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Frederik

Nutzer: LordKeyoke
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geschrieben am: 24.03.2002    um 20:29 Uhr   
(Zum Weiterschreiben)
Langsam ging die Sonne unter und die Dämmerung setzte im Tal Rivion ein. Die Schatten wurden länger und die Straßen der Städte und Dörfer leerer. Es wurde Nacht, so wie jeden Tag um diese Uhrzeit. Doch irgendwas war anders als an den anderen Tagen. Nichts das man so direkt bemerkte. Eher etwas kleines, das sich nur einem genauen Beobachter offenbarte. Man konnte es nicht direkt sehen, auch nicht hören, doch die Empfindsamsten konnten diese Veränderung spüren. Es kam nicht plötzlich, nein, es kündigte sich nur schleichend an.
Und einer dieser Beobachter war Frederik. Er saß wie jeden Abend auf seiner Veranda und blickte in den Wald, der genau vor seinem Haus anfing, als er bemerkte, dass die kühle Luft eine leichte Brise zu ihm herüberwehte in der ein Geruch mitschwang, der so ganz und gar nicht zu den üblichen Düften des Waldes passen wollte. Den Duft von Holzfeuer war er ja gewohnt, weil täglich irgend jemand im wald sein Lager aufschlug. Den Duft der Bäume kannte er, wie jemand der sein ganzes Leben im Wald verbracht hatte. Doch dieser Duft war ihm neu. Diese Mischung aus...
Geändert am 25.03.2002 um 21:33 Uhr von LordKeyoke
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Nutzer: xeena
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geschrieben am: 27.03.2002    um 07:30 Uhr   


frischem heu und unbekannten kräutern....
Warum richtest Du über mich, wenn Du doch keine Ahnung hast, wovon ich spreche, wie ich lebe, wie ich liebe?
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Nutzer: Gast_ueltje
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geschrieben am: 27.03.2002    um 09:24 Uhr   
..und grade in dem moment als er sich erhebt und ein stückchen in den wald gehen will ruft seine mutter in der hütte nach ihm:"Frederik! Zeit zu schlafen! Frederik!!!"
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Nutzer: ZwinkernderElf
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geschrieben am: 27.03.2002    um 09:34 Uhr   
Grade als Frederik erwiedern will das er noch nicht müde ist
hört er dieses seltsame Geräusch. Er spitzt seine Ohren und fragt sich was dieses Geräusch wohl bedeuten mag. Plötzlich trifft ihn die Erkentnis..
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Nutzer: LordKeyoke
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geschrieben am: 27.03.2002    um 14:50 Uhr   
Es war das Geräusch des Todes gewesen. Dieses Knacken konnte nur von einem gebrochenen Hals herrühren. Und Frederik konnte sich schon denken wer das Opfer gewesen ist.
Besorgt rief er nach seiner Mutter...Keine Antwort...Schnell rannte er ins Haus, aber nur um festzustellen das das Opfer wirklich seine Mutter gewesen war. Da lag sie, mit verdrehtem Hals und immer noch vor Angst weit geöffneten Augen.
Frederik sah sich um, doch keiner war zu sehen. Auch keine Geräusche waren zu hören.
Er bekam Angst und Wut gleichzeitig. Was sollte er nun tun. Wie ging es weiter?
Dies war der Moment, indem er sich dazu entschied....
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Nutzer: DieElbe
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geschrieben am: 27.03.2002    um 15:34 Uhr   
...die Polizei zu rufen...
Geändert am 27.03.2002 um 15:34 Uhr von DieElbe
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Nutzer: LordKeyoke
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geschrieben am: 27.03.2002    um 15:41 Uhr   
Was aber eigentlich sinnlos war, da es ja noch keine Polizei gab und die nächste Stadt etwa 10 km weiter weg lag.
Nun aber was sollte er tun. Wie er überhaupt auf so einen Begriff (Polizei) gekommen war war ihm schleierhaft. (Das ist ne Fantasiestory, soll es zumindest sein.)
Also was sonst konnte er tun. Ja jetzt wusste er es. Er würde einfach ausziehen um den Mörder zu finden. Doch wie, wie konnte er ihn finden. Irgendwas musste der Meuchler doch übersehen haben.
Er sah sich noch einmal genauer um und enddeckte in einer Ecke der Küche....
