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Auf der Suche nach Schamanenagual

Nutzer: GoH
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geschrieben am: 17.06.2002    um 08:40 Uhr   
steht im Hof seiner Festung vor sich ein Suchtrupp, bestehend aus Reitern und Drachen. Mustert sie alle kurz
Ihr wisst alle was ich verlange. Ich will Täglich einen Bericht hören und mir ist es egal wohin ihr gehen müsst. gibt dann das Zeichen zum Aufbruch und die Drachen erheben sich in die Lüfte, die Reiter machen sich auf den Weg. Verschwinden in alle 4 Himmelsrichtungen. Ich hoffe sie haben Erfolg. wendet sich wieder seinem Arbeitszimmer zu. Setzt sich hinter seinen Schreibtisch und schaut Gedankenverloren auf die Karte vor sich. Nimmt dann eine kleine schwarze Flasche zur Hand und trinkt
"Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein)
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Nutzer: Nightwind
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geschrieben am: 17.06.2002    um 13:29 Uhr   
erscheint aus einem schwarzen nebel an einer wandgelehnt und schaut goh an meinst du wirklich, das deine Leute ihn finden werden, du kennst ihn, wenn er nicht gefunden werden will, findet man ihn auch nicht bruder kalt sagt und das haupt gen boden gesenkt hat doch hoffen wir, das er bald auftaucht, auch wenn dies lange dauern kann

Night
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Nutzer: Gast_SkiesDuMord
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geschrieben am: 17.06.2002    um 20:09 Uhr   
einer schlanker weisser finger sich aus dem schatten hervorstreckt und dann langsam entblättert sie sich aus feinen fäden welche aus dunklen schatten bestehen und existieren. langsam zieht sie dann elegant die kapuze aus ihm makellosen schönem antlitzt, die schwarzen augen wie immer ruhig und kühl. ein kurzer fingerstrich über die stirn, die kurze schwarze haarsträhne erschnappend und hinters ohr klemmend. tritt dann langsam auf hevron zu und schaut ihn dann nur mit einem schwachen gequälten lächeln auf den blauen verführerisch lippen an, haucht leise und wirklich ihre stimme fast gleichgültig.. du meinst, du findest ihn, wer weiß wo er wieder steckt ein leichtes grummeln aus ihrer tiefen kehle entringt.. ich warte trotzdem auf ihn, obwohl es meine natur nicht zulässt..eine hand dann an ihren arm und dessen wunde schlingend und die hand auf dieses drückend. blinzelt ihn dann ruhig und sanft an, er ist doch so was wie ihr bruder.. ich weiß nun nur noch nicht, wie lange ich wieder lebe werde, da ich etwas spüre und es einfach weiß, ich hoffe, ihn trotzdem noch mal wieder zusehen, bevor ich wieder in einen neuen körper gleiten muss. ihre stimme ernst und etwas zitternd, dennoch reißt sie sich zusammen und unterdrückt ihre schwäche, welche sie manchmal besitzt. schaut dann zu night und nickt ihm knapp zu, die bewegung er spüren müsste und widmet sich wieder hevron. wir müssen das beide mal in ruhe bereden, wenn es noch die zeit zulassen sollte..wieder huscht ihr ein gequältes lächeln über die lippen..

