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Am Waldrand |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 12:31 Uhr
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Unweit des Sees, am Waldesrand, verharrt eine Junger Frau still sitzend, fast schun unlebend so ist es, denn sie bewegt sich kein Stück, vielleicht siehst sie sich mal um, aber sonst geht keinerlei regung von ihr aus...
schweigend harrt sie weiterhin, auf wesen wartend...
Kair
[Die kleine Rose der Nacht] |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 14:36 Uhr
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gemuetlich schlendert der junge elb einen leicht steinigen pfad entlang, die haende in den taschen ruhend, pfeift er froehlich ein lied vor sich her. als er langsam, jedoch zielsicher das ende des weges erreicht, erblicken seine haselnussbraunen augen ein fuer ihn fremdes wesen am rande des sees sitzen. lange ruht sein blick auf der dame, er scheint sie eingehend zu mustern, und nach auffaelligkeiten zu suchen. sicher steht der elb auf dem moosigen boden, nur seine haare wehen leicht im wind, welcher aus norden hereinbricht. einzelne haarstraehnen legen sich spielerisch auf seine augen und nehmen ihm die sicht zu dem fremden wesen. elegant streicht er sich jedoch diese straehnen hinter die zugespitzen ohren. nach laengerer zeit des verweilens, tritt er auf die dame zu.
anor feanol a sîdh uireb. spricht er hoeflich die worte des grusses. eine hand legt er auf den braunen lederriemen seines koechers, die andere hand ruht am traeger seines lederbeutels, der prallgefuellt zu sein scheint. leicht laechelnt wartet er auf die reaktion der fremden,..
Thorondor en-Girithon
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geschrieben am: 10.03.2002 um 14:53 Uhr
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eine junge Frau, gekleidet in einen pfirsichfarbenen orientalischen Sari kommt auf dem Pfad entlanggeschlendert, einen Hirtenstab in der Hand, an dessen Spitze ein großer Rubin steckt. Als sie die beiden erblickt, werden ihre Schritte etwas schneller, zielstrebig bewegt sie sich auf die ihr Fremden zu.
Namaste.....sagt sie freundlich, als sie sie erreicht hat..ich grüße das Licht in Euch.....und schaut sie freundlich und abwartend an..... Geändert am 10.03.2002 um 14:53 Uhr von krishna |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 15:26 Uhr
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ohne einen gruss von der fremden abzuwarten, horcht er ploetzlich auf. seine feinen elbenohren scheinen das naeherkommen eines wesens vernommen zu haben. rasch wendet er seinen blick in die richtung, in der er die geraeusche vernimmt. schon bald erkennt er eine junge, doch fremde dame. als er ihren gruss vernimmt, nickt er ihr leicht gruessend zu mae govannen...
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geschrieben am: 10.03.2002 um 15:50 Uhr
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schon einige Zeit stand die junge Sindar an einem Baum gelehnt, die Wesen beobachtend
unbemerkt ist sie bisher geblieben, doch nachdem sie eine ihr wohlbekannte Sprache vernahm regt sie sich
Mae govannen edhel freundlich und klar klingt ihre stimme, welche an den elben gewandt ist
in unauffälligem grün ist sie gekleidet, ihre haare fallen ihr über die schultern und nur ihr silber-glitzerndes diadem verrät, dass sie von höherem stand ist
aufmerksam, jedoch nicht aufdringlich mustert sie mit ihren dunklen augen die anwesenden |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 15:55 Uhr
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wiedereinmal wendet er seinen blick, als er worte seiner sprache vernahm und erblickt die junge elbin am baumstamme ruhend. hoeflich erwiedert er ihren gruss alae. aus seinem koecher, welchen er geschultert auf dem ruecken traegt, ragen fein geschnitze, aus eichenholz verzierte pfeile heraus. interessiert mustert er die junge elbin, doch mit anstand und keinesfalls aufdringlich oder gar unhoeflich.
