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Ankunft

Nutzer: Sevarin
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Registriert seit: 31.07.2002
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geschrieben am: 31.07.2002    um 14:36 Uhr   


Von den offen genutzten Pfaden her, von welchen viele Reisende jeden Tag die Lichtung erreichen und auf diesen sie auch wieder verlassen, führt es auch einen müden Wanderer in diese Gefilde.

Gehüllt ist er in einen ledernen Reisemantel, trotz der Wärme trägt er die weite Kapuze in die Stirn geschlagen, doch aus deren Halbschatten blicken zwei aufmerksame, intelligente Augen umher, welche von jenem grün von Fichtennadeln sind, einige einzelne Strähnen langen dunkelbraunen Haars haben sich aus dem Gefängnis der Kapuze gelöst und liegen offen über der Brust. Auf den Rücken geschnallt trägt er behutsam eine einfach gearbeitete Klampf, wenngleich an seinem Finger ab und an etwas golden zu schimmern scheint, so ist er doch nicht in teure Kleider gehüllt.

Er trägt auch nur einen Weidenstab, den Stab eines Wanderers, einige lederne Taschen und Beutel führt er mit sich, und nun, da er eben die offenen Stellen der Lichtung erreichte, hält er inne, um den Kopf zu drehen und sich einen Überblick zu verschaffen.

Anbetracht der Vielzahl der unterschiedlichsten Gestalten hellt sich seine fein geschnittene Miene sichtlich auf, wenngleich in den dunkelgrünen Augen etwas wie Resignation liegt. Er wiegt für einen Moment den Stab geschickt in den Händen - mag es vielleicht ja doch eine Waffe sein? Dann entscheidet er sich, hier zu rasten, und nimmt sein Gepäck ab, um sich an randwärts gelegenen Plätzchen niederzulassen, weiterhin beobachtend, die vom weiten Weg müden Beine angewinkelt.


"Vielleicht kennt man sie ja hier", murmelt eine wohlklingende dunkle Stimme. Und dann fällt der Fremde in Schweigen, um sich weiter umzuschauen.


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Nutzer: naja_duramon
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Registriert seit: 18.10.2001
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 31.07.2002    um 15:47 Uhr   
*das ihr fremde Wesen erblickt..und ihn betrachtet..nach kurzem zögern tritt sie zu ihm und kommt neben ihm zum stehen..*seid gegrüßt sir*mit sanfter stimme spricht.


*ihr scheint erschöpft..kann ich euch irgendwie helfen
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Nutzer: Gast_Lunachild
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Registriert seit: 29.03.2006
Anzahl Nachrichten: 771

geschrieben am: 31.07.2002    um 17:06 Uhr   
ruhig lehnt die ungefähr 18 jährige an einem der bäume und betrachtet ruhig die wesen.
als der fremde sevarin an ihr vorbeischreitet und sich nur wenige schritte neben sie setzt, folgt ihm der blick zweier durchscheinend wie kristalle wirkender augen. sie streicht sich eine strähne des hellen, fast weißen haares aus dem gesicht, auch sie ist nur einfach, in ein weißes leinenkleid gewandet.
ein fragender ausdruck zeigt sich auf ihrem, porellanähnlichen, blassen antlitz.

verzeiht mein herr, aber wen sucht ihr denn?
leise ihre stimme, sie scheint zerbrechlich wie das mädchen an sich, filligranem glas sehr ähnlich.
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Nutzer: Verula
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Registriert seit: 25.07.2002
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geschrieben am: 31.07.2002    um 17:24 Uhr   
Halb hinter einem Baum verborgen beobachtet
sie den Wanderer, der ihr sehr müde erscheint.
Ihre Mundwinkel verziehen sich spöttisch
und desinteressiert wendet sie den Blick ab.
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Nutzer: Verula
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Registriert seit: 25.07.2002
Anzahl Nachrichten: 2

geschrieben am: 31.07.2002    um 17:31 Uhr   
Halb hinter einem Baum verborgen beobachtet
sie den Wanderer, der ihr sehr müde erscheint.
Ihre Mundwinkel verziehen sich spöttisch
und desinteressiert wendet sie den Blick ab.
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Nutzer: Sevarin
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Registriert seit: 31.07.2002
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 31.07.2002    um 18:12 Uhr   

Als der Wanderer den Kopf hebt, von zwei Damen angesprochen und dies erkennend, blitzen die tiefgrünen Augen auf, und auf die Lippen im Halbschatten seiner Kapuze stibitzt sich ein charmantes Lächeln. So erhebt er sich ohne zu zögern, und neigt sich erst vor Naja, da diese ihn zuerst ansprach, anschließend vor Luna. Als er sich dann wieder zu der vollen Größe aufrichtet, faßt eine Hand an den Kapuzensaum, um diese zurückzuschlagen und sein Antlitz ganz zu enthüllen, denn unhöflich möchte er nicht sein.

Vor beiden steht ein Mann, der so an die fünfundzwanzig Jahre zählen mag, die Augen leuchten nun in dem satten grün, das vorher nur halb einzusehen war. Wellen tiefbraunen Haars fallen über die Schultern, ein weiterer Handgriff löst einen gebundenen Zopf und läßt diesen über den Rücken gleiten, bevor die Hand sich wieder senkt.


"Meine Damen," spricht er mit der dunklen, wohlklingenden Stimme. "Wie angenehm, Eure Bekanntschaft zu machen" Dabei lächelt er, beiden nacheinander in die Augen sehend.

Zu Naja gewandt sagt er:
Dank Euch, ich brauche nur ein Feuer des Nachts, und ein wenig Ruhe, denn ich bin weit gewandert."

Der nächste Satz geht an Luna, wenngleich er etwas zögert, so mag er es doch versuchen: "Sagt, Lady, ist Euch einmal eine Frau begegnet, deren Haar wie Feuer ist? Man nennt sie Tahanai..."

Abwartend und mit einem Hauch von Hoffnung betrachtet er nun die beiden Damen, könnten sie ihm doch vielleicht weiter helfen...



Geändert am 31.07.2002 um 18:13 Uhr von Sevarin
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Nutzer: naja_duramon
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Registriert seit: 18.10.2001
Anzahl Nachrichten: 11

geschrieben am: 31.07.2002    um 18:26 Uhr   
kurz überleg die junge Frau...
Nun wenn ihr möchtet könnt ihr di enacht in meiner bescheidenen Hütte verbringen..*lächelt
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Nutzer: Sevarin
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Registriert seit: 31.07.2002
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geschrieben am: 01.08.2002    um 06:33 Uhr   


Ein erfreutes Lächeln findet sich auf seinen Lippen, da er zwar wie schon seit so langer Zeit nicht die Gesuchte findet - wohl nicht so rasch - dafür aber die Gastfreundschaft in einem ihm fremden Land, und zu müde ist er, das freundliche Angebot auszuschlagen.

So neigt er das Haupt ein weiteres Mal vor Naja, dabei fällt der dunkle Zopf über die Schulter nach vorn.


"Wenn es Euch keine allzu großen Umstände bereitet, so nehme ich dies gerne an, denn mein Weg war weit und wird noch weit sein, Mylady."

In den tiefgrünen Augen liegt Freundlichkeit.

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Nutzer: naja_duramon
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geschrieben am: 01.08.2002    um 15:31 Uhr   
*lächelt sanft..
*es macht wirklich keine Umstände..sir. wenn ihr mir nur folgen möchtet..*in die richtung zeigt wo ein schmaler Weg durch den Wald führt...
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