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Seltsame Vorkommnisse |
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geschrieben am: 18.10.2003 um 17:30 Uhr
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Der Winter kommt stetig näher. Nicht genug das der eisige Wind pfeift und beißend sich versucht durch die warme Kleidung zu graben. Nein denn immer mehr Reisende berichten über merkwürige Vorkommnisse die sie hörten während sie die Berge durchschritten. Geräusche von Tieren die sich Horten. Und ein Horn hörte man ebenfalls, es klang als bließe es zum Angriff.
Manche die angegriffen wurden und fliehen konnten berichten über fellbedeckte Wesen die auf zwei Beinen gehen. Und doch ihre Füße bestehen aus Hufen und ihre Köpfe zeigen Arten von Tieren. In verschiedensten größen soll es jene geben. Ein Zeuge berichtet sogar er habe einen beinah 2 meter großes wesen gesehen, so breit wie ein Bär und er trug auch den Kopf eines Bärens auf seinem Hals.
Unzählige sollen es sein und scheinen sich zu horten als bereiten sie sich auf einen Anriff vor, dies berichten Pfadfinder, verstreut im ganzen Wald, und jedesmal wenn man dachte man hätte sie verfolgen können verschwinden sie einfach und tauchen wieder aus dem nichts auf.
Manche Patrollien berichten über noch mehr sollcher Wesen und einige wollen sogar bereits dies mächtige Kriegshorn gesehen haben. Behangen von verschrumpften Köpfen, wohl der Feinde.
Ein Mann berichtet über wohl das unglaubliche was er je in seinem Leben sah. Es war ein Riese.. Ein wirklicher Riese komplett aus Eis. Bis zu 5 oder 7m groß.
Man munkelt das jene Wesen die bis jetzt noch nie zu Tageslicht kam hervorgebracht wurden. Und das sie sie sich zusammen setzten, und in eine schlacht geführt werden. Und wie es aussieht sind sie dem Wesen dieses Waldes feindlich gesinnt.
(es folgen noch berichte) Geändert am 18.10.2003 um 17:35 Uhr von Famulzie |
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geschrieben am: 18.10.2003 um 22:29 Uhr
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Berichte zu folge befindet sich auch ein Lager dieser seltsame Wesen in mitten des Waldes.
Diese Wesen werden wohl auch von einer Frau angeführt mit hellblauer Haut. Noch ist nicht bestimmt welcher Rasse sie angehört. Noch unklarer ist welche Ziele diese Wesen verfolgen woher sie Stammen. Denn bis jetzt ist keiner der unzähligen Patrollien gelungt einen von ihnen zu fangen. Die Sprache in der sie sich unterhalten ist gänzlich unbekannt. Nicht einmal die weisesten und alten können diese Sprache verstehen, als stamme sie nicht aus dieser Dimension.
Einige, denen die Flucht gelungen ist, berichten das diese Tiermenschen ihre besiegten Gegner noch auf dem Schlachtfeld verspeisen, ja das sie sogar ihre Opfer noch fressen während sie zappeln.
Manche Augenzeugen wollen gesehen haben das sie sich sogar gegenseitig auffressen, wenn nichts anderes vorhanden ist.
An der Spitze und wohl eindeutig die Kommandantin dieses seltsamen gefolges ist jene Frau mit der eisig blauen Haut. Sie soll, nach allem Anschein, alle Fäden in den Händen besitzen.
Weiter gehen noch die Berichte:
Schneetiger, Eisbären scheinen sich zu versammeln, gerade zu in einem tummult in Richtung dieses Lagers zu bewegen. Barbaren aus dem Norden, mit weißen Fellen bedeckt wandern ebenfalls über den Bergpass in Richtung des Lagers.
Und noch nichts ist unbekannt über dies Vorhaben hier.
(die Frau welche man unter ihnen sah)
(so Noch mehr berichte werden folgen!! schreibt was ihr von haltet und was ihr beobachtet habt) Geändert am 18.10.2003 um 22:32 Uhr von Famulzie Geändert am 18.10.2003 um 22:35 Uhr von Famulzie |
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geschrieben am: 19.10.2003 um 00:58 Uhr
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Gerüchte sind zu hören, dass diese Horde erneut für Schrecken und Chaos gesorgt hat. Aber in einem Atemzug wird davon gesprochen, dass die Bestien zurückgeschlagen wurden. Drei Mann sollen es gewesen sein; Kämpfer und Vertraute.
