Auf den Beitrag: (ID: 19216) sind "7" Antworten eingegangen (Gelesen: 887 Mal).
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Auftritte(NA)

Nutzer: JeanPontage
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geschrieben am: 02.07.2002    um 05:43 Uhr   
Es ist ein dunkler Abend. In einem Hinterhof abseits der belebten Strassen, dem tosenden Lärm der Automobile, den ziellos hastenden Leute, weht ein flauer rascher wind über den Platz. Er hebt altes Papier in die Luft, lässt zerdellte dosen rollen und dergleichen mehr. Genau neben einer offenen Mülltonne, auf dessen buntgemischten Inhalt sich weisse kringelige Maden winden, öffnet sich mit einem scharfen Knall die rostige, lange schon unbenutzte Tür in der Wand. Wie gefroren bleibt einen augenblick lang alles stehen, verharrend um gut oder schlecht auszumachen.
Ein grosser Schemen zeichnet sich im Rahmen der Tür ab, als der vorbeiirrende Suchscheinwerfer eines Hubschraubers über den Hinterhof huscht. Es scheint als fiele der helle Lichtkegel absichtlich nicht auf die Tür in der...
KillingGaucho,steht.......
Er verlässt die dunkle Peripherie in der Backsteinmauer um in seine Hemdtasche zu langen. Aus dieser zieht er einen kleinen grünen Streifen mit schwarzen "Wiggsleys"aufdruck, entfaltet sorgfältig die Verpackung und knüllt sie im Reflex zusammen. Dann gleitet der Kaugummi in die angeregte vorfreudig überfeuchte Mundhöhle direkt auf die staub schmeckende Zunge. Schmatzend kaut er auf dem aromatisierten Speisegummi und spuckt erstmal aus, dann fällt das Kaugummipapier zu Boden.
Die Backenmuskeln spannen sich unübersehbar an und lockern sich wieder beim relaxten auf und ab seines Kiefers. Angewidert sieht er zu den Maden im Müllhaufen, dann schlägt er die Tür mit einem Stoss zu. Er schüttelt seinen Schultern aus und prüft den Sitz der verchromten Brownig .45 unter diesen. Danach legen sich beide arme virtuos nachhinten um das dortige Paar .357 S&W zu checken, schliesslich tasten sie die beiden Mac.10s die cool im, um auf den hüften hängenden, Holster stecken, ab.
Schnell schaut er sich nochmal um, geht dann in die Hocke und öffnet die schwarze Sporttasche von Adinikuma, holt ein paar rutschfester, knöchelfreier Handschuhe mit Klettverschluss heraus und zieht sie sich über, schliesst die Sporttasche wieder und richtet sich zum coolen Umgebungsschweifblich auf.
Leichtbewaffnet bückt er sich nach der Sporttasche in der er auch das Schiessgerät für ernstere Fälle hat. Ein Colt M4 Karabiner, ein auseinandergenommes Scharfschützengewehr Marke Profi-für-was-auch-immer, ein H&K G39 mit Granatwerferaufsatz, und ein dutzend Magazine plus einer Vielfalt an Granaten und Sprengstoff. Die Muskeln des starken Arms spannen sich bei dem nicht zu missachtenden Gewicht der Tasche, und drohen den Hemdsärmel zu zerreissen. Mit einem weiteren Spuck auf den Boden, schwingt er sich die Tasche mühelos auf den Rücken und hält sie über die Schulter fest.
In Begleitung des scheppernden Metalls auf dem Leib und der Tasche verlässt er den düsteren Hinterhof um sich ein Taxi zu rufen.
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Nutzer: JeanPontage
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geschrieben am: 02.07.2002    um 22:38 Uhr   
Ist das alles was die NA-player zu bieten haben?


