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geschrieben am: 06.02.2004 um 12:18 Uhr
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Durchdrungen wird der Schatten der Gruft allein vom fahlen Mondlicht das den Eingang passiert... er hatte diesen Ort aufgesucht ohne Haramis davon zu erzählen, denn sie hätte es nicht verstanden. Er lässt sich auf einem Felsen nieder, schliesst die Augen und beginnt sich zu konzentrieren. Einige Zeit mag auf diese Weise ins Land gehen ehe er eine gleichsam wohl bekannte und längst vergessene Stimme vernimmt.
~Ich grüsse dich, mein Junge.~
~Und ich grüsse euch, Bruder Tschenka.~
~Ich hatte dich früher erwartet.~
~Verzeiht mir, aber ich musste erst sicher gehen das man mir nicht folgt.~
~Ist das so? Du, der du es fertig gebracht hast all jene die dir ach so lieb und teuer wurden all die Jahre zu belügen? Fürchtest du das jemand Verdacht geschöpft haben könnte?~
~Es war keine böswillige Absicht, es war zu ihrem Schutz.~
~Zu ihrem Schutz?~ er lacht auf ~Als ob du es je vermocht hättest irgendjemanden zu schützen. Nicht einmal dich selbst.~
~Ihr schlagt mich mit Worten hart wie Stahl.~
~Ich konfrontiere dich mit der Wahrheit die du nicht sehen willst, Proteus!~
~Ich war der festen Überzeugung das Imperium wäre in den Wirren des Krieges untergegangen. Woher hätte ich denn wissen sollen das...~
~Erspar mir deine Ausflüchte. Du hast es gewusst. Es wurde dir so deutlich gezeigt das es unmöglich war es zu übersehen. Ich habe einst den Bund mit Haramis in Schutz genommen weil ich nicht wollte das du mir ebenso aus den Händen gleitest wie Venegart und glaub mir du warst bis zu jenem Tag auf dem besten Weg dorthin.~
~Aber ich... ich...~
~Und jetzt sieh dich an. Sieh dich an und dann sage mir was du siehst.~
~Mein... Weg ist...~
~Dein Weg ist der des Ordens. Nichts anderes. Hätte Venegart die Lebenserwartung deiner Gefährtin nicht so unnatürlich verlängert wäre sie dereinst den Weg alles
Sterblichen gegangen und Khesaron wäre mit dir zusammen zu uns zurück gekehrt.~
~Sie ist für mich weit mehr als nur Mittel zum Zweck, ich liebe sie.~
~Ich weiss das und du weisst das. Aber du solltest dir darüber im Klaren sein das dies sonst niemanden kümmern wird. Vertreter der Inquisition suchen zahllose Welten wie
diese ab und was sie zu finden hoffen, mein Junge, das sind Wesen wie du eines bist!~
~Was soll ich tun?~
~Nimm diesen, meinen Rat an Proteus mein Junge... es ist Zeit... es ist wahrlich Zeit.~
Damit verklingen die letzten Worte im Dunkel und hallen wieder von den feuchten Wänden um ihn herum
Zeit... wiederholt er leise ...sich für eine Seite zu entscheiden.
Die kommenden Stunden verweilt er, eingehüllt ins Nachtdunkel, und denkt nach... Geändert am 06.02.2004 um 12:19 Uhr von Proteus Geändert am 06.02.2004 um 12:20 Uhr von Proteus |
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geschrieben am: 06.02.2004 um 13:03 Uhr
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erst einige minuten nach dem verstummen der stimme lässt sie ihre anwesenheit für proteus erkennbar werden... leise hallt ihre stimme durch das gemäuer...
Sag mir, Proteus... was mit meinem Bruder geschah... ich will es wissen.... und zwar alles...
erst dann lässt sie den verhüllenden nebel fallen um sich zu zeigen... ihr blick ist gefühllos... kalt... unerbittlich.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2004 um 13:38 Uhr
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Es überrascht ihn nicht einmal sonderlich das er nun nicht länger allein war.
