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Marcellas Grab

Nutzer: Gast_WeisseLady
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geschrieben am: 20.04.2002    um 22:32 Uhr   
Schwarz der Himmel, schwarze tote verbrannte Bäume stehen um ein Grab, der eiskalte Wind der ein klagenlied vollführt umspielt sanft die bäume wobei ein whispern entsteht...
Das Grab, geschmückt mit schwarzen Rosen mit Dornen auf dem Grab ruhen..
es scheint als könnte man noch immer das finstere lachen Marcella's hören, jedoch verinnt es.
Auf dem Grabstein steht: "Süsses Gift was dich tötet, der sanfte ewige Schlaf namens Tod..Marcella van Whites.."
Hasserfüllte Tränen, sie sollen nicht rinnen. Wut, Schmerz,Leid..noch immer hört man das jammern der Seelen in ihren Reichen die es endlich in die Freiheit schafften und dann doch erlischen.
Die Frau, in einen fast bodenlangen schwarzen hautengen ledermantel gehüllt, mit dem schwarzen langen gewelltem haar das locker auf der Schulter lag, und den unnatürlich tiefblauen Augen die recht auffällig waren da das gesicht feinzügig war, wird nicht mehr dazu fähig sein, ihr Ziel, das Leid und die Qual zu sehen, zu vollenden.



In Gedenken an, Marcella und an die Weisse_Wölfin die mit ihr verstarb...




Geändert am 20.04.2002 um 22:33 Uhr von WeisseLady

Geändert am 21.04.2002 um 00:03 Uhr von WeisseLady
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Nutzer: JucDeLambrace
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geschrieben am: 20.04.2002    um 22:54 Uhr   
*legt seiner Gefährtin in stiller Trauer eine weitere schwarze Rose auf das Grab..legt sich dann leise in einen vorgefertigten Sarg neben ihrem Grab und schläft näher als ansonsten bei ihr ein...*
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Nutzer: Malcolm
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geschrieben am: 20.04.2002    um 23:08 Uhr   
in anmutigen Schritten tritt er näher. Suchend nach etwas, doch nicht wissend, nach was, entdeckt er die beiden Särge... einige Minuten harrt sein Blick auf dem Marcellas.

Wenn man ganz genau hinsähe könnte man meinen, dass eine einzelne blutrote Träne den Weg über seine Wange findet...

kurz ballt er seine Faust und wendet sich dann ab... unmittelbar in die Kanalisation, die Lichtung meidend, um seine Schergen um sich zu sammeln und den Mörder in die ewige Verdammnis zu schicken



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Nutzer: gareth
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geschrieben am: 20.04.2002    um 23:10 Uhr   
*kommt des weges, sieht das grab, murmelt grinsend*
Nur die besten sterben jung....
*geht dann weiter*
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Nutzer: Sir.Mattheus
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geschrieben am: 20.04.2002    um 23:19 Uhr   
es ist wie ist wenn man zeit ändern könnte dann währe es vieleicht nie geschehen aber man sagt es ist schiksal und dieses wieder rum kann man es nicht ändern das ich sie kennengelernt habe deswegen lege ich aus trauer ihnen ein paar schwarze rosen hin
Geändert am 04.05.2002 um 19:05 Uhr von Sir.Mattheus
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Nutzer: Gast_Juraviel
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geschrieben am: 20.04.2002    um 23:49 Uhr   

*sieht lächelnd gareth nach* Es muss auch Narren gebe auf dieser Welt....

*verharrt an dem Grab eine weile die Inschrift lesend, legt dann die Hand auf den Grabstein. Ein zittern durch die Erde fährt und sich Rings herum Säulen aus roh behauenem Felsen aus der Erde erheben so wie zwei Drachen neben dem GRab deren Flügel sich darüber Kreuzen*

Nicht alles wird in vergessenheit geraten.... *stimmt leise summend eine Melodie an und verschwindet langsam seine Schritte bdeachtsam abwägend


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Nutzer: Vampirius
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geschrieben am: 21.04.2002    um 00:14 Uhr   
*trtt an das grab heran mit einer kleinen krähe seiner treuen begleiterin und liest die inschrift.......kniet sich nieder und zieht seinen dolch und legt ihn auf die dort liegenden rosen und eine einzige blutige träne rinnt über seine blasse Haut...murmelt dann leise*
Gewähre,
daß ich ein- und ausgehe in meinem Garten,
daß ich mich kühle in seinem Schatten,
daß ich Wasser trinke aus meinem Teich jeden Tag,
daß ich lustwandle am Ufer meines Teiches ohne Unterlaß,
daß meine Seele sich niederlasse auf den Bäumen,
die ich gepflanzt habe,
daß ich mich erquicke unter meinen Sykomoren.

