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An die Bewohner von Siams Anwesen |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 00:48 Uhr
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eilig nimmt sie einen Zettel und eine Feder, schreibt dann nur die kurze Nachricht an die Bewohner von Siams Anwesen
Ihr Lieben...
es ist einiges geschehen. Ich möchte euch dringend bitten, dieses Haus zu verlassen. Nehmt bitte eure Habseligkeiten und kehrt nicht hierhin zurück! Shadow und ich haben Rarus bei uns, macht euch um ihn also keine Sorgen.
Bitte kommt zu der grossen Höhle am See, ihr werdet sie sicher finden! Wir werden dort auf euch warten um diese Sache in Ruhe zu besprechen.
Solltet ihr Siamanthe treffen, so sprecht sie bitte nicht an! Den Grund erkläre ich euch, wenn ihr da seid! Bitte seid im Morgengrauen bereits fort und am besten bei uns!
Ich danke euch
Riyoa
heftet die Nachricht an die Eingangstür, wo sie jedem direkt auffallen müsste und holt ihre Sachen |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 00:55 Uhr
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Auf dem Weg zum Haus, streicht er sich kurz durch die Haare. Erschöpft sein Gesichtsausdruck, doch auch Freude im Blick. Freut er sich doch Ri wieder zusehen, nachdem er kurze Zeit weg war.
Erstaunt bleibt er an der Tür stehen und sieht auf den Zettel, beginnt dann zu lesen.
Runzelt die Stirn und liest ihn ein zweites Mal
Was soll das bedeuten? leise murmelt
Wendet sich dann ab und geht direkt zu jener Höhle am See, welche ihm bekannt ist, hatte er dort schon einmal Ri getroffen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 11:19 Uhr
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langsam kommt sie zwei Stunden vor dem Morgengrauen auf das Haus zu, die unzähligen Wunden durch den dicken Umhang verdeckend bleibt die junge Frau stehen, als sie den Zettel sieht und liest sich diesen zitternd durch...
Das verstehe ich nicht leise murmelt und das Haus betritt, sieht zu dem Bild von Riyoa und Thacker, das in der Eingangshalle hängt, geht dann aber in ihr Zimmer und verstaut ihre Sachen in einem Beutel, die Zeichensachen packt sie gesondert ein und verlässt das Haus wieder um zu der Höhle zu gehen, die sie schon einige Male im Vorbeigehen sah |
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geschrieben am: 27.12.2002 um 19:20 Uhr
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erschöpft zieht sie ihre Tasche näher zu sich, sieht nochmal zu Rarus, bei dem der Hund schläft und zu Shadow, der in der Nähe seines Sohnes schläft. Ein leises Seufzen kommt über ihre Lippen, während sie den Blick wieder auf den Ausgang der Höhle richtet, um diese zu bewachen, ihr Schwert immer in greifbarer Nähe. Nach kurzer Zeit greift sie zu ihrer Tasche und holt ein Buch, das wohl einen Tagebuch gleicht heraus, wobei ihr ein loses Blatt entgegen fällt. Unsicher nimmt sie es und Tränen steigen in ihre Augen, als sie die Zeilen sieht, die sie eigentlich für Siam geschrieben hatte. Langsam liest sie sich das Schreiben durch...
Du hast viel zu lang den Schatten gesehn
und viel zu lang war alles grau um dich
Du kannst ruhig klagen, denn es reicht!
Die stärkste Seele wird mal schwach
Und jede Nacht, wenn du nicht schlafen kannst,
klopft die Armee des Wahnsinns an deine Tür
Wenn du dann durchdrehst ist es erlaubt!
Doch wer hat dir den Mut geraubt?
Vor dir der Berg, du glaubst,
du schaffst es nicht
Doch dreh dich um und sieh
wie weit du bist!
Im Tal der Tränen liegt auch Gold,
komm lass es zu, dass du es holst!
