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Der Schattenmeister wurde ermordet |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 14:03 Uhr
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Langsam kommt ein Mann näher welcher etwa 1.80 Meter misst. Der Mann hat einen schwarzen Umhang um welcher an den Rändern mit roter Seide verziert wurde. Er trägt eine einfache schwarze Hose und dunkle Stiefel. Einen silbernen Gürtel hat er um, an dem viele Lederbeutel hängen und aus manchen hängen diverse Kräuter. Das Gesicht des Mannes verrät sein Alter welches schon um die 40 liegen dürfte. Seine helle Haut spannt sich über die Wangenknochen was seinem Gesicht ein schmales, unfreundliches Aussehen gibt.
Auch sein Mund lässt darauf schließen das er in seinem Leben nur wenig gelächelt hat.
Anders sind seine Augen von Kastanienbrauner Farbe sind sie und Lebensfreude strahlen sie aus. Auf seinem Kopf thront schwarzes Haar welches flach gekämmt ist.
Der Mann hält ein zusammengerolltes Papier in der rechten Hand und geht auf einen Baum zu, an welchem das Papier gut zu sehen sein sollte.
Langsam befestigt er das Papier am Baum mit zwei dünnen Eisennadeln welche von hinten nach vorne dünner und somit spitzer werden. Schweigend betrachtet er das Blatt auf welchem das geschrieben steht:
Es tut mir leid kund tun zu müssen das der Schattenmeister aus dem Wald ermordet worden ist.
Viele im Wald kannten ihn einfach unter dem Namen Kerwyn.
Er wurde von einem Kainiten getötet welcher in der Spionage anklagte. Da der Schattenmeister sich dieser Schuld nicht bewusst war ließ er das geschehen was der Kainit wollte, er wurde getötet.
Der Kainit behauptete Kerwyn hätte taktische Informationen von der neuen Schwesternschaft an Hevron (GoH) weitergegeben welcher der Oberste aus dem Orden der Flamme ist.
Jedoch wollte der Schattenmeister der Schwesternschaft lediglich gegen Hevron unterstützen da er persönlichen Hass gegen in hatte.
Im übrigen haben wir Kerwyns Leiche aus den Hallen der Schwesternschaft geborgen und ihn dort begraben wo er seine meiste Zeit im Wald verbrachte.
Likras wird dort das Grab hüten.
An alle zurückgebliebenen Schattendiebe, die Gilde exestiert nicht mehr und jeder welcher diesen Anschrieb sieht soll sein Zeichen ablegen
Teriu, magisches Oberhaupt der Schattendiebe.
Nachdem der Mann den Zettel noch einmal durchgelesen hatte, nimmt er die goldene Kette ab ab welches er soeben noch getragen hatte. An der Kette ist ein, so scheint es, wertloses eisernes Schmuckstück gehängt: Eine Hand welche einen Bolzen in der Faust umklammert.
Schließlich macht der Magier sich auf den Weg, nur von einem Gedanken befasst: Den Wald zu verlassen.
Geändert am 13.04.2003 um 14:06 Uhr von Teriu Geändert am 13.04.2003 um 14:08 Uhr von Teriu Geändert am 13.04.2003 um 14:09 Uhr von Teriu |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 14:53 Uhr
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Langsam lichtet sich der Nebel, der von der anmutigen Gestalt des Mischwesen Namens Skies getragen wurde. Das Mischwesen erscheint heute in seiner schemenhaftigen Gestalt, einem Schatten gleich, ein Kind der Finsternis wohl gesagt. Leicht wird die schemenhafte Gestalt vom Winde verweht.. schwarze Fäden ziehen sich hinter ihr zusammen und ein schwarzer Tiger erscheint, welcher an Skies Seite tritt. Mit Bedacht, und behutsam streckt sie ihre Hand aus, welche sie dem Tiger anbietet, jener scheint sich dann in einer zu verbeißen, doch Skies "schwarze" feinen Gesichtskonturen bleiben unbeeindruckt, kalt - so wie es ihr innerliches Wesen ist, oder nur ihre äußerliche Maske die sie trägt? Die schwarzen Nachtbrillanten scheinen das Papier zulesen, und kurz schlug sie die Augenlider nieder, als ein kühles Grinsen auf ihre zarten Lippen trat, es wirkte nicht böse, doch spottend. Der Tiger an ihrer Seite schien sie wieder langsam zuziehen und Skies schaute auf jenen mit einer gewissen Seelenruhe herab.
"Soso, Kainiten! Es gibt sie also doch noch, nun ja"..
langsam scheint sie sich dann von dem Papier ab zuwenden, als die Gesichtskonturen wieder das Grinsen vertrieben hatten. "Schwester, du hattest recht, diese neue Schwesternschaft, nun ja - sie taugt nichts, absolut nichts. Welch Wahrheit also damals aus deinem Munde floß, welche ich nun mit Genuss verzehre. Ich hoffe unser geschätzer Monsieur Hevron weiß, mit wem er verkehrt und mit wem er sich einlässt."