*erhebt sich und schreitet vondannen doch die krähe verweilt auf dem grabstein um über die ruhe deren zu wachen die in zorn starben*


Geändert am 21.04.2002 um 00:26 Uhr von Vampirius
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 21.04.2002    um 01:11 Uhr   
tritt vor das Grab. Schlägt sich mit der Hand vor die Brust und verneigt sich
Der Tod ist nie das Ende sondern immer erst der Anfang von etwas neuen
beugt sich zu den beiden Gräbern legt auf beide eine schwarze Rose und eine Kette mit einem Anhänger der eine erstarrte Flamme zeigt.
Entfernt sich rückwärts gehend. Verschwindet in Flammen

"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Gast_Hawklan
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geschrieben am: 21.04.2002    um 02:23 Uhr   
...auf einem Hügel in der Nähe sitzt und auf das Grabmal sieht.Fragt sich insgeheim was passiert ist, da er es nicht weiss...


spielt leise das Lied der unvergessenen Freunde für die beiden,flüstert leise dazu:
Vergessen werde ich euch nicht,mögt ihr in einer besseren Welt leben als diese es war.Ich werde an euch denken und euer Andenken in mir drin bewahren....
legt zwei kleine Holzplatten auf die Gräber mit dem Zeichen der Bäume welche er selbst besungen hat...

~In Gedenken und in Erinnerung an Marcella~

Hawklan sowie Bergwolf
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Nutzer: SadirahLeDuc
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geschrieben am: 21.04.2002    um 10:58 Uhr   
aus einem Portal an das Grab kommt hörte sie doch von dem Tode ihrer Freundin....
schwebt langsam zu dem Grabstein herüber und senkt in tiefer Trauer das Haupt...spricht dann ein paar leise Worte


Mögest du dort wo du nun bist das finden was dir hier verwehrt wurde...ich wünsche dir auf deiner Reise alles Gute Marcella und mögest du den Frieden finden auf ewig zu ruhen...
Ich habe eine interessante Gesprächspartnerin sowie eine Gute Freundin verloren...
wischt sich verstohlen einige Tränen aus den Augenhöhlen mach es gut Marcella...du wirst in ewiger Erinnerung bleiben...
mit diesen Worten tritt sie wieder in ein Portal um zu trauern

Sadirah Le Duc
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Nutzer: Sericy
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geschrieben am: 21.04.2002    um 11:14 Uhr   
Leiser Schritte, lautarm wie eh und je, tritt sie aus den Schatten nieder zum Grabe Marcellas. Will ihr Blick auch weder Anteilnahme noch Trauer teilen so scheint es doch als gäbe sie sich betroffen vom Tode der beiden Wesen. So neigt sie kurz das Haupt, bedächtig, wenn auch bloß vielleicht, den Blick der dunklen Augen gen Boden senkend. Und ohne eine weitere Geste, gar ohne ein Wort der Anteilnahme, wendet sie sich wieder ab und entschwindet stumm in der Finsternis, verschwommen ihr Sein und verzerrt ihre Bewegungen - wie es Träume des Nachts zu eigen haben.
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Nutzer: LadyofSoul
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geschrieben am: 21.04.2002    um 11:38 Uhr   
Erscheint aus lodernden Flammen neben dem Grabe....
neigt ihr Haupt, um ihrer Schwester die letzte Ehre zu erweisen..


Ich werde deinen Platz einnehmen Schwester, es wird einiges geschehen in Zukunft, der Tod meines Herren und meiner Schwester wird nicht unbezahlt bleiben...

ertönt es in ihrer finsteren Stimme, begibt sich dann wieder auf die Lichtung, auf Sorber wartent.

