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Der Sturm im Sein |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 08:45 Uhr
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leise singt eine nachtigal ihr düsteres lied in den stunden des morgens. in den wäldern toben die tiere unruhig. vor panik und angst, hervorkommend aus einer schicht der animalischen instinkte und ihrem höheren gespür für gefahr.
die entfernten meere brechen in einer unendlichen wildheit wellen von nie gewesenen maßen, wüsten werden von stürmen aus sand und stein förmlich überschwemmt. überall scheint an diesem morgen eine art weltuntergangs stimmung ausgebrochen zu sein. die wesen des himmels und die wessen der hölle schreiten unruhig auf und ab, ob im fegefeuer oder auf wolken, es spielt keinerlei rolle. menschen wo noch ruhen, haben bitterste alpträume. nirgends ist eine ruhe. ein wilder sturm. einer der wirbel sorte bricht weit über den zauberwald herrein. wesen wo dort sind, hören die geräusche einer kutsche weit über ihren köpfen im himmel. im sturm eine schwarze kutsche ihren weg bahnt, entlang des waldes und einen kurzen stop an einem hügel innehält. dort jener sturm am wildesten losbricht als die kutsche wieder abhebt und doch mit dem passagier der ausstieg die welt wieder in ruhe kommen scheint. über die lichtung er tritt, sein name lange vergessen. er eine dunkle vorahnung hinter sich mitführen scheint. so auch sein erkennungs ,,name,, vorhersagend klingt, Ewige Dunkelheit, Eternal Darkness, letzter der altvorderen in dieser sphäre.
minuten nach seinem eintreffen die welt wieder sich ins gefüge des seins bringt und alle unruhen erlischen. kinder hören auf zu weinen und vergessen ihre traurigkeit. leute können wieder klar denken und fühlen sich erleichtert. und doch ab diesem tag etwas anders ist. etwas sicherlich nun ganz anders ist, und was vergehen scheint, ganz ganz langsam.....
Geändert am 26.07.2002 um 08:59 Uhr von EternalDarkness |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 11:00 Uhr
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| Die Arme verschränkt vor der Brust, an einen Baum gelehnt, einen Fuß gegen den Stamm gestellt,legt sie die Veränderung mit einem kalten Schmunzeln ablegt. Ruhig beobachtet sie den Neuankömmling. Die schwarzbraunen Augen funkeln auf, als ein Sonnenstrahl durch das Blätterdach sie treffen. Der schwere schwarze Umhang weht leicht unter dem aufkommenden wind auf. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 12:50 Uhr
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In den zuengelnden Schatten so manch eines gebrechlich in den Himmel ragenden Baumes veborgen harrt sie still niedergekniet, den wachsamen Blick gen dem Wesen gewandt, das die Ruhe ihrer Territorien auf bislang ungewagte Weise zu stoeren wagt. Ein recht unwilliges Regen entflammt bei jenem Anblick im naechtigen Nichts ihrer pechschwarzen Augen. Ein fremdes Wesen wagt den so seltenen Frieden ihrer Gefilde zu stoeren, ein Wesen, dessen sie sich wohl oder uebel noch anzunehmen hat; denn ungeschoren wuerde sie ihn nicht von dannen ziehen lassen, wenngleich sie doch das unwirkliche Gefuehl beschleicht, den Fremden allzu schnell nicht wieder loszuwerden. Ein fluechtiges Seufzen folgt dem unwirrschen Gedanken ihrer, als sie sich sogleich vom noch des Taues wegen feuchten Boden erhebt. Sachte windet sie ihr zierliches Haupt, wobei sich so manches spinnwebfeine Haar den Faengen ihrer Kapuze loest, kurz mit dem lauen Winde zu ringen. Man wird sehen, was die Zeit mit sich bringt. Erklingt das fern scheinende Whispern ihrer leise, um kaum keinen Augenblick spaeter stumm zu vergehen, als waeret es nie gesprochen. Nach kurzem Ueberlegen dann entschliesst sie sich das Wesen noch ein wenig zu beobachten, so es ihr die Zeit erlaubt...
