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geschrieben am: 13.01.2003 um 23:14 Uhr
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so, ich hab mich dann huete abned mal ein wneig hingesetzt und an dem aussehen gebastelt...is noch nix dolles, nur ein grober umriss meinerseits, wie ich ihn mir in etwa vorstelle...
Vor dem Tempel: Ein gewaltiger Garten erstreckt sich vor den prächtigen Toren des Tempels. weiße und gelbe Rosen strahlen in voller Blütenpracht und duften einfach nur herrlich. In der Luft liegt ein goldenes schimmern, wie tausende kleine irrlichter schwirren sie über das Blumenfeld, und hüllen alles in ein sanftes, warmes Licht. Kleine Bachläufe ziehen sich durch die Felder und enden in einem weit auslaufenden See, auf welchem sich Wasserlilien tummeln. Hier und da steht eine kleine Baumgruppe, die einen sanften, kühlenden Schatten spendet. Zwei wuchtige, Steinerne Brunnen mit zahlreichen Verzierungen flankieren die Tore des Tempels und speisen die Bachläufe mit Wasser, welches leise und melodisch vor sich hinplätschert. Einzelne Vogelschwärme ziehen ihre bahnen über den Himmel und zwitschern vergnügt vor sich her. Vor dem Tempel sind zwei fein gemeißelte Statuen von zwei Cherubim, sie scheinen einen stetig zu beobachten, jedoch sind ihre blicke warm, nicht unangenehm, man fühlt sich wohl behütet…
Die Haupthalle: Nachdem man das Goldbeschlagene Doppelportal hinter sich gelassen hat, befindet man sich in einer nahezu gigantischen Eingangshalle. Als erstes dringen einem die klänge von sanften Harfen entgegen, welche jedoch nicht zu erblicken sind. Der Boden ist mit feinsten Marmorplatten besetzt, welche einen melodischen klang wiedergeben, wenn man mit stiefeln darauf läuft, und leicht angewärmt sind, das man bequem Barfuss darüber laufen kann. An den Wänden befinden sich lange Wandteppiche, in Königsblau gehalten und mit goldenen Stickereien verziert. Geradeaus gelangt man, ein paar wenige Stufen empor steigend, erneut ein Portal, etwas kleiner als jenes, welches von draußen hinein führt. Durch dieses Portal gelangt man in den „Rat der Engel“ . Von dem Eingansportal der Halle aus gesehen auf der rechten Seite befindet sich ebenfalls ein Portal, welches allerdings in die Kammern des Wissens des Rates führt (also in die Bibliothek). Gegenüber der Bibliothek liegt eine dritte Tür, wirklich, es ist nur eine Tür, kein Portal, zwar nicht minder verziert, aber um einiges kleiner, diese führt in die Gebetshallen des Tempel, in welche sich die einzelnen Mitglieder, aber auch aussenstehende zurückziehen können, um in besinnliche Gebete zu verfallen.
Der Raum des Rates: wenn man den das Portal durchschritten hat, erhebt sich vor einem eine kleine treppe, 9 Stufen lang. die Treppe führt auf eine recht große Plattform, hinauf, welcvhe frei zu schweben scheintm 9, ins detail genau gleiche Säulen, stehen um die Plattform herum, in der Mitte dieser Säulen steht ein wuchtiger Tisch, aus reinem weißem Marmor. 2 meter über dem Tisch schebt eine beinahe durchsitige Kugel, sie scheint dem zweck zu dienen, anderen Mitgliedern etwas zu zeigen, oder Kontakt mit den Erdbewohnern aufzunehmen.
Wände, Boden und Decke sind nicht auszumachen, beinahe scheint es, als wäre man in eine andere Sphäre geraten, jedoch liegt nur über den Raumabgrenzungen ein Weisser schleier, der zwar nicht blendet, aber doch den raum in sanftes weißes licht hüllt.
Die Bibliothek: Die Menge an Büchern scheint einen zu überwältigen, erstaunlicherweise sind die meisten in bestem zustand und ordentlich sortiert, wer hier für ordnung sorgt, muss ein wahres Genie sein. Wäre es eine Menschliche Bibliothek, so bräuchte man Leitern, um die obersten Regalreihen erreichen zu können. Das Licht in diesem Raum scheint halbwegs normal zu sein, auch wenn es niemals so gleichmäßig und warm durch die Fenster fallen kann, ebenso sind keine Lampen zu bemerken, die Licht spenden könnten, es scheint beinahe so, als würde das Wissen welches in den Büchern aufbewahrt wird, in seinem Glanze erstrahlen.
Die Gebetsräume: Nachdem man die Tür durchschritten hat, gelangt man in einen weit auslaufenden Flur, welcher nach links und nach rechts führt. Das strahlende weiß der anderen Hallen scheint hier ein ende genommen zu haben…hier ist alles in schlichtes Grau gehüllt, an den wänden befinden sich Kerzenhalter, welche Nachts Licht ins dunkel bringen, tagsüber sorgen bunte Fenster an der anderen Wand dafür. Die verschiedenen Räume, in welche die ein oder andere Tür entlang des Flures führt sind ebenso prächtig wie einfach gehalten...(hierfür bräucht ich dann noch mal ein wenig hilfe, weil ich ja nich weis wie das nu is, von wegen Chaos mit seinem Jüdischen engel usw….also was da für Räume hinmüssten…)
sodale...mein erster vorschlag....was meint ihr dazu? bitte um kreative kritik ;)
so long, dat Are
Versuch No. 2 ;) Geändert am 16.01.2003 um 22:09 Uhr von Aresius |
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