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BLUT, BLUT, BLUT (NA) |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 02:22 Uhr
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es geht durch die medien! gestern nacht hat sich eine grausige spur blut taten durch die stadt gezogen. tode jehnseits jeder gnade und jenseits jedes mitleides. es waren qualvolle tode die eine bestimmte handschrfit trugen doch nur die die zamen vor jahren schon kannten werden diese erkennen, doch wer außer zamen ist schon großartig in der lage menschen so in stücke zu reisen und noch andere sachen die man nicht genauer erloitern muss. als er in diese stadt kam war er wesentlich agressiver & brutaler als wie er es noch vor einer woche war.....doch jetzt fehlen ihm diese jahre in dem man ihm abkühlte. er ist wieder wie damals. und nur für einen menschen auf der weld würde er so morden. wer ihn kennt weis von wehm die rede ist...
"und so wurde ich der tod, zerstörer der welten" Geändert am 19.06.2003 um 02:24 Uhr von schattenflamme |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 10:50 Uhr
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die polizei fand an den tat orten etwas seltsames. an der wand war mit blut ein symbol geschrieben. an jeder wand.
nur scab dürfte es noch kennen wenn sie aufgepasst hatte. das Symbol der geflügelten für vergeltung.
und es wurden keinerlei fingerabdrücke gefunden, den die klauen eines kind nosgoths hinterlassen kene abdrücke, doch wer weis das schon |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 12:22 Uhr
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| Voller entsetzten aber auch mit einer perversen Neugier verfolgt sie diese Medien. Sitzend auf ihren Sessel in ihrer doch recht sicheren Wohnung. 'Soviel Blut, soviel Brutalität.' sie macht sich so ihre Gedanken. 'Wer macht sowas bloß?', fragt sie sich. Kurz flackert etwas in ihren hellgrünen Augen auf, als sie an Ihn denken muss. Dann schüttelt sie den Kopf..'Nein das würde er niemals tun, da bin ich mir sicher.'..und doch hat sie ihre Zweifel. Unruhig nun geworden wippt sie in dem Sessel rum, 'aber warum nur?'... |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 12:40 Uhr
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| an einem der Tatorte drängt sich eine Masse von Reportern und Schaulustigen um die Arbeit der Polizei zu verfolgen vor der Absperrung herum...eine eher zierliche Gestalt in dunkelblauem Kostüm drängt sich durch die Menschen ganz nach vorne und spricht einen der Polizisten an, die dazu da sind die Menge abzuhalten..kurz rückt sie die Sonnenbrille auf der Nase zurecht, dann scheint sie ihm etwas zu zeigen...woraufhin es ihr erlaubt ist unter dem Band, das als Absperuung dient hindurchzuschlüpfen und näher zu treten...kurze Zeit steht sie da und betrachtet die grausige Szene mit ausdruckslosem Gesicht..zückt ein Notizbuch und schreibt etwas hinein..um dann noch kurz die Hand gen der Polizisten zu heben und auf die gleiche Art zurück zu gehen, wie sie kam...als sie dann die Straßen entlang schlendert fügen sich die Teile des Puzzles langsam in ihrem Kopf zusammen und ergeben ein Bild an das sie gar nicht glauben möchte... |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 12:47 Uhr
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grell flackert das helle Licht der Videoprojektion in dem abgedunkelten Büro Alexanders. Immer und immer wieder erkennt man den Bericht über diesen grausamen Mord auf der Leinwand, ebenso die Stimme der Sprecherin wie sie aufgelöst über diesen Mord berichtet.
Schweigend sitzt Alexander an seinem Schreibtisch, das Kinn abgestützt in seinen gefalteten Händen betrachten seine Augen jede Einzelheit des Berichtes. Seine Augen spiegeln die Schrift wieder und seine Züge werden leicht von dem flackern des Lichtes erhellt und verleihen ihm einen stoischen Ausdruck. Erst als der Mord zum wiederholten Male an seinem Auge vorbei gezogen ist, erlischt die Projektion und für einige Momente kehrt Dunkelheit in das Büro, im 50. Stock der Kanzlei, ein. Doch mit einem Mal, breitet sich ein leises und monotones Surren aus, Licht flutet durch die sich öffnenden Rollläden und das Büro erstrahlt im Glanz der, bereits untergehenden Sonne. Auch in den Körper Alexanders kommt Bewegung als er sich leicht vom Tisch erhebt und auf die weite Terasse geht. Den Blick auf die Stadt gerichtet, die sich weit unter ihm, ihrem alltäglichen Leben hingibt, schweifen seine Augen über die Dächer und Straßen, vielleicht suchend, vielleicht erwartend! |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 12:52 Uhr
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im moment sitzt er schweigend auf dem dach seiner wohnung, er ist verwirrt, durch einander, seit dem sein gedächtnis versagt.......er weis nciht was wahr und was traum ist
was gut und was böhse ist.......
doch diese menschen starben nicht nur aus seiner selbst sucht, sie hatten alle den tod verdient, jeder einzelne von ihen.....niemand sollte "ihr" mehr leid bringen, niemand..... |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 15:50 Uhr
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Kurz eine Handgeste, die feingegliederten weissen Finger gleiten durch das lange blonde Haar, die blauen Augen scheinen einwenig, verzückt. Und auf den roten Lippen regte sich nur, ein kühles Schmunzeln.. als sie auf ihre Uhr schaute, abschätzend möge man meinen..
