Auf den Beitrag: (ID: 19391) sind "14" Antworten eingegangen (Gelesen: 723 Mal).
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Wünsche

Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 12.08.2002    um 14:53 Uhr   
Auf der Lichtung ein wirbel sich auftut und leicht Laub und Äste umher wirft.. als jener vergeht die Gestalt von Ihm auf der Lichtung weilt.
Ein hochgewachsenen Wesen, Nackt bis auf einen langen Lederrock der knapp über dem Lendenbereich anfängt.
Seine Haut funkelt Leicht in ihrem dunkelbraunen Ton.
In der linken Brustwarze ein Goldener Ring weilt.
Um den handgelenken jeh ein Silbernes Gelenkschmuckstück weilt.
Der kopf zwei Widder hörner Trägt die aus einem meer von langem schwarzen haar ragen. Er blickt sich um und spricht leise vorsich hin.


,,Ich werde eine finden deren Wunsch ich erfülle.
Und wenn es sogar heissen würde Jener zu Dienen."


Sanft das verspielte Lächeln in seinem Gesicht weilt als er sich der Lichtung zuwendet
Geändert am 12.08.2002 um 14:54 Uhr von TheWishmaster
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Nutzer: Undine_Corax
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geschrieben am: 12.08.2002    um 15:23 Uhr   
lehnt an einem baum und sieht schmunzelnd zu ihm rüber
schöne Worte, wahrlich.
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Nutzer: JocelynVanDor
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geschrieben am: 12.08.2002    um 15:47 Uhr   
Eins chmunzeln beflügelt jene lippen gehörig der gestalt die in der zähen finsternis aus schatten verweilt. Sanft streicht der Nebel durch die lichtung, von den baumwipfeln herabsteigend, von dem boden aufsteigend. Lachend und wispernd, tuschelnd und kichernd, lockend und spielend.

Alles ist wirr... zu wirr... ver-wirrt.... gesichter, im nebel, ein paar... jungen... kleine mädchen, zöpfe, sommersprossen, lachen, das spielen... vergnüge dich mit uns.. denn wir sind ... spiele.... lach mit uns... denn wir wollen... fangen.... renn nicht weg.... alles ist kalt.. so einsam... wirr.... zu wirr... ver-wirrt.

Eine jede anwesende wange streift eine unwirkliche kinderhand aus grauem nebel, so fein, so licht, so unwirklich. Ist es alles nur einbildung???

Und aus der zähen finsternis der unrealen schatten die zusehr ein nichts bilden als das sie ein sein bilden, liegt der azur blaue blick eines wartenden wesens, eines diebischen wesens, eines wollenden und lauschenden wesens, auf dem gehörnten.

Santuiga, santuiga meravio....
Santuiga meravio....
Loca, loca....louai
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Nutzer: Johness_LaVey
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geschrieben am: 12.08.2002    um 16:32 Uhr   
* tritt lächelnt aus dem schatten hinter jocelyn hervor, die grauen augen die dem verhangenen himmel sehr gleichen glitzern provozierend * dann los..wir warten * die langen krallen ritzen, während sie spricht, tiefe furchen in die rinde des bäumes an dem sie lehnt.leckt sich dann leicht über die spitzen zähne * und wer wurde auserkoren zu wünschen?
Geändert am 12.08.2002 um 16:33 Uhr von Johness_LaVey

Geändert am 12.08.2002 um 16:33 Uhr von Johness_LaVey
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Nutzer: JocelynVanDor
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geschrieben am: 12.08.2002    um 18:40 Uhr   
Nur die zähe finsternis ist anwesend, niemand würde bemerken das sich in ihr dieses wesen verbirgt, doch als Johness aus dem selbigen schatten tritt, dringt ein raunen durch das schwere dunkel, ein raunen, ein leises, als würde jemand sich bewegen, ein windzug, ein kühler, schwingt mit diesem raunen. Und schweigend, lautlos schweigend, lauscht der schatten, der diebische, listige schatten, das wollende, mächtige wesen in ihm, das grausame, das erschreckende.

Und doch ist es nur schatten! Nur silberner nebel der dieses zähe schwarz umgibt! Der dieses schwarz das so unwirklich scheint als wäre es nur ein loch im gefüge des Seins, als wäre es das nichts höchstpersönlich.

Und wartend lauert sie, schweigend, lauschend, wartend.
Wissend, das er ihr gehört, wissend das sie ihn sich nehmen wird, wenn seine zeit reif ist.

Und kauernd ruht der blick wieder auf dem gehörnten, der diebische, lauschende, wartende blick. Der grausame.....

Santuiga, santuiga meravio....
Santuiga meravio....
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Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 12.08.2002    um 18:54 Uhr   
Auf einer anhöhe der Lichtung sein blick aus den Stein grünen Augen übder den Wald richtet. Seine Brust sich leicht hebt und senkt, obwohl das Atmen mehr eine Scharade darstellt. Zwei wesen Ihm schon Ihre Wünsche verwehrten, Elfen und Elben scheinen solch gute Wesen das sie den Eigennutzen kaum dahinter erkennen könnten.
Seine Arme wieder vor der Brust kreuzt, mit zwei der leicht krallenartigen Fingernägel an seinen ellbogen tippt.
Nicht Nervös oder von der Zeitgedrängt er an Ort und stelle verweilt. Sein schwarzer Rock in den Schatten wie Teil von jenen scheint. Das lange Nachtschwarze Haar fast wie ein Umhang die blanken Schulter bedeckt.
Den Kopf leicht schräg geneigt die Braunen Hörner gewunden sich seitlich haltend. Leise zu sich Flüstert


