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Das Ende eines faszinierenden Mannes |
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geschrieben am: 12.06.2003 um 17:11 Uhr
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Kalt ist der dunkle Ort, von Schatten umspielt wie kein anderer. Kaum scheint Licht diesen Ort zu erschleichen, wird es sofort ausgemerzt von Trauerfängen.
Staubig die gefrohrene Erde welche matt, rot erläuchtet ist vom Feuer der hohen Berge von welchen sich die heiße Glut nach unten erstreckt um im blanken Hass dieser Umgebung zu gefrieren.
In den Weiten dieser bizarren Welt erstreckt sich eine Kathedrale majestätisch empor. Schwarz ist sie von fahlen Lichtern seicht erhellt.
Ruhlose Seelen erschleichen jenen Ort, zerissene Bilder fliegender Winde tanzen auf und ab an diesem Ort der scheinbar unendlichen Nacht.
Geht man hindurch dem riesigen Tore, welches von schwerem Metall erbaut und schroff verziert, sich demjenigen ein Sinnesrausch brutal offenbart.
Ein Meer aus Kerzen erstellt in den hohen weiten jener Kathedrale. Ein Altar ist bereitet, ein Sarg darauf ruht. Man spürt es genau, hier ruht der schleichende Tod.
Nur eine einzige Frau...nein Engel ist's welcher dort thront. Nun ist es klar, sie ist die "Mörderin" hier an diesem Ort, auch genannt, so hart wies's ist der Tod. Schwarz das Haar bis über die Hüfte hin, ausgebreitet und wehend im Wind. Nicht disziplinierd gewunden wie sonst, nein, sie wirkt geschunden, geschunden in ihrer Tat und Macht. Die Augen leer nur das Feuer ihrer Exsistenz lodert traurig darin. Das schwarze pralle Mieder wie auch der lange Rock erstrahlen im matten Glanz der Nacht. Eisern hält sie die Sense in der Hand, symbolisch geziert schweint's für jenen Akt.
Das Trauerspiel der Krähe hoch oben im Gebälk kaum zu überhören, ihre Stimme erklingt nur schwach.
Die schwarzen, riesigen Schwingen erhaben und geöffnet ein trauriges Bild von gefangener Faszinesse ergeben.
Leise hallt der Totengesang lieblich und hoch von Wand zu Wand in der Kathedrale auf und ab. Er kommt vom Engel her auch wenn diese nicht die Lippen rührt ist der Gesang doch lengst bekannt. Der Totenengel spricht ohne Ton ein göttlich Gebet für den Toten nieder welcher lieblich dargestellt im Sarge liegt. Nur sie scheint zu wissen warum es endete, das junge Leben des berauschenden Mannes dessen Ruf auf der Lichutng bei Jung und Alt bekannt. Er war berüchtigt für seine skrupellosen Geschenke, für Mode und Missbrauch doch nur bei einer auch für Liebe und beim Engel bekannt als Vertrauter mit Gefühlen.
Sie weicht nicht aus dieser Kathedrale noch von jenem Sarg. Still verharrt sie dort eine ganze Weile, zeitlos gar, lose in der Zeit.
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geschrieben am: 12.06.2003 um 20:38 Uhr
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So geschah es das er dort aufkreutzte. Die Schwingen seiner waren nun silbrig glänzend doch die Augen obwohl sie eisblau voll Sorge erfüllt. Hörte er doch dieses Lied was aus der Kathedrale drang und langsam ging er auf diese zu. Sacht schliff seine Robe auf den Boden auf, das Haar war nun zu einem Zopf gefelchtet und reichte nun nicht mehr ganz bis zum Boden. Das blasse Gesicht wie immer reglos und nichts sagend doch auch so viel.
Dann nach langen zögern ging er auf Angie zu die dort saß an diesem Sarg. Ohne ein weiteres Wort legte er ,als er bei ihr angekommen war,seine Hand auf ihre Schulter.
Die Wärme die er sonst gab war in diesem Augenblick nicht mehr, wollte er nur da sein und schweigend betrachtet er den Sarg und blickt auf sie.
So bleibt er harren an ihrer Seite, wie lange..das weiß er noch nicht.