Wenn du jetzt aufgibst,
wirst du es nie verstehn!
Du bist zu weit um
umzudrehn!
Wenn es auch weh tut,
wird es doch geschehn!
Die dunkle Nacht
wird mal vergehn!
kurz schliesst sie die Augen und wischt sich die Tränen weg, nimmt dann aber den schwarzen Kristall, den Kanakuchikan ihr gab und wickelt das Schreiben um diesen herum, legt es dann nach unten in ihre Tasche und sieht wieder zum Eingang der Höhle... Einsamkeit kommt in ihr auf und wieder wird ihr schmerzlichst bewusst, dass sie ihre beste Freundin unwiderruflich verloren hat... doch muss und wird sie es akzeptieren...
So bleibt sie ruhig sitzen und hofft darauf, dass die anderen den Zettel gesehen haben mögen und zur Höhle kommen.. |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 10:10 Uhr
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der Nebel lag dicht auf und um den See herum, als sie leise und langsam aus der Höhle trat und ihre Stute trinken liess... Zuviel war passiert, sie spürte, dass sie keine Kraft mehr hatte... niemand war da, der sie hätte stützen können
Ihre Entscheidung wurde ihr plötzlich wieder klarer und sie ging schnell zurück in die Höhle, sattelte Lyra dort hastig und packte ihre Tasche zusammen, welche sie am Sattel befestigte. In aller Eile ging sie nochmal zu Rarus, welcher wieder schlief und strich dem Jungen über die Wange
Es tut mir leid, mein Kleiner... ihre Stimme traurig erklang, während sie sich dem buntgefleckten Hund zuwandte, der neben Rarus lag, sich aber nun aufsetzte
Pass mir gut auf alle auf, Thackery! Vor allem auf Rarus schnell kraulte sie den Hund unter der Schnauze, wie er es am liebsten mochte und ging dann wieder ihrer Stute. Nachdenklich zog sie die Gurte fester an und überlegte, wo sie am besten hin könnte... ihr Blick fiel zum Höhleneingang und von diesem auf die Berge, die hinter dem See aufragten. Ein Schaudern ging durch ihren Körper, war der Winter doch bereits hier im Tal hart und unmenschlich. Wahrscheinlich wäre er dort oben wirklich tödlich...
Langsam ging sie zu der Stelle, an der sie Wache gehalten hatte und nahm ihr Schwert und ihren dicken Umhang, der sie nun als einzigster vor der Kälte schützen würde. Etwas rascher befestigte sie ihr Schwert an der linken Seite und legte sich den Umhang um, ehe sie wieder die Zügel von Lyra aufnahm und diese so leise wie möglich aus der Höhle führte...
Sie durfte nicht stehen bleiben, das spürte sie, sonst würde sie umkehren und niemals gehen können... Doch im Augenblick spürte sie ihr gebrochenes Herz deutlicher als je zuvor, nun würde sie es wenigstens bis in die Berge schaffen... kurz warf sie einen Blick zurück zum Eingang der Höhle und zögerte, da sie nicht einmal eine Nachricht hinterlassen hatte... Doch Shadow wusste, dass sie gehen wollte, er könnte es den wenigen Personen, die es interessieren würde, sagen.
So holte sie noch einmal tief Luft und sprang auf die Stute auf, griff die Zügel und sah über den Nebel, in der Hoffnung, vielleicht doch ihren Gefährten zu sehen... doch alles blieb ruhig, nur die Geräusche des Waldes in der Nacht drangen zu ihr durch. Für einen Moment schloss sie die Augen, merkte dann aber, dass ihre Stute ungeduldig wurde und unterdrückte mit Mühe aber Erfolg ihre Tränen...
