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endloser Schlaf |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 22:06 Uhr
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Eine seltsame Stille herrscht in denn Gängen und Räumen der Villa, eine Totenstille... Und doch, die Tür steht offen, der Wind heult um das wunderbare Haus...
Sie liegt einfach auf dem großen Himmelbett in ihrem Gemach, sie wollte sich nur hinlegen und etwas schlafen. Doch scheint es, als würde sie niemehr aufwachen. Ihr Brustkorb hebt oder senkt sich nicht mehr, ihr Herz hat ihr den Dienst versagt und so liegt sie einfach nur da. Das lange rote Haar liegt leblos auf dem Kopfkissen, das weiße weite kleid verdeckt ihren Körper der eigendlich nur noch Haut und Knochen ist. Die Augen hat sie für immer geschlossen, endlich hat sie ihren Frieden gefunden, niewieder wird sich die Sehnsucht in ihren Augen wiederspiegeln...
Nathi
off: Ich danke euch für die plays... Geändert am 01.06.2003 um 22:09 Uhr von Nathi |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 22:16 Uhr
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still kniet er neben ihrem Bett.Ihre Hand hat er in der seinen. Seine Augen begreifen nicht was er dort sieht. Sie verlies ihn so kurz vor der Hochzeit. Warum ging es so plötzlich. War sie doch krank. Sie war immer mager aber gab dies den Ausschlag. Er liebte sie über alles. Nun ging auch sie weg. Sie folgte dem Weg ihrer Tochter, seiner Tochter. Still streicht er ihr durchs Haar und kann seine Tränen nicht verbergen. ~Warum gehst Du~ Ich liebe Dich. Geh nicht von mir. Fast fanatisch versucht er sie mit streicheln am Leben zu erhalten. Er hält sie im Arm. Alles baute er für sie wieder auf. Die Hochzeit sollte bald sein. Er hatte alle eingeladen. Wollte sie überraschen. Nun ist alles vorbei. Wohin jetzt. Was nun. Wie weiter. Seine Arme halten sie fest. Er schmiegt sich an sie. Seine Tränen laufen über seine Wange und tropfen auf ihr Kleid.
(Schade das es so enden musste. Es war schön mit Dir zu spielen. Auch wenn ich zuletzt nicht allzuviel Zeit hatte. Danke für die schönen Plays) Geändert am 01.06.2003 um 22:19 Uhr von Don_Bastiano |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 22:33 Uhr
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lautlos tritt er aus einer dunklen Ecke...
irgentwie hatte er es schon länger gepürt und nun war sie eingschlafen...ausdruckslos liegt der blick seiner glühenden Augen auf ihr liegen, während einige alte erinnerung seinen Geist beflügeln, nur ein sachtes funkeln ist ab und an zu sehen...so viele pläne und doch war nun alles gescheitert...so würde er sie für immer in Erinnerung behalten auf ewig, so verharrt er einige Momente nochimmer halbverborgen in den Schatten
(viel glück weiterhin...danke für so manches schöne Play..und bleib anständig) |
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geschrieben am: 01.06.2003 um 23:03 Uhr
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Eine kleine Bewegung ? - Nein, es war doch nur ein Windhauch, ein Windhauch der Hoffnung gab und sie auch wieder nahm... Und doch, wenn der Wunsch tatsächlich sogroß ist, dass sie wieder unter denn lebenden weilen soll, ist es möglich... Schoneinmal wurde sie dem Tode entrissen, doch ob es nocheinmal gelingen sollte, wer weiss...
Nathi
Off: leute, ihr macht mich vertig... Geändert am 01.06.2003 um 23:05 Uhr von Nathi |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 10:12 Uhr
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| nichtmal ein letzer Wink ihrer Hand. Nichts sah er von ihrem Ende. Vielleicht ist dies auch besser so. Nur ist in ihm alles leer. Er hält sie weiter im Arm. Seine Tränen versiegen nicht. Sein Herz zerreißt als er die kälte ihres toten Körpers spürt. Er schreit etwas undeutliches in die Nacht hinein. Sein Atem rasst. Er drückt sie liebevoll an sich. Bis zu letzt wollte er bei ihr sein. Nun ist sie bei ihrer Tochter. Er brauch sich keine Sorgen mehr um sie zu machen. Doch ist er nun leer innerlich. Er hebt ihren Körper an und trägt diesen aus dem Haus heraus. Unter der Eiche, wo auch schon seine Tochter liegt lässt er sie ab. Doch kann er sie nicht begraben es wäre das Ende. Das entgültige Ende. Er wünscht sich dies alles wäre nie passiert. Er hasst sich selber. Verbittert seine Miene wie sie vorher immer war. Er versucht den Schmerz zu verbergen. Soviel wollte er tun doch fand es nun ein Ende. Ein Ende das er nicht begreifen kann...... |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 13:55 Uhr
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nun liegt sie in ihrer letzten Ruhestätte ganz nah bei ihrer Tochter. Dort wo sie immer nochmal hinwollte. Still betet er vor sich hin und kniet noch eine lange Zeit vor ihrem Grab. Legt seine Rose auf diese und schließt wieder Augen.~Ich liebe Dich~
Mit diesen Worten tritt er von dem Grab zurück und macht ein Kreuz mit den Händen.
