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Tavere zu den Mystischen Wäldern |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 19:02 Uhr
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Es war schon längere Zeit her daß im Norden des Waldes, nicht weit von der Lichtung, die alte Taverne geöffnet war.
Doch nun hing vor der Taverne ein Schild
Wiedereröffnung der Taverne
Seid willkommen, Wesen des mystischen Waldes. Ob gut oder Böse, jeder der Manier und Anstand besitzt, dem soll es gestattet sein, seine Zeit hier in diesem Hause zu genießen. Sodenn kommet... Wein, Weib, Mann und Gesang... für alles ist gesorgt.
Die Inhaberin, namens Noa, richtete die Taverne wieder her. Ein recht angenehmes Ambiente, für jeden Geschmack ein Eckchen da. Getränke nach jedem Geschmack, sogar Übernachtungsmöglichkeiten.
Jetzt fehlten nur noch die Gäste... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 19:04 Uhr
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| (und ein N in der überschrift grinst) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 02:34 Uhr
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| Und so begab es sich, dass Rildem, seines Zeichens der Meisterbarde von Athera, Träger von Elshians letzter Lyranthe, sich in eben jener Schänke einquartierte und beschloss, dort gegen Kost und Logis nahezu allabendlich seine Weisen zum Besten zu geben... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 16:14 Uhr
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Sie ist wirklich begeistert von des Barden Lieder und Weisen, ebenso die Gäste, die sich nach und nach einfinden.
Doch wundert es sie, dass die Wäldler selbst noch nicht allzusehr zur Taverne kommen. So muss neue Arbeit getan werden, Zettel im Wald verteilt werden.
Werte Wäldler, Bewohner des mystischen Waldes, von Nah und Fern seid Ihr herzlich eingeladen, Wein, Weib und Gesang in meinem Hause zu geniessen. Getraut Euch doch, einen Blick reinzuwerfen. Auch ist es euch möglich, in meinem Hause zu übernachten.
Sodenn, Wäldler, Reisende, egal welcher Seite, seid willkommen in meinem Hause... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 17:20 Uhr
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| Und so streift sie wiedermal tief durch die mystischen Wälder nähe Tanelons...auf ihrer rastlosen Wanderung fernab der Zivilisation ...weit weg von jenen für die sie einst ohne nachzudenken gestorben wäre.....sie hörte von der alten Taverne die geöffnet wurde...schweigend tritt sie gerade so nah das sie von der ferne aus das Haus sieht....ein Eichhörnchen kommt den Baum kopfüber herab und unterhält sich fröhlich keckernd ..mit der nachdenklich schweigsamen Elfe...ihr Gesicht ist eingefallen und die Waldläuferkleidung liegt locker über dem ausgemergelten Körper..unter dessen Haut man fast Anatomisch jeden Knochen bestimmen könnte.., ihr Haar wird langsam belegt mit Algen und Moos die es in einen Nimbus von Grünschimmer legen,hier und da schweifen die wachsamen unendlich Traurigen Augen umher...kurz blickt sie zum Eichhörnchen..nickt leicht...und zieht sich mit diesem wieder in die Tiefen der Wälder zurück...der ihr bekannten Wirten viel glück wünschend...nicht lang und sie ist vollständig verschwunden...sie scheint zu vergehen...vor Trauer um das Zerissene Seelenband mit dem Wasserdrachen...sie ist noch immer nicht drüber hinweg....und begegnet weiterhin allem und jeden mit übelstem Mißtrauen..wärend sie sich im prinzip immer weiter in das Land des Vergessens begibt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 18:38 Uhr
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Die Wirtin, Noa genannt von allen, blickt nachdenklich nach draussen... sie hatte doch deutlich die Aura Aleriasonas gespürt...niemand konnte es so genau fühlen wie sie...
Nein... es konnte doch nicht sein... schnell schickte sie jemanden los mit einer Nachricht für jenes Wesen, das ihr sehr wichtig war...
Indes musste sie sich wieder ihren Gästen widmen... welche nicht gerade kleinlich mit dem Trinkgeld waren.
Liebste Ale...meine Freundin...verzeih die Täuschung, doch es ist zur Zeit notwendig... wenn du Zeit hast, dann komm mich besuchen... damit wir reden können. Ich denke dass es notwendig ist...
Deine dich liebhabende Freundin
Tya alias Noa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 20:35 Uhr
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| Der Bote hat sie nach einer weile aus den Augen verloren...doch sie nicht ihm...schweigend und lautlos beobachtete sie ihn...wie er nach stundenlangem erfolglosen suchen..nach einer Pause das Pergament auf einem Baumstumpf vergass...sie ist ihm durch den Wald gefolg..wie ein Schatten...und hat sich das Pergament nachdem der Bote verschwunden ist...durchgelesen...sie wird drüber nachdenken....doch...ob sie sich jemals soweit nähert das ein gespräch möglich ist....wer weiß ... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 20:35 Uhr
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... Geändert am 13.06.2003 um 20:36 Uhr von Aleriasona |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 21:12 Uhr
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| Erst zu Einbruch der Dunkelheit huscht der schwarze, unbeeindruckende Schatten zur Tavernentür herein. Genau sieht sie sich um, studiert die Taverne sehr sorgfältig, bevor ihr Blick mit einem Ausdruck von Freude und Liebe auf der Besitzerin zu ruhen kommt. Sie schlägt die Kapuze ihres Mantels zurück, die goldbraunen Haare fließen ihr wildgelockt über den Rücken...Bekommt eine müde Wanderin hier etwas zu trinken? fragt sie mit sanfter Stimme, die Musik dennoch sorgfältig übertönend. Ein schelmischer Funke glitzert in den den silbrig gesprenkelten Augen, welche ihre Herkunft bei genauerem Hinsehen schon zu deutlich verraten.. |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 21:42 Uhr
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Na sicher doch kleines... jeder darf hier was abkriegen... selbst jemand wie du... ich denke du bist hungrig und möchtest was zum trinken... und... ich denke...der beste platz für dich ist bei mir hier vorne...
Sie hantiert hinter dem Tresen und verschwindet kurz in der Küche und kommt wieder zum Vorschein mit einem dampfenden Teller mit vorzüglichen Speisen, genau jene die Kanakuchikan mag. Ebenso ist es mit dem Getränk. Als sie alles vor der kleinen Person vor sich abgestellt ist, wünscht sie noch einen guten Appetit.
Sie achtet auf die Gespräche welche hier drinnen geführt werden und welche Leute und Wesen hier einkehr halten.
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