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Die Rache der Flamme des Atziluth |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:01 Uhr
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Nachdem sich die gestrigen Ereignisse überschlagen haben steht Loki`s Entschluss nun fest. Er fühlt sich bereit, Garokh, seinem schlimmsten Feind, geboren aus dem schwarzen Teil seiner Seele, entgegenzutreten. Am gestrigen Abend ist Loki seid langer Zeit einmal wieder auf der Lichtung gewandelt und fand sich nicht mehr zurecht. Die, die er einst Freunde nannte, schienen sich verändert zu haben. Viel ist passiert, das er nicht beeinflussen konnte und dies schmerzt den stolzen Engel zu sehr, um nun nachzugeben. Er wird seiner Bestimmung nachkommen und sich abermals der Rache hingeben. Er hatte viel Zeit um sich vorzubereiten und fühlt sich mehr als bereit. Die sonst weißen, pupillenlosen Augen des Racheengels sind in ein flammendes Rot umgeschlagen. In Gerüchten hatte er gehört, dass es einen Zugang zu Garokhs Schattenreichen der Seelen gibt, welcher etwas tiefer im Wald versteckt ist. Er macht sich auf die Suche und wird nach einigen Stunden fündig. Er steht vor einem Kreisartigen Portal, in welchem schwarzes Wasser aufgespannt zu sein scheint welches im Winde wabert. Wasser... dies konnte für Loki nichts gutes bedeuten und doch durchbrach der Engel das Portal, auch wenn noch eine tiefe Wunde seine Brust zierte. Dies hätte ihm als Warnzeichen reichen sollen und doch war er fest entschlossen.
Als seine flammenden Schwingen das Portal berührte dampftes es seltsamerweise nicht. Im Gegenteil: Das Wasser legt sich wie eine Hülle um Loki und zerrt ihn dann gierig durch das Portal. Sekundenbruchteile später findet sich Loki auf einer leblosen Steppe wieder. Schwarze, mit langen Dornen bestückte Ranken kriechen wie Schlangen über Sand und Gestein. In einiger Entfernung sieht Loki schon die Ruinen des Seelenturms, welcher inmitten dieses seltsamen schwarzen See's zentriert gelegen war. Dann reißt er seine Augen auf, ungläubig das betrachtend was sich oberhalb der Ruinen abspielt. Es ist also nicht nur ein Gerücht: Der Seelenstrom! Garokh hat es tatsächlich geschafft soviele Seelen zu bannen, dass diese nun in einem Wirbel um die Ruinen herumschwirren. Die Gelüste in Loki lodern nun noch weiter auf, bereit jede einzelne der Seelen zu rächen. Mit stapfenden Schritten macht er sich auf den Weg zum See um nun endlich auf Garokh zu treffen
GAROKH! schallt es donnernd über die Ebene komm heraus und zeige dich mir! Lass es uns endlich zu Ende führen, das Geplänkel welches vor langer Zeit begann!
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:01 Uhr
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Das Wasser des schwarzen Sees wird kraus, schlägt Wellen und seltsamerweise bricht sich eine tosende Brandung an den Klippenrändern des Sees. Das seltsame daran ist, das kein Wind zu spüren ist. Wären die Schreckensschreie der Seelen nicht, würde eine Totenstille herrschen. Dann auf einmal huscht ein finsterer Schatten unter der Wasseroberfläche durch den See. Was vermag es noch finsterer als schwarz zu sein, oder ist es einfach nur eine Illusion gewesen? Dann bekommt Loki die erschreckende Wahrheit zu sehen. Aus den schwarzen Wassern bricht ein kontrollierter Strahl heraus und manifestiert sich unweit von Loki in der Form des ihm wohlbekannten finsteren Wanderers. Um Garokh herum schimmert blass-blau eine Sphäre, deren Sinn noch im Verborgenem bleibt, außerdem wabert schwarzer Nebel um Garokh herum, was ihn schwer erfassbar macht, da man ihn nurnoch als Schemenhaftes Wesen wahrnehmen kann. Mit schallendem Gelächter und einen leichten Klatschen heißt er Loki willkommen
Sehr gut Loki... ich habe bereits auf dich gewartet. Es ist wohl unnötig zu fragen, was dich zu mir führt, also lass es uns ein für allemal aus der Welt bringen!
