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geschrieben am: 15.02.2003 um 11:19 Uhr
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grinst vor sich hin und gibt auch mal ein paar Sprüche zum besten
Aus dem guten alten DSA
Die Gruppe waren auf einer Belagerung, auf Seiten der Verteiger und natürlich Hoffnungslos in der Unterzahl. Sie konnten lediglich mehr oder minder hilflos mit ansehen, wie tausende von hochgewachsenen, nordische Krieger die Festung nach und nach einnahmen. Mitten im Getümmel ergaben sich dann solche Szenen
S1: Wie war die Situation?
SL: Würfel einfach. Die Situation ist viel zu durcheinander, als das es sich lohnen würde.
S2 zum Meister: Du bist dran
SL würfelt: pariert
S2: Häh? Du warst dran mit Attacke
Mittlerweile haben die Helden schon lange erkannt, dass sie alleine keine Chance haben gegen die Übermacht anzukommen, sondern lediglich versuchen konnten, so viele von ihnen wie möglich mit in den Tod zu nehmen, in dem Versuch sie so lange wie möglich hinzuhalten, bis die Verstärkung kommen konnte. Da ergab sich unerwartet eine Verhandlungsmöglichkeit. Die Gegner boten einen Wettstreit an, bei dem die 6 Helden gegen 6 Leute aus ihren Reihen in verschiedenen Wettkämpfen antreten sollten. Wenn die Helden gewinnnen, bekommen sie 12 Stunden Gnadenfrist gewährt.
Krieger: Okay, wir geben euch eine Chance. Wir nehmen an.
Einer dieser Wettkämpfe war ein Tanzwettbewerb zwischen unserer Sharisad und einer gegnerischen Sklavin, die vorgelegt hatte und dabei gar nicht so schlecht war.
Kriger: War das jetzt die Vortänzerin? Wann kommt denn die richtige?
SL: Die gucken dich böse an
Sharisad: Ich komm ja schon
Wie es kommen musste, hat die Gruppe natürlich den Grossteil der Wettbewerbe gewonnen und als die 12 Stunden Schonfrist umwaren, hatten sie nur noch eine gute Stunde auszuharren, bis die Hilfe endlich durch das dann wieder aufgebaute Portal erscheinen konnte. Also bereiteten sich alle auf die letzten Gefechte vor.
Streunerin: Sind da noch Pfeile?
SL: Nein
Streunerin: Irgendwas anderes zum werfen?
Spieler: da sind noch Zivilisten
Und eine Runde Darkon bitte
Die SL beschreibt eine Szene, in der eine junge Frau, gefesselt und geknebelt vor einen Magier des Imperiums gebracht wird, der sich leise mit ihr unterhält. Dieser Magier hatte sich mit einem ganzen Trupp Orks umgeben, die seine Untergebenen waren und allgegenwärtig, was der Hauptgrund für das bisherige Abwarten der Helden war. Zwar können sie die gesprochenen Worte nicht verstehen, doch die Szene.
SL: Schliesslich spuckt sie den Magier an.
Spieler: Sie hat einen Knebel (netterweise erinnert)
Weitere Beschreibung der Szene, nachdem die junge Frau in ein Zelt verschleppt wurde.
SL: Sie kommen mit einem Worg heraus.
Spieler: Was ist ein Worg?
SL: Das ist so ein Mischlingstier
Spieler: Halb Wolf halb Ork?
Die Gruppe hatte sich mittlerweile doch dazu durchgerungen, etwas zu tun. Ein NSC, ein Satyr begleitet sie und machte den Vorschlag, er könne ja auf seiner Flöte spielen, um die Leute zum einschlafen zu bringen. (Durch Magie war das möglich)
Spieler: Sie könnten etwas sauer reagieren, während sie einschlafen.
Im Kampf gegen den Magier, die leidliche Sache mit dem Schaden.
SL (nach einem Irrtum): Das ist doch W und nicht S. Wie kann man mit nem Stab S machen?
Spieler: Indem man ihn anspitzt
SL: Der Magier rappelt sich auf und macht einen grooooßen Zauber
Spieler (während die SL würfelt, und sie kann nicht sehen, was sie wirft): und patzt
SL (schaut auf die Würfel): Und patzt
Schlussendlich konnte die Gruppe die junge Frau befreien, und besonderer Dank galt der "Stadtelfe", da sie massgeblich dazu beigetragen hatte, dass die Frau, in wahrheit ein Einhorn, ihre Magie wieder anwenden konnte.
SL (als Einhorn): Ich bin euch zu großem Dank verpflichtet. Ihr steht in meiner Schuld.
Und eine Szene aus dem Wald
Männlein und Weiblein (ich nenn hier keine Namen, weil ich net weiss,ob das in Ordnung geht)seit langem schon gute Freunde, passieren immer wieder so ein paar "Ausrutscher" in Bezug auf gewissen spezielle Dinge, und das obwohl die Frau eigentlich glücklich verheiratet ist, sich ihm aber doch nicht entziehen kann. Und normalerweise ist der Herr immer derjenige, der den kühlen Kopf behält und im letzten Moment den Rückzieher macht, bevor etwas passiert, was sie vielleicht beide bereuen.
Aber an einem Tag sah er zunächst gar nicht ein, sich in irgendeiner Form zurückzuhalten zu wollen.
Frau: (was ist denn mit dem los? so stürmisch?)
Mann: (he, was kann ich denn für meinen Char? der ist krank, verzweifelt und verfiebert)
Ich werd nochmal meine alten Abenteuer rauskramen. Finde garantiert noch das ein oder andere Schmankerl.
Kassy |
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