"Soso, das Quell des Lebens fließt wieder - und wird es immer weiter. Niemand könnte es schaffen, die ganze Menschheit aus zurotten, und sie zu 'erlösen'. Schwachsinn - erbärmlich solche Sachen. Heut zu Tage sind die Menschen aber auch nicht mehr in der Lage, sich verbal zu verteidigen, traurig."
Ihr Baby schnurrte weiter genüsslich im Sound einer R1 dahin. Sie saß errichtet auf jener, auf ihrem Baby, und die Fingerspitzen gleiten liebevoll streichelnd über das schwarze Metall. Langsam zieht sie sich wieder die schwarzen Lederhandschuhe an.
"Vielleicht lernen die Menschen endlich, durch solche Taten. Wer weiß.. wer weiß. Doch irgendwer muss ja Gut und Böse spielen, wäre ja sonst auch sehr monoton, nicht?" schmunzelnd.
"Und dennoch hoffe ich inständig, das diese Sache aufgeklärt wird, und das es jemand schafft - obwohl, es ist nichts mehr, so wie damals."
Dann legen sich die Hände ans Haar, binden es wieder fest zusammen, dann gleiten sie wieder aufs Metall herab.
"Ich amüsiere mich den ganzen Tag und andere machen sowas.. args.." innerlich doch leise fluchend wie ein Rohrspatz.
"Egal - was passiert ist, ist passiert, und ich muss mich jetzt, um die Stadt dennoch ein wenig, kümmern.."
Kurz schmunzelnd, bevor sie dann Gas gib.. |
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geschrieben am: 19.06.2003 um 16:17 Uhr
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| keiner kannte seine motive, er hatte es niemanden verraten außer "ihr"....sie hatten alle den tod verdient, vielleicht sogar schlimmere schicksale!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 13:52 Uhr
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| Sie wirkt nervös, wippt sie doch die ganze Zeit mit ihren Füßen, während sie auf dem Sessel sitzt. Dann erhebt sie sich eilig, greift nach ihrer Jacke und geht durch die Türe. 'Ich muss ihn finden, egal was kommen mag, ich werde immer für ihn da sein'. Sich so ihre Gedanken macht. Sie wird es nie verstehen können doch weiß sie auch dass er sich verändert hat und vieleicht nicht mehr weiß wieviel er für sie bedeutet, oder ob er es weiß wieviel sie ihn bedeutet. 'Ich komme Zamen'...sie ist innerlich ein wenig zerrissen weiß sie nicht genau wie sie ihn weider zurück gewinnen kann, doch eins weiß sie genau, sie muss ihn finden koste es was es wolle. Sie stürmt die 13 Stockwerke hinab und begibt sich auf die Suche, nachdem Mann den sie mehr als ihr eigenes Leben liebt, um ihn in seiner schweren Zeit die nun angebrochen ist zur Seite zu stehen. Nelle und der dunkle Fremde hatten recht, vieleicht mag sie nun die Einzige sein die ihn auf diesem Weg begleiten kann. |
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geschrieben am: 20.06.2003 um 13:53 Uhr
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(Edit...wobei doppelt gemoppelt hält besser)
grinsen muss Geändert am 20.06.2003 um 13:53 Uhr von MerelZabiano |
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geschrieben am: 21.06.2003 um 12:00 Uhr
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| Was zum Teufel ist mir ihm los?..vielleicht der Überfall.Das einzige was in ihrem Kopf herumzuspucken beginnt ist ein Anruf. Tamilyn könnte ihr helfen, spiegelt sich doch überraschung, Angst und überfoderung in ihren Augen wieder. Was ist mit ihm bloß passiert...seine Ideale scheinen wahrlich den Bach runterzugehen. So tätigt sie ein Telefonat mit Soleil und verschwindet, suchend nach dem was von Zamen übriggeblieben ist.Vielleicht wegen dem Verlust Merel der ihn heimgesucht hat..armer schatz |
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geschrieben am: 21.06.2003 um 12:57 Uhr
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an johness tür ist ein kratzen zu vernehmen & ein klopfen wie ein ein kopf dagegen haut
(und den rest sollten wir im chat playn schatz *g*) |
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