Aber es scheint, als wisse niemand genaueres ... |
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geschrieben am: 19.10.2003 um 05:26 Uhr
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es war ein ruhiger tag,dachte die elfe ..sie wanderte durch die wälder eigentlich auf der suche nach ihrem besten freund um mit ihm diese oder jene dinge zu klären,auf der lichtung angelangt traf sie zuerst auf ein wesen der unterwelt das den ersten schritt tat um den pfad des lichts zu beschreiten mit der elfes hilfe,sich bei dem führen übernommen ,ruhte sie als auch schon nach kurzer zeit chimärenartige wesen halb human mit ziegenköpfen aus der böschung traten ,die gruppe der wesen die sich am lagerfeuer eingefunden hatte sprang auf und zog die waffen ,denn es war schnell klar das es auf einen angriff ausging ,ein seltsames lachen war zu hören ebenso ein horn das jedwelche wesen rief sich zu sammeln,die elfe noch benommen jedoch sich dessen sicher das ihr bester freund auf der lichtung angelangt war taumelte gen seeufer ,es ging alles recht schnell ,viel zu schnell so das sie sich nur noch zwischen die läufe des inmitten des trubels angelangten weissen drachen flüchten konnte
der ihr heilung und kraft zukommen lies damit sie sich ihrer feinde wehren vermochte,was sie auch tat nach einem tadel und einer vielzahl von debatten über das für und wieder ihrer methoden ,inmitten des kampfes
es entbrannte ein gemetzel sondergleichen bei denen die ziegenwesen in diesem falle eindeutig den kürzeren ziehen sollten,der drache unterdess genoss die ziegenwesen auf andere art und schlug sich regelrecht an dem aufgetischten festmahl den bauch voll ,paladin,elfen,elementare,drache dämonen seite an seite gegen solch gefahr
doch es waren nicht viele was der wäldler glück war ,diesmal doch gerüchte zufolge sollen noch weitaus mehr in den wäldern umherschleichen und die ruhe bedrohen
es galt auf der hut zu sein
denn dies war nicht zu lachen Geändert am 19.10.2003 um 05:33 Uhr von Aleriasona |
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geschrieben am: 19.10.2003 um 07:32 Uhr
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Fürwahr, sie sieht ja sehr bedrohlich aus diese Eishexe.
Doch schwindet die Furcht leicht, wenn man erst die Gerüchte hörte, wie sie es vorzieht mit halben Kindern noch das Nachtlager zu teilen sich.
Was steht dort von Schlachten und Kriegen, das war nicht jenes Wesen welches ich des Nachts zu sehen vermochte.
Denn jene war keine Hexe, noch eine Kriegerin. Erinnerte mich doch das Stöhnen weit mehr an das einer Dirne.
So verbreitet denn Furcht und Schrecken in den Betten der männlichen Wesen des Waldes, auf dass jene nicht zwischen euren einladenden Schenkeln festfrieren mögen. |
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geschrieben am: 19.10.2003 um 19:13 Uhr
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| (Ähm, verzeihung wenn ich irgendwie was falsches gesagt habe, aber du meintest doch "schreibt was ihr von haltet und was ihr beobachtet habt". Nun ja, genau das war eben was mein Elias mitbekommen hat von deiner Eishexe, soll man jetzt doch nichts sagen, oder wie darf man das verstehen ?) |
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geschrieben am: 20.10.2003 um 21:29 Uhr
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Noch mehr Berichte zu folge erzählen Patroulien über Schwarze Magier. Wesen welche Untote hervor rufen können. Immer unzähliger werden es und so stehen die gezählten wesen bereits:
Schwarze Magier: 1
Tiermenschen: 250
Schneebarbaren: 100
Untote: 35
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Bilanz: 386 Wesen
Sollten sich mehr Magier einfinden fand wohl die Zahl der Untoten auch kein abbrechen mehr. Erzählungen zu folge, schaffen sie ihre Diener auch aus jenen Gefallenen. Wer weiß wo es noch endet...
So beten bereits die ersten empor zum Himmel, dass die schlimmen Ahnungen nicht zur Wahrheit werden. |
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geschrieben am: 21.10.2003 um 16:25 Uhr
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| ein weiters wesen hatte bereits kontakt mit der neuen bedrohung und deren anführerin gemacht. nunja bedrohung...wohl nicht für jeden denn für dieses wesen war es eher ein gefundenes fressen. drei tierwesen hatte es erlegt und verspeist...nicht wirklich genug um damit einen nennenswerten verlust erreicht zu haben aber dennoch genug um das vollkommen in einen schwarzen schweren ledermantel gehüllte wesen satt zu machen. groß war es für einen zweibeiner und streifte schon seit langer zeit durch den wald...wohl kaum einer hatte je das gesicht gesehen oder gar die stimme des wesens gehört...nunja und so wird es wohl auch keinem nützlich sein das eben dieses wesen das lager ausfindig gemacht hatte und die bewohner sogar dazu gebracht es wieder abzubauen und weiter zu ziehen...keiner wird davon gebrauch machen können das dieses wesen als jäger witterung aufgenommen hat und somit wohl in der lage sein wird das lager trotz jeglicher magie oder ähnlichem wieder aufzufinden...an welchen ort es auch gewandert sein mag. denn...wo niemand ist dem man etwas erzählen könnte...da ist auch niemand dem man wissen weiter geben könnte. |
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