Auf Lyra, die Berge warten auf uns der Stute zuflüsterte und ihr über den Hals strich, während das Tier sich schnaubend in Bewegung setzte... der Himmel liess neuen Schnee auf die Erde hinab fallen, und ihre Dankbarkeit galt diesem, würden durch den Schnee doch die Hufspuren verdeckt werden... Nach wenigen Meter zog sie sich die warme Kapuze des Umhanges über, war die Kälte doch hart und schien alles zu durchschneiden. Sie würde eine Weile brauchen um den See zu umrunden und das Tal in Richtung der Berge zu verlassen, doch da es noch so früh am Morgen war, machte sie sich keine Sorgen und liess die Stute in aller Ruhe am Seeufer entlang trotten... |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 11:47 Uhr
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(jute idee.. mal alle lobt gg)
memus so kommt langsam die trepppe herunter.. in der hand hält er heiu.. ohne noch ein weiteres wort zu sagen taste sich memus mit heiru an der hand zur tür.. drückt die klicke runter und verschwindet dann in.. wohin wird nieman erfahren.. wird er zurüc koommen oder nicht...
gg... Memus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 11:52 Uhr
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schaut sie sich traurig um.. kam sie doch erst.. und schon soll sie wieder weg?
kann sie dies kaum verstehen und da sieht sie wie alle langsam das haus verlassen.. einige tränen rollen über ihre wange.. wieder muss sie sich alleine durch schlagen.. wieder wird keiner auf sie aufpassen...
langsam tabbst sie in richtung der wohnzimmer tür...
aber sie traut sihc nicht diese zu öffnen... dann schüttelt sie ihren kopf und rennt los... in richtung der tür nach draussen..
Die Freiheit... sie atmet tief durch.. ein langes schlcuhtzen entrinnt ihrem Mund und dann schliesslich verchwindet auch sie im wald... |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 13:20 Uhr
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wacht auf, da sein schlaf sowieso sehr unruhig ist und setzt sich hin... noch verschlafen reibst sich der junge die augen und streicht sofort thackery lächelnd über den kopf na du, alles in ordnung? du bist ja verschlafener als ich lacht leise als der hund ausführlichst gähnt und dabei das scharfe gebiß präsentiert, sieht sich dann um und stutzt, kann er weder seinen vater noch riyoa entdecken. ein ungutes gefühl beschleicht das kind und er springt auf, die decken mit sich ziehend papa?? tante ri?? laut ruft und langsam wird panik in den augen des jungen sichtbar, schnell läuft er zum eingang der höhle, gefolgt vom hund PAPA!! TANTE RI!! immer lauter ruft, bleibt aber eingeschüchtert stehen, als er sieht, daß es noch dämmert und überall der nebel wie ein unheimlicher schleier liegt. nochmal nimmt er seinen mut zusammen und das rufen wird verzweifelter und noch lauter, als er nach seinem vater und seiner "tante" ruft. doch der nebel erweißt sich als freund des kindes und trägt dessen stimme gut hörbar weiter als normal, sodaß die kinderstimme im ganzen tal zu hören sein müßte. schluchzend macht der junge einen schritt zurück und lehnt sich an den kalten stein im eingang. nur eine frage beschäftigt ihn: haben sie ihn alle verlassen? so bleibt er wie erstarrt stehen und sieht auf den see, auf dem der nebel langsam wandert Geändert am 28.12.2002 um 16:51 Uhr von Rarus |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 13:58 Uhr
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ein ängstliches gesicht schuat aus dme gebüshc heraus zu de jungen...
langsam nähert sie sich diesem ....
dann als sie ankommt frgt sie leise mit pesiger stimme wer bist du????das kleine vielelicht 4 jährige mädchen mit ihren langen blonden haare schaut ihn an... und wo sind alel hin? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 16:31 Uhr
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Langsam läuft er am Seeufer entlang...war die ganze Nacht umhergelaufen, da ihn Schlaflosigkeit plagte. Zu viel schwirrt in seinem Kopf herum, was ihn nicht schlafen ließ. Plötzlich vernimmt er die Stimme seines Sohnes Rarus! Macht sich sogleich auf den Weg zur Höhle, da nichts Gutes erahnt. War Riyoa wirklich gegangen? Er würde es bald herausfinden.... An der Höhle angekommen sieht er Rarus und ein ihm unbekanntes Mädchen am Eingang stehen. Er geht zu Rarus und nimmt ihn in den Arm Beruhige dich, mein Sohn, ich bin ja da ihm zuflüstert und auf das Mädchen blickt Wer bist du? zu der Kleinen sagt.
