| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.06.2002 um 02:05 Uhr
|
|
ruhig sieht er auf noa herab. seine augen funkeln schwarz
mir ist es recht egal ob falsch oder nicht. sobald ihr in meiner burg seid, habt ihr euch nach mir zu richten, oder ihr bekommt wirklich ein verlies... und das werdet ihr nciht so schnell verlassen!
dann tritt er über die zugbücke in die burg. das wasser im burggraben ist schwarz wie teer und tote fische treiben darin. auch der rest der gegend ist verbrannt oder tot.
sie gehen einen langen flur entlang mit vielen türen, dann eine wendeltreppe herab. es scheint nur nackten stein und manchmal zerfetzten stoff vor diesen wänden zu geben.
unten angelangt, sind die wände feucht und noch unansehlicher. es gibt vereinzelt kleine fützen auf dem boden.
rutscht besser nicht aus noa... wer weiß, was hier so herumkrabbelt.
dann hällt er vor einer tür, sie scheint, im vergleich zu anderen noch recht stabil und sieht sie an
habt ihr noch fragen? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.06.2002 um 02:16 Uhr
|
|
"Als mein Gastgeber seid ihr es, welcher die Regeln setzt!
... das wollte ich nur nochmal erwidern!"
...eine kurze Pause einlegend...betrachtet den etwas gößeren dunklen Luros...sie hatte noch einige Fragen, doch sie hielt es für unpassend diese in diesem Moment zu stellen...
" Wo werde ich euch bei Gelegenheit antreffen?"
...sie wollte somit erreichen ihn für ein weiteres Gespräch zu gewinnen... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.06.2002 um 15:24 Uhr
|
|
ihr trefft mich vor der burg auf der knochenbank oder im festsaal...
auf die turmspitze werdet ihr wohl kaum gelangen können...
es hat mit viel glück zu tun
er öffnet die schwere eichenholztür. sie besitzt auf der innenseite einen schweren riegel. drinnen wirkt es, vergleichbar mit dem flur, trocken, jedoch auch hier sitzt die nässe im gestein. gegenüber der tür steht ein einfaches bett, daneben ein tisch mit kerze und eine schale mit wasser. ansonsten gibt es nichts darin als naktes gestein und ein kleines fenster, welches nur spärlich das sonnenlicht hereinlässt.
dies ist euer zimmer noa... ein besseres bekommt ihr in dieser burg nciht... glaubt mir. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 16.06.2002 um 20:15 Uhr
|
|
"Ich bin euch zu tiefstem Dank verpflichtet, da wohl kaum jemand hier Gastfreundschaft zu schätzen weiß!? ..."
...spricht sie und weist dann auf das Bett;fährt fort:
"Setzt euch doch!"
...sie wollte es herausfinden...sie wollte wissen, ob er der`jenge ist...der Gedanke beschäftigt so sehr, dass sie gleich mehrere Möglichkeiten in Erwägung zog, ihn zu einem Gespräch zu bewegen...
Nachdem er nicht gleich auf ihr Angebot reagiert, dacht sie kurz:
"Ich muß ihn bewußt provozieren! Nur so kann ich mehr über ihn und sein Leben erfahren!"
...und trotz Warnung kam sie ihm sanft näher, so dass ihr Handrücken den seinigen berührte...seine Hand war im Vergleich zu ihrer riesig und sie merke wie auch sie ein leichter Schauer überkam, als sie die kühle aber doch starke hand spührte..sie verdrängte jedoch sofort all die Gefühle dieser Art...sie hatte eine Aufgabe! ... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.06.2002 um 00:12 Uhr
|
|
| (hoffe du schreibst bald die spannung steigt nämlich ins unermäßliche und werde noch kribbelig...*gg*) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.06.2002 um 00:21 Uhr
|
|
finster sieht er sie an und macht einen schritt zurück. schon einmal viel er auf so etwas herein. anscheinend sucht sie seine nähe, doch das macht er kein zweites mal die schwächen solcher wesen mit. so nicht, finster sieht er sie an, dann spricht er mit grollendem unterton.