Die Hand Garokhs wandert unter seine Robe und mit einem metallenem Sirren befreit er seine Seelenklinge "Kirash rel Cron'ac" aus der Scheide. Gleichzeitig beginnt Garokh den Zauber "Axxeleratus Blitzgeschwind" zu verwenden und seine sowieso schon wabernde Gestalt beginnt seltsam zu verschwimmen.
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:01 Uhr
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Lokis flammende Schwingen sind eng um seinen kräftigen Körper gelegt. Seine Hände gleiten zum Rücken und er zieht einmal die ihm geweihte Götterstahlklinge und das flammende Schwert der Rache. Er kreuzt die Schwerter vor der Brust und schließt die Augen. Dann reißt er sie ruckartig wieder auf und benutzt die "Flammen der Läuterung", so spreizt er seine Schwingen und entlässt ein flammendes Inferno auf die Stelle, wo Garokh steht. Er verliert nicht viel Zeit und stürzt gleich, die Schwerter in Kampfposition haltend, hinter den Flammen her
DU wirst für das Leid büßen, was du über den Wald, über meine Vertrauten und mich gebracht hast... spricht er entschlossen und von Rachegelüsten geführt
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:02 Uhr
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Loki hatte es anscheinend noch immer nicht gelernt. Er würde nicht bestehen können, so kann Garokh mit Leichtigkeit dem flammendem Zorn ausweichen, duckt sich unter den Schwertern mit ungeheurer Schnelligkeit hinweg und zieht die Seelenklinge bei Loki angekommen vollkommen durch. Er schlägt auf seinen Rumpf und aufgrund der hohen geschwindigkeit trifft Garokh sein Ziel mit tödlicher Präzision.
Kein Angst, ich werde dich schnell von deinem Dasein befreien...
Garokh bleibt mit dem Rücken zu Loki gewandt stehen und senkt das Schwert, wissend, dass es für Loki eigentlich schon zu spät ist
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:02 Uhr
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In dem Moment wo er realisiert, dass er Garokh nicht mit seinen Flammen geschädigt hat und dass Garokhs Gegenangriff erfolgreich war, beginnt alles vor seinen Augen zu flimmern. Seine Rechte Hand lässt die Götterstahlklinge fallen und fasst sich damit an die klaffende Wunde. Diese Klinge muss mit irgendetwas behandelt worden sein, denn die Wunde schließt sich nicht, wie sie es sonst tun würde, im Gegenteil, sie frisst sich weiter durch den Körper, als hätte man das Blut eines schwarzen Drachens daraufgetropft. Loki senkt den Blick und schaut auf seine blutüberströmte Hand, darauf hin auf die Knie gehend.Loki stammelt
Nein,... das darf nicht...sein. Ich darf... nicht... Meine Bestimmung! Meine Bestimmung...
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:02 Uhr
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Garokh dreht sich zu Loki um und geht zu ihm hinüber. Die blauleuchtende Sphäre entpuppt sich als eine Art Schutz welcher auch bei den Flammen wirkt
Ich habe es dir gesagt Loki... ich werde dich bekommen, dir zeigen was es heißt geknechtet und unterdrückt zu werden wie du es die Äonen über mit mir gemacht hast. Du dachtest, du würdest gegen mich ankommen? Nicht mit deiner blinden Rachsucht! Aber hab keine Angst... Ich werde mich gut um deine Freunde kümmern! Nun stirb!
Garokh hebt die Seelenklinge und lässt sie auf den geneigten Kopf Lokis hinuntersausen. Die Klinge geht durch wie das flammende Schwert durch weiches Moos, als hätte es keinerlei Widerstand und der Kopf Lokis fällt von seinen Schultern. Mit funkelnden Augen sieht Garokh auf die Leiche und fixiert die Seele, welche ihm zu entweichen droht. Er streckt die Hand nach dem Körper Lokis aus und spricht Verlasse deine sterbende Hülle, unwürdige Seele! So nimmt er Loki noch das Letzte was ihm übrig blieb: Seine unsterbliche Seele. Ein weißer Nebel entweicht jeder Pore des leblosen Körpers und bildet einen Wirbel um Garokh herum. Der Nebel sammelt sich dann vor der klauenhaft geformten Hand Garokhs und dieser befehligt die nun entstehende Schemenhafte Gestalt, sich zu dem Seelenstrom hinzuzugesellen. Nun ist Loki nichts weiter als einer von vielen...
