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Ein Wald..ein Wolf

Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 05.04.2003    um 22:38 Uhr   
Der schwarze, ungewöhnlich große Wolf trabt mit federnden, weit ausgreifenden Schritten durch die Finsterheit der nahstehenden Bäume und Büsche, die scheins kein Mondlicht durchlassen,nur hier und da erkennt man kleine Lichtflecken.

Doch gut zu erkennen ist das Blut an seinen Lefzen, das dunkel im Licht leuchtet, es scheint an seinem Barte zu sein, an der Schnauze, an der Nase, scheinbar überall.
Doch woher kommt es? Keiner scheint es zu wissen.

Die roten Augen stechen durch die Dunkelheit, es tut schon weh, sie nur in der Ferne zu sehen...hechtelnd trab das Tier weiter, immer weiter, durch den ganzen Großen Wald..das er dabei in Reviere eindringt, scheint ihn weniger zu interessieren. Mehr interessant scheint es zu sein, herauszubekommen, wo sich seine scheinbaren Artgenossen aufhalten
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Nutzer: Neptunwoelfin
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geschrieben am: 06.04.2003    um 11:47 Uhr   
Das graue Fell leuchtet in dem stillen Licht der älter werdenden Nacht, als sie von dem steinernden Felsen den großen Wolf beobachtet. Was er wohl hier will...
War es nicht derjenige, der Laila und Adena attakierte und auch verletzte?

Sie haftet ihren Blick auf Satanic, sie erblickt das Blut an seinen Lefzen..was das wohl soll? Sie scheint angestrengt zu überlegen, während sie sich mehr und mehr in den scheinbar schützenden Schatten zurückzieht
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Nutzer: Greymoon
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geschrieben am: 06.04.2003    um 12:39 Uhr   
Weit im Osten des Landes,dort wo ein Gebirgsmassiv seine steinernen Hände gen Himmel reckt,dort nahe des Steinkreises wo die Pfade der Alten begannen und noch immer vorhanden sind,sitzt der bleigraue Mondjäger im Lichte seines Namensgebers.Ein Felsvorsprung der sich gen der ewigen Wälder streckt und an dem selbst einer der Pfade vorbei führt hat sich das schlanke Tier niedergelassen.Die Nacht war ruhig,selbst der Wind der durchaus im Stande war jeden auf dem Vorsprung hinfort zu wehen säuselte friedlich und zupfte in liebevoller Manier mit dem Pelz des Rüden dessen wache Augen auf den Landen lagen die sich unter ihm bis gen Horizont erstreckten.Moore und Seen,Grasebenen,Felsland und selbst der dichteste Teil der Wälder blieb ihm nicht verborgen.Dem Waldschatten entrang ein seufzendes Brummen als er kurz die Lider senkte und das wässrige blau seiner alten Augen verbarg,enspannt waren die Ohren zurück geneigt,nur die Nase verlässlich wie sie stehts gewesen war pfüfte die Gerüche welche der Wind zu ihm hinauf und entgegen trug.Die Ruhe war wiedergekehrt gemeinsam mit der Nacht die ihr Tuch bereits über die Wälder gelegt hatte und friedlich Sterne und Mond offenbarte.Doch plötzlich war es als sei ein Gedanke vielleicht auch mehr,unausgesprochen an das Ohr des weiß maskierten Wolfes gedrungen und er öffnete die Augen wieder.Forschend fuhr sein Blick über die unzähligen Baumkronen hinweg blieb keine Minute an einem Orte bis der Rüde mit dem Fell flüssigen Bleies und den darin eingeschlossenen glitzernen Punkten erhob.Der Boden unter ihm war unruhig geworden,gar so als klagten die Alten ihr Leid über etwas das er noch nicht zu bennen im Stande war.So verliess der Schattentänzer seinen lieblings Platz und folgte einem der Pfade abwärts.Bald schon federten die Pfoten im stehten Trab durch würziges Hochlandgras hallten weich auf steinigem Boden.Er würde da sein..einfach da sein,wie er es immer war.Mit wachem Geiste und klaren Sinnen huschte das Irrlicht durch die Nacht und die Wälder davon.
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 06.04.2003    um 13:12 Uhr   
Die Ohren des Tieres spielen unruhig, als der Wind beginnt, stärker zu wehen. Er hebt den Kopf und prüft die Witterungen um sich herum. Einige scheinen ihn aufzufallen, auch welche seiner Artgenossen. Der Wind begintn zu heulen, es scheint das Lied des Leides zu sein, das er schon viel zu oft gehört hat. Gequält scheint nun sein Gesichtsausdruck

Die Muskeln beginnen stärker und härter zu arbeiten, die Sehnen streckens ich in höchster Belastbarkeit, als er versucht, dem Lied zu entwischen, doch weiß er ganz genau, das er es nicht schaffen wird..jetzt nicht, und auch nicht später.

