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...Keine Aussicht auf Hilfe...?

Nutzer: GilgaladEnAear
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geschrieben am: 20.10.2003    um 14:23 Uhr   
...Leise zog der Wind sein flüstern über den Himmel hinweg. Es schien bitter Kalt an diesem Ort. Das rauschen der Bäume, wie zaghaft sie der Winde streifte, so ließ die Natur diesen dunklen Ort nicht Einsam wirken. Finster wurde die Nacht, ein vertrauerter Nebel blies leise alle Sterne aus. Tief im Walde dieses verdunkelten Ortes, vor dicht gewachsenen Bäumen konnte man eine junge Frau erhaschen. Von solch Schönheit wurden nun die Augen betrübt, wer mochte nun glauben, dass dieses Wesen Grausam getötet hatte? Zusammengekauert auf den Moosbedeckten Wald Boden, von pechschwarzen schwingen umhüllt liegt sie dort, fern ab von irgendjemanden. Fest verschlossen waren ihre Lieder, dicht schienen die in schwarz getränkten Wimpern sich hinauf zu schwingen, bleich wirkte ihr Gesicht. Leicht stürmte der Wind ihr pechschwarzes gelocktes Haar an, das bis zum ende ihres Rückens reichte.
Einige spuren von den tropfen des Blutes, das sich schon tief in dem Moos verkrustet hatte, ließ bemerken das sie schon eine ganze weile hier allein verweilen mochte.
Schweißperlen hatten sich längst auf ihrer Stirn gebildet, würden Hände ihre Haut erhaschen können, so würde man im ersten Augenblick denken, man würde sich an Feuer verbrennen.
Hohes Fieber machte ihr zu schaffen, ein wenig zitterte ihr Leib. Tief lag der schnitt eines Dolches auf ihrer Brust, nicht sichtbar unter ihrem kurzen schwarzen Top, doch dennoch konnte sie diesen heißen innigen stich in ihrem Körper fühlen. Tagelang hatte die Gefangenschaft gedauert, in steinigen Mauern, auf der Kälte dieser Steinmauern hätte sie sich fast den Tode geholt. Man wollte sie besitzen, ein solches Wesen wie sie, eine Dämonien die man nur schwerlich einfangen könnte.
Doch sie war ihnen entkommen. Doch würde all dieses Leiden sie auch von dem Tode bewahren?...
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Nutzer: Amalthaea
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geschrieben am: 20.10.2003    um 15:37 Uhr   
ihr weg führt sie direkt auf gingalad zu, der kopf legt sich leicht schief, woher kannte sie sie nur? bilder huschen durch ihren kopf und da fiel es wie schuppen von den augen, sie gehört wie morrigana selbst zu thaw und so eilt sie direkt auf die jenige zu, geht in die hoche und zieht führsorglich ihren körper auf ihren schoss

hey nur leise ein hauchihre stimme, sanft eine hand an dessen hals legt und versucht zu spüren ob ihr puls noch geht

(ich sag gleich dazu stelle dir vor das das von Morrigana kommt, irgend wie kann ich mit morrigana nichts im forum schreiben sry deswegen aber irgend wie muss es ja rein gg)
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Nutzer: Iruka
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geschrieben am: 20.10.2003    um 16:24 Uhr   
........................

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Nutzer: SkereyeTheNecro
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geschrieben am: 20.10.2003    um 22:43 Uhr   