wenn ihr noch etwas wissen wollt, so fragt mich jetzt! oder ihr geht in den alten festsaal, dort werde ich sein. aber ich werde nicht diese kammer betreten.
wieder gefasst blickt er sie an, abwartend, ob sie noch etwas wissen will, jedoch auch bereit, sofort zu gehen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.06.2002 um 20:57 Uhr
|
|
...sie hatte fast mit einer solchen Reaktion gerechnet, doch hatte sie mehr noch gehofft, er würde sich ihr öffnen...ein wenig enttäuscht über soviel Ablehnung war sie dennoch entschlossen hartnäckig zu bleiben, doch sie mußte sich mehr distanzieren...sie zwang sich dazu abweisend zu sein...
"Nun gut, falls ich etwas brauche weiß ich, wo ich euch finde..."
spricht sie kühl; tritt in den Raum und schloss ohne sich noch einmal umzusehen die Tür...
sie sah sich in dem Zimmer um: es entsprach dem, was sie sich gewünscht hatte bevor sie Luros kennengelernt hatte...
denn nachdem sie von den Tornus Priestern ihren Auftrag bekommen hatte, suchte sie zunächst nach Ruhe, Abgeschieden heit und Einsamkeit. Sie wollte sich ihrer Aufgabe bewußt werden..wollte im Raum des Geistes nach einem Weg suchen...
doch nun kämpfte sie mit ihrem Geist...ihr Geist -ihr Mî-
zog sie zu diesem Wesen, welches mit seiner Abwendung von ihr noch reizvoller für sie wurde... sie verstand nun, was die Priester über ihr Mî gesagt hatten:
"...und es wird kommen, dass dein Geist dich zu Ehrgeiz, Willenskraft und Erleuchtung führt..."
so sprachen einst die Priester; den Ehrgeiz spührte sie nun in sich, doch auch ein Wesen wie sie konnte nicht frei von Schwäche sein...das niedere Bedürfniss des eigenen Stolzes und des eigenen Vorteils drängte sich ihr auf...sie wollte sich wehren...
sie geht nervös und hektisch in ihrem Zimmer auf und ab...
vielleicht gehörte dieser innerlicher Kampf zu ihrer Prüfung;zu ihrer Entwicklung... sie bleibt stehen... atmete tief ein...versucht ihr Mî zu spühren...dann erfüllt sie ein Gefühl von Stärke...ihre Brust hebt und senkt sich ruhig, gleichmäßig, doch kraftvoll;sie sah endlich klar und deutlich, dass Luros der Ausgangspunkt, war die wahre Macht zu verbreiten...hier war der Beginn ihres Auftrages!!!
"...und es wird kommen, dass dein Geist dich zu
Ehrgeiz
Willenskraft und
Erleuchtung
führen wird..."
...ein Gefühl der Überwältigung durchströmt ihren Körper...
sie hatte ihren Weg gefunden...
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 17.06.2002 um 21:24 Uhr
|
|
er verlässt langsam den unteren teil des schlosses. auch im festsaal hält es ihn nicht lange. also tritt er vor das schloss.
dort angelangt breitet er erst einmal seine dämonenschwingen aus. leise knurrend denkt er "was will dieses weibsbild erreichen? ach verflucht sei meine menschliche seite, falls sie ihr ziel zu meinen ungunsten erreichen sollte. verdammt!"
er ballt seine hände zu fäusten, die schwingen zu mächtiger spannweite ausgebreitet und das gesicht verzerrt, als wäre er ein "reiner" dämon, wirkt er bedrohlich udn finster. in diesem moment donnert es laut und ein regenschauer beginnt zu prasseln |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.06.2002 um 20:02 Uhr
|
|
er legt seine schwingen an. blickt dann zu tür. nein sie ist ihm nicht gefolgt... welch ein glücksfall. ruhig setzt er sich auf die bank aus schwarzen knochen und genießt schweigend den prasselnden regen.