(Sorry für die vielen Änderungen) Geändert am 28.12.2002 um 16:32 Uhr von Shadow_Elve Geändert am 28.12.2002 um 16:33 Uhr von Shadow_Elve Geändert am 28.12.2002 um 16:56 Uhr von Shadow_Elve |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 17:34 Uhr
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| erschrocken vernimmt sie die Stimmen in der Nähe der Höhle und läuft los, bleibt bei den Personen angekommen stehen Rarus! Was ist nur los? sieht besorgt auf das Kind und den Vater von diesem, verharrt neben Sternenkind, diesem eine Hand auf den Kopf legend Shadow? Dürfte ich mich um Rarus kümmern? Ich kenne ihn von klein auf! Ihr solltet Siam suchen leise einwirft und eine Hand nach dem Jungen ausstreckt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 17:40 Uhr
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| weint nur leise und sieht auf sarah! meine sarah! klammert sich an ihre hand, das andere kind gar nicht wahrnehmend papa, such mama... sieht ihn wieder an bitte! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 17:40 Uhr
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| Schaut zu Sarah, nickt dann Ja....ich werde auf die Lichtung gehen...ich kann aber nicht sagen, wann ich wieder zurück bin leise sagt und sich auf den Weg macht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 18:37 Uhr
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erschrocken zügelt sie die Stute, als sie den Ruf des Kindes vernimmt und blickt über den nebelbedeckten See in die Richtung, in welcher die Höhle liegt... das Pferd schnaubt erst, die Ohren gespitzt und wiehert dann laut, als es die Stimme von dem Jungen erkennt, das Wiehern hallt weit über den Nebel und erschrocken lehnt sich die Reiterin vor
Lyra, ich bitte dich, sei still eindringlich flüstert und hinter sich zum Berg sieht, da sie am Fusse von diesem angekommen sind... doch zögert sie und sieht weiter auf den Nebel... ihre Gedanken schweifen von Rarus und ihren Freunden zu Thacker und eine Träne rinnt über ihre Wange... so steigt sie ab und lässt Lyra nach dem letzten Grün stöbern, setzt sich abseits in den Schutz eines grossen Baumes und zieht den Umhang fester um sich, wird die Kälte doch langsam unerträglich... nur für einen kurzen Moment will sie die Augen schliessen, schafft es aber nicht mehr, diese zu öffnen und ihr Körper sinkt in sich zusammen, als sie in einen tiefen Schlaf fällt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 22:02 Uhr
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Auf seinem Weg zur Höhle wurde er aufgehalten, ein kleiner Auftrag, welchen er noch schnell erledigte. Doch nun hat er es geschafft und macht sich wieder auf den Weg zur Höhle, doch kommt er nun über die Berge. Im Tal stoppt er kurz und überlegt, ob er über den vereisten See gehen soll, doch dann entscheidet er sich anders und geht lieber darumherum. Nach wenigen Schritten stoppt er bereits, als er ein leises Schnauben vernimmt. Langsam gleitet sein Blick durch die Umgebung, bis er auf Lyra liegen bleibt. Erstaunt nähert er sich dem Pferd, erkennt er es doch als Ris. Kurz hebt Lyra den Kopf, schnaubt erneut, lässt sich dann aber von ihn streicheln.
