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geschrieben am: 19.08.2002 um 19:55 Uhr
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| tappt etwas zur Seite und scherzt mit der kleinen....zupft nach ihrer Minirute udnd gibt ihr dann einen Stupser durch welchen sie sich wohl oder übel das Gleichgewicht verliert und taumelt....(7i) |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 12:30 Uhr
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| Erwacht erst als Mystik schon eine ganze weile fortgegangen ist. Erhebt sich gemächlich und streckt sich dann. Blickt sich um und beobachtet die Wölfe die sich um den Felsen versammelt haben. Geht dann zum Ufer und setzt sich in gebührendem Abstand neben whitewolf und Starrt löcher in die Luft |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 19:54 Uhr
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Kommt wieder ganz geknickt zum Felsen zurück und legt sich etwas abseitz in die Nähe des Wasserfals in das frische Grass. Hat die hübsche Wölfin leider noch nicht gefunden und ist nun ganz geknickt das er sie vieleicht nie wieder sehen wird und das nur wegen seine verhalten. Legt den Kopf auf einen Dörren Ast und starrt in den Wasserfall
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geschrieben am: 21.08.2002 um 12:26 Uhr
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| Dreht seinen blick weg vom Wasserfall und sieht sich die anderen Artgenossen an. vermisst dann einen Wolf den er aber noch gesehen hatte bevor er gegangen war. Legt seinen Kopf in das weiche Gras und grübelt vor sich hin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 18:04 Uhr
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| erhebt sich von seinem ruhelager und geht zu mystik. Sieht ihn ernst an und fragt schließlich Hast du mit ihr geredet? verstummt dann und wartet gespannt auf seine Antwort |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 02:56 Uhr
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die ewig wehenden Winde der Nacht frischen leicht um den Wolfsfelsen herum auf...
sanft streicht das Wispern des Windes an die Ohren der Woelfe und bringt ihnen die Nachricht der Woelfin, die einst geboren als seine Tochter und nun auf ihrer Reise durch das Land einen fernen Gruss an die Daheimgebliebenen richtet...
und doch ist es seltsam, denn jene Woelfe, die sie kennen, glauben sie zu spueren, zu wittern, ja gar zu sehen....doch ob es ein Trugbild des Windes ist...wer vermag dies bezeugen?...
was jedoch bleibt ist das Gefuehl im Herzen eines jeden anwesenden Wolfes die Ruhe und Kraft der Windtochter zu fuehlen... |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 12:23 Uhr
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| senkt den Kopf und ein leises wimmern ist zu vernehmen Nein ich habe sie nicht ein mal gefunden erhebt nun den kopf und sieht whitewolf ratlos an. Versucht sich mit der situation ab zu finden das er momentan wohl erst mal wieder aleine ist. Giebt dennoch die Hoffnung nicht auf sie wieder zu sehen |
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geschrieben am: 05.09.2002 um 03:19 Uhr
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ein lautes heulen dringt vom felsen her, ihn zu rufen... war er doch so lange weg
wohin hat es euch getrieben, treuer wolf? |
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geschrieben am: 07.09.2002 um 17:34 Uhr
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| schon von weitem witterte sie die gegenwart jener wölfe und entschied sich dafür,..zu ihnen zu gehn, in der hoffnung..ja, was hoffte sie?..nun steht sie dort, ein wenig mit würde ihrer selbst,..ihre augen funkelnd, gleich der sterne, ihr fell, so schneeweiß..doch zeigt sie unterwürfigkeit, da sie ahnt und weiß, es st von nöten..es aber dennoch nicht mehr gewöhnt ist.... |
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geschrieben am: 20.09.2002 um 03:21 Uhr
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von den Schatten der Felsen, welche sie geschickt verbergen sieht sie hinueber zu der ihr fremden Woelfin. Jene Woelfin welche klug zu sein scheint und welche ihr Haupt vor allen anderen Woelfin verneigt, da sie um das Begehr der anderen Woelfe nach Fuehrerschaft zu wissen scheint...
sie beobachtet die Sternwoelfin ein wenig, denn sie weiss, dass auch sie selbst eine jener Woelfe ist, welche nach Fuehrung sinnen...interessiert harrt sodann weiter der Blick auf der fremden Sternenwoelfin, denn diese wuerde sich bestimmt gut in ihr Rudel einfuegen, wenn sie denn noch in keinem anderen Rudel ist und Interesse haette..... |
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geschrieben am: 04.10.2002 um 02:42 Uhr
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so tand sie noch immer dort und ihre augen schimmerten hoch zur frmenden wölfin..so verharrend doch eine weile, ging sie mit gesenktem kopf ein stück auf den feslen zu, und ihre rute wedelte unterwürfig..so witterete sie, dass die alpha wölfin vor ihr wart..und hatte man ihr respekt entgegengebracht so wollte sie es jetzt auch tun.. Geändert am 08.10.2002 um 17:05 Uhr von Sternwoelfin |
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geschrieben am: 06.10.2002 um 12:35 Uhr
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| erscheind gähnend neben Mina, legt die Vorderpfoten nach vorne und streckt sich...dann blickt er leicht wedelnd und verschlafen gen Mina, reibt ihr sacht über die Wange und richtet seinen Blick dann auf die fremde Wölfin... |
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geschrieben am: 07.10.2002 um 03:21 Uhr
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Dreht das Haupt in einer wuerdevollen Bewegung zu ihrem Leitwolf und Gefaehrten Rioko...sacht neigt sie dabei den Kopf zur Seite und zupft ihm dann zaertlich an seinen weichen Lefzen als Zeichen der Liebe zu ihrem Gefaehrten und des Respektes zu ihrem Rudelfuehrer...
Dann wendet sie den Blick wieder zu der Faehe, welche ihr Interesse erweckte...
nun da die Faehen Sache der Leitwoelfin und die Rueden Sache des Leitwolfes sind, verlaesst sie die Seite Mysterys, nachdem sie sich noch einmal wohlig warm an ihn schmiegte und trabt in einem geschmeidig-fliessenden Trab den leicht abfallenden Fels herab und auf die fremde Woelfin zu, um diese und alles sie betreffende kennenzulernen und zu erfahren. Die Rute, welche anmutig durchschwingt hat sie dabei stolz erhoben und die Ohren wachsam und neugierig nach vorne gestellt. In dieser Haltung bleibt sie kurz vor der fremden Woelfin stehen und wartet ab, wie diese sich ihr gegenueber verhaellt.... |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 10:13 Uhr
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| wedelt sacht und gähnt erneut...blickt seiner Mina dann verträumt und verliebt hinterher...schnaufft tief aus und legt sich auf den von Sonnenstrahlen umspielten Felsvorsprung nieder, Mina und die Wölfin wohl im Auge behaltend |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 17:09 Uhr
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| ihren kopf leicht nach unten hägen lässt, sie spürt und ahnt, dass die wölfin vor ihr, die alpha wölfin des rudels ist, so krümt sich ihr ganzer körper und ihre rute hängt nach unten, leicht wedelnd; ihre augen suchen die mina's... wohl abwartend bleibt sie so verharrend.. |
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geschrieben am: 08.10.2002 um 19:44 Uhr
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| leise,im Schutze der Bäume und Sträucher des dichten Waldes nähert sich die Beta des Rudels...aufmerksam, suchend uns witternd...hin und wieder führt sie ihre Schnauze auf den Boden, um die Fährte des flinken Hasen weiter zu verfolgen...dann jedoch weht ihr der Duft des Rudels um die zierliche Schnauze, so dass sie von ihrem eigentlichen Vorhaben ablässt und der Witterung folgt |
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