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Rpg thread inplay büdde :-) |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 00:37 Uhr
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Lautes kläffen dringt jedem zu ohren der dem waldrand nahe klingt, kurz darauf schallt das rufen einer frustrierten stimme von einem schmalen waldpfad wieder. Nach einige sekunden der stille springt ohne vorwarnung ein recht verängstigtes Kanninchen aus dem unterbau eines brombeergestrüpps. Hacken schlagend fetzt es über die lichtung, panik steht in den braunen augen. verwirrt blicken die wäldler zu dem gestrüpp, was ist nur hinter dem tier her? Nach kurzer stille wieder ein erfreutes bellen und kurz darauf springt ein roter Setter aus dem selbigen gebüsch, das gestrüpp bleibt teilweise an dem feuerrotem fell hängen und die übergroßen hundeohren schlackern freudig im wind als der hund, dessen beine zu groß für sienen körper erscheinen mit wilden gekläffe dem kanninchen hinterherjagd. Kurz darauf tritt eine junge frau auf die lichtung, schallend lacht sie als sie den hund hinterherblickt und klemmt sich die aus dem geflochtenen zopf gelösten blonden strähnen wieder hinter die runden ohren. kopfschüttelnd stemmt sie eine hand in die hüfte und sieht den tieren nach. Gekleidet ist sie von einer einfachen braunen reithose aus geschmeidigem leder, das jede kurve der starken, jedoch nicht weniger weiblichen beine zeigt. Darüber trägt sie ein weinrotes rüschenhemd, samtig ist das material und zeugt von reichtum und adel. Um den schlanken hellen hals blitzt ab und an eine goldene kette auf, an dessen mitte ein kleines kreuz baumelt.
Erst jetzt scheint die frau die anwesenden zu bemerken und hebt eine hand zum gruße, wobei sie den geshculterten bogen sinken lässt
Einen guten tag die herrschaften!
abwartend blickt sie in die runde, ein freundliches lächeln auf dem englischen gesicht |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 14:59 Uhr
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| vom schatten eines Baumes fast ganz verborgen blickt sie zu der jungen Frau die einige Minuten zuvor unter Gelächter auf die Lichtung trat. Missmutig mustert sie die Fremde aus kalten rot funkelnden Augen. Als sie das Kreuz an der Kette in der Sonne aufblinken sieht verfinstert sich ihr Blick noch mehr.Leise knurrend wendet sie den Blick ab und schüttelt verächtlich den Kopf.Kaum etwas ist zu verstehen von dem was sie vor sich hinflucht.Und kurz darauf ist sie auch ganz im schwarzen Schatten verschwunden. Eine eiskalte Brise weht um die Anwesenden, die jedoch ebenso schnell wie sie kam wieder verschwindet. |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 16:04 Uhr
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An einem Baum zurückgelehnt, mit ihrem Rücken sacht die raue Rinde berührend, hebt sie nur stillschweigend ihren Blick und blinzelt zu der Fremden. Ein leichtes schmunzeln ihre Lippen ziert und sie sich daraufhin, schnell, wenn auch lautlos erhebt. Man kann eine jung aussehende Frau erkennen, ihre langen pechschwarzen Haare zusammengebunden und somit einen ungehinderten Blick auf ihre Gesichtszüge wirft. Ihre braunen Augen unbemerkt über die Fremde Person huschen und sich fast jedes Merkmal einprägt. Zieht ihr hellblaues Top ein wenig zurecht und klopft sich die eng anliegende Jeans ab. Blinzelt dann wieder in das Sonnenlicht und lenkt dann ihren Blick in die Richtung, in der ihr Tier und der Hase verschwunden sind.
Seit mir ebenso gegrüßt...Fremde...ihren Blick wieder zu ihr wendet...auch wenn sie nicht aussieht wie die anderen Wäldler hier, scheint sie eine starke Verbindung zu ihnen zu haben und lächelt die Fremde freundlich an |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 20:05 Uhr
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hmmm?!
Unerwartet das sie jemand seitlich anspricht wendet die frau den kopf und sieht zu Alicia, ein lächeln auf den ungeschminkten lippen...
oh, doch noch einer hier!
lacht kurz und sieht kopfschüttelnd dem roten fleck am waldrand, der ihrem hund gleich ist nach
Ich dachte wir wären mal wieder alleine hier .
ironisch grinst sie und zwinkert Alicia zu. Das gesicht der jungen frau die knapp 21 sommer zählt ist aufgeschlossen und freundlich. Rot die wangen von der frischen luft. Einige somemrsprossen ziehren die helle haut in ihrem gesicht.