Er hält inne...hechtelnd, er scheint kaum Atem zu erhaschen,
immernoch wirkt er gequält, doch will er sich nicht nocheinmal blinder Panik hingeben, die ihn vernichten will..doch scheint es nicht nur die Panik des Fenrirs zu sein, sondern auch seine Artgenossen, die ihn lieber tot als lebendig sehen wollen
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Nutzer: Daemonenwolf
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geschrieben am: 06.04.2003    um 15:01 Uhr   
und tatsächlich sieht er ihn lieber tot als lebendig... so folgt der große rüde den deutlichen spuren, die nase verächtlich gekräuselt ob des penetranten geruchs dieses wolfes, welcher es wagen wollte, unruhe in sein rudel zu bringen...
...weiter setzt er seinen weg fort, durchquert dickicht, überspringt felsen, schleicht an flüssen entlang, diesen wolf zu finden und ihm ein ende zu bereiten- dabei fragt er sich immer wieder, ob die anderen ihm wohl schon zuvorgekommen sind, er vielleicht einen bereits verwesenden kadaver jagt... doch wird er erst ruhen, wenn er es selber sieht
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Nutzer: Greymoon
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geschrieben am: 06.04.2003    um 16:04 Uhr   
Jeder Atemzug Satanics mochte ein raumgreifender Schritt des Irrlichtgleichen sein,der unbekannten Wegen durch die sternenklare Nächtlichkeit folgte,Wege die kaum noch einer kannte geschweige denn sie herabzuheulen im Stande war.Stehtig näherte er sich dem schwarzen Rüden,gleichsam wie wohl Daemonen und doch kam er selbst aus anderer Richtung,vielleicht würde er den Schwarzen eher erreichen.So verfolgte jenen Rüden die Wut eines Alphas der um sein Rudel hatte bangen müssen und eine ruhige Seele die auf leis säuselnden Pfaden dahin lief,eine Seele die stehts bereit gewesen war dennen die anders waren einen Platz im Herzen zu überlassen ohne Bedingung ohne Zwang.Wer folgte der folgte wer nicht der beschritt seinen Weg nicht weniger falsch.Gleichmässig atmete der Mondsänger im Einklang mit des Waldes Herz und der Wind kundete mit schwerer Süße bestückt vom Nahen des Bleigrauen der bald darauf nicht mehr weit entfernd zum Halten kam.Wartete er?Wartete die Nacht?Zeit hatten nur die Zeitlosen oder die die sie sich zu nehmen im Stande waren,ganz gleich was vor oder hinter ihnen lag.
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 06.04.2003    um 20:39 Uhr   
Er scheint zu bemerken, das ihm zwei Wölfe folgen, alleine das wissen, das Krishna ihm auf der Spur ist, lässt ihn erzittern. So bewegt er sich nur noch mit Vorsicht, er springt in einen Wasserlauf, um in diesem eine Zeitlang entlangzugehen, auch prüft er, ob der Wind für ihn günstig steht, um möglichen Gefahren aus dem Wege zu gehen.

Der Wind beginnt wieder, ihm das Lind des Leides zu singen, seine roten Augen beginnen wieder, gefährlich rot zu brennen, doch stürmt er nicht in blinder Panik weg, sondern ist bemüht, einen klaren Kopf zu bewahren, auch wenn dies nicht leicht fällt. Tief röchelnd zieht er die Luft ein, es scheint ihm zum Glücke kein anderes Wesen zu begegnen, das er anfallen könnte...er atmed beruhigt auf.

