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Ein fremdes Wesen im Wald |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 17:41 Uhr
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Schatten streifen die Lichtung, eine seltsame Bedrücktheit nähert sich vom Waldrand. Nahezu erfürchtiges Schweigen umhüllt den Saum der letzen Bäume. Nur der Wind weht leise durch die Baumwipfel, Unheil verkündend. Die Zeit scheint ihr tun unterbrochen zu haben und wie die Natur den Atem anzuhalten.
Dichter wird die Dunkelheit mit jeder sich endlos dahinziehenden Sekunde. Dennoch scheint nichts zu geschehen. Kein Laut ist aus dem Wald zu hören. Kein Schritt, kein Atemzug und doch, Etwas nähert sich langsam, aber stetig, der Lichtung.
Nun schweigt auch der Wind, die Spannung in der Luft spürend. Müsste nicht längst etwas geschehen? Noch immer keine Regung, kein Zeichen eines Lebens ist im Wald zu vernehmen. Nur die zunehmende Dunkelheit zeigt Regung.
Doch endlich, nach schier unfassbar langer Zeit tritt eine Gestalt aus dem Wald. Diese scheint der Mittelpunkt der Dunkelheit. Nur schemenhaft sind die Umrisse eines weit geschnittenen, schwarzen Kapuzenmantels zu erkennen.
Ob das Wesen darunter nun groß oder klein sei, ist nicht zu erkennen, scheint es doch seine Gestalt jeden Augenblick zu ändern.
Abwartend steht die Gestalt am Waldrand. Die hellen, bernsteinfarbenen Augen, die deutlich unter der schwarzen Kapuze hervorblitzen, suchen die Lichtung nach einem Wesen ab. Nicht auf Freundlichkeit wartend, nur abwartend und suchen... |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:01 Uhr
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gut verborgen hinter einem der bäume steht sie da, den blick der grauen, leer wirkenden augen auf das fremde wesen gerichten, ihre zerfetzten schwingen hat sie wie einen umhang um ihre schultern gelegt, taugen sie doch zu nichts anderem.
Ihr von frischem und getrocknetem blut getränktes, eigentlich weißes kleid gibt ihr einen schäbigen ausdruck, die reste einer alten eisenkette um ihren hals vervollständigen das mitleiderregende bild, welches sie durchaus auch verteidigt, lässt sich daran doch eh ncihts ändern.
sie richtet ihre ganze aufmerksamkeit auf die/den fremden, beobachtend, was das wohl ist, wer das ist. es scheint, als würde sich in ihren tot wirkenden augen etwas regen... vielleicht hoffnung? vielleicht die hilfe, die sie so lange suchte?
so beobachtet sie weiter... vielleicht werden ihre fragen ja bald beantwortet...
Forced |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:10 Uhr
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...die hellen Augen richten sich auf die Gestalt, die scheinbar versucht, verborgen zu bleiben. Keine Regung der Gestalt verrät etwas über ihre Herkunft und ihre Vergangenheit. Nur eines wird deutlich: Das Wesen ist nicht an die Gesetze der Völker, nicht einmal an die der zeit,gebunden. Der Schatten umgibt die Gestalt noch immer schützend, scheint er doch kein gewöhnlicher schatten zu sein. als ob er auf das Wesen in seiner Mitte hören würde, auf dessen Befehl wartete...
Doch scheint es nicht vorzuhaben, etwas zu tun. Wahrlich helfen könnte es...hätte es schon oft gekonnt...doch scheint es der Gestalt angebrachter erst einmal weiter zu beobachen...zumindest vorerst...
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:18 Uhr
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| nur ein leises rauschen verkündet die Anwesenheit eines weiteren Wesens, und auf einem der breiten Äste die viele Meter aus dem Baum wachsen, steht völlig still und ohne eine Bewegung ein stattlicher Engel, die Hände sind in den weiten Ärmeln seiner Robe verborgen und der Blick aus seinen klaren grauen jedoch kalten Augen liegt auf dem Fremden. Erst als ein starker Wind in den Bäumen einkehr findet, wehen die langen schwarzen Haare zur Seite weg und die Robe beginnt leise zu flattern als der Wind auch sie erfasst. So vergeht die Zeit und noch immer betrachtet er den Fremden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:27 Uhr
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Langsam richtet sich der Blick des Wesens auf Noxiel, diesen weder musternd noch ansehend. Vielmehr als gehe er durch ihn hindurch und suche das was Nicht sichtbar scheint. Acuh dabei lässt sich das Wesen Zeit, hat diese doch keine bedeutung für es.
Nach einigen minuten...oder waren es nur sekunden?...erklingt eine leise, monotone stimme aus dem schatten, doch nicht von der gestalt selbst scheint sie zu kommenEin Engel also...ein richtiger "engel"...?