Geändert am 12.06.2003 um 20:41 Uhr von Vampir_Angelus Geändert am 12.06.2003 um 20:42 Uhr von Vampir_Angelus |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 11:26 Uhr
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Es scheint so als könne man sie nicht wirklich berühren in ihrer Einsamkeit und ihrem Gesang auch wenn die Lippen schweigen. Die erhabenen schwarzen Schwingen verlieren im sachten Winde eingie Federn welche sofort zerfallen. Nun kann der Erste den Toten richtig erkennen welcher da so ruhevoll im Sarg "schläft".
Lord Lysander van Dalius.
Voller Liebe in ihrer natürlichen Melancholie erweist sie ihm die letzte Ehre in der risenhaften Kathedrale welche sonst so kalt und aus eis erscheint wird erhellt vom Kerzenmeer. Wie lange dieser nicht real wirkende Todesengel dort noch ruhen wird ist ungewiss doch Zeit spielt in ihrer Gegenwart keien Rolle. Sie ist Zeitlos...
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geschrieben am: 13.06.2003 um 11:48 Uhr
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Wie ein Schreien, ein stummes Schreien erhebt sich seine Stimme Oh Angie, schönster Engel...
Meint er nur leise und hüllt sich wieder in Schweigen |
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geschrieben am: 13.06.2003 um 15:13 Uhr
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Zeitlos ja gar zeitlupenartig wendet sich der Totenengel um. Liebevoll schmiegt sich das ach so lange seiden glatte Haar in diese Bewegung. Gefrohrene Tränen ziehen die Haut am Geischt an ihren Flüssen zusammen so als wolle sie gleich zerreisen. Die traurig glimmenden Augen blicken mit einem verträumten Lächeln zu Angelus hin. Obwohl sich ihre Lippen wirklich nicht regen scheint jener Gesang in der Kathedrale einmalig ihrer. Die Sense in ihrer Hand verschwindet, die Augen sind seltsam leer. Eine Hand ruht auf dem Totenleib, zart gebettet an seiner Brust.
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geschrieben am: 13.06.2003 um 18:14 Uhr
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| So kniet er sich nieder zu ihr streicht über ihre glatte kalte Haut und die eisblauen Augen blicken fast tröstend in die ihrigen. Bis er sie dann entgültig in seine Arme schließt. |
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geschrieben am: 18.06.2003 um 19:52 Uhr
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Sie schmiegt sich nur mit einem Arm und ihrem Leib sacht an ihn, schließt die rot glimmenden Augen, nicht mehr scheint darin zu ruhen. Erstickte die Trauer vörmlich die Flammen in ihren ach so kalten feurigen Augen. Eine Hand bleibt auf dem Toten ruhen, als ist es noch nicht ganz vorbei. Der Totenengel weint keine Tränen, nein, es ist blankes Eis was kristallen herruas rinnt.
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geschrieben am: 19.06.2003 um 00:06 Uhr
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| schweigend tritt sie näher...als sie ly erkennt rinnt eine träne der taru über ihre wange...nein wie konnte das nur geschehen? zusammenbricht vor seinem sarg |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 07:29 Uhr
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Tröstend hält er sie im Arm, merkt er doch den esigen kirstallenen Fluss doch sagt er nichts will er einfach nur bei ihr sein und ihr trost spenden.
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geschrieben am: 23.06.2003 um 20:41 Uhr
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So wendet sie sich nach kurzem umschlingen des Leibes von Angelus langsam um. Eine Frauz, an des Toten Bette? Dies müsst dann Abarabrea sein. Achtsam legen sich kalte und bleiche Finger auf eine Schulter jener fremden Frau. Sie schenkt unwahrscheinlich viel Trost und Geborgenheit. Ein leises "scht" gleitet ihr von den Lippen. Nein, es war tonlos, erst später hallte es in den Gesang welcher noch immer anhielt. Unwahrscheinliche Ruhe geht von ihr aus, das Gleichgewicht scheint hier seinen Höchststand zu haben, hier bei ihr.
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geschrieben am: 25.06.2003 um 18:58 Uhr
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Keuchend tritt er in die Kathedrale. Er blickt auf die Gruppe wärend er sich schwer atmend den Brustkorb hält.
Sofort erkennt er Ly und muss sich setzten in eine der Holzbänke hinein. Wimmernd und fluchend legt er den Kopf an die Lehne der vorderen Bankreihe.
Geändert am 25.06.2003 um 18:59 Uhr von SuicideOfSoul |
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