Doch besinnt er sich auch wieder eines anderen, weit, weit wille rfort, doch den Wald auch nicht verlassen, obwohl er wegen seiner blinden Panik sich doch so viele Feinde verschafft hat. Er kämpft in seinem Inneren damit, er will nicht, das noch mehr von solch ungeschickten, doch nichtwiedergutmachbaren Fehlern begehen
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Nutzer: RoteWoelfin
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geschrieben am: 06.04.2003    um 21:27 Uhr   
Sowohl Satanic als auch Krishna witternd nimmt sie die Verfolgung der beiden auf. Obwohl sie nicht wusste, was Satanic vorhatte... was seine Beweggründe waren... versuchte sie doch, den Alpha einzuholen. Vielleicht würde man sie ja brauchen... aus welchem Grund auch immer...
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Nutzer: krishna
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geschrieben am: 06.04.2003    um 22:58 Uhr   
(off)Wenn hier einer meinen Namen geklaut hat, werd ich sauer.(/off)
Geändert am 06.04.2003 um 22:58 Uhr von krishna
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Nutzer: Greymoon
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geschrieben am: 07.04.2003    um 15:20 Uhr   
~Wohin tragen dich deine leidenden Pfoten Wolf?~
hallte es sachte im Kopfe Satanics wieder und ein Schatten welchem jene Stimme wohl angehören mochte huschte im nahen Unterholz am Flusslauf entlang.Er war wohl auf gleicher Höhe mit dem schwarzen Rüden doch gleichsam gut im grün des Waldes verborgen.Eine friedliche Stimme war es,eine deren Worte mit Bedacht gesprochen und ebenso langsam von Silbe zu Silbe verrannen und sich im Geiste festhielten wie eine unlöschbare Spur.Ruhe versprach sie ebenso wie große Anteilnahme am Leid des anderen,obwohl der Bleigraue dem Rüden nie begenet war,ihn nur vom hörensagen kannte.Grey selbst blieb im Dunkel,durchschritt diese und besah sich derweil jenen schwarzen Wolf unaufdringlich obwohl dieser dies kaum bemerken würde sofern er nicht besondere Gaben besaß.
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Nutzer: Saphirwoelfin
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geschrieben am: 07.04.2003    um 18:35 Uhr   
ein Rascheln im Gebüsch, und die schwarze Timberwölfin steht vor dem Wolf. Rundherum herrscht dunkelheit, nur das grüne flackern ihrer Augen ist zu sehen. Sie spiegeln wut und hass wieder, als sie Tristan erblickt. Ein knurren entrinnt ihrer Kehle, während sie denn rüden mit ihrem Blicke fixiert.

Sie steht auf einem Stein, aus dem die Quelle entrinnt, der zu dem Bach wird, in dem Satanic läuft. Die abermale Begegnung mit ihm scheint sie nicht gerade toll zu finden, doch findet sie sich damit ab, da sie weiß, dass sich auch Krishna, Fumira, Bézel und Laila bald hier einfinden werden.
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 07.04.2003    um 18:40 Uhr   
~Durch den Wald...ich werde hoffentlich irgentwo einen Platz finden, wo ich ein wenig Ruhe habe...~
dringt es zu greymoon. Er erschrickt, als Adena plötzlich vor ihm steht. Mit aufmerksam spielenden Ohren lauscht er ihrem Knurren, überlegend, wie er reagieren soll. So hält er inne, den auch sie ist ein Opfer seiner blinden Panik.
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Nutzer: Greymoon
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geschrieben am: 08.04.2003    um 16:37 Uhr   
~Guten Abend Adena~
antwortete der Bleigraue der nun ebenfalls aus den umliegenden Nachtschatten heraustrat und sich gleichsam der Fähe zugewand hatte.Nachdenklich beobachtete er sie,warum stellte fast das gesamte Rudel Daemonens Satanic nach?
Gründe kannte er nur vom Hörensagen doch war die Rastloigkeit welche den Schwarzen ergriffen hatte nicht Buße genug?Genügte es nicht ihn vertrieben zu wissen,allein und noch nicht einmal mit Ruhe im Herzen?
Ein Seufzen entran der Kehle Greys,kaum merklich nur und doch so schwer das die Alten in jener Nacht zu schweigen begannen.Nur das Mondlicht brach kalt auf der bewegten Wasseroberfläche wie auch im tiefen Blau der lebendigen Augen des Wolfes dem es ein weiteresmal schwer ums Herz wurde.