Was machst du denn hier? leise fragt und sich kurz umsieht. Erblickt dann zu seinem Erstaunen Ri im Schnee liegen. Langsam nähert er sich ihr, verwundert, weiß er doch, wie empfindlich sie auf Kälte reagiert. Bei ihr angekommen, kniet er sich neben sie und streicht ihr kurz über die Wange Ri? leise flüstert, dann etwas lauter wiederholt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 22:53 Uhr
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von weit her scheint sie die ihr so bekannte und vertraute Stimme zu vernehmen, doch kann es nicht sein... immer noch nicht fähig ihre Augen zu öffnen kommt nur ein leises Thacker... über ihre inzwischen blauen Lippen. Langsam hebt sie eine Hand und spürt eine angenehme Wärme in ihrer Nähe. Schlagartig öffnet sie ihre Augen und blickt Thacker ungläubig an, kann es doch eigentlich nicht sein, da er doch fort war
Du bist hier... du lebst! leise sagt und schwach lächelt, doch glänzen zugleich Tränen in ihren Augen, die ihre Erleichterung ausdrücken, doch auch etwas von ihrem Kummer wiederspiegeln
Ich dachte, ich hätte dich auch verloren nimmt ihre letzte Kraft zusammen und richtet sich etwas auf, umarmt ihn dann, ehe sie spürt, wie ihr Bewusstsein wieder schwindet und sie erneut die Augen schliesst... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.12.2002 um 23:07 Uhr
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Sieht sie erst ungläubig, dann erschrocken an Ri was ist mit dir? sieht sich kurz um Was ist denn nur geschehen? Er versteht nicht ganz, was während seiner Abwesenheit geschah, war er doch gar nicht so lange weg.
Sanft nimmt er Ri auf den Arm, wendet sich dann Richtung Höhle. Langsam spürt sie die Wärme, welche sein Körper ausstrahlt und welche ihr bekannt ist. Lyra folgt den Beiden, weiß das Pferd zwar nicht, was seiner Besitzerin geschah, doch würde sie diese nie allein lassen. Etwas beruhigt wird Lyra durch die Anwesenheit Thackers, schließlich würde dieser Ri nie etwas antun. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 01:03 Uhr
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als sie die bekannte Wärme bemerkt, spürt sie auch ihre Kraft wiederkommen und ihr Zittern lässt nach... so öffnet sie langsam die Augen und blickt zu Thacker auf, da sie sich noch in seinen Armen befindet
Wie hast du mich gefunden? Ich habe gehofft, dass ich wenigstens einmal etwas richtig mache... doch ich kann nicht mal gehen, ohne dir in die Arme zu laufen leise sagt, doch hört man ihrer Stimme die Erleichterung darüber an, dass er wieder da ist, bei ihr... sie atmet tief durch, ehe sie kurz berichtet, was geschehen ist
Siam hat sich die Erinnerung an uns alle nehmen lassen... Sie kennt weder mich, Rarus, noch einen der anderen... sogar Shadow, der wiedergekommen ist! Selbst ihn hat sie nicht erkannt... mit Mühe unterdrückt sie die aufsteigenden Tränen
Ich habe als Freundin versagt, Thacker... ich wusste nicht, wie schlecht es ihr wirklich ging, dass sie sowas getan hat... ich war nicht für sie da, als sie mich gebraucht hat... ich war nicht die Freundin, die sie verdient hat die Worte nur leise, jedoch klar über ihre Lippen kommen, während sie ihren Kopf an seine Schulter legt Geändert am 29.12.2002 um 01:05 Uhr von Riyoa |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 02:07 Uhr