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Nutzer: Celys
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geschrieben am: 27.03.2002    um 15:53 Uhr   
...eine alte Karte auf der ein Punkt besonders markiert war. Nachdem Frederik die Karte kurz studiert hatte, bemerkte er, dass er diese Landschaft irgendwoher kannte. Es dauerte eine Weile bis er begriff, dass das eine Karte von seinem Heimatland war. Und der markierte Punkt lag hinter dem Wald...
Geändert am 27.03.2002 um 15:55 Uhr von Celys
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Nutzer: DummerOger
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geschrieben am: 27.03.2002    um 21:15 Uhr   
frederik nicht bemerken kleines logo am unteren rand der karte (und er wird es auch nicht weil zu klein!)
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Nutzer: _Dante_
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geschrieben am: 28.03.2002    um 12:07 Uhr   
Also machte sich frederick auf den weg in den wald als er ungefähr in der mitte des waldes angelangt war packte ihn eine übermächtige hand an der schulter...
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Nutzer: Celys
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geschrieben am: 28.03.2002    um 18:43 Uhr   
...und beförderte ihn unsanft auf den Boden. Frederik starrte die Person ungläubig an. Es war...
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Nutzer: Xamir
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geschrieben am: 28.03.2002    um 21:21 Uhr   
...der große, böse, Hüter des Waldes, der ihn mit eisernem Griff festhielt und mit donnernder Stimme zu ihm sprach "Ich bin der Hüter dieses Waldes!".Da war es Frederik klar...
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Nutzer: _Dante_
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geschrieben am: 28.03.2002    um 21:37 Uhr   
er hat den wächter des waldes vor sich...er würde rennen müssen da der wald nich betreten werden darf...
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Nutzer: DieElbe
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geschrieben am: 29.03.2002    um 16:06 Uhr   
..also befreite er sich aus den griff des Hüters und rannte so schnell er konnte aus dem Wald wo er...
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Nutzer: Celys
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geschrieben am: 29.03.2002    um 17:03 Uhr   
...innehielt um zu sehen, ob er verfolgt wurde. Als er sich umdrehte sah er...
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Nutzer: _Artemesia_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 17:24 Uhr   
..niemanden,nur der wald lag ruhig da wie eh und je.Irgendwie war im diese seltsame Ruhe unheimlich, nichteinmal ein Windhauch war zu spüren.Nichts regte sich, kein einziger Vogel zwitscherte.Mißtrauisch ging Frederik weiter, ganz langsam Schritt für Schritt nach vorn.Immer wieder sah er sich um, um sich zu vergewissern das auch nichts gefährliches in der Nähe war.Als er den nächsten Schritt gehen wollte hielt er inne, denn..
Geändert am 29.03.2002 um 17:32 Uhr von _Artemesia_
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Nutzer: _Dante_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 17:46 Uhr   
...ein pfeil flog 1 cm vor seiner nase hinweg...er wurde geschossen von...
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Nutzer: Adriella
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geschrieben am: 29.03.2002    um 17:54 Uhr   
einem kleinen wesen welches einem gnom ähnelte...frederik sah sich verwirrt um als immer mehr der kleinen gnome auftauchten..er versuchte wieder einen klaren gedanken zu fassen,dann..
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Nutzer: LordKeyoke
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geschrieben am: 29.03.2002    um 18:06 Uhr   
....trat der Sprecher der Gruppe von Gnomen hervor und sprach mit fiepsiger Stimme die Worte: "Was willst du in unserem Wald, Menschling? Was hast du hier verloren? Weiter als bis zu jener Linie," der Gnom zeigte auf eine neongelbe Linie auf dem Waldboden, die Frederick seltsamer Weise erst jetzt bemerkte und die er wohl überschritten hatte, "darf kein Aussergnomer. Du bist aber weiter gegangen und dafür....

