| "Autor" |
...~Blätterspiel im Winde...~ |
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geschrieben am: 25.03.2003 um 14:37 Uhr
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Ein sanfter lauer Windzug zieht umher...mit kleinen leichten Bewegungen...nahe am Rande der Lichtung sitzend auf ihrer Baumkrone betrachtet die kleine Fee, die nur 3 cm groß, ein Blätterspiel im Winde...hell grüne Blätter wirbeln sanft umher...der Wind pustet sie sanft zu den ersten Sonnenstrahlen an diesem Tage...steigen hinauf zum hell blauen Horizont...ihre sanften rehbraunen Augen betrachten das kleine Spiel.
Ihre Flügel einer leichten Bewegung gleich schimmern sie in einem glitzernden hell blauen und dunkel blauen tone...gestreichelt von kleinen Sonnenstrahlen bewegt sich ihr langes Haar im Winde...blickend auf die Lichtung betrachten ihre Augen den Sonnenuntergang der sanft wie eine Feder gleich im Meer verschwindet...Die Dunkelheit bricht herein...die Nacht schaltet ihre Lichter ein, funkelnde Sterne sind nun wach dort oben am Himmelszelt in dieser Nacht...ihre Augen richten sich zu den glänzenden Sternen...blickend dann hinab zum Meer...das Spiegelbild spiegelt sich nieder auf der Wasseroberfläche...über ihre Lippen huscht ein liebliches lächeln...
Fliegt in einem sanften Schimmer ihrer Flügel hinab...sich leicht versteckend hinter einem großen Baum...schleicht sich sanfter Nebel um sie...eingehüllt in einem sanften Nebel durch das Augen nicht sehen können...erhebt sich vom Moosbedeckten Boden des Waldes eine junge Frau...trägt ein schwarzes Kleid mit Perlmut bestickten Perlen...die im anglitz des Mondes schimmern...ihr langes braunes gelocktes Haar ist hochgesteckt wie dem einer Rosenblüthe gleich...einzelne Haarsträhnen liegen über ihrem Gesicht...ihre Lippen schimmern in einem sanften rosé Farbenden tone...
Langsam ein paar schritte gehend doch ihre Augen in voller betracht den Monde habend lässt sie sich am Uferrand des Meeres nieder...erhebend eine ihrer Hände und berührt die Wasseroberfläche des Meeres...leise lauschend bei dieser Bewegung den singenden Delphinen...streicht sich sanft ihre Haarsträhne aus dem Gesicht die der Wind immer wieder dort hinzuwehen scheint...
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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