Euch sah ich hier jedoch kaum... verzeiht, mein name ist Kinneret...
sie bietet der ihr gegenüberstehenden die hand zum gruße |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 20:31 Uhr
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entgegnet ihren Gruß und umschließt ihre Hand sacht mit der ihren, lächelt dabei immernoch freundlich
Es freut mich euch kennenzulernen, mein Name ist Alicia.
lässt ihre Hand wieder los und vergräbt sie direkt in ihre Hosentaschen, was jetzt nicht als eine unhöfliche Geste aufkommen soll
Nun...ihr seit wohl etwas tiefer in den Wald eingedrungen als sonst...wir...sind immer hierlächelt
Und, euer Tier scheint ja nicht allzu viele Wesen hier erschreckt haben...schmunzelt leicht und sieht sie wieder an |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 20:54 Uhr
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aus einem Schatten tritt, auf dem feingeschnittenen gesicht ein freundliches lächeln
Ii-wy em Hotep...
Ich hoffe doch ich störe nicht oder?
streicht sich eine strähne des Bodenlangen roten Haares aus der Stirn |
Du öffnest die Bücher
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>Tschingis Aitmatov< |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 21:07 Uhr
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| schüttelt nur den Kopf auf Maharet's Frage |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 23:05 Uhr
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Erneut lacht die junge frau auf Alicias antwort und streicht sich über die stirn
Nunja, glaubt mir wenn ich sage das ich seit ein paar tagen andauernd vom waldpfade abkomme und immer wieder auf diese lichtung treffe, meistens ist es mein hund der mich führt. Aber egal welchen weg ich nehme, jeder pfad führt mich seltsamerweise wieder hierher. Mal sind mehrere wesen.. mal sind wenigere wesen hier.. das wundert mich.. ist das hier eine art Marktversammlung? In letzter zeit sind die meisten wesen sehr mit sich selbst beschäftigt als das sich einer um meine anwesenheit kümmern könnte!
lacht erneut, in der munteren stimme ist kaum eine anschuldigung zu hören, imemrnoch leicht grinsend sieht sie zu Maharet als sie den ihr fremden gruß erhört
Guten Tag My Lady! Natürlich nein... ihr stört uns nicht... eher muss ich mich für das laute gebell des fellbündels dort drüben entshculdigen!
leicht grinsend deutet sie mit einem nicken des kopfes auf den bellenden hund der nun versucht den silber glänzenden fischen im klaren seewasser zu imponieren |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 23:16 Uhr
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grinst breit auf Kinneret's Frage
Nun...als eine..."Marktversammlung" würde ich es nicht bezeichnen, eher als ein meist ruhiger Aufenthalsort für alle verschiedenen Wesen.
nimmt die Hände wieder aus den Taschen und verschränkt jene hinter ihrem Rücken
Nun...seht es als eine positive oder negative Erfahrung an das ihr immer wieder hier landet...aber, euer Hund scheint gefallen an diesem Ort gefunden zu haben.
leicht mit einer kurzen Handbewegung auf jenes Tier am Wasser deutet, lächelt immernoch, ein lächeln das wohl nie verschwinden mag
Naja...ich bin jedoch froh zu hören das ihr wenigstens den Heimweg wieder findet...meist verlaufen sich hier Fremde sehr sehr schnell
grinst dann leicht geheimnisvoll und lehnt sich wieder sachte mit ihrem Rücken an einem Baumstamm an |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 23:31 Uhr
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Schon einige Zeit lang waren aus naher Ferne die rhythmischen Klänge stampfend trabender Hufe zu vernehmen, wohl dem Geräusche nach die eines gewöhnlichen Rosses, das seinen Reiter durch die Umgegend trüge... Doch bald zeugt ein gleichsam kräftiges und doch andersartig klingendes Wieherin davon, dass irgendetwas nicht in Ordnung sei...
Der junge Centaur mit dem weißen Fell hatte seinen Durst am nahen See stillen wollen, hatte sich niedergelegt, um mit der Hand das erfrischende Nass schöpfen zu können, indes die langen blonden Haare sacht im Winde wehten...
