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Rache |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 10:34 Uhr
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erscheint aus der Finsternis in Mitten des Waldes, nahe ihres Tempels. Der wallende schwarze Umhang weht um die Rüstung der Erinnyen. Ihre braunschwarzen Augen blicken ruhig um sich. Zu lange hat sie gewartet auf ein Zeichen. Zu lange gezögert. Schließlich nach langer Zeit erhebt sie ihre Stimme
Darkfreedan ich fordere Euch auf euch endlich zu zeigen. Zu zeigen um den letzten Kampf zu kämpfen. Um Euch aufzuhalten in Eurem Tun und Handeln. Stellt Euch und verkriecht Euch nicht feige vor mir! Ich werde das was Ihr getan habt rächen udn ich werde Freedan zurück holen!
das Schwert der Erinnyen erscheint in ihrer Hand. Symbolisch für ihre Worte hält sie es neben ihr Gesicht
Freedan.. ich hole dich zurück leise zu sich selbst Geändert am 17.07.2002 um 10:36 Uhr von YazindaOfNight |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 10:43 Uhr
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Ein schwacher Hauch von Dunkelheit windet sich aus den Faengen der Schatten im Tempel hervor, lauernde Stille mit sich bringend, die dazu zu neigen scheint jeglichen Laut zu ersticken, das Sein jeder Art von Regen zu berauben. Sodann erklingt das leise Fluestern ihrer eins, der Erinnyen nur zu gut bekannt, als dass sie es verkennen koennte, so sie doch die Sprechende nicht zu sehen vermag.
Ihr wisst, wo Ihr mich findet, of Night.
Dann verstummt ihre bedrueckende Anwesenheit ohne groesseres Vorankuenden, wenngleich die seltsame Ruhe nun im Tempel zu wachen scheint.
Sericy de Samael |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 10:45 Uhr
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| ein hauch von einem Lächeln sich auf die sonst so ausdruckslosen Züge legt danke sericy... doch jener Kampf.. wird anders sein als die Kämpfe zuvor... ein leiser Windhauch ihre Stimme zu sein scheint |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 10:56 Uhr
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Ich sprach nicht davon Euch im Kampfe beizustehen, Werteste. Ich dachte bloss.. ich haette etwas, was Euch vielleicht helfen koennte.
Wohl darum wissend, dass ihre Worte - nicht mehr denn den knappen, leisen Klaengen der Aeste und Zweige gleich, die sich im lauen Winde zu regen wagen - nun vielleicht mehr Verstaendnis finden wuerden, bricht auch die Stille, die sich zuvor jedes Winkels des Erinnyen Tempels bemaechtigt hatte; und wenngleich man so wenig wie auch noch wenige Minuten zuvor zu vernehmen vermag, koennte man meinen, dass diese Stille mehr einer solchen aehnelt, als jene zuvor - so es vielleicht nicht mehr als das tote Regen des schwindenden Daseins gewesen war, das den Tempel erfuellte.
Sericy de Samael
[edit: Fehler ^^] Geändert am 17.07.2002 um 11:04 Uhr von Sericy |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 14:07 Uhr
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stillschweigend an einen baum gelehnt, lauscht sie den worten of night's. sicher, sie kennt dieses wesen nicht, ebensowenig wie diesen freedan... und doch, kommen ihr beide so unwiderruflich bekannt vor.
sie betrachtet of night ruhig. so viel, wie sie über die alte luna weiß, ist sie sicher, dass dieses wesen mit dem schwert dort gut sein muss.
weiter blickt sie sie aus den kristallklaren augen an. das kleine feuer darin scheint stärker zu lodern als sonst.
meldet euch, wenn ihr hilfe braucht... ich muss so oder so noch etwas gerade rücken. sie spricht es mehr zu sich selbst, doch möglicherweise trägt der wind ihre worte ja weiter |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 19:01 Uhr
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Obwohl noch auf der Reise während sie ihre Worte sprach vernahm er Of Nights Stimme doch und wie als hätte er eine vorahnung beschleunigte er seine schritte auf dem weg zum wald der ihn wiedereinmal für lange zeit seine zuflucht werden sollte! In gedanken einige heilige worte sprechend schickt er der Herausforderin seinen geistigen beistand.
