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..Hunger..

Nutzer: dunkleKreatur
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geschrieben am: 27.02.2003    um 22:16 Uhr   
Tagelang irrte es umher, im huschenden und geduckten Gang lautlos wie ein Schatten.
Immer wieder blickte es sich um, die große Leere in sich fühlend, der Magen knurrte laut.
Auf dem Weg durch die winterlichen Wälder fing es sich ab und zu eine Maus, oder ein Kaninchen, doch der Hunger blieb.
So gelangte es an einen platz nahe der Lichtung, angezogen vom Geruch der nahrung und dem treiben das es vorsichtig beobachtete, verborgen zwischen Gebüschen, nur große düstere Augen hervorschauen lässt und den Rest in der Dunkelheit versteckt..
einmal hatte es sich herausgewagt, Essen bekommen, doch war dies früh am Tage und nun war es nachts, wo es sich gut verbergen konnte..So blickt es auf die Lichtung, nur ein kurzes Knurren verrät seine Anwesenheit



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Nutzer: Antea
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geschrieben am: 28.02.2003    um 18:03 Uhr   
...und der Duft der Rose allgegenwärtig, lauernd, beobachtend und kalt...so eisig wie ihr wahres Wesen selbst...getragen vom Wind, vergessen im Schatten, verborgen im Leid...und immer neu auflebend im Hass, der die Welt beflügelt...



...aus dem Schatten der Bäume rund um die Lichtung heraus, ihrem gewohnten Aufenthaltsort musert sie, wie immer verborgen im süßlichem Duft der dornigen kalten Rose, die merkwürdige Kreatur skeptisch...dennoch interessiert...was mag dies wohl für ein Wesen sein, Blutgier und Tod vereint...eine Weile wird sie noch still beobachten, dann abwägen, was zu tun ist...
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Nutzer: dunkleKreatur
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geschrieben am: 04.03.2003    um 12:14 Uhr   
die letzten Tage verliefen erfolgreich, die Nähe der anderen Wesen gab viel Nahrung. Nahrung die es stärkte. So brauchte es nicht mehr die ganze Zeit für die meist erfolglose Jagd. So beobachtete es die Welt, und die anderen Wesen, versucht die Wesen kennenzulernen, traf gute Wesen die es satt machten.
Immer noch getrieben von Vorsicht und Achtung zu den wesen, jagte und aß es weiter, Kraft zu sammeln und ich sich aufzunehmen

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