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| Noch immer befinden sich die drei auf dem Weg zur Höhle, doch als Ri die Augen wieder öffnet und ihm das Geschehene berichtet, lässt er sie langsam wieder auf den Boden, hält sie jedoch weiter fest im Arm und an sich gedrückt. Was soll das Ri? leise und verständnislos fragt Niemand konnte wissen, wie es in Siam aussah. Sie hat sich doch nie irgendjemanden anvertraut. Natürlich tut es mir Leid, dass es so weit kommen musste. Doch glaube ich auch, dass Siam wusste, was sie tat. Und das es so für sie das Beste sein wird. sieht sie eindringlich an Und sie wollte das hier sicher nicht. Sie wollte nicht, dass du gehst. Was ich übrigens auch nie wollte leise hinzufügt, den Blick kurz zur Seite gerichtet, Trauer in der Stimme, vielleicht auch Unglauben, schluckt dann kurz, bevor er sie wieder ansieht und weiter spricht Sie wollte weder dir, noch einem anderen Kummer bereiten. Und das müsstest du eigentlich wissen, denn auch du kanntest sie gut genug. Besser als die meisten von ihren Freunden. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 12:21 Uhr
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bleibt bedrückt stehen, als sie die Trauer in seiner Stimme hört und fasst ihn am Arm
Thacker, was ich sicher nicht wollte, ist dir weh zu tun... du bist der einzigste, für den sich mein Leben lohnt... leise sagt, sucht dabei den Blick in seine Augen, damit er ihr glaubt und streicht mit den Fingerspitzen sanft über seine Schläfe hinab zur Wange
Und wegen Siam... senkt den Blick kurz ...ich habe ihr Lebewohl gesagt... ich werde ihr einfach aus dem Weg gehen und ihre Erinnerungen hüten... holt mit diesen Worten den Kristall unter ihrem Umhang hervor und blickt auf diesen Die Frau, die Siam die Erinnerungen nahm, gab ihn mir und sagte, dass Siam es so gewollt hat... Ich werde ihn irgendwo verstecken, wo ihn keiner finden kann, damit ihre Erinnerungen behütet sind... hebt den Blick von dem Kristall und sieht wieder ihren Gefährten an
Ich habe dich sosehr vermisst... dass du nicht da warst, hat diese ganze Sache unerträglich für mich gemacht... lächelt ihn erleichtert an Ich bin so unsagbar froh, dass du wieder da bist haucht ihm einen sanften Kuss auf die Lippen und dreht sich wieder dem Weg zu um schnellstmöglich wieder die Höhle zu erreichen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 12:42 Uhr
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| Er ergreift ihre Hand und drückt sie sanft Ich bin auch froh, wieder hier zu sein. Aber du solltest dich schonen. Leise hinzufügt und sie hoch nimmt, um sie dann vorsichtig auf Lyra zu setzen. Ergreift dann dessen Zügel und geht mit den Beiden zurück zur Höhle. Vielleicht würde er dann mehr über die Geschehnisse erfahren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 19:59 Uhr
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| verwundert bleibt er vor der Tür von Siams Anwesen stehen und schüttelt den Kopf, nachdem er die Nachricht ein weiteres Mal gelesen hat. Doch macht er sich dann auf den Weg zur Höhle und bleibt bei dieser stehen, den Blick sofort auf Siams Sohn richtend Verzeihung, ich wollte das Kind abholen wendet sich damit an Sarah |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 20:03 Uhr
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sieht andor an und kniet sich schnell zu rarus, legt ihm den umhang um
sei mutig rarus. und vergiss niemals: deine mama kommt wieder, andor und seine frau werden sich nur vorrübergehend um dich kümmern. und du kannst uns bestimmt so oft besuchen wie du willst
streift dem jungen damit noch die kapuze vom umhang über und erhebt sich wieder
gebt gut auf ihn acht, er hat viel durchgemacht noch zu andor sagt, wendet sich dann dem anderen kind zu, um rarus den abschied nicht zu erschweren |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.12.2002 um 20:15 Uhr
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| sieht stumm zu den anderen, geht dann aber zu andor und blickt zu diesem auf wir können gehen! ich freu mich schon! ich habe gehört, sie und ihre frau haben ein großes anwesen so fröhlich wie möglich sagt und mit ihm im wald verschwindet, ohne sich nochmal umzudrehen |
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