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am wolfsfelsen |
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geschrieben am: 13.05.2002 um 20:04 Uhr
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| graue wolken bedecken den einst so blauen himmel, und werfen einen schatten auf jene kleine lichtung, welche tief versteckt im walde liegt. nur wenige sonnenstrahlen finden einen weg durch die dicke wolkendecke und leuchten in einem goldigen licht auf einen felsen auf dem ein weisser wollknoll zu liegen scheint. das felll des tieres schimmert in einem wunderschoenen schneeweiss, doch scheint es nicht sonderlich gepfelgt zu sein, denn an einigen stellen ist dreck wohl kaum zu uebersehen. das kleine tier, welches beim genaueren betrachten eine kleine wolfswelpin zu sein scheint, liegt friedlich auf jenem felsen, der nicht sonderlich hoch ist, fuer sie jedoch ist der felsen hoch. so liegt sie dort, die ohren nach hinten angewinkelt, die augen zu schlitzen geformt. sichtlich geniesst sie die wenigen sonnenstrahlen die ihr auf die feuchte wolfsschnautze strahlen,... |
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geschrieben am: 13.05.2002 um 21:24 Uhr
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| tritt leise auf die kleine Lichtung und blickt sich stumm um.Genießt die Ruhe und schließt die Augen für einen kleinen Moment. Als sie blinzelt und sich erneut jedoch genauer umsieht entdeckt sie die Wölfin. Leise um sie nicht zu erschrecken tritt sie näher und betrachtet sie lächelnd Na du flüstert leise und hockt sich hin Du bist ja ein hübsches Tier. Wo hast du denn dein Rudel gelassen? Du bist doch noch so klein überlegt laut und scheint auch nicht auf eine Antwort zu warten. Betrachtet die kleine Wölfin weiter und setzt sich richtig hin. |
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geschrieben am: 13.05.2002 um 21:27 Uhr
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langsam tritt sie aus dem gebüsch, die nicht gerade kleine wölfin. Ihr helles fell, welches weiß erscheint, schimmert in dern strahlen der sonne silbern. dann bleibt sie stehen. ihre silbern funkelnden augen blicken sich um. nahm sie da nicht eine witterung auf? lange strich sie über die lichtung ohne einen einzigen wolf gesehen zu haben und jetzt scheint sich hier einer zu befinden. langsam bewegen sich ihre ohren in alle richtungen, ob nicht ein geräusch zu vernehmen ist.
sie blickt sich um und entdeckt das weiße knäuel auf dem felsen. langsam und vorsichtig tappt sie näher, das knäul immer in den augen behaltend. das leben lehrte sie, selbst vor dem kleinsten wese, vorsicht walten zu lassen. als sie glaubt, nah genug zu sein, setzt sie sich und beobachtet eine weile... |
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geschrieben am: 13.05.2002 um 21:31 Uhr
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tappst schnuppernd auf die kleine lichtung und guggt sich um, entdeckt zuerst Cora sieht dann aber als er näher kommt auch Tinyo. Grinst Hallo große zu Cora flüstert und hallo kleine dem wölfchen zu flüstert und grinst du bist ja ein niedliches Wolfding, eigentlich hab ichs nicht ganz so mit euch wölfen aber du bist ja wirklich ein hübsches exemplar betrachtet die kleine kichernd.
Der Ari. |
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geschrieben am: 13.05.2002 um 22:10 Uhr
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| Langsam wendet die silbern schimmernde wölfin den beiden anderen ihren blick zu. dann erhebt sie sich wieder und geht einige schritte zurück, weg von den beiden fremden, aus ihrem blickfeld, bevor man sie entdeckt. abseits, nur ihr silbernes schimmern ist ab und an zu erkennen, beobachtet sie ihr verhalten, misstrauisch und vorsichtig. |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 11:50 Uhr
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| rasch oeffnet die kleine ihre smaragdgruenen augen. so sah sie das naeherkommen der wesen nicht, doch nun, als sie die stimmen so nah bei sich hoerte, reisst sie erschrocken die aeuglein auf. scheu erblickt sie jene wesen und robbt sich aengslich von ihnen weg. ungeschickt- denn sie kann sich nicht mehr halten und plumpst prommt von dem nicht hohen felsen. fuer sie jedoch ist der felsen relativ hoch und so landet sie unsanft auf dem moosigen waldboden. wimmernt zieht sie ihren buschigen schwnaz ein, und legt sich in lauerstellung. das koepfchen auf die vorderpfoten gelegt, blickt sie wachsam auf jene wesen die ihr so nahe kamen. sie versucht mutig zu wirken, doch dass funkeln in ihren gruenen augen veraet die eigentliche scheu und furcht.. |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 12:14 Uhr
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landet nahe des Ortes und legt seine mächtigen Schwingen an
~Seid mir gegrüßt, ich suche das Wolfswesen das sich Star nennt~
schaut fragend in die runde |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 16:54 Uhr
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legt sein Kopf grinsend schief und fragt fröhlich na gut geschlafen? hebt dann eine seiner gepunkteten Pfoten und hält sie ihr hin ich bin Aridin de sprechende leopard grinst ich tu dir schon nichts wenn du mir nichts tust.