Returned Silence Geändert am 17.07.2002 um 19:03 Uhr von SilenceStinger |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 20:37 Uhr
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| zu Sericy sieht es könnte in der Tat von Bedeutung und großem Nutzen sein. Ich wäre euch sehr dankebar, wenn ihr es mir geben würdet |
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geschrieben am: 17.07.2002 um 21:20 Uhr
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Nun denn, will ich Euch geben, um was ihr batet.
ihrem eig'nen Whispern folgt sie, des Nichts fuer kurze Zeit entfliehend. So loest sich ihre Gestalt in einem wogenden Spiel von Schatten und Licht aus den wirren Faengen des Daseins; einem Stein gleich, der sproedes Glase zu brechen sucht, so teilt sich naechtigende Finsternis ihren Weg, laesst ihre Bewegungen entschwimmen. Nur schwach vermag man zu erkennen, wie sie ein langes, in hellem Silber schimmerndes Schwert unweit of Nights zu Boden legt. Sogleich wird ihre Gestalt wieder dem Nichts zu teil und alles scheint, als haette sie jenes nie verlassen.
Sericy de Samael |
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geschrieben am: 18.07.2002 um 08:49 Uhr
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Sie steckt das Schwert der Erinnyen beiseite. Ruhigen Blickes folgt sie den unwirklichen Bewegungen Sericys. Doch als das Schwert dann wirklich da liegt, wirkt sie wie erstarrt. Das ist also sein Schwert? Es existiert wirklich noch immer? Sollte Freedan demnach Recht haben und das Licht jenes dunklen Wesen kann zurück in die Welt gelangen? Langsamen Schrittes nähert sie sich der wundervollen Waffe und kniet sich nieder um es zu nehmen. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hat, sieht sie zu Sericy, das Schwert auf beiden Händen liegend
Ich bin euch zu tausend Dank verflichtet. Ich bin mir sicher, dass dieses Schwert die Karten neu mischen wird, wo ich doch, als ich meine Herausforderung sprach, mir nicht sicher war, wie ich ihn bezwingen kann. Doch das Licht wird mir beistehen.. da bin ich mir inzwischen sicher
ihr blick legt sich wieder auf die Klinge. Ein fast warmer Blick streift sie. Glücklichdarüber, Freedan vielleicht doch noch vor der Finsternis retten zu können. Geändert am 18.07.2002 um 10:10 Uhr von YazindaOfNight |
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geschrieben am: 18.07.2002 um 12:26 Uhr
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| ruhig steht er da. Die Arme vor der Brust verschränkt folgt er dem Treiben und den Taten. Sein Blick bleibt bei of Night hängen, mustert sie von Kopf bis Fuss. Prägt sich alles ein und verfolgt ihr Handeln weiter. Kein Laut sit von ihm zu vernehmen nur stilles beobachten. |
| "Die Welt ist viel zu gefährlich, um darin zu leben - nicht wegen der Menschen die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die danebenstehen und sie gewähren lassen." (Albert Einstein) |
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geschrieben am: 19.07.2002 um 20:08 Uhr
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sich umdreht und zu den offenen Toren des tempels geht. Eine Statue am Eingang steht, die Hände erhoben. OfNight legt das Schwert auf ihre Hände. Die Augen der Statuen schließen sich, ein schwaches schwarzes Licht drinkt unter den Liedern hervor. Jenes Licht sich schließlich auch um das Schwert legt. Die Seiten werden zeigen, welche von ihnen sich mir offenbaren wird. Eines ist sicher... beide müssen sich vereinen, um das Ende aufzuhalten.