Skies Vuoi Du Mord
Geändert am 17.06.2002 um 20:11 Uhr von SkiesDuMord
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Nutzer: SchamaneNagual
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geschrieben am: 12.07.2002    um 23:18 Uhr   
plötzlich und unverhofft nach langer Zeit ein Rabe durch das offenstehende Fenster im Arbeitszimmer hereinfliegt, sich zu GoH, als würde er ihn schon ewig kennen und ihm blind vertrauen, setzt und zu ihm spricht Höre meine Worte Hevron, Du magst mich nicht kennen doch traf ich auf Deine Wesen, welche Du losschicktest um meinen Herrn zu finden. Er erfuhr von Deinen Sorgen um sein Wohl und welche Mühen Du auf Dich nahmst um ihn zu finden. Er befahl mir Dir folgende Nachricht zu übermitteln....mit Naguals Stimme nachmachend spricht Hevron mein treuer und geschätzter Freund, auch wenn ich zur Zeit nicht unter euch sein kann, so sei Dir sicher, ich bin ständig da. Kannst Du mich auch nicht sehen, hören oder erkennen, so erinnere Dich an den Ring an Deiner Hand, er wird Dir immer zeigen, daß es mich noch gibt. Aber um Dir die Sorge ein wenig um meine Person zu nehmen. Ich bin nicht freiwillig fern des Waldes, ich habe mich ohne Dein Wissen auf eine Reise begeben, mit dem Ziel endlich das zu finden was ich schon seid endlosen Jahren, in denen ich auf Erden bin, zu finden. Ich bin dem Ziel sehr nah und werde bald zurückkehren. Wie ich auch vernahm, durch unzählige Mannen, ist ettliches geschehen. Hab Geduld und wir werden wieder das sein was wir eins waren....Mein Herz, mein Geist, irgendetwas von mir ist immer um Dich und hat ein Auge auf Dich und das Tun des Ordens. Ich freue mich jetzt schon auf die Rückkehr und die Feste die dann folgen werde. Eine Bitte habe ich....sag Skies ich liebe sie noch immer, auch wenn es unmöglich klingt, aber ich habe sie nie auch nur einen Tag auf meiner Reise vergessen und ich hoffe der Schmerz und die Sorge um mich, haben nicht alles zerstört, was war, auch wenn ich verstehen kann, wenn sie alles tat um mich zu vergessen. Sag ihr nur...ich liebe sie....Nagual kaum hat der Vogel seine Botschaft überbracht erhebt er sich und fliegt wieder gen dem Himmelszelt, langsam in der Dunkelheit verschwindet.......jedoch ein Satz in GoHs Kopf weitererklingt...Freundschaft in Ewigkeit
Geändert am 12.07.2002 um 23:22 Uhr von SchamaneNagual
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Nutzer: GoH
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geschrieben am: 13.07.2002    um 12:37 Uhr   
hat schweigend den Worten des Raben gelauscht. Als dieser sich wieder erhebt und von dannen fliegt steht er von seinem Sessel auf und stellt sich ans Fenster dem Raben nachschauend.Ich habe keine Sekunde an dir gezweifelt und habe Skies stets für Dich unter meinem Schutz gehalten. Vielleicht wirst Du meine Methoden nicht gutheissen aber du kennst meine Art ein Wort zu halten das ich dir gab. verlässt das Zimmer und geht in den Hof der Festung. Sammelte einige Reiter um sich denen der den Befehl gibt die Truppen die auf der Suche sind zurückzuholen. Die Reiter sitzen auf und reiten in die 4 Himmelsrichtungen seinen Befehl auszuführen. Mein Freund ich denke Dich zu finden würde für mich selber ein Ding der unmöglichkeit sein. Es wird Dich hier vieles erwarten. Zuviel hat sich geändert als das es wie vorher sein wird.
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Nutzer: Pancratia
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geschrieben am: 13.07.2002    um 15:29 Uhr   
Tritt auf den Hof der Festung, hinter ihn. Legt ihre Arme von hinten um ihn, leicht fragend wirken ihre leeren Augen gerade, jedoch bleibt sie in schweigen gehüllt und haucht ihm nur einen Kuss in den Nacken. Löst die Umarmung und tritt an seine Seite, den Reitern nachblickend...es scheint als würde sie mit dem Gedanken spielen sich jetzt abzuwenden um ihm etwas Zeit alleine jetzt geben zu können, obwohl sie nicht weiß was los ist.

Pancratia de Seraphina

Geändert am 13.07.2002 um 15:30 Uhr von Pancratia

Geändert am 13.07.2002 um 15:43 Uhr von Pancratia
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