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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 20.06.2003    um 16:59 Uhr   
~Der einzige Anfang der gemacht werden kann mein Bruder ist bereits getan. Die Gilde wurde zerstört, und neu errichtet. Nun beginnt es von neuem. Besser und stärker als je zuvor. Ich war, ich bin und ich werde es immer sein, die Gilde. Doch werde ich dich brauchen, mehr denn je. Dich und alle anderen. Gib die hoffnung nicht auf Bruder, bitte~ Klar, deutlich und aufrichtig erklingen die worte bei ihm.
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 20.06.2003    um 20:16 Uhr   
den Blick von den Sternen nimmt, langsam in die Ferne blickt, vernimmt er dann doch die Stimme seines Bruders. Langsam dreht er sich um, in die Richtung in der sein Bruder und Esiliare bis vor kurzem waren. Dann fällt sein Blick auf seinen linken Handrücken, auf dem einst das Zeichen der Gilde verweilte. Scheint es seinem Bruder nun doch wieder wichtig zu sein, die Gilde weiter zu führen? Seine Worte lassen allem anschein nach keine Zweifel offen... langsam bewegt er sich in die Richtung des Anwesen der Gilde, weiterhin in Gedanke versunken
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 21.06.2003    um 19:10 Uhr   
~Ihr sied mir wichtiger Bruder, du und alle anderen, ich dahcte das wüsstest du. Ich Warte auf dich.~
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 22.06.2003    um 23:49 Uhr   
~Allergon ich habe dir doch gesagt, ich bekomme das wieder hin. Hast du kein Vertrauen mehr in mich, was du mir so ans Herzen gelgt hast?~ sanft der Ton ihrer Stimme, welcher ein wohlbehagen in ihm auslöst
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 23.06.2003    um 19:26 Uhr   
langsam nähert er sich dem Anwesen der Gilde. Die Stimme seines Bruders, und Esiliares hat er wohl vernommen ~Natürlich vertraue ich dir Esiliare, das habe ich dir doch gesagt~ sein Stimme klingt selnsam gelassen, doch liegt immernoch bedenken in ihr ~Nun Bruder, wenn die Gilde wieder besteht, werde ich natürlich wieder zurückkehren. Doch ein zweitesmal werde ich dies nicht Dulden~ bei diesen Worten zieht sich ein Tiefes Grollen durch den Himmel, und fast im selben Moment, steht er plötzlich in jenem Raum, im Schloß, in dem alles begann...
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 27.06.2003    um 23:37 Uhr   
~Verusche mir bitte nicht zu drohen Bruder~
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 02.07.2003    um 13:05 Uhr   
(Sorry erstmal das ich mich solange nicht blicken lassen hab, aber mein RL hat mich auf Trab gehalten..... Tut mich leid)

schweigend hörte sie den Worten Allergons zu und enthielt sich vollkommen einer Antwort, ebenso sollte ihre Reaktion auf die Herausforderung Mags sein.
Doch genau vier Tage nach seinen Worten, trat die große Raubkatze aus den Wäldern. Sie wusste nicht genau warum sie hier war, doch hatte sie keine Ruhe gefunden und so wartete sie stillschweigend ab......
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 02.07.2003    um 21:55 Uhr   
stille umgibt die große Raubkatze, nichts geschah. Ein leichter Wind geht, Wolken ziehen am Himmel entlang. Die Blätter der Bäume rascheln, hier und da ein leiser Vokelgesang. Bis plötzlich... nichts. Alles scheint verstummt, kein Wind der mehr weht, die Vögel scheinen Verschwunden. Der Himmel zieht sich langsam mit Wolken zu, und nimmt der Sonne die letzten Strahlen. Fühlt sie doch nun eine Kälte, eine ungewöhnliche Kälte, trotz das kein Wind geht. Die fehlenden Sonnenstarhlen vielleicht? Doch diese Kälte scheint tiefer zu greifen Hallo Kerasame die Stimme erscheint aus dem nichts, genau hinter ihr. Doch ist es nicht Mag der da steht...
(Hi du. Macht doch nix, das kenne ich sehr gut *ggg* Schön das du wieder da bist)
Geändert am 02.07.2003 um 21:57 Uhr von Allergon
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 03.07.2003    um 10:33 Uhr   
leise grollend dreht sie sich zu ihm um ~WO ist er und was willst du hier?~ Ihre Stimme klingt ruhig, viel zu ruhig für diese Katze. Entweder hat sie innerhalb der letzten vier Tage einen Großteil ihres Tempraments verloren oder sie ist wirklich wütend und gereizt......