schweres lag auf seiner Seele...trat aus den kalten Gemäuern der Ruinen tief im Sumpf verborgen. Sein würde sie sein irgendwann, wenn der schwarze Schleier des Todes sie umhüllt. Seine kalten Augen blicken zum vollen Monde, ein leichtes rotes glühen ist von seinen Augen zu vernehmen. Er greift in seinen Lederbeutel, streut ein weißes Pulver in die Wogen des Windes. In einem schwarzen Ferdernkleid entfaltet sich ein schwarzer Raber. Er flüstert einige schwarzen silben und der Rabe gleitet über die Baumkronen suchend nach dem begehrendswerten Wesen für seinen Meister. Das Krächtzen des Raben schallt durch die Nacht...
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Nutzer: Veyiun
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geschrieben am: 20.10.2003    um 22:54 Uhr   
Abseits gestrandet, wandert der leere Blick über dies seltsame Örtchen, kalt und ausdruckslos die Miene, bildet sich nur das erschreckende Bild einer verblassenden Erinnerung, welche ihn bei dem Anblick solcher Zuwendung dieses sonst wohl eher grausamen Wesens, erneut wieder.
Getrieben unlauterer Todesehnsucht war er hier wohl richtig, zu finden jene die Anfang und Ende seines Leidens waren.
In seiner geringen Gestalt durch die Finsternis blickend den Blonden Schopf vor Augen an sie beide gewand hallt das knacken und knarcksen des brüchig trockenen Unterholzes durch die Nacht in welcher er wohl Schritt für Schritt dem Schicksal entgegen ging.
Gefasst unwillig einfach den Blicken nach schlendert der Kleine mit diesen unweigerlich markant langen spitzen Löffeln über die Lichtung den Damen entgegen, gespannt und hoffend endlich Erlösung zu finden.
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Nutzer: GilgaladEnAear
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geschrieben am: 20.10.2003    um 23:46 Uhr   
...Leise ward der Puls der noch schlug, wirr sprudelte das Blut in ihren Venen. Tropfen für tropfen benetzte er ihr schwarzes Top, bis es schließlich beinahe in Blut getränkt ward.
Ihr Körper wirkte Kalt, die schwingen entfalteten sich, hingen hinab, ohne jene Regung, denn auch sie waren verletzt. Würde sie je wieder mit dem Winde ziehen können? Himmlische kreise in der Grenzenlosigkeit ziehen? Als sie das Krächzen des RabenŽs vernimmt
zuckt ihr Körper in sich zusammen, wirkt beinahe zu Kraftlos. Durch die Führsorge der anderen Frau, schlägt sie sacht ihre Augen auf, lange dichte schwarze Wimpern springen hervor, Zielos bewegen sich ihre Pupillen umher, treffen in ihr Gesicht, Erinnerungen wirkten wie ein verschleiertes Bild, doch nach einigen blicken viel es ihr schlichtweg ein, „Morrigana“, sie musste es sein, jene die Thaw angehörte. Wieder begann ihr Leib zu beben, hatte er sie geschickt? Sie hatte noch ihre Strafe ab zu sitzen, vielleicht kam es ihm gerade recht, so wehrlos, allein und der Einsamkeit verfallen…
Stumm lauschte sie den schritten, waren es ThawŽs schritte, nein wohl eher nicht diese wirkten ein wenig sanfter. Ihre Augen legten sich in die Richtung, des tiefen dunkeln Ortes, woher sie kamen. Schließlich erfasste sie Veyiun, aus betrübten, leeren und dem verblassten Sternenfunkeln darin. Der Junge! Wieder war die Erinnerung in ihr heimgekehrt.
Sie hätte ihn damals, so gern Helfen wollen, doch schien es ihr verwehrt geblieben.
Das zittern in ihr legte sich nicht, so konnte man meinen es wurde stärker, Schweißperlen glitten langsam von ihrer Stirn, vermischte sich mit dem Blut an ihrer Schläfe.
Ab und an schlossen sich ihre Augen wieder denn kaum war es ihr möglich, ihre Lieder auf zu halten…
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Nutzer: Veyiun
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geschrieben am: 21.10.2003    um 13:56 Uhr   
Vergolten vergessen war alles, die Sorgen und Nöte, nur noch suchend hilflos diese trostlose Gestalt wie sie merklich einsam über die Felder schlich, rastlos immer dem Licht entgegen, zu finden was noch übrig war, von jener Vergangenheit die seinem Geist entschwand bließ ihm der Wind durchs verdreckte Haar, ließ nichtmal den Schimmer der Nacht auf den verfilzten Strähnen blicken, welche ihm da über Stirn und Wangen hingen.
Von getrübtem Blick die Lider erhoben blinzelt die Müde Erscheinung herüber, fast war es ein Träum, ein bekanntest Gesicht. Oder doch nicht? Wollte er hier her oder war es wieder nur eine Laune des Schicksals die ihn an MorriŽs Seite trieb.
Eine traurige Gestalt dunklen Abklatsch alten Stolzes und angeborener Anmut, welche sich mehr und mehr in die vergessenheit der Verkommenheit flüchtet.
Vom Blick möglich erhascht ist dieser Junge nur gewunden behütet von halb zerrissener Decke und erschaffer jener leicht blutigen Spur blanker Füße,welche da geschunden und zerstochen ein weiteres Merkmal der Anwesenheit ins Erdreich sickern lassen.
Herabblickend kalt und doch den einen Namen im Kopf, formen die Lippen trocken und sprode ihren Namen.
Fest geschlossen um die Ränder des Mantels zieht sich ebenfalls der blutige Griff der zart zerstörten Hände die sich da fast schon festgefroren ihren Ruheplatz suchten.