Und mit ruhigen Schritten wendet sie sich wieder Richtung ihres Anwesens, bzw. der Schwester - der Tiger an ihrer Seite lässt langsam ihre Hand los, diabolisch könnte man meinen, sieht man ein Grinsen in seinem Gesicht, doch alles kann täuschen und trügen.
"Einige Leute müssen lernen, das es besser ist, allein zuleben, auch wenn die Einsamkeit zur Qual wird. Durch Freundschaften und Bündnisse ist man angreiflich, und muss es mit dem Tod bezahlen, mehr oder mindern.."
Und leise lachte Skies - diese Zeilen waren nun doch irgendwie, amüsant? Nun es kommt eine Zeit, an dem die Ewigkeit unerträglich wird, einst war die Unsterblichkeit verlockend, doch man muss erkennen, das nichts weiter bleibt.. als die Einsamkeit..
Mit einer ruhigen Stimme raut sie zum Tiger .."Komm mein Herz".. und so zog wieder Nebel auf, als ihre Gestalt verschwommen in jenem unterging.. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 15:20 Uhr
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langsam kommt die schwarzgekleidete näher und bleibt vor dem anschrieb stehen
während sie das geschriebene ließt nickt sie leicht und lässt einen ring auf den boden fallen. eine art wappen ist auf dem ring zu sehen; eine faust welche einen bolzen umklammert.
danach macht sie sich wieder auf den weg und verschwindet bald darauf im schatten
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geschrieben am: 13.04.2003 um 18:18 Uhr
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| wie die wut ihn ihr aufstieg, als sie skies worte vernahm, doch hatte sie nicht in gewisser weise recht? nein, so durfte sie nicht einmal denken, obwohl sie ihn nicht hätte sterben lassen unter des kainiten hand, wäre sie dabei geblieben und hätte nicht von dann ziehen müssen.. sie selbst weiß nicht, ob dieser schritt berechtigt war oder nicht, was geschehen ist geschehen und lässt sich nun auch nicht mehr ändern... noch lange verharrt die dunkle gestallt der artemis zwischen den bäumen, deren körper fest umschlungen grauer knochen, die alles wie nichts verdecken; ungeduldig kratzen ihre nägel über das tote leben an ihrem körper, sie weiß wohin es sie jetzt zeiht und das wird nicht das anwesen der schwesternschaft sein... |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 18:42 Uhr
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sie vernahm die Worte ihrer schwester und so tauchte sie vor dem Schreiben auf, doch konnte kein Auge sie sehen, nur Schatten welche sich seltsam verhielten. Sie schüttelte kaum merglich den Kopf. Was war dies für eine Schaft die dies Wesen umkommen ließ?? "~Ich habe es gesagt und doch irgendwie mein herz??....~" Sie ließ den Satz unvollendet. Der Nebel verhüllte die unterhaltung. Artemis so war ihr Name, sie schien ihr damals vernüftig doch hatte sie dies auch zu gelassen? Seltsamer weise hatte sie sich mehr von ihr erhofft, vielleicht kreuzten sich eines Tages wieder ihre Wege.
So wand sie sich ab, zurück zu ihrem Anwesen, aus welchem sie stammte |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 19:47 Uhr
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in der krone des baumes, an welchem der schrieb hängt, rascheln kurz die blätter doch nicht aufgrund des windes.
kurz darauf fällt ein armreif vor dem baum auf den boden, es ist rundum mit dem zeichen der schattendiebe bedeckt: ein bolzen welcher von einer faust umklammert wird.
kurz darauf verschwindet er wieder über die kronen der bäume |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 21:34 Uhr
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| ein Paar Tage war sie nicht da gewesen, nur wenige eigentlich und doch, schien sich etwas verändert zu haben, als sie in die Wälder zurückkehrt. Die Kaputze ihres dunkelblauen Samtumhanges trägt sie tief in die Stirn gezogen. Durch den gesenkten Blick bemerkt sie einen Ring vor einen der zahlreichen Bäume und bleibt stehen. Langsam hebt sich der Blick und sie sieht sich um, ihr Blick bleibt auf dem Zettel hängen. Während sie die wenigen Zeilen liest, weiten sich ihre Augen immer weiter, fast schreckensbleich könnte man sagen. Mit einem Ruck wendet sie sich wieder ab und schlägt den Weg zum Anwesen ein. Sie musste dringend mit ihr sprechen. Musste erfahren, was dies zu bedeuten hatte... |
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geschrieben am: 15.04.2003 um 11:59 Uhr
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Das wüßte ich aber, wenn der Schattenmeister dahin geschieden wäre. Ach Ihr lächerlichen Gestalten, die ihr meint die Schatten zu beherrschen.
Eure Fähigkeiten und Euer Wissen über die Schatten sind nichts weiter als Spielereien. Niemand vermag die Schatten zu beherrschen, außer sie selbst. Irgendwann werdet Ihr Tribut zahlen, für Eure Vergehen und Eure Machtansprüche über eine viel größere Macht.
Seid Euch gewiß, die die ihr die Schatten mißbraucht. Sie werden Euch vernichten.
gez. Azrael de Noaq
1. Templer der Schatten |
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