Gloria Patri, et Filio, et Spiritui Sancto. Sicut erat in principio, et nunc, et semper: et in saecula saeculorum. Amen. |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 14:19 Uhr
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Ein Wirbel aus Schatten baut sich neben dem Grab auf...aus ihm tritt eine gestallt.
In jener Windstille legt sie tanzend das weiße hüftlange haar um ihren körper.Die blutroten Runen lodern auf...
dann legen sich die schatten....
Hervor tritt sie..das Mitternachtblauekleid liegt hauteng an dem zierlichen körper...die milchigehaut glänzt im strahlenden licht der sonne...kurz hebt sie eine hand und der himmel verdunkelt sich.
Ein stöhnen des heiligenbodens hallt durch raum und zeit als sie einen fuß auf diesen setzt.
Es scheint als bäume er sich auf unter der Göttlichen last.
Ein drohendes knurren entrinnt ihrerKehle...der boden beruhig sich...
Dann sieht sie auf das frische Grab...
Deine Zeit ist noch nicht gekommen Nathi...
das einzige ist was sie sagt...
dann fängt der boden ernaut an zu zittern...
das erdreich..gestein und sand werden wild umher geschleudert als das Grab sich öffnet.
Vor ihr schwebt der Leblose Körper der jungen abgemagerten
Frau...der himmel verdunkelt sich immer weiter...schwarz wird die umgebung...schwärzer als die nacht.
blaugrüne blitze zucken über den himmel und hämmern auf den toten körper ein...legen sich um diesen...
hüllen ihn vollkommen ein...
ein impuls nach dem anderen trifft ihr herz..ihre seele
ihr sein...
schlag für schlag kommt das leben zurück...breitet sich wie ein feuer in ihrem körper aus.
Der wind getragen von Raum und Zeit erreicht diese welt...
ihre seele bringen..ihr leben einhauchend...
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geschrieben am: 02.06.2003 um 15:10 Uhr
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eine Ewigkeit scheint zuvergehen als sie langsam, sehr langsam die Augen wieder öffnet. Ihre Brust hebt und senkt sich nur schwach, sie wagt es nicht aufzustehen, fühlt sie sich dazu eh zuschwach. was ist nur geschehn, warum liegt sie ihr ? So wandert ihr Blick umher, noch immer ist alles leicht verschwommen und doch nimmt sie den Schatten über sich wahr und leise, zitternd hebt sichihre stimme.
was ist passiert ? Ist das einzigste was sie hervorbringt...
Nathi |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 15:52 Uhr
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| Von weitem sah er das geschändete Grab. Seine Augen füllen sich mit blankem Hass. Diese Tat wird nicht ungesünd bleiben |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 16:24 Uhr
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langsam wagt sie es sich zu erheben, doch schaft sie es im ersten anlauf nicht und so fällt sie wieder unsanft auf die erde. doch beim zweiten versuch gelingt es ihr und so steht sie leicht schwankend da, der blick schweift umher...erst jetzt blickt sie nach unten und ihre augen weiten sich als sie erkennt wo sie steht. zuviel für sie und erneut verliert sie das gleichgewicht doch bleibt sie diesmal sitzen, die hände vors gesicht geschlagen rinnen ihr stumme tränen über die blassen wangen...
Nathi |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 15:05 Uhr
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Erst der große Abschied und dann die Wiederbelebung? Wie ich sowas hasse...
kopfschüttelnd, Samil |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 20:08 Uhr
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off: du hättest es ja nich lesen brauchen, oder hab ich dazu gezwungen ?!
Nathi |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 20:19 Uhr
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& du hättest Dir vorher überlegen sollen, was Du willst.
Samil |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 21:53 Uhr
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Off: wegn mir...doch dann lass doch bitte solche bemerkungen und lass es einfach in der menge der anderen beiträge versinken....
Nathi |
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