| "Autor" |
Der Wanderer |
|
|
|
geschrieben am: 09.04.2003 um 12:56 Uhr
|
|
Solchermaßen sprach der Wanderer, eingedenk von Härten und grausamen Gemetzel
Mit jedem Morgengrauen erhebe ich mich allein, von uralten Sorgen gequält. Niedergeschlagen und fewrn meienr Heimat, ließ ich meinen Geist in Ketten elgen. Viele Jahre lang lag ich, tief im Stein begraben, in der Verborgenehit des Eerdinneren. Von dort fuhr ich, elendiglich und voll von winterlicher Traurigkeit, über des Meeres Wellen hinfort.
Ich suche das GEfängnis meines edelen Angehörigen. Traurigkeit ist ein grausamer Gefährte für jemanden, der sich nur wenige Freunde leisten kann, und der Weg in die Verbannung sorgt für traurige Stimmung.
Und so verfällt diese Welt Tag für Tag und geht dem Untergang entgegen.
die Herrscher sind tot, der Festlichkeiten entrückt, Kriegerscharen liegen stolz gefallen an der mauer. Der Krieg zerstörte mansche, trug sie hinfort; ein trauriger Mann verbarg einen tief in einem Grab. Solchermaßen verwüstete der Schöpfer der Menschheit seine Haimastatt,
bis die alten Werke der Riesen als leblose Hüllen standen und der Lärm ihrer Bewohner verstummt war.
So sprach der Wanderer ind er Abgeschiedenheit heimlicher Meditation.
Viel Leid herrscht im Königreich Erde, um das Urteil der Schicksals göttinnen
soll den Lauf der Himmel verändern |
|
|
|
|
|
|
Top
|