(kommt ma wieder was?) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 18.06.2002 um 20:50 Uhr
|
|
..sie beschliesst nicht lange zu warten! Draußen hatten sich die Wolken zusammen gezogen und ein kräftiger Regenschauer begann...aus irgendwelchen Gründen zieht es sie nach draußen...sie geht die treppe herauf zu der mächtigen Tür. An dem schwarzen Griff ziehende öffnet sie das Tor und tritt hinaus..geht einen Schritt und sieht in die grauen schweren Wolken. Es liegt ein Gefühl der Erlösung in der Luft...als weinten die Wolken im ewigen Trauerspiel ihrer Bestimmung. Sie fühlt mit den Wolken...breitet energisch ihre Arme aus, den Kopf in Richtung Himmel, die Augen geschlossen..dann läuft sie los..hinein in das dichte Nichts voll Nebel und Grauen...und sie fühlt sich wohl...
völlig unbemerkt blieb der Luros für sie...sie wollte nocheinmal kurz ihre alte Freiheit spühren, bevor sie Luros bekehrt, um ihrer Bestimmung gerecht zu werden... ...
langsam läßt der Regen nach..der Nebel liegt schwer über dem Moor..sie kehrt zurück...ihr Umhang hängt durchnässt und klebt am ihrem Rücken..die langen braunen sonst gelockten Haare fielen Stränig auf ihre Schultern...eine Strähne klebt an ihrer Wange. An dem aus weißem Leder geknüpfte Anzug perlen die Regentropfen ab...als sich der Nebel kurz vor dem Tor der Burg teilt, erkennt sie einen ebenso durchnässten Luros; schweigsam sitzend auf einer Bank...sie ist verwundert und erfreut zugleich..schweigend setzt sie sich zu ihm...
nach einiger Zeit spricht sie ihn an:
"Was beschäftigt euch so sehr? Was ist schreckliches geschehen in eurem doch noch so kurzen jungen Leben, das ihr derartige Einsamkeit bevorzugt...Ich weiß ihr seit ein Halbdämon und deshalb nicht von bestem Stande in..wie hieß der Ort?...Miranodá, doch dies scheint nicht der Grund zu sein, warum ihr auch zu mir euch derart abweisend verhaltet!
Sprecht frei! Ich möchte euch ein guter Zuhörer sein..." |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.06.2002 um 00:03 Uhr
|
|
ruhig hebt er den kopf und sieht noa an
jung? wagt es nciht, mich so zu nennen! überhaupt... geht euch das ncihts an. einsamkeit ist eines der höchsten güter in dieser welt... merkt euch das!
sie noch weiter anblickt. er überlegt... auf ihn wirkt es, als wolle sie etwas bestimmtes herausfinden und dazu will er es gar nicht erst kommen lassen. |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.06.2002 um 17:31 Uhr
|
|
sie denkt:
"Also gut,so schnell gebe ich nicht auf...ich werde ihm die Zeit geben, die er braucht, um mir zu vertrauen..."
sie sitzt da und weiß doch zunächst nichts zu sagen...
ihr ist auch nicht nach reden zumute..vielmehr genießt sie die Ruhe, die von ihrem Gastgeber ausgeht...
"Wie kann ich nur sein Vertrauen wecken? Ich will doch nur Gutes?"
denkt sie. Es ist so schwer für sie,sich in eine Lebensweise zu versetzen, die bestimmt von Mißtrauen, boshafte Dunkelheit und Grauen, das Leben ihrer Wesen so trist und traurig erscheinen lässt.
