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wiedergefundene Erinnerungen |
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geschrieben am: 29.03.2003 um 07:57 Uhr
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ihre Schritte leiten sie zu dem Ort an dem sie vor kurzem aus der Welt der Toten wieder in diese graue Welt zurückgeholt wurde. Zerzabha nahm ihr die Erinnerungen in der Hoffnung dass sie sie nie wieder erlangen würde, doch kehrten die Erinnerungen zurück zu ihr. Ist ihre Gestalt doch immer noch schön wie jemals zuvor, liegt doch eine Aura der Trauer und des Schmerzes über ihr. Der Dolch, welcher ihr Leben nehmen sollte, liegt immer noch auf dem kalten Waldboden, ihn aufhebt und wieder an ihrem Gürtel befestigt. Sich umblickt, ihr Blick auf die Stelle am See fällt, wo sie Angelus zum ersten Mal sah und wo sie Abschied von ihm nahm. Angelus diesen Namenleise ausspricht, ein Name mit dem sie Liebe, Schmerz, Kummer, Freude und Leid verbindet Cordi nahm sie ihr ihren Liebsten, doch hat sie nun nur noch Mitleid für sie, denn litt sie nicht genauso?
Diese beiden Namen wird sie wohl nie vergessen, genauso wie die Frage Warum? Wer nahm sich das Recht sie wieder zu erwecken? Sie wieder all dem Leid auszusetzen?
Mit diesen Fragen alleine am Seeufer steht, doch hofft sie auf Antworten, und darauf dass er, ihr Liebster, ihr Freund zu ihr kommt ob in Liebe oder Freundschaft... aber kann sie das eigentlich noch von ihm verlangen, war nicht sie es die von ihm fort gegangen ist?
-eure Cassandra- Geändert am 29.03.2003 um 07:59 Uhr von Lady_Cassandra |
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geschrieben am: 29.03.2003 um 14:43 Uhr
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Urplötzlich schießt sie aus den Schatten hervor, und steht neben ihr. Kälte breitet sich aus, doch dann Hitze, ein Wechselspiel der Temperaturen.
Sie legt einen Hand auf ihre Schulter.
Ich nahm es mir heraus euch wiederzubeleben, und euch eure Erinnerung zu nehmen.
Dasurch hoffte ich euch eher ein neues und angenehmeres Leben zu verschaffen als welches ihr zuvor hattet.
Ihre flammenden Augen sprühen fast schon Feuer. als sie so Cassandra musterte.
Doch wie ich sehen muss, wollt ihr dieses nicht.
Zuckt mit den Schultern und betrachtet sie weiterhin.
Hoffentlich kommt er zu dir mein Kind.
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geschrieben am: 29.03.2003 um 17:51 Uhr
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Zerzabha erblickt. Nur ein leises Lachen für sie übrig hat wenn du nur das Gute für mich wolltest, warum hast du meine Entscheidung nicht akzeptiert? Ich habe dich nicht um ein besseres, anderes Leben gebeten. Was hält mich denn schon in dieser Welt? Etwa das Gute, welches überall in der Welt herrscht, sich anscheinend nur sehr gut vor mir versteckt? Oh nein, ich glaube dir nicht, das du nur das Beste für mich wolltest ihre Augen blicken wieder traurig über den See doch nocheinmal schaffe ich diesen Schritt nicht, und ihr seid es schuld, denn wie wollt ihr es schaffen die Erinnerungen einer Liebenden zu zerstören?
-eure Cassandra- |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 02:14 Uhr
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Sie lächelt nur kalt, dann wehen ihre Worte eisig um Cassandras Kopf.
Ich tue nicht unbedingt euch etwas gutes meine Liebe, es ist mir ein Spass mich an euer Leid zu ergötzen, spendet ihr mir damit Kraft.
Ihre Augen lodern auf.
Außerdem ist nicht das Gute in euch geweckt worden, sondern das was ihr unterdrückt habt.
Eure unbändige Wut und Zorn. Sehr gute Nahrung für mich.
Sie betrachtet sie schmunzelnd auf ihren emotionslosen Gesicht. Und streicht dann kurz über Cassandras Wange.
Sei kein dummes Kind mehr, man bekommt immer etwas wenn man nur etwas investieren muss.
Sie lacht kalt und heiser auf. |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 08:24 Uhr
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kalt wird es ihr, zieht sich ihren Mantel enger um ihre Schultern doch beachtet sie Zerzabha kaum. Hat sie die ganze Zeit auf ihn gewartet, doch wird ihr klar, dass es sich nicht lohnt zu warten. Langsam beginnt sie zu verstehen, blickt zu Zerzabha ich danke euch nicht für eure Einmischung, aber nun ja, ich werde das Beste draus machen sie nocheinmal kurz anblickt, sich dann jedoch von ihr abwendet, ihre Stimme nocheinmal kalt erklingt ich bitte euch, von nun an, lasst mich in Frieden...
-eure Cassandra- |
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geschrieben am: 31.03.2003 um 12:34 Uhr
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Ich werde dich in Frieden lassen, doch du wirst zu mir kommen Liebes freiwillig.
Und das sehr bald, glaube mir Kleines.
Denn ich gebe dir etwas was du brauchen wirst.
Nickt dabei, geht aber nicht weiter darauf ein was sie damit eigentlich meint. Sie steht reglos da, und lässt sie gehen, mit einem kalten aber triumphierenden Lächeln auf ihren Lippen.
Ich werde mich freuen dich bald wieder zu sehen. Denn es gibt immer einen Preis den man für so etwas zahlt.
Kühl sagt aber ein wenig freundlich als zuvor. Die Schatten winden sich immer enger um ihre Gestalt, wie züngelndes Feuer, welches von einem Scheiterhaufen auf die verurteilte Hexe übergeht. Dort steht sie nun und sieht Cassandra ruhig an. |
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