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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 19.01.2003    um 21:56 Uhr   
Erst blickt sie Zönchen an Vielleicht sollen wir uns gerade darum nicht vergessen.... meint sie leise und ein flackern fährt durch ihren aufmerksamen blick
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 23.01.2003    um 20:34 Uhr   
(Das Teil aus der Versenkung hervorzieht Haaaaaallo!! fuchtelt Wann gehts weiter? ind die Runde schaut)
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 24.01.2003    um 18:25 Uhr   
~vergessen vergessen~ immer wieder hallen feraz's worte in des kleinen wesens kopf ~was ahnen sie von den vergessenen oder verdraengten? nichts! nichts wissen sie! toerichte menschen...~ ein kurzer stechender blick auf feraz ~oder was auch immer sie sein moegen~
[ *pusht auch mal wieder* huhu bafnog! noch da ? :) ]
[edit: sry suesse ;)]
Geändert am 24.01.2003 um 19:21 Uhr von Zoenchen
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 24.01.2003    um 18:59 Uhr   
(Streichen wir das... *was falsch verstanden hatte....* zön, drück dich genauer aus ;))
Geändert am 24.01.2003 um 19:11 Uhr von Feraz
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 29.01.2003    um 01:57 Uhr   
schmunzelnd beobachtet er den Wortwechsel der beide...es ist immer interessant die verschieden Reaktionen der Wesen zu beobachten...so lassen sich die interessantesten Rückschlüsse ziehen....so verharrt er in den schatten nahe der Waffe abwartend



(so mein beitrag zum erhalt des threads..wenn sich des noch lohnt schulterzuck und wartet
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 29.01.2003    um 20:03 Uhr   
Nach einer Weile blickt sie zu Tark hinüber. Immernoch ist ihr Blick ernst. Schließlich bekommt das schwert wieder ihre volle Aufmerksamkeit

[BAAAAAFNOG!!!!!!]
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 31.01.2003    um 17:22 Uhr   
[ein weiteres mal pusht =^.^= ]
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Nutzer: Bafnog
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geschrieben am: 31.01.2003    um 23:22 Uhr   
[ist wieder da, ist ja auch nur ein Stück Metall mit ein paar Klunkern dran!]

Bafnog überlegt, es findet die Tatsache nicht sehr schon, dass er den Test, welchen es sich überlegt hat einfach so hernimmt...

Das Schwert verschwindet plötzlich im Nichts, es muss sich etwas Platz verschaffen, daher erscheint es an einer anderen Stelle des Walden, so, dass jeder Anwesenden es erkennen kann, aber nicht mehr um es herumsteht. Während es im Schnee liegt, rast ein Blitz auf die Waffe herab und erfüllt es mit einem blauen Leuchten, wodurch eine seltsame Magie von dem Schwert ausgeht, sie macht den Anwesenden glauben von jedem Anderem in diesem kleinen Waldstück heimtückisch und verstohlen angesehen zu werden, auch die Wesen, die normalerweise einen sehr guten Spürsinn in solchen Dingen haben, sollten durch die Magie getäuscht werden, da sie durch das Verlangen nach dem Schwert und die Missverständnisse der letzen Prüfung verwirrt sein sollten.