Doch nun verharrt er mit panischem Blick seiner hellblauen Augen, jenen starr vorangerichtet auf ein knallrotes kläffendes Etwas vor sich... Nervös stampft er mit den Vorderhufen, nicht so recht wissend, ob er besser davon laufen oder sich dem seltsamen Vierbeiner eher ruhig geben sollte... Die offenkundige Scheu und Angst stehen ihm in sein schmales Gesicht geschrieben, und der vollkommen nackte Leib, an welchem kein Fetzen Stoff noch eine Waffe oder andre Gegenstände auszumachen sind, bebt leicht vor Anspannung...
Mag man das Volk der Centauren aus Legenden oder von Begegnungen her doch eher als kampfeslustig und kühn kennen, so sieht man hier vor sich einen, der eher das Verhalten eines Pferdes, eines reinen Pferdes, an den Tag legt, nicht aber das eines weisen Sternenkundigen Mischwesens mit teilweise menschlichen Zügen...
Abermals hallt ein unsicheres Wiehern aus seiner Kehle vom Seeufer her über die Lichtung hin... Geändert am 17.04.2002 um 00:10 Uhr von Ryntholek |
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geschrieben am: 16.04.2002 um 23:44 Uhr
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ihr Blick schweift gen Ryntholek
Nun, ich muss sagen, es wahr wohl doch keine allzu gute Idee mit eurem Hund...leise murmelt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 00:16 Uhr
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Um gottes willen!
murmelt die junge frau und schlägt sihc sogleich die hände vor dem mund
Der arme mann fällt ja gleich von diesem wilden pferd!
Trotz der geschulten jagdaugen verband ihr denken den anblick eines centauren wohl mit dem anblick eines reiters der sich an den hals seines pferdes hängt in letzter not nicht abzufallen.
Währenddessen scheint Tarrae, der große rote setter sehr beeindruckt von dem komischen wesen vor ihm, obwohl er sich vor der schneidenden hufe in acht nimmt apringt er fröhlich bellend um den Centauren herum und hascht spielsüchtig nach dem schweif des wesen's
Tarrae wirst du wohl!
Der junge hund spitzt die schlapprigen ohren und sieht fragend zu den drei frauen am waldrand, für einen moment das sehr unterhaltsame pferd-mensch wesen vergisst. |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 00:19 Uhr
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versucht nicht zu lachen...muss aber innerlich sehr schmunzeln und zeigt es äußerlich nicht Geändert am 17.04.2002 um 00:21 Uhr von AliciaJohnson |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 00:28 Uhr
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Unruhig tänzelt er auf der Stelle, wie ein in Panik geratenes Pferd... Auch an den Hufen trägt er keine Eisen, nichts ist an ihm, was ihm nicht Mutter Natur gegeben hätte...
Er versucht dem Schnappen des roten Wirbelwindes auszuweichen, doch ist es eher ein ausweichendes Sich-im-Kreise-drehen, denn ein Fortkommen jeglicher Art...
Hin und wieder dringt ein verzweifeltes Wiehern aus seiner Kehle, und so mag es selbst der Jägerin nach einiiger Zeit auffallen, dass lediglich die Laute eines Rosses dort erklingen, nicht aber das Rufen oder ähnliches eines Mannes, der um Hilfe ersucht...
Er selbst gibt sich Mühe, den Hund nicht zu verletzen, so sind seine Ausweichversuche beinah einem seltsamen Tanz gleichzusetzen, doch gelingt es ihm endlich, dem Roten eine Finte vorzumachen, als jener von seiner Herrin gerufen wird, und so galoppiert er wild entschlossen und panisch vor ihm her auf die anderen zu, jedoch abrupt im Lauf inne haltend, als er eben jener Gestalten gewahr wird... Furcht, Panik stehen in seinen hellblauen Augen, als er sich abermals dem Hund zuwendet und diesem entgegensieht, da er ihm in guter Jagdmanier wohl folgte... Geändert am 17.04.2002 um 00:34 Uhr von Ryntholek |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 00:31 Uhr
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| verhält sich nun jegliche Reaktion und sieht dem Schauspiel nur noch zu, vermag nicht einzuschreiten da dies vielleicht noch mehr eskalieren könnte...weiterhin am Baumstamm gelehnt sie hofft, das die Besitzerin des Hundes endlich etwas unternehmen könnte... |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 12:46 Uhr
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beobachtet alles aus aufmerksamen augen
Einen süssen hund habt ihr da...