Der Ari. |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 17:15 Uhr
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| lange blickt die wölfin auf das junge. dann fällt ihr blick auf aridin. sie bemerkt, dass das junge offenbar erschrocken über die fremden ist. so tritt sie wieder näher und stellt sich direkt hinter die kleine. ruhig blicken die silbernen augen den leoparden an, doch noch hält sie es nicht für nötig, die fremden anzusprechen |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 20:10 Uhr
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| schmunzelt leicht als Tinyo vom Felsen herunterpurzelt nana du brauchst doch keine Angst vor mir zu haben lächelt und spricht in sanften ruhigen Ton zu der kleinen Wölfin.Schaut dann zu Ari Bonsoir lächelt erneut und wendet denn Blick dann wieder den beiden Wölfen zu.Schaut sie weiterhin ruhig an. Zieht die Knie an und umschlingt sie mit ihren Armen. Ihr braucht wirklich keine Angst haben. Wenn dann müsste ich doch Angst haben nicht wahr? ich meine ihr würdet in einem Kampf auf jeden Fall siegen denn ich habe nicht so spitze Zähne wie ihr. schmunzelt wieder und rutscht etwas zurück damit die Wölfe sehen dass sie sich nicht fürchten müssen. |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 22:02 Uhr
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die wölfin blickt cora ruhig an, sanftmütig sind ihre züge, doch weiter funkelt das misstrauen in den klaren, silbern glitzernden augen.
~Vertrauen auf seine Fähigkeiten als Wolf ist gut, doch den Menschen und anderen Wesen zu Misstrauen ist oftmals Sicherer. Ob spitze Zähne oder zahnlos, Zweibeiner erreichen viel zu oft ihre Ziele, oder nicht?~ |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 20:18 Uhr
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| nickt bedächtig Vielleicht ist es wirklich so seufzt leicht Aber es sind auch nicht alle so. Einige von uns Zweibeinern können auch ganz nett sein. Und Vertrauen ist immer der erste weg zu Freundschaften denkt kurz nach und fährt dann fort Nunja jetzt will ich euch aber auch nicht meine Meinung aufschwatzen. ich rede wohl schon wieder etwas zu viel. Ihr müsst euch über jeden Menschen eure eigene Meinung bilden, aber ich würde nicht alle in einen Hut stecken. lächelt und schweigt dann wieder. |
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geschrieben am: 16.05.2002 um 15:53 Uhr
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mustert cora eingehend ~vertrauen? einfach so?~
schüttelt dann den kopf, sanft bewegt sich ihr weißes fell in wellenartiger manier und funkelt dabei silbern
~Ich habe gelernt den zweibeinern zu misstrauen, insbesondere den menschen, denn sie sind von hass und habgier erfüllt. noch nie sah ich ein solches wesen gutes vollbringen.~ |
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geschrieben am: 16.05.2002 um 17:05 Uhr
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Ja sicher ist gut aber man kann ja trotzdem andern gegenüber freundlich sein auch ihr wölfe seid nicht die liebsten und mein leben würde ich dir große wölfin sicher nicht anvertrauen. grinst und lässt sich auf sein hinterteil fallen.
Der Ari. |
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geschrieben am: 16.05.2002 um 20:31 Uhr
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| schüttelt verständnislos den Kopf Ich kann euch wirklich nicht verstehen. seufzt leicht Es sind nicht alle Menschen habgierig und voller Hass. Sicher ein Grpßer Teil aber ich bin mir sicher das es ebenso Wölfe gibt die voller Hass sind. zuckt dann mit den Schultern Nun denn. Ihr müsst es selber wissen wem ihr euer Vertrauen schenkt. Und es tut mir leid falls schoneinmal jemand euer Vertrauen mißbraucht hat. Ich finde es schade das ihr so über jeden einzelnen der Menschen denkt. |
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geschrieben am: 17.05.2002 um 12:55 Uhr
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~ich vertraue niemandem, nicht einmal den wölfen, auch sie können gefahr bedeuten. nur sehe ich die zweibeiner als weit größere gefahr.~
einen kurzen moment senkt sie den kopf, dann fährt sie fort ~ich bin schon zu lange hier... auf bald zweibeiner~
dann geht sie langsam einige schritte zurück auf den schützenden waldrand zu |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 15:19 Uhr
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| *ein großer grauer wolf erscheint lautlos aus dem Wald und geht zu seiner tochter tinyo. leckt sanft ihr fell ab und schaut leicht angespannt zu den anderen anwesen* ~hoffe dir ist nichts passiert~ *zu tinyo |
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geschrieben am: 18.05.2002 um 20:12 Uhr
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| hockt noch immer seelenruhig im gras und schaut der Wölfin fast etwas traurig nach. Blickt dann den neuangekommenen Wolf an, lächelt leicht rührt sich jedoch nicht von der Stelle.Beobachtet die beiden Wölfe stumm und streicht sich eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht. |
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