Fraglich wissend wandert der verlorene Blick zu dem zweiten Wesen an Ort und Stelle, suchend hilfreich sollte sie es denn sein, sollte sie wissen was zutun sein sollte?
Oder sollte er noch einen letzten Zweck erfüllen können, um hier und jetzt das wenig Habhafte zu schützen
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Nutzer: Amalthaea
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geschrieben am: 21.10.2003    um 14:05 Uhr   
streicht gingalad fast behutsam über die wange, schiebt ihr haar aus dessen und kurz huscht ein lächeln über ihr lippen als sie die augen öffnet, das thaw mit ihr noch was zu begleichen hat davon weiss sie nicht im geringsten, hat doch selbst so ihre probleme mitihm
~hey augen auf ich bring dich erstmal ins schloss..ja?~
leise in deren gedanken die geräusche vonnahenden um sich herumnicht mal im geringsten wahrnimmt, selbst veyjun nicht sieht geschweige den beachtet

(sry der nick morrigana geht immer noch net heul)
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Nutzer: SkereyeTheNecro
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geschrieben am: 21.10.2003    um 20:53 Uhr   

seine Schwingen gleiteten lautlos durch den Wind, seine schwarzen Augen vernahmen nach einigen Momenten die dunklen Wesen. Hinab ließ er sich auf den Waldboden unmittelbar neben Gilgalad, pickte in den morasten Boden...ein lautes Krächtzen hallte durch die Dunkelheit.
Sein Begleiter wieß im so seinen Weg und Skereye machte sich mit sicheren Schritten durch die Nacht. Jedoch vernahm er von seinem Raben das es dem dunklen Wesen noch immer zu schlecht ging, der Schleier des Todes stand hinter ihr. So kalt seine Augen durch die Nacht blickten, so tief im inneren war sein begehren. Er durfte es nicht zulassen das sie durch seine Hand hinabgleitet in die Ewigkeit. So erschreckend sein Wesen war, seine Hände vom Tod gezeichnet würden sie zum erstenmal nicht zerstören wollen. Seine Schritte wurden rascher, er hetzte durch den Wald seine grauen langen Haare wirbelten im Windzuge, nicht wissend was ihn treibt, denn etwas vielleicht etwas gutes? Kämpfte in ihm.
Wie weit war sie gekommen, waren es Wesen die ihr helfen oder wollten sie dies wunderschöne Wesen, sein begehren zerstören?
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Nutzer: GilgaladEnAear
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geschrieben am: 22.10.2003    um 00:09 Uhr   
Ihr blick glitt hinaus in die Ferne, suchend nach den schritten, welche es nur sein mochten? Würde dieser Ort je das Licht der Morgensonne erblicken, oder ward er auf Ewig in der Hölle der Finsternis verdammt? Leer und betrübt sahen ihre Augen einen Augenblick in denen von Morrigana, die Worte, sie würde sie in das Schloss zurück bringen stachen ihr ins Herz, wenn sie es noch besaß. Leicht schüttelte sie den Kopf, nein sie wollte nicht zurück, denn vielleicht schrieb sie so, ganz ihr Todesurteil.
Ihr Körper begann zu zittern, als ihre Augen den Raben erfassten. Nein! Skereye!!
Er sollte sie nicht finden, ihre Augen füllten sich mit einer beklemmenden leere, schwarz wie lehmige Erde. Kein Zeichen von Hass fühlte sie, beinahe war sie ohne jedes Gefühl, bis ihre Augen den Jungen Veyiun erblicken. Ein sprühender funken leben glitt aus ihren Augen, wie als sah man eine Sternschnuppe vom Himmel fallen.
Wahrlich trug Aear glühende Sterne in den Augen, doch der schein Trog schon viele.
Doch nun schien diese Fähigkeit vielleicht dem ende zu, zu gehen denn sie war zu schwach, nicht einmal konnte sie ihren Kopf ganz an heben, wie sollte sie dann nur gerade auf beiden Beinen stehen können? Ihre Hand glitt hinunter zu ihrem Bauch, beinahe verkrampft hielt sie sich diesen fest, stechend war der Schmerz der nun ihr Leib durch zog.
Unter Schmerzen verzog sie das Gesicht, es war kaum aus zu halten. Bilder der Erinnerungen umschrieben ihre Gedanken, was hatte Skereye ihr nur angetan?
Unter einem lauten Schmerzenden stöhnen, brach sie schließlich in sich zusammen, wirkte beinahe leblos und ihr Gesicht wirkte wie bloße weiße Kreide.
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