Katania
Geändert am 21.04.2002 um 15:55 Uhr von LadyofSoul
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Nutzer: Grosswolf
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geschrieben am: 21.04.2002    um 13:08 Uhr   
Ich bin sehr traurig über ihren tot und möchte nur noch sagen:Lebt wohl in eurem grab.
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 21.04.2002    um 13:50 Uhr   
Steht, in stillem Gedenken versunken, vor jener letzten Ruhestätte. Kann immer noch nicht verstehen was passiert ist. In seine Trauer um diesen Verlust... mischt sich auch ein wenig des kalten Zorns, der in ihm ruht und den er wohl nie vollkommen kontrollieren können wird.

May she rest in peace....
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Nutzer: EisigeLady
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geschrieben am: 21.04.2002    um 14:05 Uhr   
Erscheint lautlos an ihrem Grabe Lebe wohl Schwester kurz seuftzt und genauso wie sie gekommen ist auch wieder entschwindet

Eis
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Nutzer: CheysulaMcLay
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geschrieben am: 21.04.2002    um 16:59 Uhr   
Die Huffe ihres Pferdes vernimmt man von weitem, es hört sich an wie ein Gewitter, welches über die Erde schreitet. Verhüllt in weiser Robe, erst von einer Reise zurück gekommen, reitet sie nun ruhig und still zu dem Grab, ihre kurzen Haare, welche aus der Kapuze ragen wehen sacht im mildem Wind, leicht streicht sie sich die Haare wieder in die Kapuze zurück. Nun schwingt sie sich elegant von ihrem weisem Schimmel ab, leicht schwingt ihre Kette um den Hals, welch schöner Klang entringt dieser. Nun langsam lässt sie sacht die zierlichen Fingerspitzen über ihr Haupt wandern und zieht die Kapuze mit einem Ruck ab. Die Zügel fest in der Hand, der kalte Blick über das Grab streift. Kein einziger Muskel bewegt sich in ihrem sanftmütigem Gesicht, erstarrt von der Unendlichkeit der Nacht. Langsam geht sie um ihr Pferd herum, suchend nach etwas, leicht öffnet sie eine Tasche an der Seite des Tieres. Zum Vorschein kommt ein Strauß mit schwarzen, weisen und blauen Rosen, welche einzelne Rose umschwungen ist von Kleeblättern. Langsam schreitet sie wieder zurück, zurück zum Grab. Dann hockt sie sich vor das Grab, sacht legt sie den Strauß auf dieses. Einen Moment verharrt sie in dieser Stellung, aber dann erhebt sie sich wieder mit ihrer Anmut. Nun spricht sie sacht lateinische Worte und deutsche Exegi monumentum aere perennius. übersetzt heißen diese Worte "Ein Denkmal habe ich errichtet, das dauerhafter ist als Erz." Add infinitum -
Bis in die Unendlichkeit wirst du leben, egal in welchen Herzen, aber nur in diesen, welche du verzaubert hattest, mit deiner Art und Charakter. Selbst kenne ich dich nicht, dennoch denke ich, jedem gehört der Respekt, an seinem Grab etwas Beachtung zufinden..
sanft spricht sie, dennoch scheint ihre Stimme umschwungen von der tiefen Nacht, die eisige Kälte. Sacht streicht sie nochmal über den Grabstein, dann aber schwingt sie sich mit einem gekonnten Satz auf den Schimmel, sacht zügelt sie den Schimmel zum gehen, langsam schreitet er mit seiner Reiterin davon, in Richtung das Pavillons. Immer noch vernimmt man das Klimpern der Kette...

Cheysula, Tochter von Salomé

Zeig mit den Weg nach Unten, ich hasse den Tag, ich hasse das Licht.
Zeig mir den Weg ins Dunkle, wo Einsamkeit herrscht, kein Spiegel für mein Gesicht.

Geändert am 21.04.2002 um 17:03 Uhr von CheysulaMclay
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Nutzer: Balatas
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geschrieben am: 21.04.2002    um 23:43 Uhr   
Erscheint..
Schreitet an das Grab seiner Mutter und liest die Inschrift..
Immer wieder peitscht der bedrohlich wirkende S c h w a n z des Seelenfressers auf dem Boden auf.
Lässt sich dann schließlich neben dem Grab nieder um seiner Mutter die letzte Ehre zu erweisen.
Nach langer zeit des wachens und des ruhens, erhebt er sich in der Stille der Nacht, und begibt sich fort um das Grab und die Vergangenheit ruhen zu lassen.