Dein Bruder... hat eine Entscheidung getroffen. Vielleicht die einzig Richtige in seinem Dasein. Glaubst du wirklich der Status eines "Gebürtigen" hätte ihn erhaben darüber gemacht nicht mehr als eine Figur in einem Spiel gewesen zu sein? Ihre Figur? Er war damals einer von uns. Doch sein Hang zur Gewalt, sein schon fast krankhaftes Verlangen nach Tod und Zerstörung machten es uns unmöglich ihn zu halten. Alles was danach passierte... geht mich nichts an. Es war seine Sache. Geändert am 06.02.2004 um 13:39 Uhr von Proteus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2004 um 18:05 Uhr
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| warum wusste ich davon nichts Proteus?... und es mir egal ob es dich etwas angeht oder nicht... ich denke ich habe genug in unwissenheit gelebt was mit ihm geschah... oder was mit dir geschehen wird.... mein freund.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.02.2004 um 18:37 Uhr
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Wenn du Antworten suchst so kann ich dir keine geben. Woher sollte ich auch Einzelheiten wissen? Wenn er sich selbst gegenüber Seinesgleichen ausgeschwiegen hat. Alles was ich dir noch sagen kann ist... im Gegensatz zu den restlichen Brüdern meines Ordens ist er kein Jünger des El Jonson. Er ist kein Sohn unseres geliebten Primarchen. Ich weiss nicht auf welchen Irrwegen er in unsere Reihen gefunden hatte. In die Hintergründe dieser Angelegenheit war allein unsere Ordensführung eingeweiht. Aber Lord Commander Azrael hat nie darüber zu mir gesprochen. Bruder Tschenka oblag Venegarts Ausbildung. Auch er könnte etwas gewusst haben... aber ich... nein. Ich kann dir leider nicht weiterhelfen.
Während der ganzen Zeit die er zu ihr spricht bleibt der Blick auf den Boden vor ihm gerichtet... die Erzählung erfolgt in sehr leisem Ton. Wohl fällt es ihm nicht leicht überhaupt von Dingen wie diesen zu sprechen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2004 um 00:12 Uhr
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| ....was höre ich?? "unseren geliebten primarchen"?? UNSEREN..... GELIEBTEN....PRIMARCHEN?.... man kann ihren zorn über diese worte deutlich sehen, denn glimmen ihre augen tiefdunkelrot auf....ich dachte einst du hättest dieses pack hinter dir gelassen... damals als ich dich aufnahm.... ich kann nicht glauben dass du mich und vor allem nicht aleriasona so lange so sehr belogen hast.... du hattest dich bereits entschieden... warum lässt du dich erneut auf sie ein, proteus.... warum?? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2004 um 00:26 Uhr
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Pass auf was du sagst. Immer noch in leisem Ton Jene die du als "Pack" bezeichnest sind meine Wurzel, mein Ursprung. Wir können nichts für die Politik welche die Inquisition betreibt; gegen dich, die Deinen, die Meinen, ja sogar gegen die imperiale Bevölkerung. Meinesgleichen hat immer nur Befehle befolgt. Ich weiss... dies entschuldigt nichts... aber.. Er überlegt einen Moment ...ach, du würdest es sowieso nicht verstehen. Geändert am 07.02.2004 um 00:27 Uhr von Proteus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.02.2004 um 20:52 Uhr
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genau.... das werde ich nicht... du versuchst es ja nicht einmal zu erklären... leb wohl.... mit denen zusammen die deinen... ursprung darstellen...
wütend wendet sie sich um um jenen ort zu verlassen... ebenso wie sie ihn.. nun... verlassen wird... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.02.2004 um 19:23 Uhr
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Schliesslich blickt er auf... sieht ihr nach.
Yan theis geyborun... aith fahlgerun. meint er in leisem Ton
Wie konnte es soweit kommen?
Kurze Zeit später erhebt er sich und verlässt ebenfalls die Gruft... in unbekannter Richtung |
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