ihre augen leuchten wie die eines Kindes im süsswarenladen |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 13:47 Uhr
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Nach kurzem betrachten der drei frauen am waldrand und einem schiuefgelegtem kopf dreht sich de rjung ehund verblüfft zum Centauren, der wohl nun doch begriff das er wegrennen sollte. Mit einem wiefen einem juchzer gleich springt das rote tier kurz mit allen vieren in die höhe und setzt dann dem Mann-Pferd wesen nach, die übergroßen pfoten zu beiden seiten das gras durch die luft wirbelt.
Gott im himmel!.... was... ist das?!
erschrocken sieht die frau auf das seltsame wesen das auf die drei hinzugaloppiert bevor sie sichd er ursache des schreckens bewusst wird und streng zu dem hinterherfetzenden hund sieht
Tarrae! schluss jetzt... Horch!
Ruft sie laut, und obwohl de rhudn jung und voller jagdtrieb ist hört er auf diesen ebfehl und lässt sich schnell atmend ins gras fallen, den kopf geduckt, nur ab und an schielt er schuldbewusst zu den anderen.
Kinneret wendet sich nun stumm staunend zu dem wesen das ihnen gegenüber steht |
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geschrieben am: 17.04.2002 um 14:10 Uhr
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Völlig irritiert und noch immer leicht panisch stellt er fest, dass diese fremde Frau das 'wilde Tier' wohl zu befehligen wusste, und so macht er, noch immer den Blick auf den Roten gerichtet, einige weitere Schritte rückwärts... Schließlich steht er in für ihn wohl ausreichendem Abstand, so wendet er sich langsam den fremden Frauen zu, Angstschweiß glänzt auf seiner Stirne, und er tänzelt abermals nervös mit den Vorderhufen... Hin und wieder schlägt auch der lange Pferdeschweif durch die Luft, doch sein Augenmerk weilt weiterhin, wenn auch nut teilweise, auf Tarrae...
Endlich vermag er sich ein wenig zu fassen... Kräftig schüttelt er sich, wie es sonst wohl eher die Gewohnheit normaler Pferde sein mag, dann wird er etwas ruhiger... Scheu und verwirrt mustert er nun die Menschenfrau, deren Tier es wohl war, das ihn gerade derart verängstigte...
Danke... bringt er schließlich nach einigen Momenten des Schweigens hervor, leise ist seine Stimme und beinah sanft, bildet einen recht starken Kontrast zu jenem Wiehern, welches sie kurz zuvor von ihm vernehmen konnten... |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 16:18 Uhr
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Verwirrt betrachtet die junge frau das fremde wesen, der mund steht vor verwunderung leicht offen... die augen an dem menschenkörper des centauren gehaftet. Mit der zeit besinnt sie sich und zupft um sich tastend an Alicia's gewand, den blick nicht von dem tier wendend
Was... was ist das???!!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 16:45 Uhr
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Selbst leicht irritiert ob des Verhaltens der Menschenfrau erwidert er deren Blick... Endlich fasst er einiges an Mut und spricht in leisem Ton zu ihr, wobei auffällig erscheint, dass er die Sprache der Pferde wohl besser zu beherrschen scheint als die artikulierte Ausdrucksweise der Menschen...
Warum fragst Du nicht mich, was... oder besser wer ... ich bin, Fremde..? Er legt sein Haupt leicht schief, wie es ein gewöhnliches Pferd in Verwunderung tun würde und mustert sie aufmerksam... Nervosität und Unsicherheit flackern weiterhin in seinen hellblauen Augen, vielleicht gar der Schimmer von Furcht...
Meine Brüder sagten, ich stamme aus dem Volk der weißen Centauren, und sie gaben mir den Namen Ryntholek, was in Deiner Sprache wohl "einsamer Stern" heißt...