Balatas, Sohn Balathus und Marcella
Geändert am 21.04.2002 um 23:44 Uhr von Balatas
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Nutzer: ShiningShadow
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geschrieben am: 22.04.2002    um 19:46 Uhr   
Erscheint nach langer Zeit ebenfalls am Grabe ihrer Mutter nachdem die Nachricht sie erreichte, das sie verstarb.
Ihre schnellen Schritte verlangsamen sich, als sie sich dem Grab nähert.Lässt eine Rose neben dem Grab erscheinen, die für die Ewigkeit blüht...

Sinkt vor dem Grab trauernd auf die Knie, Tränen ihre zarten Wangen hinab rinnen, schließlich bricht sie zusammen.

Geändert am 22.04.2002 um 19:49 Uhr von ShiningShadow
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Nutzer: drachenritter
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geschrieben am: 24.04.2002    um 00:14 Uhr   
steht an diesem grab und kann es nicht fassen das diese zwei geschöpfe nicht mehr unter den lebenden weillen sollen,viele redeten davon das marcella"böse" war doch kann er dies nicht bestädigen denn ihm hatte sie nice leid zugeführt.....
legt in tiefer trauer ein blaue rose eine rose von avalon auf das grab und steht schweigend davor


in tiefger trauer eurer drachenritter
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Nutzer: Elrik
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geschrieben am: 24.04.2002    um 00:50 Uhr   
(gesehen um 0:51 Uhr: "Marcella: nickt und meiner ist Marcella". Ich dachte sie ist tot?!)
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Nutzer: Marcella
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geschrieben am: 24.04.2002    um 01:21 Uhr   
Der weißen Lady einen letzten Gruß nachschickt

[@ all: der Nick Weiße_Lady - Name :Marcella van Whites und der Nick MARCELLA sind NICHT identisch. Es gab in letzter Zeit einige Verwechslungen, und auch heute ABend.
Weisse Lady und ich wußten das das so war, und haben / hatten uns gut damit arrangiert. Ich möchte nur, dass hier keiner irgendwelche falschen Schlüsse zieht. Marcella ist vor fast zwei Jahren im Chat aufgetaucht, nachdem ihre Meisterin Branwen starb...
ergo: - aus Branwen wurde Marcella, rein nicktechnisch gesehen.
- hinter Marci verbirgt sich eine andere Chatterin, als hinter weiße Lady]
liebe Grüß Marcella
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Nutzer: gareth
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geschrieben am: 24.04.2002    um 01:26 Uhr   
Und da soll noch einer durchblicken!
*lacht*
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Nutzer: naja_duramon
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geschrieben am: 24.04.2002    um 10:44 Uhr   
*trauernt vor dem Grab erscheint..... Sie kann es immenroch nicht fassen. Du warst die beste ..*leise sagt.
Ihr Blick lange auf dem Grab verharrt..ruhe in Frieden ...nach einer kleinen Ewigkeit spricht...
Sich dann traurig auf den weg macht.
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Nutzer: Saron
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geschrieben am: 25.04.2002    um 14:15 Uhr   
#erscheint auf sein weg nach Agron sieht das grab hält inne...dunkel wirdt sein blick.....schaut kurz zum himmel...dann wieder auf das grad# lebt wohl My Lady....#verschwindet wieder wie er kam
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Nutzer: Sagon
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geschrieben am: 25.04.2002    um 14:18 Uhr   
#erscheint sieht sein Bruder grade verschwinden seien augen verengen sich leicht...sieht dann zu den grad ....schweigt und Fühlt sich um ein krieg betrogen seufst etwas wehmütig# es hätte ein guter krieg werden können my Lady ich bedauer es zu tiefst# seufst wieder und setzt dann der ratte von sein bruder nach ...........................
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"Autor"  
Nutzer: ariakan
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geschrieben am: 25.04.2002    um 19:59 Uhr   
(kannte mal jemanden, der später Branwen hieß ... und lächelt, weil er schon immer so hieß wie er heißt)
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