Der Glauben an das Gute in allen Wesen ist so sehr in ihr geprägt, dass sie Luros mit einer fast kindlichen Naivität fragt:
"Was macht dir im Leben am Meisten Spaß?" |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 19.06.2002 um 21:50 Uhr
|
|
etwas verwirrt sieht er sie an. was soll das? was will sie damit erreichen? er wurde seit seiner geburt gelehrt niemandem zu trauen. doch glaubt er zu wissen, wie er ihre fragen stoppen kann
spaß? nun ja... der tod... die angst schlichter menschen und ihr schmerz
todernst spricht er dieses, doch innerlich schmunzelt er. meint er doch, es ihr gegeben zu haben und ihre fragen gestoppt zu haben |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.06.2002 um 07:32 Uhr
|
|
etwas verwirrt doch interessiert, fragt sie:
"Ich frage euch was kann euch nur Spaß am Leid bringen? Am Leid anderer, vielleicht sogar niederer Wesen?
Warum der Tod reizvoll für euch, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Habt ihr doch sicher keinen Glauben, der dies rechtgfertigt??!"
noch immer sitzt sie nebem ihm auf dieser Bank...mitlerweile hat sich der Nebel gelöst, doch die Umgebung des Schloßes ist grauenvoll wie bisher...
sie ist sichtlich verwirrt über Luros Antwort; kann sie doch nicht einschätzen, ob das eben gesagte sein Ernst ist oder ob er immer noch versucht sie einfach nur los zu werden... "Nein das kann nicht sein Lebensinhalt sein"
sie denkt und hofft, dass Luros endlich ihr Vertrauen findet...sie würde es nicht aufgeben ihn für sich gewinnen...
ihr Ziel stand fest: Luros mit den schönen Seiten des Lebens bekannt zu machen...auch die des seinigen...! |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.06.2002 um 16:54 Uhr
|
|
Ich frage euch zurück, noa: wie könnt ihr spaß an einem warmen sonnentag, an blumen und vögeln oder ähnlichem finden? wenn ihr toleranz besitzen würdet, würdet ihr das verstehen.
er blickt auf die erde, welche trocken ist, als hätte es jahrelang nicht geregnet. er versteht absolut nicht, was diese frau von ihm will, doch weiß er seine verwirrtheit geschickt unter der maske des ernstes zu verbergen |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.06.2002 um 21:07 Uhr
|
|
"Ihr irrt mein Werter! Ich rede nicht von blumigen Sonnentagen oder ähnlichem...und entschuldigt, wenn ich euch glauben machte, ich toleriere eure Lebensweise nicht.
Gibt es denn keinen Moment in eurer Vergangenheit, an dem ihr vollkomen glücklich seid?" |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 20.06.2002 um 22:38 Uhr
|
|
er sieht sie kurz an, blickt dann in die ferne. was wollte sie mit ihren fragen erreichen? was bringt es ihr, solcherlei nichtigkeiten zu wissen?
hmpf... mein leben in miranodá war mehr oder weniger glücklich... wenn ihr es unbedingt wissen wollt. nun erzählt mit aber... was versteht ihr unter schön und glücklich? |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 21.06.2002 um 19:07 Uhr
|
|
"Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten...
bin ich doch selbst noch auf der Suche...doch last mich versuchen zu erklären..."
macht eine kurze Pause, als müsse sie erst bedenken, wie sie ihre Worte wählt, dann beginnt sie zu sprechen:
"glücklich ist etwas, was menschliche Wesen wohl nicht kennen, denn haben sie erts erreicht, was sie ihnen Sinninhalt des Lebens schien, so begehren sie auch schon das Nächste für sie scheinbar unerreichbare..
doch es gibt Wesen...ich gebe zu, sie sind Menschenähnlich...doch sie besitzen den GEIST...
es sind Wesen, welche das Glück erkennen können;
welche das Glück verbreiten können.
Doch schwierig ist es zu wissen, was Glück bedeutet, da es abhängt von den Lebensumständen und Erfahrungen des Wesens...
Mich macht es im Moment noch glücklich Erfahrungen zu bekommen, für mein Leben zu lernen, niemals auszulernen, sich selbst zu erziehen...wenn ihr versteht..."
sie blickt ihn kurz an, erwartet jedoch keine Antwort...