Weder klingt in den worten furcht oder Verachtung...vielmehr bewunderung und gleichzeitig leichter hohn...
Ein kaltes glitzern tritt in die augen des wesens, hatte es nicht erwartet einen engel zu seiner "begrüßung" zu sehen. Ein einziger gedanken scheint ihm in den sinn zu kommen. der einzige der es zu zeit wert schein gedacht zu werden: Für was der engel das wesen vor ihm wohl hielt? Geändert am 13.01.2003 um 18:41 Uhr von __FallenAngel__ |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:33 Uhr
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( mal off wat sagen muss: Mit den armen rumwackelDer name "FallenAngel hat mit dem Char nur entfernt zu tun g) Geändert am 13.01.2003 um 18:36 Uhr von __FallenAngel__ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:43 Uhr
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und auch nachdem die ersten Worte gesprochen waren, sieht er nur stumm auf das Wesen unter ihm, weder Hass noch Freude, Glück noch Boshaftigkeit ist bei ihm zu erkennen nur die Kälte geht von seinem Wesen aus, die lebensmissende Gefühlskälte und erst nach einigen Augenblicken erklingt seine Stimme so kalt und schneidend, und dennoch so monoton das sie sich in jedes Denken brennt das sie einmal hörte
Was führt Euch in diese Wälder....Wesen? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 18:54 Uhr
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fest blicken die hellen augen nun auf noxiel, noch immer kalt funkelnd doch keine regung von angst ist darin zu erkennen
Wüsste ich, was mich hierher führt hätte ich einen verschwendeten gedanken weniger...doch denke ich, war dies nicht eure gewünschte antwort...nun denn, soviel kann ich sagen: der zufall brachte mich her...so wie er schon seit jahrhunderten seine spiele mit mir treibt...
die stimme des wesens klingt nicht wirklich interessiert, als seie sie von ihrer eigenen geschichte gelangweilt. Doch die augen...das einzig wirklich lebendige an der gestalt...huschen kurz zu ForcedAngel...noch immer wartend...und dennoch mustern sie sie nicht, wenden sich wieder Noxiel zu...
Doch was treibt euch hierher...Engel?
Geändert am 13.01.2003 um 19:03 Uhr von __FallenAngel__ Geändert am 13.01.2003 um 19:05 Uhr von __FallenAngel__ Geändert am 14.01.2003 um 14:33 Uhr von __FallenAngel__ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.01.2003 um 19:15 Uhr
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| Was interessiert Euch das, wenn eure eigenen Geschichten euch derart langweilen werde ich keine Zeit vergeuden um Euch meine zu erzählen....und wieder blickt er stumm auf das Wesen unter sich, und nichts ist zu hören aus dem stetigen rauschen der schwarzen Schwingen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 14:40 Uhr
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...zu langwierig ist meine geschichte, sie scheint sich immer wieder zu wiederholen. Deshalb ist mein interesse an ihr nicht wirklich groß...doch würde ich sie euch erzählen...wüsste ich euer interesse begründet. Aber dies scheint mir nicht der richtige moment meine lebensgeschichte offen darzu legen
Noch immer beobachten die hellen augen den waldrand, doch nur flüchtig huschen sie darüber. Die eigentliche aufmerksamkeit gilt noxiel |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 21:25 Uhr
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der kurze blick von fallen reichte um sie zusammenzucken zu lassen, so verbirgt sie sich halb hinter dem baum, ihre nutzlosen schwingen enger um sich ziehend. scheu beobachtet sie beide, auch noxiel, sie scheint angst vor ihm zu haben, angst davor, er könnte sie angreifen oder ähnliches.
so schluckt sie nur und beobachtet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.01.2003 um 21:36 Uhr
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Mein Interesse ist wie ihr sagt meines, erzählt was ihr wisst oder bleibt stumm! Mir fehlt die Zeit für solche Spiele auch hatte ich nie "Lust" auf solcherlei....
mit einem leichten drehen des kopfes blickt Noxiel unerwaret über die Schulter zu Forced herunter, kalt und leblos ist sein Blick, konkurrierend mit seiner Stimme betrachtet er die Fremde eingehend, doch keine Miene huscht durch sein gesicht ob nun Interesse oder Langeweile noch sonst etwas deutbares |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.01.2003 um 22:48 Uhr
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sie schließt einen moment die augen und hofft schlichtweg, dass ihre zerfetzten schwingen, wohl mal die eines engels, sie halbwegs verbergen.
Doch dann öffnet sie die grauen, leer wirkenden augen und sihet noxiel direkt an, nachdneklich wohl und beobachtend. überlegend, was er wohl für ein wesen sein mag... ein engel? oder doch ein dämon? sie scheint es verlernt zu haben, zwischen beidem zu unterscheiden.
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