| "Autor" |
Gedicht |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 18:47 Uhr
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Im Walde, auf einem Stein am See, legt sie langsam einen Zettel nieder, folgendes steht darauf geschrieben:
Fantasie ist dein Seelengang
Es ist deine Neigung, es ist dein Rang
Lass wachsen deine Flügel
und flieg über den inneren Hügel
Schau dich um in einer Welt
wenn sie dir gefällt schlag auf dein Zelt
Nimm dir etwas mit aus deinem Traum
wenn du das nächste mal liegst unter einem Baum
denk an das schöne im Leben
denn wenn du deine Augen öffnest kann es dir soviel geben.
....
Langsam verlässt sie den Fels, gen Waldrand um dort zu Harren... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2002 um 19:25 Uhr
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geht langsam auf den felse zu, die dunklen schwingen nur halb angelegt, der schwarze umhang weht leicht mit jedem schritt, auch das mächtige schwert aus schwarzem stahl schwingt leicht im takte seiner schritte. dann fällt dem jung erscheinenden halbdämon der zettel auf, welcher auf dem felsen liegt. langsam hebt er ihn auf und ließt ruhig die geschriebenen zeilen.
Hmpf... Kleingeister... nennen so etwas kunst... unverständlich.
dann legt er, denn so viel anstand besitzt er doch, den zettel langsam wieder auf seinen platz
kein wunder, dass solche wesen es zu nichts bringen
kopfschüttelnd verlässt er den ort dann langsam wieder.
Luros, Bruder Lunarus und halbnachkomme der Modrok |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 12:58 Uhr
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den zettel liest und zutiefst begeistert ist...sich denn dann ihr zuwendet und seinen aufrichtigsten respekt zollt..
Der Wirt fg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2002 um 13:27 Uhr
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langsam schleicht sie sich gekonnt hinter taran, ihre eleganten bewegungen mit der hüpfte, leise und lautlos, eigentlich fast, als wäre sie nicht da. kurz bleibt sie frecherweise an seiner seite stehen und klaut ihm mal rasch, mit einer eleganten geschwindigkeit den zettel, beißt sich einen moment auf die roten schmalen lippen verdammt gut, verdammt gut, muss ich sagen leise haucht die sanftmütige stimme der jungen südländischen schönheit, dann blickt sie kurz zu ihm hoch, grinst nur etwas verspielt getan mit den feinen und makellosen zügen, macht dann einen knicks, der schlicht und dennoch selbst von der bwegung her von adel zeigt. dann errichtet sie sich wieder mit stolz und anmut wie eh und je und ist selbst vollkommen begeister über das wunderbare gedicht, streift sich noch schnell eine mittellange blonde strähne aus dem perfekten gesicht. die konturen des gesichtes ein wunderbares, respektvolles lächeln zaubern Geändert am 15.05.2002 um 13:28 Uhr von LarosaDeFragil |
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