ärgert sich mal

JeanPontage
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Nutzer: NelleJasons
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geschrieben am: 03.07.2002    um 13:56 Uhr   
Dunkelheit, von dem stärker gewordenen Wind in Kälte gesetzt streicht durch die Straßen, die sich scheinbar von Minute zu Minute sichtlich leert. Die Menschen, die von ihrer Arbeitsstelle nach Hause eilten, die Kinder, die von ihren Eltern heim gerufen wurden, auslösend der immer stilleren Umgebung. So ist es doch recht verwunderlich, das sich um diese Zeit noch immer ein Mädchen durch den freiliegenden Fußgängerweg bewegt. Nur begleitet von den Lichtern der veralteten Straßenlaternen, auf denen sich schon der Dreck an den Glasrändern ansammelte und um welche sich zahlreiche Tagesfliegen und Nachtfalter sammelten.
Keinen Blick vermag diese vielleicht 16jährige Gestalt vor sich zu richten. Sicher, die feuerroten Locken, die unter der aus schwarzem Jeansstoff bestehenden Baskenmütze gesichert wurden. Würde man einen ersten Blick zu ihr riskieren, würde wohl die Vermutung aufkommen jene Haare seien kurz, gehen sie auch bis zu ihren Achseln. So auch bei Tage nicht annehmbar gleicher Schatten auf ihr Gesicht geworfen wird wie nun zu diesem Lichtfall und das nur von dem schmalen Schirm der Mütze. Ein Schatten der es vermag ihre stahlblauen klaren Augen in sich zu verschlingen, ihre blasse Haut und selbst ihre kecken Sommersprossen in reine Trauer zu wandeln. Ihre Hände legten sich schon lange an den Kapuzenkragen ihres schwarzen Jeansmantels, ihn feste, fast verkrampft zu heben und somit, hilft es auch nicht wirklich viel, die schaudernde Kälte abzuhalten sie vollends einzunehmen. Denn obwohl sich in den letzten Tagen auch die Sonne ihren sommerlichen Weg durch die Straßen bahnte, so will das Wetter sich wohl heute nicht ganz auf die Wettervorhersage einlassen, welche doch ausdrücklich warme Temperaturen versprach. Stattdessen vermag es wohl nun ein Gewitter anzudrohen das sich ob der schwüle schon fast bestätigte, ist die Kälte des Windes auch bei jener kaum zu ertragen.
Immer schneller führen ihre Schritte sie voran, von den beigen Turnschuhen, die sich nur mit der Spitze aus ihrer gegilbten langen und dunklen Schlagjeans befreien konnten, abgefedert, so das sie kaum auffällt. Nur ein leises Klappern ertönt immer wieder, immer wenn ihre, aus Cort bestehende, Umhängetasche an ihren Oberschenkel schlägt und der schwung ihres Schrittes erneug einsetzt.
Kein wenig verwunderlich ist es das das was geschehen sollte seinen lauf nimmt.
Ein leises murmeln zieht sich über ihre Lippen und sind ihre worte auch nicht zu verstehen so redet sie wohl doch recht streng zu sich selbst als sie plötzlich unterbrochen wird...unterbrochen von einem Stoß gegen ihren Körper, der sie ins taumeln brachte und nach hinten stolpern ließ, auf das sie auf ihrem Hosenboden landete.
Was war geschehen...natürlich, sie hatte den ihr fremden mit der schweren Tasche, der gerade aus dem Hinterhof kam völlig übersehen, war ihr Blick doch gen Boden gerichtet und so stoß sie mit ihm zusammen.
Erst noch völlig still, ob des Schock's, der sich in ihr breitmachte, war es zwar ein Missgeschick, doch ist es doch immer wieder erschreckend von etwas auf den Hosenboden befördert zu werden. Bis sie dann ihren Blick hebt und empört aufsieht, erst einmal zu registrieren, was eigentlich geschah. Wild wirkt ihr molliges doch durchaus interessantes Gesicht, hat sie doch etwas an sich, was sie von den anderen lustlosen Teenagern unterscheidet. Musternd der Blick der klaren Augen, der sich durch ein paar rote Locken, die sich durch den Fall aus der Mütze verirrten kämpft um zu erkennen gegen was sie eigentlich gerempelt ist. Schwer hat sie es im ersten Augenblick mit dieser Tätigkeit, wollen ihre Haare sich wohl lieber dem spielerischen Wind in seiner Bewegung anschließen als das sie ihre Augen freilegen und ihr somit ihre Sicht erleichtern...
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Nutzer: Kayjandra
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geschrieben am: 03.07.2002    um 15:56 Uhr   
langsam schlendert ein schlanke Gestalt durch die Straße.... leicht weht der schwarze offene Ledermantel im kalten Wind.... darunter zieren schwarze Lederhotpants und eine schwarzes Ledertop die bleiche Haut..... schwer klingen die Schritte der doch so zierlichen Füße, die in schweren Armeekampfstiefeln stecken ..... das lange rosa Haar umspielt die Gestalt geradezu geisterhaft..... ruhig huschen die gletscherblauen Augen über die Straße fixieren die beiden fremden Gestalten..... ruhig tragen ihre Schritte sie weiter auf die beiden zu..... die schmalen in schwarze Halbfingerhandschuhe gehüllten Hände in den Manteltaschen verborgen..... leicht klappert die tiefrote Kette um ihren Hals hin und wieder.... sie strahlt Kälte und Spott aus ..... ihr Blick, das leichte Lächeln auf den blassen Lippen alles scheint sie zu verhöhnen und auszudrücken, dass sie nichts wert sind gegen sie ..... suverän wirkt sie als wäre genau das ihre Umgebung.....
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Nutzer: JeanPontage
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geschrieben am: 04.07.2002    um 22:20 Uhr   
als ihm, die zuvor ungesichtete Gestalt in den Weg läuft, wirbelt sein Kopf herum, als sie von seiner kräftigen Statur abprallt. In einem knappen Augenblick ist der verchromte kurzläufige Revolver schwungvoll gezogen, einmal um den Finger gedreht und mit der dunklen Mündung auf die Person gerichtet. Kurz kaut er auf dem Kaugummi rum um während eines auf- und zuklappen seines Mundes den Revolver ebenso schnell wegzustecken. Fest steht er vor der dem kleinen Mädchen, seine langen beine werden von einer schwarzen Hose bekleidet, die knapp über die Hüften reicht und dort von einem schwarzen Koppelgürtel gehalten wird.
Der breite Oberkörper wird von einem leger geschnittenen blauen Hemd bedeckt, seine Proportionen jedoch drücken sich teilweise durch. Seine Haare stillos kurzgehalten.
Der locker und schmatzend bewegte mund stockt. Das markante gesicht verliert sehr schnell seinen unbeteiligten Ausdruck und die hellen grünen augen funkeln auf.