"...doch meine Lebensaufgabe ist es dies anderen zu vermitteln..man muß DAS GUTE erkennen können...selbst diese Lebensaufgabe macht mich glücklich...ich kann dir nicht sagen warum...es erfüllt mich zu sehen, wenn die Saat in anderen Früchte trägt"
sie blickt ihn erneut an; doch nun erwartungsvoll..hatte sie zuviel preisgegeben? Vielleicht würde er sich ihr aber gerade dadurch öffnen...?
"...Möchtet ihr nicht auch einmal die WAHRHEIT erkennen?
Zu wissen, dass man den RICHTIGEN Weg geht und dies anderen mitteilen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies hier..."
sie deutet auf die tote trostlose Umgebeung...
"..euer absolutes GLÜCK ist. Ich würde es akzeptieren, wenn ihr mir nur drei gute Gründe nennen könnt....drei nur!?"
...sie schaut ihn an; hat keine erwartungen und doch erhofft sie sich viel... |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.06.2002 um 00:22 Uhr
|
|
ruhig hat er ihren worten gelauscht, sein gesicht blieb ohne jede regung
wozu ein grund? gründe gibt es zuhauf für allerlei ncihtigkeiten. entweder man ist glücklich oder nicht. wer erst nach einem grund für sein glück suchen muss, ist meiner ansicht nach nicht glücklich. so einfach ist das.
darüber hinaus... er blickt sie an, schwarz die augen, wie die sternenlose nacht so finster, dass sie einem angst machen können
wer sagt, dass eure seite die der "guten" ist? wieso seid ihr euch da so sicher?
wer sagt, dass das licht "gut ist, und die finsternis "böse"?
vielleicht ist es umgekehrt? woher wollt ihr dergleichen wissen?
er blickt wieder starr in die ferne, erstaunt über diesen wortschwall. er selbst war nie ein großer redner, gebraucht nicht viele worte, doch diese frau hat es geschafft, ihn beinahe wütend werden zu lassen. der rage nah, beruhigt er sich erstmal und denkt darüber nach, was diese frau für probleme verursachen kann. wenn er zu sehr von prinzessin viadras aufgabe abgelenkt wird, kann er vielleicht nie mehr nach miranodá zurück... für ihn ein schlimmer gedanke.
(huch... was ist denn bloß in mich gefahren, luros soviel denken und reden zu lassen? grinsel |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.06.2002 um 12:39 Uhr
|
|
ein Gefühl des Erfolges durchdringt sie. Hatte sie es doch geschafft, den sonst so abweisenden, schweigsamen und finsteren Luros zum Reden zu bewegen...sie hatte mit einer solchen Antwort gerechnet und es ist ihr wirklich gelungen ihn mit Worten ,wie RICHTIG und FALSCH zu provozieren...
"Sagtet ihr nicht glücklichsein ist ein Gefühl; man muss nicht nach Gründen suchen?
Ebenso verhält es sich mit GUT und SCHLECHT; LICHT und DUNKEL ... es ist ein Gefühl, welches durch die Umgebung der Kindheit bis zum Tode geprägt wird... dies hätte Grund eins sein können, den ihr mir hättet nennen können...
doch hört:
Glaubt ihr an eine höhre Macht?"
sie erwartet gespannt seine Antwort, denn dieses Gespräch war noch lange nicht beendet und sie brannte darauf ihm mehr zu erzählen...
(tja man kann sich halt nicht immer zur Souveränität zwingen! *grinselt zurück*) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 22.06.2002 um 13:33 Uhr
|
|
Hmpf... war alles, was er von sich gab. er wusste, es war ein fehler, sich so gehen zu lassen, nun musste er sich zusammenreißen.
höhere macht?ihr meint einen gott oder ähnliches? für mich und alle modrok gibt es nur eine höhere macht: die königsfamilie. götter sind sinnlos. man sieht sie nicht, hört sie nciht, wozu sind sie gut? nur wer schwach ist, glaubt an dergleichen um einem sinnlosen leben einen sinn zu geben.
nun hält es ihn auch nicht mehr auf der bank aus schwarzen knochen. er steht auf und geht einige schritte umher, bleibt dann aber stehen, den rücken ihr zugewendet und den blick in die ferne gerichtet. kurz wird sein gesicht nachdenklich, bevor die alte gleichgültigkeit alles überdeckt.
