eichen zu retten.

Schlafend Eichfrau lächelte,
Sicher gegen den Schnee,
Ihr schwur bestärkt,
Ihr Wort gesichert.



...
Geändert am 13.10.2002 um 00:58 Uhr von Lumos

Geändert am 13.10.2002 um 00:59 Uhr von Lumos
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 16.10.2002    um 21:39 Uhr   
prüfend blickt er zum himmel hinauf, dann in die augen des hünen.
ob wir uns unterstellen sollten, ehe der sturm beginnt. oder stehen wir ohnehin schon zu lange im sauren regen? vermutlich. ein leichtes schmunzeln umspielt seine lippen
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 19.10.2002    um 18:48 Uhr   
die weißen augen strahlen eine nie gekannte leere aus als er plötzlich das schwert fallen lässt und die arme gen himmel streckt.....seine rechte ist eine protese aus unbekanntem pechschwarzen material, durchzogen von dünnen blutroten linien.....sie scheinen stark zu pulsieren....ein blitz aus den schwarzen wolken schlägt in den toten baum hinter ihnen und zerfetzt den alten stamm doch er scheint es garnicht wahrzunehem.....flehentlich...bittent wendet er das haupt gen himmel als er sein altes lied in den seltsamen sturm hinausschreit...



In neun schlachten die dunklen Horden fielen;
In neun Schlachten starben die Sidhi;
Wenige helden kehrten zurück.
Prolach fiel mit all seinen Kämpen.

Im Tod wusste Prolach Frieden.
Nicht vergeblich war sein Kampf,
Denn Eichfraus Versprechen kannte es,
Beizustehen dem Volk der Zukunft.

Eichfrau schläft in sicherem Heim.
Ein Held wird sie wecken.
Die zehnte Schlacht naht heran.
Der Held wart gesucht.

Der Held war verloren.
Drei mächtige suchten ihn.
Yrkoon, Amergin, Sreng...
Ward der Held gefunden?
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Nutzer: Yarie
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geschrieben am: 20.10.2002    um 19:15 Uhr   
zögernd nähertsie sich, blickt unsicher ihren Herren an, der sturm hat sie hierher geführt, ebenso wie die ihr unbekannte melodie. Noch stehen ihr Tränen in den Augen, doch weiß sie, dass es für sie nur besser werden kann. Fünfzehn sommer zählt das Mädchenmit dem dunklen haar und den dunklen Augen un doch haben eben diese Augenschon zu viel leid gesehen. Ohne Familie, nur mit einem Freund kamsie hierher, und dieser Freund war tot. Sie war auf der Flucht gewesen, dem tode nah. Lumos hat ihr leben gerettet. Ihrer Flucht ein ende gesetzt. Sie ist bereit ihm zu dienen, wenn es nötigist für ihn in den tod zu gehen.
Zögernd schreitet sie weiter auf ihn zu, sinkt vor ihm auf die Knie. Von der Narbe an ihrer rechten Schulter geht ein warmes Prickeln aus. Ist diese Narbe doch das mal das ihr leben ihm zu eigen macht.Doch ihre treue geht über dieses zeichen heraus. Sieist bereit, was auchimmer erverlangt zu tun
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Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 21.10.2002    um 19:32 Uhr   
langsam endet er sein lied....der höhepunkt des sturms scheint mit dem enden seines liedes vorrüber zu sein,langsam scheint der Vadhag ins Jetzt zurück zu kehren...leicht überrascht, doch scheinbar auch zufrieden blickt er auf yarie hinab und bedeutet ihr mit der linken aufzustehen während er seine rechte wieder unter dem mantel verschwinden lässt........sein blick wendet sich gen Cilian......~nun werter freund wisst ihr viel von mir, begreift ihr nun meine einstellung?~....spricht diese worte hart aus sie haben ihre kälte und ihre emotionslosigkeit zurückgewonnen.....
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 31.10.2002    um 19:51 Uhr   
blickt kurz zu der fremden, durchforscht sein gedächtnis, zuckt mit den schultern wendet dann wieder den blick dem hünen zu
aber mein werter freund, ich verstehe euch schon die ganze zeit. seufzt
ob unsere zeit vorüber ist? ob wir nur noch in den höhlen, verborgenen lichtungen, weiten bergen und tiefen verstecken leben können? dem hier den rücken zu kehren bringe ich nicht über mein verbranntes herz, doch wenig gutes ist verblieben. was tun? kämpfen? ja... immer!
kniet sich ab und befühlt die nasse erde unter sich mit der hand
die welt dreht sich weiter, wie sie es immer tut
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"Autor"  
Nutzer: Lumos
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geschrieben am: 01.11.2002    um 17:31 Uhr   
die welt dreht sich weiter, ja und mit der zeit kommen weitere veränderungen.....ich habe viele veränderungen mitgemacht in den letzten jahren, wenige wahren gut doch das was sich jetzt abzeichnet, was uns nun bervorsteht scheint alles zu übertreffen, wir werden uns auf eine zeit voll des leidens und des kampfes einstellen müssen................nur wenige von unseresgleichen werden bleiben, wenige werden sich uns anschließen, doch ich bin mir sicher das wir in alle ewigkeit in einigen momenten die zeit anhalten können und einfach nur in frieden beieinander sein können wie es damals war...........
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Nutzer: clfreak1
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geschrieben am: 04.01.2003    um 03:24 Uhr   
und die finden, die die alte ordnung kennen, die denken, wie wir... die uns beistehen und die tieferen wurzeln des waldes kennen, die nun erkrankt sind murmelnd sagt
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