Garokh ruft einen Baalorkrieger herbei und weist ihn an den mittlerweile erloschenen Flammenkörper Lokis durch das Portal hinauszubefördern und das Portal dann zu schließen. Der Baalor tut wie ihm geheißen und so liegt Loki nun unwürdigerweise in einem Dickicht sehr entlegen im Wald. |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 15:29 Uhr
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| langsamen Schrittes wandert er durch die Wälder welche nun schon so lange sein Heim sind. Einem Flüstern folgend bewegt sich Link zielstrebig auf den Körper des gemartterten Engels zu. Die Silbrigen Drachenschwingen liegen einem langen Mantel gleich um seine Schulter und verbergen den Kräftigen Körper ebenso wie die beiden Säbel "Eisiger Tod" und "Blaues Licht". Und im sanften Schein der Aufgehenden Sonne endecken die tiefen lavendel blauen Augen jenen Toten Körper und eine unbekannte betroffenheit löst es in ihm aus woher jene kommt ist ihm nicht bekannt. Dennoch lehnt sich der Schwarzhaarige junge Engel über den Kopflosen Körper. Ruhig streifen seine Finger über das Tote Fleisch und egal wer er war, egal was ihn tötete, dies ist nicht das würdige Ende für einen Kämpfer des Lichts. Und so beted ihn Link in seine Arme und wendet sich um. Und wieder leited ihn das Flüstern diese leise wispern im Innern seiner Seele. Er wandelt auf die Hallen der Engel zu. Jenes Bundes der wohl erst seid kurzem bestehn mag und dann lässt er ihn auf den Stufen jenes gebildes liegen. Als letzen akt kreuzt er die Arme des Engels wie als würde er 2 Waffen vor seiner Brust halten. Mehr kann er nicht tun und so wendet er sich ab von dem geschn wissend das wieder ein Wesen im ewigen Kampf fiel und doch so ist es das leben eines auserwählten Kriegers. Irgendwan endet alles selbst das Unsterbliche wird irgendwan vergehn. So breited er seine mächtigen Schwingen und erhebt sich in die Luft und einen letzten Tribut lässt er erschallen über den Hallen der Engel beginnt eine Illusion zu erstrahlen das zeiche des Feuers brennt über jenemm. Dann ist Link verschwunden. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 10:53 Uhr
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Garokh steht an der Stelle wo Loki starb, hat seinen Kopf in der Hand, legt den Kopf leicht schief und spricht dann zu sich selbst
Loki, Loki... Du wolltest es mir ja nie glauben.
Schon als wir noch eins waren, hast du es nicht geschafft, über mich zu herrschen. Wie solle dies denn nun gehen, nachdem ich mir einen Kraftvorrat angesammelt habe, der den deinen weitaus überstieg. Was mache ich denn nur mit dir?
Loki, ich bin ehrlich zu dir... du sahst wirklich schonmal besser aus, aber trotzdem will ich nicht so sein und will das andere ebenfalls an dir ihre Freude haben.
Was hältst du von einem schönen Platz auf der Lichtung? Ja? Nun, so sei es!