(ähm... souveränität? erklär mal *g* doch nur ein unwissender halbdämon ist) Geändert am 22.06.2002 um 13:35 Uhr von WingsOfShadow |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.06.2002 um 14:04 Uhr
|
|
er stand auf..ein Zeichen dafür, dass sie ihn aus der Gleichgültigkeit gerissen hatte..sie macht eine nachdenkliche Pause...dann spricht sie:
"Wart ihr es nicht, der von Toleranz gegenüber anderen Lebensweisen sprach? So toleriert auch die, eines Gottesgläubigen Wesens! Wovon ich spreche ist jedoch unabhängig einer Gottheit! Eine Religion gibt doch nur eine Richtung...eine Richtung sein Leben zu führen und diese kann nicht falsch sein, oder? Ich sagte nicht, dass man diese Richtung nicht auch ohne Götterglaube und Religion gehen kann. Wichtig ist doch aber nur das man den moralisch richtigen Weg geht...und RICHTIG ist eben GUT!
Eine königliche Familie ist jedoch nicht unfehlbar...
ich weiß ich gehe kein geringes Risiko ein, wenn ich in eurer Gegenwart nicht nur positives über die Königsfamilie sage, doch es soll euch zeÃgen, wie wichtig mir diese Angelgenheit ist: Wer einem königlichen Wesen folgt und dient, läuft auf kurz oder lang in die Gefahr, den FALSCHEN Weg zu gehen, denn wie erwähnt ist die Königsfamilie auch nicht UNFEHLBAR. Ist doch die Verlockung zum Machtmißbrauch sehr groß...Erzählt mir bitte von eurem Königreich! Ich möcht mehr wenn nicht alles darüber erfahren..soweit dies mir erlaubt ist..."
inzwischen war auch sie aufgestanden; sie steht nun einen schritt hinter Luros und sieht ihn erwartungsvoll an...war es doch nicht von geringer Gefahr einem Diener der Königsfamilie zu sagen, sie sei schwächlich oder der Gleichen..doch sie hatte keine Angst..aus irgendwelchen Gründen vertraute sie Luros...
( souverän: (fr.) Ew.: unumschränkt : überlegen
Quelle:"Neues Deutsches Wörterbuch"; Naumann und Göbel;
büddeschön! *gg*) |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 23.06.2002 um 22:23 Uhr
|
|
er ballt die hand zur faust. hatte sie es doch gewagt, die herrscher seiner heimat zu beleidigen. doch er reißt sich zusammen. er sollte nicht immer sofort zum schwert greifen, das weiß er. also beruhigt er sich.
die könige miranodás haben in der geschichte des landes noch nie... noch nie einen fehler gemacht.
das land an sich sollte euch eigentlich nicht interessieren.
(ähm... aja... danke gg |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.06.2002 um 14:09 Uhr
|
|
"also gut!"
sie wendet sich um; will gehen...
"Nur eins noch: ihr könnt mich belügen, doch belügt niemals euch selbst!....
Ich gehe auf mein Zimmer!"
sagt sie mit dem Rücken zu ihm gewandt; dann geht sie schnellen Schrittes auf die große Tür zu...
sie hebt die Hand um den griff zu fassen, dann spricht sie:
" Sehe ich euch heut abend im Festsaal?" |
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 24.06.2002 um 18:42 Uhr
|
|
ich lüge nicht... das habe ich nicht nötig!
er wendet sich nciht um... versucht noch immer sich zu beruhigen
vielleicht werde ich da sein... ihr könnt ja einfach mal nachsehen.
wartet dann, bis sie wieder verschwunden ist. |
|
|
|
|
|
|
Top
|