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~So biete ich meine Dienste dar~

Nutzer: TuraVanBorack
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geschrieben am: 08.06.2003    um 15:33 Uhr   
Still, ganz leis ruhten seine Füße um der geweihten Mutter nicht den Schlaf zu rauben. Sein Blick, den hielt er fein gesenkt auf den perlen des Regens, des Taus der die Gräser bedeckte.
Er war in dieser Hinsicht allzu groß, mächtig mir dem gras verglichen. Eine seltne Tracht die er da trug. War es wirklich Erdscher Stoff? Aus welchem Reiche mochte er kommen das seine Gestallt wirkte wie das stille Wasser. Doch einen Stein warf man herein und nahm dem Element die Ruhe. Arg verschwommen und verwirrt erscheint es uns wenn wir ihn betrachten. Groß ist er gebaut, groß mit einem Menschen verglichen. Mächtig und stark, soweit es sein Gewand zulässt. Es ist kaum zu glauben, trägt die Kapuze doch hervor was man kaum sehen kann. Das Gesicht ist so schön, so rein und wunderbar. Doch die Augen nehmen die Macht zu meinen das man ihn erkennen könnte. Dunkelblau, oder war es schwarz? Wenn nur ein Blick ihn nun treffen mag, er würde eine dunkle, grüne Farbe aufweisen.
Doch ist es nicht dieses Wesen das so ist, sondern sind es die Gedanken, sind es die Sinne der anderen die ihn nicht als festes Element aufnehmen können. Ein Meister der Verkleidung und ein Irrweg in allen Gedanken. Ein Traum der an Masse zunahm und das Leben Aspirierte. Ein Traum der so dicht an der Realität liegt das er es wagte die Augen zu öffnen. Wenn man den Punkt seiner Macht sucht findet man einen Strich, eine Wellige Linie. Wie ein Pendel wagt er zwischen Licht und Dunkelheit.
Ein Lächeln umspielt die Lippen, gab die Zähne preis, die wie Glas so rein und schön das Gesicht umhüllen wollten. Jeder einzelne der Zähne war gespitzt und Furcht einflößend.

DochÂ…

Ein Kind, es kam zu ihm gelaufen. Bat um Hilf, es hatte Angst. So fuhr die Hand, wohl die rechte, hinauf um des Kindes Kopf zur ruhe zu betten. Warm und angenehm die Berührung so das es auch dem Kinde ein Lächeln abverlangte. Doch gleicher Zeit entwich auch Kälte, füllte den Körper der kleinen in tiefes Zittern.

So stand er, wachsam und beharrend, vor dem Angesicht der Zeit. Der Stab schien alt, dem Traum entrissen, schwelgend, flüchtend in der Hand. Er wartet auf ein Angesicht, ein Wesen das ihn sieht.
Vielleicht ist es zu offensichtlich, vielleicht sieht es niemals wer.

Warten ist sein Eigenlob, mal sehen wer es wagt, wer es überhaupt vermag ihn anzusprechen um nur eine Frage zu beantworte



~Wagt es doch mir nahe zu treten, es dürstet mir meine Dienste anzubieten~


Die Gedanken treffen ohne Umschweife in die Gedanken der Wesen. Mentale sperren, Mauern werden wie von einem Hammerschlag durchbrochen. Selten sah er Wesen die dieser Macht wiederstehen können. Es verlangt, diese Stimme, süchtig macht sie gar nach mehr. Kalt, Wutentfachend und doch alle Gefühle der Wesen nehmend. Bis diese Worte in den Gedanken erklingen ersucht sich eine Zwieträchtige Macht gar daran die Gefühle zu nehmen, wirft sie erst nach Beendigung des Wortlautes zurück und vermag somit schon allerhand Wesen niederzuschmettern.

Ein Krieger ist er ohne gleichens, sicher nicht von dem Körper her so stark wie die meisten doch...

Wie soll man ihn töten wenn man ihn nicht wahrnehmen kann?
Wie kann man Frei sein wenn man nicht einmal seinem Schatten entgehen kann ?

Geändert am 09.06.2003 um 14:29 Uhr von TuraVanBorack
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