mit dieses Worten weicht sie von der STatue zurück und wendet sich wieder dem Weg zu, der zum Tempel hinauf führt. Ruhig verharrt sie, bis schließlich ihr Blick auf GoH fällt |
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geschrieben am: 21.07.2002 um 12:08 Uhr
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| als die luft hitzewallend verschwimmt tritt sie daraus hervor. Der lange dunkelrote Umhang schmiegt sich an ihren Körper und die Kapuze fällt weich über ihr Gesicht. Ihr blick ruht auf dem Schwert, welches ihre Schwester heraus gab. Verborgen hebt sie eine Braue. Soll solch eine Waffe wirklich weggegeben werden? Sie wendet den Kopf gen GoH und OfNight. Ruhig steht sie da und beobachtet. |
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geschrieben am: 22.07.2002 um 14:19 Uhr
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| sich wieder der Statue zuwendet. langsam legt sie eine Hand auf dessen Kopf. Die Augen der Statue öffnn sich, so dass das Licht sich ausbreitet. Finster legt es sich um die Frau aus Stein und das Schwert, bis beide darin verschwunden sind. Verschwunden, bis sie gebraucht werden Es ist besser, wenn das Schwert hier nicht mehr verweilt. Die letzten Ereignisse haben es gezeigt. Bald wird es gebraucht, doch bis dahin, ist es da wo ich es hingeschickt habe, besser aufgehoben. |
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geschrieben am: 23.07.2002 um 10:02 Uhr
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der Kampf herschte im Himmel, für einige Wesen die am vergangenen Abend die Sterne beobachteten, sah es vielleicht aus als würden Sterne explodieren und andere sich bewegen. Doch was sie sahen war der Kampf zwischen OfNight und Darkfreedan.
Als die Sonne aufgeht sieht man OfNight aus ihrem Tempel treten. Das Schwert steckt wieder in der Statue und wurde in der Finsternis verwart. Ihr Blick schweift zum Himmel hinauf. Darkfreedan... es wird lange dauern, bis ihr es schafft zurück zu kehren. Und solltet ihr wirklich, wie ihr sagtet, Rache suchen für den Kampf den ihr gegen mich verloren habt so werde ich warten auf euch. Doch seid euch gewiss: kehrt ihr in Rache zurück, so ist es erneut mein Sieg, denn die Rache ist Waffe der Erinnyen.
sie zieht ihren Umhang enger um sich. Sie hat ihn über das Kleid gelegt. Ihre Gedanken schweifen ab zu Freedan, der nun endlich befreit ist und den sie erhofft bald wieder zu sehen |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 11:10 Uhr
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erscheint aus der Finsternis am Rande der Lichtung und geht sofort in Richtung des Sees. Am Ufer kniet sie sich nieder und legt eine Hand auf dessen Oberfläche. Als der Stern auf ihrer Stirn aufglimmt, ist eine Nachricht für kurze Zeit im Wasser sichtbar:
Meinen Gruß Freedan,
ich hoffte, dass Euer Weg Euch wieder an diesen See führen würdet. So bitte ich Euch mich aufzusuchen. Es ist von Wichtigkeit. Wenn ihr Euer Vorhaben durchziehen wollt, so bleibt Euch nicht mehr lange Zeit um ihn zurück zu holen.
Ihr werdet genaueres erfahren, wenn wir uns sehen.
Auf bald
Eure
YazindaOfNight
der Stern verglimmt als sie die Hand von der Oberfläche nimmt und ebenso verschwimmt die Schrift im Wasser. Die Botschaft wird bleiben, sich wieder offenbaren, sobald der der sie erhalten soll an jenen Ort zurückkehren wird.
Einen kurzen Blick wirft sie noch auf das Wasser bevor sie sich abwendet. Am Rande der Lichtung lehnt sie sich gegen einen Baum, die Arme vor der BRust verschränkt, den Fuß gegen den Stamm gestellt. Hoffend, dass sie ihn vielleicht selbst noch antreffen wird. Geändert am 30.07.2002 um 23:25 Uhr von YazindaOfNight |
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geschrieben am: 30.07.2002 um 23:30 Uhr
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die Luft verschwimmt hitzewallend als sie erscheint. Ihr blick streift zu OfNight unter der Kapuze verborgen Denkt ihr ihr könnt jenes Schicksal etwa lenken? es erklingt Geändert am 31.07.2002 um 00:51 Uhr von Kandaru |
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