Sericy
Erstgeborene Samaels |
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geschrieben am: 26.07.2002 um 15:43 Uhr
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sich vieler blicke bewusst sein schritt fein und flüssig ihn um die lichtung bringt. die augen keine sichtbare pupillen aufweisen, komplett weiß sie sind.. abundzu gepaart mit einem silberschweif der durch jene vollen und zu gleich leeren augen flirrt.
ein freundlich aber nicht direktes lächeln die dünnen, blassen lippen wiederspiegeln. kein anzeichen von unruhe ihm folgen scheint, und doch man leicht ein flirren um ihn herrum vernimmt. es das flirren des seins ist das ihn umhüllt und nicht ertasten kann. am ufer der sees eine hand an den mund hällt.. die finger ,schlank und graziös anwirkend mit feinen weissen fingernägel, sich leicht vor dem mund hält und leise lacht was feinfühlig, risse ins gefüge des seins reissen scheint und eher zu sich spricht
angekommen.... endlich
wohlig sanft und genau betont seine helle und doch unverkennbare stimme ertönte. sich wieder abwendet vom ufer.. und das flirren umsich mit nimmt auf einen unbekannten weg, in einer unbekannten ebene.. Geändert am 26.07.2002 um 15:44 Uhr von EternalDarkness |
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geschrieben am: 27.07.2002 um 00:19 Uhr
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Seine geistige gestalt dem Wesen zuschaut und nicht sicher ist. Was ganz und garnicht passt zu diesem Wesen.
Unsicher sich wieder seinem Grab widmet |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 12:29 Uhr
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| ein sturm sich bilden scheint über der lichtung, esaber kei nsturm ist von natürlichen ausmaßen. laut das gefüge des sein knistert als auf der lichtung sich ein riss in jenem auftut. herraus er tritt, sant fremd und warm dsein lächeln auf den dünnen lippen. ruhig seine haltung und die leichentuch weissen augen ziehen ihre bahn |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 12:45 Uhr
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| etwas abseits unter seinem baum sitzt und den neuankömmling beobachtet. sein schwarzer mantel hüllt ihn ein, sodass weder gesicht noch gestalt klar zu erkennen sind. allein seine augen blinzeln lebenslustig unter der kapuze hervor. leise murmelt er seltsame gestalt am frühen morgen er gähnt leicht und nickt der gestalt zu bevor er sich wieder in seine gedanken vertieft(/) |
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geschrieben am: 09.08.2002 um 19:45 Uhr
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| den Blick kurz hebt und ein leichtes schmunzeln über ihre Züge huscht da ist er ja wieder murmelt |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 05:31 Uhr
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| sanften schrittes sich über die lichtung bewegt, der blick aus den pur weissen augen wandernd gleitet, ein verspieltes lächelnd auf seinen lippen ruht. er blickt sich um nach einem engel, einem bestimmten... seiner liebsten. er führt seinen weg weiter.. finden wird, ja finden wird |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 14:32 Uhr
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*In hellem weiß scheinend durch die dunkelheit..oder sich vielmehr darin einschmiegend sizt sie hoch oben in der Krone einer beinahe schwarzen eiche..Im als sich ein Lichtstrahl durch die dichte krone zu ihr verirrt glänzt ihre haut perlmutten,das weißsilberne haar wird leicht vom winde zum tanz gefordert..vier schwingen thronen auf dem schmalen rücken..gefaltet sind sie am rücken,schwingen ebenfalls in leichtigkeit mit dem winde mit...ein sachtes lächeln...vielleicht etwas mahnend..stiehlt sich auf ihre züge,als sie eternal beobachtet..sie schweigt abwartend...das sein um sie in leichtes raunen versezt duch die anwesenheit jenes dunkels*
~Man kann nicht ohnehin deine ankunft zu bemerken..~*denkt sie im stillen schmunzelnd* |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 15:10 Uhr
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| sanftes lächeln aus seinem jungen gesicht sich birgt, fein und verspielt richtet er seine augen in jene bestimmte richtung. der blick der stern weissen augen in jene krone fällt aus der er im blickwinkel ein funkeln vernahm. er wendet seinen schritt zu jenem baum, langsam in ordentlich gar eleganten schritten |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 15:45 Uhr
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| *leicht legt sie ein bein über das andere..eternal ruhig entgegensehend...doch noch immer verharrt sie in schweigen* |
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