Garokh spielt mit den Fingern der linken Hand welche sich darauf unter Verwendung des Zaubers "Colubras Hände" und zischende Schlangen verwandeln. Mit diesen Schlangenfingern greift er den Kopf und hebt ihn in die Höhe. Die rechte Hand hebt er ruckartig an und ein Pfahl schießt aus dem Boden welcher sich in den Kopf Lokis rammt. Garokh pfeift einen seltsam anmutenden, Elefantengroßen Vogel herbei welcher den Pfahl greift. Dann schlägt Garokh mit ganzer Kraft und seiner Seelenklinge durch das untere Ende des Pfahls auf das dieser auf der Lichtung stehen solle. Und der Shantak tut wie ihm geheißen. Er nimmt den Pfahl auf und fliegt durch das schwarzwabernde Portal um in den Wald zu gelangen. Dort angekommen lässt er den Pfahl aus großer Höhe fallen, wodurch dieser nicht ganz gerade aufkommt und somit leicht geneigt im Erdreich stecken bleibt und dort prangert... mahnend? Wohl kaum, denn nichts davon trägt die Handschrift des Seelenmagus. |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 12:29 Uhr
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(@TheMagican) kurz blicken seine hellen eisblauen augen über die lichtung auf jener er lange zeiten nicht weilen konnte langsam legt sich betrübtheit und trauer über das sonst so beständige und lächelnde gesicht in dem sich oft nur hoffnung und weissheit wiederspiegelte.....jedoch ist das was geschehen ist ein grosser verlust für ihn....so spürte er als langer und guter freund lokiŽs seine letzten atemzüge mit herz und tat so gerne hätte er ihm damit beigestanden in seinem kampfe.....mit wieviel freude hätte er nochmal mit ihm geredet ...einmal noch seine anwesenheit geniessen dürfen...doch war dies nur ein hoffnungsloser gedanke seinerseits.... so lässt er mit einem fingerzug die sterne welche den himmel bedeckten einen letzten tanz vollführen ...für seinen freund ...kräftig und doch trauerdurchzogen erhebt er seine ernsten worteloki mein freund bestreiter auf den ich immer zählen konnte wenn ich ihn brauchte.....stark schluckt er so bemerkt man wut ...zorn und den verlust welchen er mit ihm erlitt und trauer in jeder der fallenden silben....doch fortführend so sollte es wohl sein das wir uns nicht mehr trafen dies bedaure ich zutiefst warst du einer der wenigen dem ich vertraute für den selbst ich mein eignes leben gelassen hätte...doch waren die zeiten falsch gesetzt habe ich in jenen viel schmerz über mich ergehen lassen müssen und so konnte ich nicht an deiner seite weilen...nun denn mein ....freund.... jenes wort immer bestärkt verklingen lässtmeine hoffnung liegt darin das wir uns eines tages wieder die hände reichen können so ballt er die fäuste darauf erlischen die sterne um nach einem strecken jener zum himmel in einem hell strahlendem lichtermeer aufzugehen....wie es loki wohl gefallen hätte...so steht er nun da ....seine rechte hand an dem ewigen begleiter seinem schwert liegend....fällt nun eine einzige eisige träne auf den nachtgedeckten waldboden wo nun eine kleine knospe ihr leben entdeckt...sie soll von nun an an loki erinnern auf das er niemals in vergessenheit geraten soll...Auf Ewig...im anschluss erklingen noch worte angehaucht der bitternis und rache belegtjener der dies meinem freund antat wird im laufe der zeiten buße ablegen ..dies ist gewiss...die worte hallen laut und klar durch des waldes flure...auf das auch sie ein teil dessen werden....als mahnmal für den peiniger welcher loki sein leben nahm.....so reisst er mit der rechten hand sein schwert an die brust es vor sich haltend .....und mit einem strahlend blauem glanze verschwindet er ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 12:29 Uhr
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(@TheMagican) kurz blicken seine hellen eisblauen augen über die lichtung auf jener er lange zeiten nicht weilen konnte langsam legt sich betrübtheit und trauer über das sonst so beständige und lächelnde gesicht in dem sich oft nur hoffnung und weissheit wiederspiegelte.....jedoch ist das was geschehen ist ein grosser verlust für ihn....so spürte er als langer und guter freund lokiŽs seine letzten atemzüge mit herz und tat so gerne hätte er ihm damit beigestanden in seinem kampfe.....mit wieviel freude hätte er nochmal mit ihm geredet ...einmal noch seine anwesenheit geniessen dürfen...doch war dies nur ein hoffnungsloser gedanke seinerseits.... so lässt er mit einem fingerzug die sterne welche den himmel bedeckten einen letzten tanz vollführen ...für seinen freund ...kräftig und doch trauerdurchzogen erhebt er seine ernsten worteloki mein freund bestreiter auf den ich immer zählen konnte wenn ich ihn brauchte.....stark schluckt er so bemerkt man wut ...zorn und den verlust welchen er mit ihm erlitt und trauer in jeder der fallenden silben....doch fortführend so sollte es wohl sein das wir uns nicht mehr trafen dies bedaure ich zutiefst warst du einer der wenigen dem ich vertraute für den selbst ich mein eignes leben gelassen hätte...doch waren die zeiten falsch gesetzt habe ich in jenen viel schmerz über mich ergehen lassen müssen und so konnte ich nicht an deiner seite weilen...nun denn mein ....freund.... jenes wort immer bestärkt verklingen lässtmeine hoffnung liegt darin das wir uns eines tages wieder die hände reichen können so ballt er die fäuste darauf erlischen die sterne um nach einem strecken jener zum himmel in einem hell strahlendem lichtermeer aufzugehen....wie es loki wohl gefallen hätte...so steht er nun da ....seine rechte hand an dem ewigen begleiter seinem schwert liegend....fällt nun eine einzige eisige träne auf den nachtgedeckten waldboden wo nun eine kleine knospe ihr leben entdeckt...sie soll von nun an an loki erinnern auf das er niemals in vergessenheit geraten soll...Auf Ewig...im anschluss erklingen noch worte angehaucht der bitternis und rache belegtjener der dies meinem freund antat wird im laufe der zeiten buße ablegen ..dies ist gewiss...die worte hallen laut und klar durch des waldes flure...auf das auch sie ein teil dessen werden....als mahnmal für den peiniger welcher loki sein leben nahm.....so reisst er mit der rechten hand sein schwert an die brust es vor sich haltend .....und mit einem strahlend blauem glanze verschwindet er ....