~Ruheplätze gibt es viele in den ewigen Wäldern Wolf man muss sie nur ersteinmal in sich selbst finden~
sprach er gen Satanic,freundlich und bestimmt auch wenn Grey ihn nicht ansah als könne dies allein schon zuviel für das überdrehte Gemüt des Schwarzen sein.
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Nutzer: Saphirwoelfin
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geschrieben am: 08.04.2003    um 21:07 Uhr   
~Auch dir einen guten Abend, Bézel~ kurz wandert ihr Blick zu dem Grauen Rüden, aber dann schaut sie wieder dem Schwarzen Wolf, der so viel unrecht und unruhe stiftung hereingebracht hat..doch scheint sie sich eher sorgen über die Panik des Tieres zu machen, vorallem wenn sie im falschen Zeitpunkt eintritt. Doch noch immer stehen ihre Nackenhaare und ein leises Knurren entrinnt ihrer Kehle.....
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 08.04.2003    um 21:20 Uhr   
~Wie soll man einen Platz finden, wenn immer und alle Wölfe hinter einem her sind?~ fragend blickt er zu Greymoon, betrachtet ihn ruhig und nimmt einen kurzen Schluck des klaren Quellwassers, dessen Ströme immernoch um seine Läufe rinnen. Er schaut zwischen den beiden hin und her...überlegend, ob er an Adena vorbei soll, um die Anwesenheit weiterer Wölfe zu enfgehen, oder darauf wartend sollend, ob die anderen kommen, um ihn abzuschlachten
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Nutzer: Neptunwoelfin
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geschrieben am: 08.04.2003    um 21:23 Uhr   
Doch steht sie dann auch auf, ihren Stenplatz verlassend. Ohne wirklich Hast folgt sie aus scheinbarer Neugierde Krishna und Laila zu dem Wolfe..noch nie hat sie etwas von ihm gehört, so will sie sich auch neutral zu ihm verhalten.
Der verschlungene Weg, den sie geht, besteht aus einer glatten, mit grasbewachsenen Erdschicht, auf dem sie gut mit weichen, federnden Schritten vorankommt.
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Nutzer: Greymoon
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geschrieben am: 09.04.2003    um 14:44 Uhr   
~Alle sagt ihr?Nun das glaube ich weniger Wolf~
erwiderte er bedächtig und begnete dem Blicke Satanics offen,nicht herausfordernd,agressiv eher bittend,bittend um eine Erlaubnis von der weder er selbst noch Satanic die Gründe würden kennen können.Fragend wante Grey den Kopf gen Osten.Er würde hier nicht viel länger weilen vielleicht noch bis die Sterne zu welchen er den Blick hinauf erhoben hatte ihre Position geringfügig geändert hatten,dann würde er verschwinden wie er kam.Er der Plätze kannte nach denen Satanic begehrte und ja Grey selbst verschloss die Augen vor solch großer Ungerechtigkeit die ihm hier zuteil wurde.
Abschlachten..jenes unausgesprochene Wort war wohl Grund genug.Die Zeit floss träge doch stehtig dahin,ihr fehlten die großen Taten von dahmals welche sie in freudige Bewegung gebracht hatten..einst als die Sitten der Alten noch zählten.Grey wollte nicht aufgeben und hatte es auch nie getan,tat es weder jetzt noch in ferner Zukunft.
Dennoch es war vorbei,das wurde ihm klar und so zog er sich zurück,fort aus dem Lichte seines Namensgebers und den Sinnen der Wölfe.