Thorondor en-Girithon
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geschrieben am: 10.03.2002 um 16:07 Uhr
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auf ihren Lippen bildet sich ein vorsichtiges Lächeln
und langsam geht sie einige schritte auf den elben zu
noch während dem gehen beginnt sie wieder zu sprechen
Elen feana or lû en govas nîs. eine wohlklingende sprache, die dem elben nur zu gut bekannt sein dürfte
In edhil narai enî Ascara leicht deutet sie eine verneigung an
einige strähnen ihrer langen braunen haare fallen ihr ins gesicht und sogleich werden sie sachte hinters ohr geklemmt
ihre jungen gesichtzüge richten sich abwartend zu dem elben
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geschrieben am: 10.03.2002 um 16:15 Uhr
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| ein laecheln umspielt seine lippen. ruhig lauscht er den worten der elbin, welche auf ihn zu tritt. als sie ihn letztendlich erreicht hat, und auch ihre worte vollbracht hat, neigt er hoeflich sein haupt anor feanol a sîdh uireb! In edhil narai enî thorondor-en-girithon. seine stimme klingt tief, doch freundlich. als er seinen satz vollendet, hebt er wieder seinen blick, und wendet ihn aus seinen haselnussbraunen augen auf die elbin, welche den namen ascara traegt... |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 17:36 Uhr
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| Etwas Neugier in den Augen, so betrachtet sie die nun vor ihr versammelten Elben.....sie beschließt, noch eine Weile zu bleiben, wartend ob noch jemand vorbeikommt, dessen Sprache sie versteht... |
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geschrieben am: 10.03.2002 um 19:43 Uhr
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ist fern dieses Ortes, aber beobachtet das Geschehen am See genau, denn er weiß um die Bedeutung dieses Treffens. und so harrt er aus ... und sieht und lauscht ...
Die glatte Oberfäche des Sees wirft ganz kurz kleine Wellen auf, und würde man von oben sehen, hätte man wohl ein Lächeln erkennen können ...
Wir sind der See, der Wald, der Wind
weiß jemand wer wir sind?
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geschrieben am: 10.03.2002 um 20:47 Uhr
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eine schlanke gestalt erscheint am waldrand und verharrt kurz in den schatten, um die anwesenden zu beobachten. dann tritt sie ins licht. um ihre hüfte ist ein schwerer gürtel geschwungen, an welchem zwei schwerter hängen. auf ihrem rücken befinden sich köcher und bogen. ihre nachtschwarzen, überschulterlangen haare streicht sie sich aus dem gesicht hinter ihre spitzen ohren. es ist erkennbar, dass auch sie zu dem volk der elben gehört, doch ihre haut ist sonnengebräunt und über ihre rechte wange zieht sich eine lange narbe. beim näherkommen erkennt sie die frau in dem sari. ihre smaragdgrünen augen lächeln. mit einer etwas dunklen und rauen stimme spricht sie zu ihr meinen gruß, schwester sie umarmt die menschenfrau und wendet sich dann zu den beiden anderen anwesenden. el teru ayé candeno sie verneigt sich leicht und mustert die beiden elben. sie bemerkt dann kaireena welche am ufer sitzt und begrüßt sie in der sprache der menschen. schließlich bleibt sie stehen und wartet auf weiteres geschehen. |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 00:09 Uhr
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auf einem Maultier ein alter Zwerg im Unterholz erscheint,die Augen grün glimmern,seine Axt auf seinem Rücken und die Harfe in der Hand.
Eine leise Melodie aus der Richtung seiner Harfe erklingt,und seine brummige Stimme einen Gruss ausspricht.
der Zwerg erscheint alt,aber sein Augen durchbrechen noch jeden Schatten und seine Axt sowie sein Titanstahlnudelholz und der Hammer der Wölfe sind noch genauso kraftvoll geaschwungen wie zu seiner Jugendzeit.
...Hawklan...