Nun macht er eine kleine Pause, in welcher er nervös, unruhig, mit dem linken Vorderhuf in den weichen Grund stampft... Vielleicht... nennst Du mir, Fremde, auch Deinen Namen..? Schließlich hast Du mich vor diesem.... diesem..... wilden Etwas bewahrt... Ein leichtes Lächeln ziert für einen Moment die schmalen Lippen in seinem recht jungen Antlitz, welches erkennen lässt, dass er wohl erst etwa 20 Jahre zählen mag...
Und auch Du... Er wendet den Blick zu Alicia hin, doch gleich darauf erneut auf Kinneret... Offenbar kennt er lediglich die Form des Duzens... Geändert am 20.04.2002 um 16:46 Uhr von Ryntholek |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 18:45 Uhr
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erscheint auf dem ast eines baumes sitzend,an dessen stamm gelehnt lässt er ein bein den ast runterbaumeln...er ist in braunes leder gekleidet das antlitz unter einer kaputze verborgen...am hals ist ein rotes tuch festgemacht das er über seinen mund gezogen hat...er schmunzelt leicht..das bleibt aber unter dem tuch verborgen... Geändert am 20.04.2002 um 18:46 Uhr von _Cisco_ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2002 um 22:48 Uhr
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Mein Name...ist Alicia...sehr erfreut euch kennenzulernen lächelt sachte und sieht dann zwischen den beiden hin und her
Jedoch ist mir eure Art bekannt...gen Ryntholek spricht, sieht dann auf Kinneret's Hand die sich in ihre Kleidung gegraben hat und schmunzelt
oft geändert...pardon..:-) Geändert am 20.04.2002 um 23:23 Uhr von AliciaJohnson Geändert am 20.04.2002 um 23:24 Uhr von AliciaJohnson Geändert am 20.04.2002 um 23:27 Uhr von AliciaJohnson |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 10:12 Uhr
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| Aus dem Schatten der Bäume taucht eine junge Drachenritterin auf. Sie trägt einen schwarzen zerlumpten Mantel, dessen Kapuze sie tief ins Gesicht gezogen hat. An ihrer Seite hängt ein riesiges, aufwendig mit Gravierungen verziertes Schwert. Ihre grünen Augen funkeln die Anwesenden prüfend an. Mit großen Schritten, und unter viel Geklappter, da das Schwert in regelmäßigen abständen an ihren Gürtel schlägt, geht sie hinunter zum See. Noch einmal lässt sie ihre blicke schweifen. Dann setzt sie sich und beginnt ihr Schwert zu pflegen. Ein lächeln umspielt ihre schmalen Lippen. Ihre braunen Haare fallen Strähnenweise unter ihrer Kapuze hervor. Sie macht einen zufriedenen eindruck. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 12:10 Uhr
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Zunehmend von Nervosität geplagt schweifen seine Blicke über die vielen Fremden, die teilweise doch recht plötzlich auftauchten... Ausgesprochen unruhig, da das gros der Anwesenden auch noch menschlicher Abstammung erscheint, macht er ein paar kurze Schritte rückwärts von der Jägerin weg, doch sichtlich darauf achtend, nicht wieder in die "Schusslinie" des Hundes zu gelangen, der noch immer unweit am Boden liegend verharrt... Vielleicht nur eine Maßnahme, um alle einigermaßen im Blick behalten zu können, jedoch wirkt es beinah, als bereite er sich darauf vor, jeden Augenblick davon galoppieren zu können, so dies nötig sei...
Wieder gleitet der Blick der hellblauen Augen auf Kinneret, indes sein Schweif durch die laue Frühlingsluft peitscht, in unregelmäßigen Abständen, ein Zeichen der Unbehaglichkeit, gleichwie das Stampfen seines linken Vorderhufs... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 12:19 Uhr
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Hmmm...
betrachtet sich die neu angekommene Fremde die sich am Seeufer niedergelassen hat, blickt dann wieder auf Ryntholek und weiter auf Kinneret
bemerkt die Nervösität von Ryntholek und senkt ihren Blick gen Boden, richtet ihre Jeansjacke zurecht und knöpft diese zu, man kurz eine 9mm aufblitzen sehen kann, versucht gerade dies zu verstecken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2002 um 13:47 Uhr
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| *hebt kurz den kopf, um ihrer Beobachterin zu zeigen das sie durchaus in der lage ist sich selbst vor ihrer waffe, welche sie nie zuvor sah, zu verteidigen. Dann wiedmet sie sich wieder ihrem prachtvollen schwert. |
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