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Nutzer: Allergon
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geschrieben am: 03.07.2003    um 18:59 Uhr   
Er blickt in seiner Menschlichen gestallt zu ihr, das Blau seiner Augen scheint Heller geworden zu sein seit ihrer letzten Begegnung. Sein Umhang über die Schultern zurück geschlagen, steht er da in einer Eher Gemütlichen Haltung Ich bin da, der Rest tut nichts zur Sache Ker. Ich möchte erneut mit dir über deine Vergangenheit, und unsere Freundschaft reden, und noch über vieles andere. Ich weiß das du dich Erinnern kannst, wenn du es willst... seine Stimme klingt gelassen, sogar fast etwas zu Kühl, für seine sonst so Heitere Art. Die Raubkatze immer fest im Blick haltend
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Nutzer: Starwölfin
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geschrieben am: 03.07.2003    um 21:07 Uhr   
Lange hat es gedauert bis auch sie den Ruf vernahm....lange hat sie gezögert bis sie sich langsam auf den Weg machte....doch weiß sie nicht ob sie diesen Weg gehen sollte....Zweifel nagen an ihr....ist es gut zurück zu kehren...was erwartet sie dort....warum sollte der ruf gerade ihr gegolten haben....leise fast wie ein Schatten streicht sie durch das Unterholz....für die die ihr begegnen ist die große schwarze Wölfin fast wirklich nur als Schatten zu erkennen....viele hat sich verändert...auch sie...die Zeit ist nicht stehen geblieben...und doch scheint noch ein Funken Hoffnung in ihrem Herzen zu sein....Hoffnung das doch nicht alles völlig anders geworden ist...........so tragen sie ihre Pfoten langsam immer näher an Allergon heran....ganz nah kommt sie an den Beiden vorbei....doch geht sie weiter....will sie doch nicht stören....sie wird warten...ganz in der Nähe und sehen ob es Hoffnung gibt.
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 04.07.2003    um 21:15 Uhr   
Schweigend mustert sie Allergon eine Weile, ehe sie sich langsam abwendet
~Ich bin nicht wegen dir hier und das weißt du, wenn er seine Furxht überwunden hat, soll er zu mir kommen. Außerdem will sie was von dir~
kurz zuckte ihr Kopf in Richtung der Wölfin.... Ruhig wendete sie sich dann endgültig ab und schritt langsam in das Dunkel des Waldes
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Nutzer: Starwölfin
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geschrieben am: 04.07.2003    um 22:30 Uhr   
Die bernsteinfarbenden Augen richten sich auf Kerasame....traurig wie es scheint....spürt sie doch etwas wie Abneigung in den Worten der Raubkatze.....langsam zieht sie sich weiter zurück....nein sie wollte nicht stören...und auch niemanden vertreiben....das war immer das letzte was sie wollte....leise bewegt sich der schwarze Schatten weiter weg von den beiden zieht sich in sich zurück um Ruhe zu finden.....
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 07.07.2003    um 14:18 Uhr   
Und wie gesprochen erscheint er urplötzlich aus silbernen Nebeln vor Kerasame, gehüllt in seine Rüstung, in der Rechten hand etwas funkelndes, Ihren Rubin. das einzige was ihm von ihr damals blieb. Da bist du ja Kerasame, eisig und emotionslos seine stimme wie gesagt bin ich hier, du magst dich nicht daran errinern wer oder was ich bin, es ist mir auch mitlerweile ziemlich egal. Geh oder bleib es ist deine entscheidung, doch nimm das hier zurück, geschenke die in lügen gemacht wurden benötige ich nicht. Ihr letztendlich den Rubin vor die pranken schmeisst den er so lange gehütet hat. Nun leb dein Neues Leben, und falls du jemals das mal auf deiner hand bemerken solltest, verscuhe dich zu errinern, die tore stehen dir offen, doch erwarte keinerlei hilfe von mir. So verharrt er nun, wartet auf eine reaktion von ihr. Greift sie an, lässt sie es, es liegt in ihren händen
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 08.07.2003    um 08:16 Uhr   
schweigend blickt sie auf den Rubin, der kleine Stein, der ihr Leben jetzt verändern könnte. Grundlegend. Irgendwoher weiß sie das ganz genau. Lange steht sie so da vollkommen regunglos - einer Statue gleich.
~Ich will ihn nicht, es ist zu gefährlich.~ leise und unsicher klingt ihre Stimme an Battles Ohr. ~Es tut mir leid, wenn ich dir wehgetan habe. Versuche zu Leben und häng dich nicht an eine wankelmütige Katze. Das ist es nicht wert.~
Immernoch starrt sie den Stein an und ein leichtes Zittern rinnt durch ihre Muskeln....