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geschrieben am: 13.04.2003 um 12:30 Uhr
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langsam tritt sie aus dem Dickicht des Waldes...das einstige funkeln ihrer grünen Augen scheint erloschen.
noch sieht sie nicht was dort auf der Lichtung so grausam her gerichtet wurde,doch ahnt sie das etwas passiert sein muss.Das zusammen treffen mit Loki war obgleich ihre Zeit lange vorbei war schmerzhaft...nachdenklich schweift ihr Blick über die Lichtung bis er an jenem grausamem Bild hängen bleibt.Ein schrei entfährt ihrer Kehle,unfähig weiter zu gehen sinkt sie auf die knie und verbirgt ihr Gesicht hinter den Händen.Zuviele Gefühle schlagen in diesem Moment über sie zusammen..Hass,Wut,Trauer und Schmerz toben wie ein Sturm in ihr.Nach einer ganzen Weile sie vermag nicht zu sagen wie lange sie dort nun schon kniete richtete sie sich auf.Ihr Blick kalt obgleich man den Schmerz zu erkennen vermag wenn man sie kennt.
Einzelne Blutrote Tränen rinnen ihr die Wange hinab während sie flüstert
Wer auch immer dir das antat Loki,ich werde ihn zur rede stellen und versuchen deinen Tot zu rechen auch wenn dies bedeutet das mein Leben ein ende finden wird.
wenn jemand sie nun hören könnte würde er sie wohl möglich auslachen..schliesslich ist er ein Engel und sie ganz gar und nicht seinesgleichen.Doch ist ihr dies im moment egal.Scheinbar unbewusst richtet sie ihre Schritte in richtung der Festung des Orden der Flamme |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.04.2003 um 15:04 Uhr
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(von Karamorm:) langsam wankt er durch das Unterholz, schwer angeschlagen nach dem was vogestern geschah. Seine Hand presst sich auf die Wunde die sich nicht schließen will.
Blut sickert unaufhörlich und langsam durch die ritzen zwischen seinen Fingern. Der Schmerz betäubt seine wahrnehmung und nimmt ihm den Sinn für das Wirkliche...
so bemerkt er nicht das sein Weg ihn zurück zur Lichtung geführt hat.
Die warmen Strahlen der Sonne, die durchs offene Dach des Waldes scheinen..reissen ihn aus dem umhang von Schmerz und Qual...er hebt sein Haupt und blickt auf den freien Platz im Wald.
Erst begreift sein umwaberter Geist nicht was dort als Mahnmal aufgetrhont steht...dann klärt sich sein Geist und seine Züge verhärten sich... ER..der ihm den Glauben nahm..
sein Kopf ziert den Totem. Er vermag nicht zu Fassen was er dort sieht und doch ist es wahr, aber Befriedigung die er verspüren sollte bleibt aus.