,,Welche, Wann und Wie werde ich sie Finden, Wissen werde ich es wenn es soweit ist. Hoffen ja, Fühlen nein oder doch anders? Man sollte selbst einen Wunsch haben können, Doch bestimmt das keiner. Es ist wie es ist.."
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Nutzer: JocelynVanDor
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geschrieben am: 12.08.2002    um 19:06 Uhr   
Ein Raunen wie das vorherige, nur überrascht, ein raunen gleich dem eines seufzers, das nichts scheint seine aufmerksamkeit zu intensivieren. Ein hauch von kühlem wind begleitet wie schon vorher, das raunen, ein leises leises lachen, ein zurückhaltendes, lockendes, wollendes lachen, bei seinen worten.

Er ist mein... er ist mein.... mein wie alle anderen... er ist mein

die weibliche, raunende stimme,die gierige, wollende stimme.. die grausame...

Santuiga, santuiga meravio....
Santuiga meravio....
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Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 12.08.2002    um 19:51 Uhr   
seine schritte in die nähe jocelyns führt, erst durch das näher kommen sein grösse erachtlich wird, der rock eins mit dem dunkel des bodens scheint und er wirkt als er aus dem boden gewachsen wäre. die arme leicht verschränkt unter der brust auf sie blickt mit einem fats sanftem lächeln.
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Nutzer: JocelynVanDor
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geschrieben am: 12.08.2002    um 20:00 Uhr   
sie tritt aus dem zähen dunkel dessen gierige fäden sie noch nicht recht freigeben wollen, dessen schlingende schwaze fäden noch an ihr haften, sie halten zu versuchen.

Sie, eine schlanke frau, Große azurene augen in einem makellosem gesicht die wie löcher im schnee wirken.
Sie, gehüllt in einem dunklen kleide, das unscheinbar und verwirrend wirkt, ihre konturen flimmern.
Sie, ihre rundungen weiblich, ihre lippen voll, ihr blick funkelnd und verschlingend, haftend auf dem gehörnten vor ihr.


So also, bist du gekommen...

Ihre worte sind so real, wie irreal, sie wirbeln durch seine gedanken, zerstören jene anwesende ordnung locken ihm nicht nachzudenken, locken ihn zu ihr zu gehen, sich fallen zu lassen. Wecken seine aufmerksamkeit.

Santuiga, santuiga meravio....
Santuiga meravio....
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Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 12.08.2002    um 20:17 Uhr   
,,Ich stehe hier, Ich bin gekommen ja. Mein Blick ruht auf Euch und ich Frage mich ob Ihr es seid,,

der blick aus den stein grünen augen auf ihrem weilt, kein anzeichen von hast dem sein ist. ruhig, gar mit einem lächeln auf sie blickt, das schwarze haar sein gesicht umschmeichelt und die hörner wie inseln in einem meer aus öl erscheinen lassen. was mag nun kommen, was mag nun geschehen? es wird sich zeigen
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geschrieben am: 12.08.2002    um 20:22 Uhr   
Sie lächelt, in einem momente sanft, in dem anderen entschlossen

Ja weisst du es denn nicht, das ich es bin, nein.. du kannst es nicht wissen. Dann finde es heraus

ihr blick funkelt, auf ihm liegend, ihn betrachtend, abwartend schweigend
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geschrieben am: 12.08.2002    um 23:47 Uhr   
,,Ich weis was ich weis, und doch ist sicherheit ein schutz"

er sich vor sie stellt, wartend, beobachtend. sie es sein könnte.. kein zweifel. wartend er steht
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Nutzer: Undine_Corax
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geschrieben am: 13.08.2002    um 10:08 Uhr   
langsam wendet sie sich zum gehen ein grinsen huscht über ihr gesicht
nun ich hoffe ihr wisst worauf ihr euch einlasst......
mögen eure wünsche richtig formuliert sein
leise lachend verschwindet sie in der dunkelheit
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Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 13.08.2002    um 10:33 Uhr   
leicht sein haupt wendet und undine nach blickt. kurz sich seine brust leicht anhebt wie bei einem langen einatmen. leicht das lächeln in seinem gesicht huscht,
den blick auf jocelyn richtet .

,,nun, sagt ob ihr euch anmaßt einen wunsch zu stellen und jene bürde auferlegt zu bekommen?
wenn nicht bin ich falsch hier, und ihr wärt nur ein stein in einem langen weg,,
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Nutzer: TheWishmaster
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geschrieben am: 13.08.2002    um 12:55 Uhr   
seine gestalt sich aus einem dunkelroten wirbelwind auftut und nur sein oberkörper zu sehen ist, ansonsten man den langen lederrock um die beine sieht. er von einem langen gespräch mit undine corax kommt. laut seine stimme wie donner erfüllt

,,Undine ist ab nun meine Herrin, Gebieterin und Richterin, ich habe sie erwählt wie sie mich erwählte. Jedes Wesen soll wissen das dies in den Geweihten Steinen der Al'KanzZ steht. Ican, Efreet der AL'KANZZ diener und sklave der Undine!"

er mit seinem wirbel zu seiner herrin kehrt, gefolgt vom donner seiner nachhallenden worte
Geändert am 13.08.2002 um 13:57 Uhr von TheWishmaster
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