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geschrieben am: 08.07.2003    um 18:53 Uhr   
~Mein leben hängt nicht mehr an einer Katze, es hängt an jemand anderem, deines sollte am selben wesen hängen. An Kiara, unserer tochter. Auch sie hast du verlassen. Und ich lebe mein leben, auch wenn du nicht mehr die frau an meiner Seite bist. So hoffe ich doch das du dich eines tages daran erinnern kannst was uns verbunden hat. ich tue es~ So wendet er sich ab und geht, verschwindet langsam zwischen den Bäumen
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 08.07.2003    um 19:04 Uhr   
Still blickt sie ihm lange nach, nachdenklich der Blick aus den funkelnden goldenen Augen. Still steht sie da und denkt eine Weile nach. Dann nach einiger Zeit des regunglosen Verharrens wandelt sich die Katze lautlos in eine junge Frau welche beinahe noch ein Mädchen ist. Das tiefschwarze Haar ist durchzogen von feinen goldenen Strähnen und fällt ihr wie ein dunkler Vorhang bis zu den Knöcheln. Das feingeschnittene Gesicht ist nachdenklich verzogen, sie wirkt viel jünger als die Frau, die ihre Freunde früher kannten. Leicht streckt sie die schmale Hand aus, als ein Sonnenstrahl ihre Nägel trifft schimmern diese rotgolden auf. Zögernd verharrt sie mit der Hand Millimeter über dem Stein, Zweifel steht in den schräggestellten Augen. Dann schließt sie Hand um den Stein und sie sackt mit einem leisen Stöhnen zusammen. Leicht zittert sie ehe sie sich langsam wieder beruhigt. Als sie sich irgendwann wieder aufrichtet sieht man den Kristall als drittes Auge auf ihrer Stirn schimmern. Ihre Wangen sind tränennass als sie zu dem Schloss blickt, doch wendet sie sich ab und geht langsam in den Wald herein. Ganz untypisch für sie kann man ihre Schritte hören und ihr Gang wirkt leicht schwankend als sie sich immer wieder an den Bäumen abstüzt.
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 09.07.2003    um 20:23 Uhr   
Spürt shrwohl ihre veränderung, und auch ihn zerreist es nochimmer innerlich, es berstet das Herz in seiner Brust. Doch will er sie nicht ein weiteres mal in den Tot treiben, nein nicht noch einmal
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 10.07.2003    um 08:06 Uhr   
Hin und wieder kann man wohl in den nächsten Tagen ein kurzes goldenes Schimmern in den Schatten die die Burg umgeben erkennen und wenn man seine Sinne darauf richtet mag man wohl auch die sehr sorgfältig verborgene Aura spüren, die damit einhergeht.... doch ansonsten scheint sie verschwunden. Und auch das Revier der Raubkatze ist leer und wird wohl bald von anderen Tieren übernommen werden.....
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Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 10.07.2003    um 20:13 Uhr   
~Ich spüre das du da bist Ker, komm ruhig rein,. Die tore stehen die nach wie vor offen~
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 10.07.2003    um 22:59 Uhr   
~Du weißt dass ich das nicht tun kann, also bitte mich nicht~ leise klingt ihre Stimme in den Gedanken Mags. Leise und zutiefst erschöpft....
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Nutzer: Esiliare
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geschrieben am: 12.07.2003    um 12:02 Uhr   
anmutig steht die junge Frau in den alten Hallen, welche nun wieder ihr heim sind. Der sanfte Blick ruht auf den alten Mauern, welche soviel erzählen könnten, doch verschliesst sie sich dagegen interessiert sie sich nur für die Zukunft und das jetzt. Spürt sie doch Mags Angespanntheit, doch würde sie nie ein Wort darüber verlieren. Langsam tritt sie die Stufen hinauf zu den Gemächern, öffnet eine der riesen Flügeltüren und findet sich in dem Ihren wieder. *sanft streicht die Hand über das Bett und der Blick wirkt verträumt, während sie auf das Fenster zugeht, welches den Blick über das Anwesen frei gibt. Der Wind spielt sanft mit ihrem langen Haar, während sie die Augen schliesst und die Luft tiefeinatmet überlegt sie wie Kiara die ganze Situation wohl verkraften wird. Sie ist zwar eine kleine starke persönlichkeit, doch eben noch ein Kind. Ein kurzes Lächeln huscht über ihr Gesicht, als ihr Kias Launen einfallen, welche sie so an Mag erinnern. Ihre Gedanken schweifen ab und fällt ihr doch der Ring an Mags Hand wieder ein. Von dem er diesen wohl hat? leise flüstert..doch bevor sie diesen Gedanken zu ende bringen kann scheint etwas anderes ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Nimmt sie doch einen leichten goldenen Schimmer war, welcher sich im Schatten der Bäume zu regen scheint. Ihr Blick verfolgt diesen, bis er dann verschwindet. Leicht zuckt sie die Schultern und wendet sich vom Fenster ab und legt sich auf ihr Bett wo sie dann auch nach kurzer Zeit einschläft....