(P.S.: Bitte schreibt ein wenig mehr als 1 Satz, sonst wird das hier ja nie was...Gruß der Initiator dieser Fortsetzungsgeschichte)
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Nutzer: _Artemesia_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 18:44 Uhr   
... musst du büßen!" "Ja büßen musst du dafür!"lachten die anderen Gnome. "Aber...aber..ich",stotterte Frederick , "ich wollte doch..ich wusste doch nicht, dass man nicht weiter gehen darf." "Ha, du bist ein elender Lügner!Jeder weiß es, aso auch du!" sprach wieder der Gnomensprecher. "Nein, ehrlich!Ich wusste es nicht!"antwortete nun Frederick mit etwas festerer Stimme als zuvor. "Wir werden dich mitnehmen,und du wirst uns nie mehr verlassen dürfen."sagte nun wieder der Obergnom. Und schon sprangen eine Horde der Gnomenähnlichen Wesen auf Frederik zu und zerrten ihn hinter sich her ins Dickicht. Frederik musste wohl oder übel mitgehen denn mit diesen Wesen wahr scheinbar nicht gut Kirschen essen.Frederik suchte fiebernd nach einem Ausweg.Und als die Gnome stoppten...
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Nutzer: _Artemesia_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 18:47 Uhr   
(Finde die Idee echt spitze!!! *dickes Lob zum Lordi hinüber wirft* Und...war das grade genug?? *auf ihren eintrag eins drüber deutet* *hehe*))
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Nutzer: _Dante_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 19:17 Uhr   
standen sie vor einer prächtigen stadt die nur von gnomen bevölkert wurde...sie sperrten ihn in einen käfig der groß genug für 10 menschen gewesen wäre...aber er war der einzige...denn auf dem boden lagen überallknochen verstreut und er sah erst jetzt was da in einer ecke des käfigs lauerte...
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Nutzer: _Artemesia_
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geschrieben am: 29.03.2002    um 20:37 Uhr   
...ein riesiges schwarzes Ungeheuer.Frederik wusste nicht was es war, doch erwunderte sich wie die kleinen gnome es geschafft hatten dieses riesige Vieh zu fangen.Doch es blieb ihm keine Zeit weiter darüber nachzdenken denn das Ungeheuer näherte sich ihm langsam.FRederik bekam es mit der Angst zu tun als er die langen spitzen Zähne des Monsters sah.Er wich zurück und schrie aus Angst laut um Hilfe.Doch nach einigen Minuten hörte er auf zu schreien denn ihm wurde bewusst das es nutzlos war.Als er den Blick betrübt senkte und die großen Pranken des Ungeheuers sah hatte er einen Geistesblitz.Aufeinmal...
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Nutzer: _Artemesia_
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geschrieben am: 30.03.2002    um 21:19 Uhr   
((HEEYYY JTZT SCHREIBT ENDLICH MAL WEITER!!! *ansporn* ich will was sehen wenn ich hier des nächste mal herkomme!!!!!!!! Und wehe euch wenn nicht *mit dem zweihänder droh*))
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Nutzer: DummerOger
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geschrieben am: 30.03.2002    um 22:16 Uhr   
...hörte kleiner Frederik leisen Schrei immer
näher kommen. Ein Fleck sich bilden in Mitte
des Käfigs und er merken das sein Schatten der wächst.
Er blickt nach oben und sieht fleischigen Knubbel
von Himmel schreiend auf Erde zurasen.
BRAKABAMM brechen die Gitterstäbe der Decke
und Staubwolke entsteht als Oger klatscht auf mit
Schwung in Boden. Langsam Oger erhebt sich und
reicht Frederik einen Handzettel für seinen
neuen Zirkus. Danach er umarmt Frederik und
steckt ihm heimlich einen gefährlichen Löffel in
die Tasche, wendet sich ab und schreitet zu einer
Käfigwand, biegt ein paar STäbe um, quetscht sich
durch die Lücke, biegt dann die Stäbe wieder zurück.
Dann er sich wenden an Obergnom und unterhaltend die beiden gehen weg weil planen kauf von mehr riesenviehchern
für Zirkus.
Frederik schüttelt leicht verwirrt den Kopf und bezieht
in seinen frischen Plan den soeben erhaltenen Löffel mit ein..
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Nutzer: DieElbe
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geschrieben am: 31.03.2002    um 22:52 Uhr   
Frederik wachte plötzlich mitten im wald auf und schaute sich etwas verwirrt um. Hat er das alles nur geträumt? Er stand etwas benommen auf und schaute sich nochmals um, um sich zu orientieren.Nach langem überlegen fällt ihm wieder seine tote Mutter ein und das er in den wald gegangen ist wo er auf einen Hüter des Waldes stieß.Als er an die gnome dachte bemerkte er plötzlich eine bewegung im Wald. Er richtete seinen blick in die richtung und da passierte es....

(fehler bitte übersehen *gg*)
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