Dunkle Wolken überziehen den Himmel und es beginnt zu schneien, im Schnee versteckt immer wieder kleine Eisbrocken die auf der Schulter mancher Anwesenden aufprallen, als ob jemand sie angreift,....
Bafnog ist interressiert was passieren mag, obwohl noch alles offen ist, haben sie doch... gewisse Vorlieben für manche Anwesende entdeckt... Aber sie vermögen vielleicht sogar über zu voreilige Gier hinwegsehenen, wenn sie ihre Wahl treffen... noch wissen es nicht einmal die Götter, die Bafnog gesandt haben.
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 31.01.2003    um 23:50 Uhr   
ein kurzes blinzeln ihrerseits ~wo ist es hin?~ zischt es in ihrem kopf, so will sie ihre gedanken nicht mehr gleich aussprechen, zu vorsichtig ist sie geworden, hatte sie schliesslich ihre schwachstelle erkannt, als sie vor sich her sprach... und so schweift der blick ihrer grauen augen ruckartig umher, suchend nach dem schwert ~Hat es ein anderer genommen ohne dass wir es bemerkten?...~ eine kurze gedankenpause... ~nein das kann nicht sein~ ist sie doch wachsam gewesen, und fast erleichtert ist ihr gesichtausdruck als sie in einger entfernung das schwert erblickt, so hat sie doch wahrlich interesse an ihm gefunden und wuerde sich graemen falls ein anderes wesen es ihr vor der nase wegschnappte
umso verunsicherter wirkt sie als sie die vielen blicke der anwesenden auf sich zu spueren scheint, schliesslich war das tier in ihr schon immer leicht beeinflussbar ~was glotzen sie aus ihren haesslichen fratzen?~ faucht es abermals in gedanken ~sie wissen dass wir es wollen...sie wissen es~ ihr augenpaar schweift umher, so als wuerde sie erhoffen dass die gestalten ihren blick abwenden, doch nichts dergleichen geschieht ~sie... sie wollen nicht dass wir es nehmen~ hastig atmend wirbelt sie umher den wesen ins gesicht starrend ~sie werden verhindern wollen dass wir es nehmen... sie werden...~ und just in diesem moment spuert sie einen eisbrocken ihre schulter hinterruecks prellen... genau wie es die absicht des schwertes war, ist sie in dem glauben es sei die attacke eines der heimtueckischen wesen. rasch laesst sie sich instinktiv auf alle viere fallen. das eisstueck war nicht sonderlich groß, so spuert sie keinen unertraeglichen schmerz, dennoch blick sie verzerrten gesichtes umher
~was wollt ihr verdammten neider?~ animalisch zischend entkommt es dem tier in lauter tonlage ~glaubt ihr? wir lassen uns von euren spielen beeindrucken?~ so hockt das kleine wesen auf allen vieren sich immer wieder herumwendend, um noch kommenden "angriffen" ausweichen zu koennen
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Nutzer: Soyaro
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geschrieben am: 31.01.2003    um 23:58 Uhr   
blickt wieder zu dem schwert... dann huscht sein blick von einem anwesenden zum anderen... er versucht, abzuschätzen, vor wem er etwas zu befürchten hätte... jedes wesen sah er an, bevr bafnogs jetziger zauber eintrat, somit glaubt er, einschätzen zu können, wer kein interesse am schwert hat... schließlich streicht er aber nur tara von seiner mentalen liste der putenziellen gefahren... Zoenchen und feraz scheinen zur zeit mit einander beschäftigt... vorerst ungefährlich, so vermutet er... Larwenia schien bis eben desinteressiert am schwert... außerdem fällt ihm gerade ein, welche fähigkeiten er hier hat... daher nimmt er an, vor larwenia nichts befürchten zu müssen, was ihm ernsthaft schaden könnte... so schließt er alle aus, die gerade mit etwas anderem beschäftigt ist oder bis eben desinteresse am schwert hatte... dann schätzt er mit verengten augen die stärke der gestalten, die übrig blieben ab... seine vermutungen und schätzungen ergeben, dass letzendlich nur tark ein möglicherweise gefährliches wesen sein könnte...
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 02.02.2003    um 16:48 Uhr   
sie blickt kurz noch zu dem Schwert und seufzt dann leise um sich schließlich zu erheben und zu gehen. Es gibt wichtigeres als sich über jenes Schwert Gedanken zu machen wenn es eh ein eigenes Leben zu haben scheint. Es wird seine Wahl treffen.
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Nutzer: Little_Tara
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geschrieben am: 02.02.2003    um 16:48 Uhr   
(sorry, doppelt)i)
Geändert am 02.02.2003 um 19:31 Uhr von Little_Tara
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 03.02.2003    um 11:25 Uhr   
nur kurz was seine verwirrung über den verbleib des Schwertes so spürt er doch schon bald wieder dessen Magien..doch dieses Gefühl, rot blitzen seine augen auf während seine blick lauernd über die die hier sind wandert..langsam wie ein Raubtier welches in einem Käfig sitzt und nur darauf wartet das jemand unvorsichtiger weise die Tür öffnet..ein knurren von sich gebend erscheint ein feines rotes leuchten in seiner rechten, zur Faus geballten, Hand..eine falsche bewegung und er würde handeln müssen..
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Nutzer: Larwenia
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geschrieben am: 03.02.2003    um 21:03 Uhr   
sie blickt sher verwundert über das plötzliche verschwinden und auftauchen über das Schwertes drein. Noch nie sah sie so etwas bei einem Gegenstand. Doch merkt sie nun auch endlich das es nicht mehr 'normal' scheint...auch die plötzlichen misstrauischen Blicke, das unbehagen was ihren Körper erfüllt ist ihr nicht geheuer. Gier und Macht kennt sie kaum, so sieht sie nur einen Ausweg...sie klettert den Baum hinauf an welchem Sie saß...dort in den Ästen Schutz suchend...vor den anderen, und vielleicht etwas mehr Platz zu schaffen, zwischen sich und dem Schwert,...einen respektvollen Abstand.
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 05.02.2003    um 20:44 Uhr   
[pusht nochmal :) =^.^=]
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Nutzer: Gast_Feraz
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geschrieben am: 07.02.2003    um 21:09 Uhr   
[Sorry, Leutz, ich war wegen schwerer Magen-Darmgrippe verhindert.... naja, jetzt ist aber schluss mit der kotzerei und mir juckt es in den Fingern.... ^^]