~Folge dem Windwind Schwarzer wenn es denn dein Schicksal zulässt~
flüsterte es leise in den Gedanken Satanics und wie ein Echo hallte die Stimme an sich selbst wieder,verlor sich letztlich ja fast ungehört im rauschenden Grün der Baumkronen.
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Nutzer: -DieWölfin-
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geschrieben am: 09.04.2003    um 19:33 Uhr   
wie ein Schatten versteckte sich die alte graue, doch will sie den Fremden nicht seinem Schicksal überlassen. Sie hat mitangehört was gesprochen wurde, und vermutlich verdankt sie es nur der erfahrung vieler Jahre dass die anderen sie noch nich witterten. Nun jedoch kommt sie hervor und geht langsam auf die beiden wölfe zu~Seid gegrüßt, Läufer mit den schnellen Beinen~ ihre augen schauen kurz zu Adena und ruhen dann auf satanic. Eine innere Ruhe scheint von ihr auszugehen, und ihr blick ist freundlich. ~darf ich fragen wer ihr seit?~
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 09.04.2003    um 20:44 Uhr   
er blickt zu der Fähe, die gerade erschienen ist...er betrachtet sie... ~Auch die meinen Grüße. Ich bin Tristan..und wer seid Ihr?~ er blickt um sich..ob wohl noch mehr Wölfe ersheinen werden? Schon langsam aber sicher scheint er sich hier nicht mehr allzuwohl fühlen. Zu viele Wölfe scheinen seine Gegenwart zu suchen..doch nicht als freundlichkeit..er lässt seinen Blick wandern, scheinbar überlegend, ob er jetzt nicht doch weiterziehen soll..doch hält ihn Adena davor ab, da ihr knurren immer noch nicht abgeflaut ist
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Nutzer: RoteWoelfin
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geschrieben am: 10.04.2003    um 19:19 Uhr   
Darauf bedacht nicht entdeckt zu werden hat sie einen kleinen Bogen geschlagen und nähert sich so trotz allem früher als der Alpha der kleinen Gruppe von Wölfen.

Langsam... eine Pfote vor die andere setztend... kommt sie immer weiter heran.

Doch vorerst beobachtet sie nur...

Zum Glück steht auch der Wind günstig, sodass die anderen sie wohl vorerst nicht wittern können...
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Nutzer: -DieWölfin-
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geschrieben am: 10.04.2003    um 19:28 Uhr   
~Mein Name ist Ahkuna, ich bin Mutterwölfin vom Tal der flüsternden Winde. Ihr seit wohl nicht sehr beliebt hier, Tristan.~ wendet sich dan gen Adena ~Was hat euch dieser Einzelgänger getan dass ihr ihn jagt wie einen Verbrecher? noch immer ist ihr blick freundlich, hat sie doch nicht vor einen streit zu entfachen.
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Nutzer: Saphirwoelfin
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geschrieben am: 10.04.2003    um 21:08 Uhr   
Sie blickt gen Ahkuna ~Er hat mich mehrmals attakiert und angegriffen..doch wurde das schlimmste jedesmal verhindert~ Meint sie zu ihr, den jetzt scheinbar ein wenig verzweifelnden Wolf betrachtend, der an ihr vorbei will..doch lässt sie es nicht zu, erst soll alles geklärt werden...vor allem die Angriffe
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Nutzer: Daemonenwolf
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geschrieben am: 11.04.2003    um 17:38 Uhr   
weiter tragen ihn seine pfoten, allzu deutlich wittert er den gajagten aufgrund der zunehmenden nähe... auch nimmt er die anderen nach und nach wahr... als er sich dem gejagten schon recht nahe weiß, beginnt er, wieder vorsichtiger zu schleichen, auch wenn der wind schlechter für ihn steht...
...kaum wird er sich von neuerlichen entschuldigungen tristans täuschen lassen, der nurmehr auf das mitleid seiner artgenossen hofft, um seine fehler zu bereinigen... ein weiteres mal wird er falschen worten kein vertrauen schenken
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Nutzer: Saphirwoelfin
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geschrieben am: 11.04.2003    um 20:35 Uhr   
ihr Gesichtsausdruck wirkt entspanner, die Ohren sind steil aufgerichtet, als sie ihren Alpha wittert. Doch immernoch sträubt sie sich dagegen, den Rüden vorbeizulassen
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Nutzer: -DieWölfin-
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geschrieben am: 11.04.2003    um 20:45 Uhr   
so etwas wie ein seufzen entrinnt ihrer kehle, und sie sieht die beiden traurig an ~Die Welt wird sich wohl nie ändern...~doch bevor sie dazu kommt etwas hinzuzufügen hebt sie den kopf und wittert, war es ihr doch als hätte sie den geruch eines ihr unbekannten wolfes aufgenommen...
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Nutzer: SatanicWolf
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geschrieben am: 12.04.2003    um 11:45 Uhr   
~Doch wird man dies nie ändern können~ der Rüde seufzt bedauernd..sheint es ihm nicht ganz so zu taugen, das der ganze Wald gegen ihn ist
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