Langsam streift er sich den Schweiß von der Stirn...
so hat es für ihn wohl geendet..aber die Schmach, die er erlitt bleibt bestehen, hart gräbt sich seine Hand in die Rinde eines neben ihm stehenden Baumes...dann wendet er sich ab. Die Hand auf Lokis Vermächtnis gepresst stolpert er davon.. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 15:47 Uhr
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Ein weiteres Mal führt ihr Weg sie auf jene Lichtung, leis eine melancholische Melodie summend tritt sie zwischen den Bäumen hervor aus dem Dunkel des Waldes.
Sie weiß nicht, was geschehen war, allein ein ungutes Gefühl führt sie an diesen Ort. So blickt sie sich um, nach der Ursache ihrer Gefühlswirrungen suchend, und als sie jene dann erblickt weicht jegliche Farbe aus ihrem Antlitz.
Entsetzt weiten sich ihre Augen und sie blickt ungläubig auf das, was sich ihr bietet. Sie schüttelt den Kopf, das darf nicht sein, das kann nicht sein! Vor wenigen Tagen noch war sie überglücklich gewesen, das Wiedersehen mit Loki hatte sie über die Maße gefreut, auch wenn es schnell von unangenehmen Schatten überzogen worden war. Und nun blickt sie erstarrt in seine leblosen Augen.
Sie will den Blick abwenden, doch ist ihr jenes nicht möglich, sie spürt wie sich eine schwere Last auf ihr Herz legt, droht jenes zu erdrücken. Loki tot? Schwer schluckt sie, versucht sich aus ihrer Starre zu lösen, langsam rinnen ihr die Tränen über die Wangen, fast geisterhaft wirkt nun ihre Erscheinung, wie sie, gehüllt in ihren schwarzen Umhang, dort steht, noch immer ist jede Farbe aus ihren Gesicht gewichen, und das lange schneeweiße Haar fällt um ihre Schultern.
Sie ringt mit ihrer Fassung, stolz erhobenen Hauptes versucht sie sich den Schmerz und die Trauer nicht anmerken zu lassen. Unwirsch fährt sie sich über die Augen, die Tränen fortzuwischen, den Blick endlich senken könnend, wendet sie den Kopf zur Seite.
Ich werde mich um Viala kümmern, wie du es erbeten hast bei unserem letzten Treffen!
Und du wirst gerächt werden, mein Freund! Jene Tat wird nicht ungesühnt bleiben!
Als ihre Worte verhallt sind, neigt sie das Haupt, dem Freund einen letzten Gruß zu erbringen, dann dreht sie sich um und verlässt jenen Ort ohne sich noch einmal umzuwenden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.07.2003 um 10:27 Uhr
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Das Schicksal hatte es scheinbar so gewollt, so ist Garokh am gestrigem Abend auf Fanusan gestoßen. Fanusan, welche ihm schon seit langem ein Dorn im Auge war und dessen Seele er dachte in der Luft zerrissen zu haben, doch war es Anscheinend nur die schwarze Seite ihrer Seele.
War es nun das Schicksal oder war es göttliche Fügung, dass Fanusan zu Garokh kam, welcher in einer, für ihn heiligen Arena mit wässrig anmutendem Boden, stand. Die Arena ist umrandet von schwarzen Obelisken aus Obsidian die ein energetisches Sirren von sich geben.
Als sie innerhalb der Arena stand, umschloss sie ein Kraftfeld, welches sich zwischen den Obelisken aufspannte. Fanusan ward die Möglichkeit der Flucht genommen und so nahmen die Dinge ihren Lauf. Nach einem missglücktem Feuerball ging Garokh in den Nahkampf über und tiefe Schnitte seiner Handkrallen überzogen den Körper Fanusan`s. Wie er es auch schon bei Loki machte, so trennte er ihr, diesmal mit seiner Seelenklinge bewaffnet, das Haupt von den Schultern und nahm ihr ihre Seele. Sie solle nun so enden, wie es auch schon Loki tat, mit gefähltem Kopf auf der Lichtung prangernd.
Nachdem sich die Prozedur mit Pfahl, Schwert und dem schon bekannten elefantengroßen Vogel wiederholte, prangert nun auch ihr Haupte auf der Lichtung, eng neben dem von Loki.
All dies scheint ähnlich einem Kreuzzug gegen die Engel und Engelsgleichen zu sein, doch lässt auch dieser Mord nicht erahnen, wer hinter ihnen steckt. Geändert am 29.07.2003 um 10:31 Uhr von Garokh |
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