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geschrieben am: 10.05.2002 um 21:35 Uhr
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Bevor mir wieder nichts einfällt, hier der zweite Teil der erklärung über die Geschichte um Miranodá:
Miranodá
Miranodá ist ein kleines Land in einer Welt, für Wesen wie Menschen nicht zugänglich. Aber es leben nicht nur Dämonen in dieser Welt, die die Modrok „Pirall“ nennen. Und Miranodá ist auch nur eines der Länder. Es gibt insgesamt 25 Länder, jedes mit unterschiedlicher Struktur und unterschiedlichen Lebewesen. Die Nachbarländer Miranodás sind (in der Sprache der Modrok): „Balias“, (Elfen unergründlicher Weise Todfeinde der Modrok, wohl auf einen Krieg in ferner Vergangenheit zurückzuführen, allerdings beschränkt sich der Hass auf die Seite der Modrok, denn die Elfen sind weiterhin immer freundlich und höflich, wenn auch vorsichtig den Dämonen gegenüber). „Zitoa“ (Orks, von den Modrok nur als bemitleidenswert eingestuft). „Pulofa“ (Zwerge, über diese Beziehung wird geschwiegen, warum weiß nur das Königshaus). Und „Hilla“ (Feenartige Wesen, in der Vergangenheit oft durch die Modrok unterdrückt und geknechtet. Jetzt jedoch herrscht frieden und gelegentlich sogar, wenn auch geheimer, weil verbotener, Handel an der Grenze).
Über die Struktur Miranodás gibt es ebenfalls einiges zu berichten:
Das Aussehen Miranodás scheint für manche Wesen trist und öde. Jedoch in den Augen der Modrok entwickelt sich diese tot scheinende Gegend in ein wunderschönes Paradies. Allerdings ist es jetzt nicht so, wie sicher einige denken, dass ein schöner Ort, wie ein riesiger Wasserfall zum Beispiel, abstoßend auf sie wirkt. Modrok besitzen die Gabe, sich an einen Ort so zu gewöhnen, wenn sie oft dort sind, dass sie ihm mit der zeit doch eine gewisse Schönheit abgewinnen können. Doch ihr herz wird immer in Miranodá, ihrer Heimat sein, egal wo sie sich befinden, weshalb die Verstoßung aus den reihen ihrer Art auch die schlimmste strafe für eines dieser Wesen darstellt.
Pirarotok (Hort Verdammter, auf gut deutsch g
Die Hauptstadt Miranodás. Sie liegt nur wenige Meilen vom Schloß der Königsfamilie entfernt und Bildet somit den Hauptlebenspunkt in diesem Spiel, denn dort finden sich so ziemlich alle Stufen der Gesellschaft wieder. Nur der Königsfamilie, ihren nächsten Loyalen und den Verächteten ist es nicht möglich, hier zu leben.
Die Stadt wird von Tualrak, dem schwarzen Fluss (der übrigens nicht nur so heißt, sondern auch wirklich schwarz ist, denn alles Wasser in diesem Land ist allgemein schwarz und nur für die Modrok erträglich) durchschnitten. Er trennt die zweihörnigen (die etwas angeseheneren) von den einhörnigen (denen der mittleren Schicht) die Modrok ohne Hörner leben zwischen beiden schichten in kleinen Häusern oder in irgendwelchen Gassen.
Ansonsten wirkt diese Stadt wie jede andere des Mittelalters, wenn auch etwas sonderbar durch die abstrakte Architektur, die einem manchmal das Gefühl geben kann, die Häuser bewegten sich, als währe man in einem Alptraum.
Mutach Ark (Heiliger Ort)
Ein Kathedralenähnliches Gebäude, ca. 2 bis 3 Meilen von Pirarotok entfernt. Dieses Gebäude wird für Riten und Zeremonien benutzt, ansonsten steht es leer und wird von einigen Tolak (die Modrok ohne Hörner) als Zufluchtsstätte benutzt.
Auffällig an diesem Gebäude ist die Fassade, die über und über mit den dornenbesetzten Ranken der Miradò-Pflanze bewachsen ist (mehr über diese pflanze später). Diese Ranken sind schwarz und voller Dornen. Sie gelten als heilig und wachsen nicht überall.
Dieser Ort ist für die Modrok sehr wichtig und wird eigentlich für alles Gebraucht: Hochzeiten (ein grausiges Ritual schauder aber es hat was), Totenmesse (fragt besser nicht g), Geburt oder Opferung.
So, dass reicht erstma wieder ma den Rauch aus ihrem Kopf wedelt und grinsend wieder in ihrer Ideenwerkstadt verschwindet
DG Lunachild
Geändert am 10.05.2002 um 21:48 Uhr von Lunachild |
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