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Nutzer: Gast_Kerasame
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geschrieben am: 12.07.2003    um 12:27 Uhr   
lautlos löst sich die schlanke Gestalt der Menschenfrau aus den tiefen Schatten des Waldes. In den zarten Händen hält sie liebevoll ein kleines nachtschwarzes Kätzchen dessen Augen silbern glänzen. Geschmeidig lässt sie sich nicht weit entfernt von den Toren auf die Knie sinken, auf dass sich ihr langes tiefschwarzes Haar wie ein dichter Teppich um sie breitet. Unter der schieren Fülle des Haars kann man einige Bahnen ebenso schwarzer Seide erkennen welche ihren Körper verhüllt. Sanft schimmert das Gold ihrer Augen als sie dem Jungen in die Augen sieht. Leise spricht sie mit zärtlicher doch ernster Stimme auf sie ein.
Geh zu meiner Tochter und beschütz sie, so wie deine Mutter mich beschützt hat. Aber sei vorsichtig. Lass sie nicht im Stich.
zart fährt sie noch einmal durch das schwarze Fell des jungen Kätzchens, welches leise Miaut. Dann schiebt sie sie sanft von sich
Lauf Kirali
eilig tapselt das Kätzchen gen Schloss und man mag erkennen dass sie wohl einst eine große elegante Katze werden wird. Still erhebt sich Ker, Tränen glänzen in ihren Augen
Sei ihr die Mutter, die sie verdient hat und pass auf sie auf....
still wendet sie sich wieder ab und mit einem zarten aufglühen des Schattens zieht sie sich wieder in ihr Reich zurück....
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"Autor"  
Nutzer: BattleMagician
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geschrieben am: 12.07.2003    um 12:36 Uhr   
Noch bevor Ker ihren weg richtig beginnen kann erscheint er aus demnichts vor ihrSofern mich meine errinerungen nicht Täuschen bist du ihre Mutter Ker, sie wird ihre wahre Mutter brauchen das weisst du ebenso wie ich es weiss. Wir müssen reden, gönne dir noch zeit für dich allein, dann kehre zurück und wir reden. Ebenso schnell vershwindet er wieder, nur der kleine Schädel eines Drachen bleibt dort liegen wo er stand
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Nutzer: Starwölfin
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geschrieben am: 12.07.2003    um 14:26 Uhr   
Leise erhebt sich die Wölfin wieder....der Blick der bernsteinfarbenden Augen wandert über das Anwesen der Gilde....traurig ist ihr Blick....hat sich auch dieser Hoffnungsschimmer zerschlagen....doch vielleicht muss es so sein....vielleicht ist es wirklich für sie an der Zeit....diesen Wald der einst ihr Zuhause war....zu verlassen....den Wesen die sie liebte und für die sie gestorben wäre um sie zu schützen den Rücken zu kehren....vielleicht war es so für alle am besten......langsam steigt die Erkenntnis in ihr auf....das sie von jenen nicht mehr gebraucht wird....vielleicht nie wirklich gebraucht wurde......Schmerz breitet sich in ihrem Herzen aus und ein fürchterliches Knacken und Brechen von Knochen ist zu hören als die Wandlung beginnt.....mit einem gezielten Prankenschlag lässt der Crinos seine Wut gegen einen Baum aus der krachend zu Boden fällt....und wieder ist das Knacken und Brechen zu vernehmen.....die zierliche Frau mit langen schwarzen Haaren steht da und sieht zu den alten Mauern hinüber....das schwarze enge Kleid schmiegt sich sanft um ihren Körper....jenes Kleid welches sie damals vor so langer Zeit von Mag geschenkt bekam und an dem sie so sehr hängt.....sanft fahren ihre schlanken weißen Finger über den dünnen Stoff bevor sie es sich langsam abstreift...liebevoll legt sie es zusammen streicht ein letztes mal darüber bevor ein erneutes Knacken sie in die Wölfin zurück verwandelt...sanft nimmt sie jenes Kleid in die Schnauze und Trägt es zum Eingang der Gilde....dort legt sie das Kleid ab....ein letzter Blick fällt von ihr auf den Eingang....dann dreht sich die Wölfin um und beginnt zu rennen.... ~Lebt wohl und gebt acht auf Euch.....in meinem Herzen werde ich bei Euch sein~ Leise erklingen jene Worte in den Köpfen all derer die ihr nahe standen.....geschmeidig taucht die Wölfin in das Unterholz und rennt so schnell sie kann.....fast als wolle sie den Schmerz abhengen....der ihr in diesem Moment das Herz zerbricht....
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