~bard of a stormy Night~ |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 18:15 Uhr
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| sieht wachsam lächelnd zu den Hinzugekommenen Auf Seid zum Gruße Des Waldes. |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 18:22 Uhr
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erst jetzt lässt sie ihren blick weiter zu den anderen anwesenden schweifen... sehr wohl hatte sie sie schon zuvor bemerkt, doch ihnen noch keine aufmerksamkeit geschenkt
freundlich lächelnd nickt sie jedem der wesen einzeln zu
alsbald sie den zwerg erblickt, spricht sie auch ihm leise einen gruß zu
langsam und gemächlich, jedoch den blick noch immer prüfend umherschweifen, lässt sie sich ins feuchte moos sinken
die beine angewinkelt wartet sie das weitere geschehen ab
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geschrieben am: 11.03.2002 um 18:24 Uhr
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| ihre Augen ruhen Sanft auf der ihr unbekannten Elbin (Ascara)...leicht lächelt sie, bevor sie zu jener den Kopf neigt... |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 18:56 Uhr
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| schweigend streicht sie sich weider eine hellbraune Haarsträhne hinter die Schultern. Musternd schweift ihr Blick dann über die Wesen die sich schon am Waldesrand ansammelten, doch mit bedauern stellt sie fest, sie kennt keinen, oder zumindest noch keinen. Dann sieht sie zu dem Zuerst hinzugekommenen (Thorondor), lächelt diesem Warm und sanft zugleich zu Seid gegrüßt, Fremder, setzt euch doch sie rückt höflich ein Stück, meint dann doch eher frei in den Wald hinein, als würde sie es nicht bestimmt zu ihm sprechen Man nennt mich Kaireena. |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 19:06 Uhr
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noch immer sitzend dreht sie sich langsam zu kaireena, welche zuvor sprach
argwöhnisch lässt sie ihren blick auf ihr ruhen...schon einmal hatte sie eine begegnung mit einem wesen ihrer art und nur ungern denkt sie daran zurück
doch höflich, wie man sie erzog beginnt sie in der allgemeinen sprache zu sprechen
Mein Name ist Ascara Elentári Rhûna knapp erscheinen ihre worte, jedoch nicht abweisend
ihre dunklen augen ruhen noch immer musternd auf kaireena |
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geschrieben am: 11.03.2002 um 19:09 Uhr
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| lächelnd sieht sie wieder zu der Elbin Sehr erfreut, Madame Ascara |
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geschrieben am: 12.03.2002 um 01:32 Uhr
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*langsam nähert sie sich den anwesenden am waldesrand. ein mensch von inzwischen fast 16 lenzen. das lange, fast weiße haar hängt glatt bis zu den waden herab. ihre rechte hand ist auf ihr lichtschwert gelegt, doch blicken ihre kristallklaren augen keineswegs feindselig, eher scheu und neugierig. ganz in weiß ist das blasse mädchen von zierlicher gestalt.
Einige meter von den abwesenden bleibt sie stehen und verharrt neben einem baum. unsicher scheint sie, wie sie sich verhalten soll. so beobachtet sie erst einmal das verhalten der anderen. |
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geschrieben am: 09.04.2002 um 16:45 Uhr
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*aus den schatten der Wälder taucht eine in einen Mantelt gehüllte Frau auf. Ihr Gesicht ist im dunkel ihrer Kapuze verborgen. Ihr Hände gleichen weißem Prozellan, und ihre nackten füße schweben einige cm über dem Boden. Grüne Augen flackern im dunkeln der eisblauen Kaputze. Grüne Katzenaugen.
Sie suchen die Lichtung nach einem bekannten Gesicht ab... Doch niemand ist da. Sie senkt ihre Blicke. Sie schwebt hinunter zum see. Ihre Ausstrahlung ist kalt. Sie hat kein Herz! Doch wenn man sie versteht, und sie herzlich behandelt, so bringt auch sie ein lächeln zustande...... |
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