Als das Schwert so plötzlich verschwindet zuckt sie unwillkürlich zusammen. Nanu? fragt sie sich laut und blickt sich um... ~Verdammt! Da hast dus! Jetzt ist es weg, bloß weil du nicht gehört hast!!~
während sie so um sich blickt streifen ihre Augen auch über die anderen Anwesenden. Sie zuckt erneut zusammen... diesmal wohl von dem Schaudern herbeigeführt, welches ihren Rücken herab lief. Sie weicht zurück, abwechelnd von einem zum nächten sehend ~Was wollen sie? Was wollen sie von uns?? haben wir sie denn angegriffen? Taten wir ihnen etwas zu Leide?~ faucht es aufgeregt in ihrem KOpf ~.....nein.... NEIN! Nur elende Neider sind es! Sollten wir es doch sein, die das Schwert bekommen!~
Obwohl sie fast nie mit ihrem zweiten Ich einer Meinung ist.... in einigen Punkten stimmt sie ihm nun zu.... dennoch fragt sie sich: Wieso plötzlich dieser Sinneswandel der Anderen...? Gerade als sie so vor sich hinsinnt wird sie von einem der Eisbrocken getroffen. Sie schreckt hoch, reißt ihr Schwert unter dem Umhang hervor und duckt sich kampfbereit, jeder Muskel angespannt.... So starrt sie weiter zu den Übrigen hinüber, sich im Stillen über die seltsamen Reaktionen wundernd. Aber sie würde das Schwert nur zu gerne besitzen... und zu groß ist das Verlangen nach materiellem Besitz... früher, da hätte sie sich nie beirren lassen - früher, da war ihre Moral: Ein Vampir braucht nicht Vergängliches... - aber "früher" ist nunmehr zu lange her.... ihre menschliche seite will es so sehr... und ihre vampirische seite bestärkt es nur. Und so starren ihr die hässlichen Fratzen auch weiterhin entgegen, verwirren und verfinstern ihr Gemüt und lassen sie zusehends unruhiger werden... die Eisbrocken, mal großer, mal kleiner, tragen auch nicht gerade dazu bei sich sicherer zu fühlen...
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Nutzer: Tark
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geschrieben am: 07.02.2003    um 23:05 Uhr   
(schön das es besser geht Feraz...ich fang grad an sowas auszubrüten gmrl)

blitzschnell richten sich seine blicke auf Feraz, sofort verstärkt sich das glühen zwischen seinen Fingern und ein leises bedrohliches knurren entrinnt seiner Kehle...er wusste es von anfang an doch so leicht wird keiner die Waffe bekommen...er war zuerst hier diese Test verlangten schon genug Selbsbeherrschung diese kindereien....er hätte es von anfang an nehmen und wegbringen sollen
~Wenn sie unbedingt kämpfen wollen....sollen sie nur kommen, meine Kraft reicht aus um mit allen fertig zu werden~
diesen gedanken in seinem Geist freilassend huscht sein blick hecktisch über alle anwesenden...sollte auch nur einer einen Angriff starten ist wird er bereit sein zu verteidigen was ihm zusteht
Geändert am 08.02.2003 um 03:12 Uhr von Tark
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 10.02.2003    um 19:35 Uhr   
[pusht ein weiteres mal und hofft dass wieder ein bissl schwung in die bude kommt ^.^]
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Nutzer: Soyaro
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geschrieben am: 22.03.2003    um 20:30 Uhr   
schließt kurz die augen und stößt sich dann vom boden ab, man sieht deutlich, dass er sich dabei absichtlich vom schwert entfernt. 10 meter hoch in der luft und etwa 5 meter weiter weg vom schwert bleibt er dann einfach stehen, sein blick starr auf das schwert, als scheint er zu versuchen, dessen gedanken zu lesen, falls es denn welche hat. hier, in dieser welt, ist er nur als eine art geist, sein körper existiert in ferner zukunft und träumt dies alles nur, doch da er weiß, dass es im grunde ein traum, wenn auch ein realistischer traum ist, hat er in dieser welt große macht. immer, wenn man in seinem traum feststellt, dass er nicht in der wirklichkeit ist, kann man den traum mit den gedanken verändern, und dies kann soyaro auch hier. zwar ist er noch weit von der macht eines gottes entfernt, aber dennoch gelingt es ihm vermutlich, die gedanken wenigstens teilweise zu lesen. (obs wirklich gelingt, hängt von bafnog ab, falls selbige/r mal wieder antrabt)
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Nutzer: zoenchen
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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:14 Uhr   
[ grade an den alten thread denken musste ;( echt schade drum ^^ ]
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Nutzer: Soyaro
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geschrieben am: 01.06.2003    um 19:52 Uhr   
(Kann hier mal wieder einer reinschreiben??? Bafnog selbst zum beispiel?)
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Nutzer: Larwenia
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geschrieben am: 02.06.2003    um 01:02 Uhr   
Sie vernimmt sodenn das Whispern des Schwertes nicht, denn ist sie doch immernoch verdeckt und sehr Abseids an einem Baum und beobachtet das Spektakel. Leicht neigt sich ihr Haupt hin und her...was wohl geschehen mag?

Viele Wesen sind nun hier eingetroffen und erkämpfen sich an der Macht des Schwertes...verwunderlich, steckt doch die Kraft in einem selbst...
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Nutzer: Soyaro
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geschrieben am: 16.09.2003    um 18:29 Uhr   
(erklärt den Thread für ausgestorben und gibt die wartereiauf)
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