Pass doch auf rügt er sie scharftönig.

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Nutzer: JeanPontage
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geschrieben am: 05.07.2002    um 06:27 Uhr   
Fast in der Nähe, verlässt ein dunkelgekleideter Mann eine kleine Seitengasse. Einige Meter hinter ihm kühlt gerade ein heissgelaufener dunkellackierter Kleinwagen, dampfend aus.
Die Gestalt die plötzlich auf dem Gehweg tritt und schnurstracks abbiegt, ist kein geringerer als
DeadlyVaquero...
...er trägt wie üblich einen traditionellen Dreiteiler...
Im Gehen knöpft er die Jacke seines massgeschneiderten Anzugs aus Mohair auf, die selbe Hand gleitet geschmeidig in die Hosentasche...
Er sieht vor sich und zählt die Leute ihm entgegenkommen, ein kurzer Blick über die Schulter verrät ihm das sich niemand zu dicht an der Gasse steht, oder sich dieser zu schnell nähert. Ruhig geht er die Strasse entlang, an dreckigen Fassaden vorbei, taucht stellenweise in das schmutzige Licht der Strassenbeleuchtung, ein weiteres mal prüft er schnell den Bereich vor der kleinen Strasse in der das Auto steht,...
Kurz bevor der erste Fussgänger an ihm vorbei ist,
betätigt er den Zünder in seiner Hosentasche.
Im selben Augenblick explodiert das TNT auf dem Rücksitz des Wagens mit einem unglaublich lauten, ohrenbetäubenden Knall und zerfetzt den Wagen...
...er wird knapp mannshoch in die höhe geschleudert, sämtliche Scheiben des Autos werden zerrissen, von der gewaltigen Druckwelle getrieben schiessen die Türen auf und fliegen gegen die Wände in der engen Gasse... umstehenden Unrat, Müll, Kartons usw., schleudert die Explosion ebenso weg...
...das brennende Autowrack landet krachend auf dem Boden, Glassplitter und andere Kleinstteile regnen herab,
Obwohl er darauf vorbereitet war und auch gefasst, zuckt
DeadlyVaquero wie fast jedesmal bei solch imposanten Knalls, zusammen. Im gestrecken Augenblick der Überraschung und der Verwirrung der Umstehenden, zieht er die Hand mit dem Zünder darin, raus und lässt letztere in den Müll fallen. Mit der Gewissheit das der Brand sämtliches verräterisches Material vernichten wird, setzt er seinen Gang fort.

Geändert am 05.07.2002 um 06:27 Uhr von JeanPontage

Geändert am 05.07.2002 um 06:28 Uhr von JeanPontage
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Nutzer: JeanPontage
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geschrieben am: 10.07.2002    um 00:05 Uhr   
Hallo.... nun liebe Nelle, liebe Kayjandra... ihr dürft getrost weiter schreiben. Und wenn es bei den Auftritten bleiben soll, dürfen auch andere NAler, die möchten, ihren Auftritt zum Besten geben.

Das war

JeanPontage
Geändert am 10.07.2002 um 00:07 Uhr von JeanPontage
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Nutzer: PhoebeMillano
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geschrieben am: 10.07.2002    um 14:13 Uhr   
in einem langen schwarzen Mantel bekleidet..der sich geschmeidig ihrer zierlichen Figur anpasst..lehnt sie an einer säule..an dieser lauter alte Plakate kleben..einige sind schon halb herunter gerissen. Still beobachtet sie eine leere Coladose die von dem ständigen Wind hin und her gerissen wird..ihr Blick bleibt lange und nachdenklich auf der Dose haften. Sie streicht sich eine vom Wind störende braunblonde Strähne aus dem Gesicht, als sie ihren Blick wieder hebt. Stößt sich von der Säule ab..da das Taxi..was sie schon vor 20 Min. riefen lies nicht auftauchte. Flucht wütend...kickt die leere Dose, die sie schon vorhin mit ihrem Blick verflogte mit ihren schwarzen springerstiefel vor sich her. Biegt um die Ecke..als sie plötzlich zusammenzuckt..blickt wie erstarrt auf das brennende Autowrack..das ihr blasses Gesicht im schein des feuers goldbraun schimmern lässt. Flüchtig lässt sie den Blick über das Geschehen schweifen..kickt die Dose von sich. Geht gleichgültig weiter...jedoch lässt sie ihren Blick wachend schweifen. Erblickt eine fremde Gestalt..überlegt kurz..schmunzelt dann innerlich. Folgt der hochgewachsenen Gestalt..doch als die Sirenen der Polizei erklingen..werden ihre Schritte unwillkürlich schneller..
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