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Krieger des Lichts... |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 19:16 Uhr
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Ein Krieger des Lichts glaubt.
Weil er an Wunder glaubt, geschehen auch Wunder. Weil er sich sicher ist, dass seine Gedanken sein Leben verändern können, verändert sich sein Leben. Weil er sicher ist, dass er der Liebe begegnen wird, begegnet ihm diese Liebe auch. Manchmal wird er enttäuscht, manchmal verletzt.
Aber jeder Krieger weiss, dass es sich lohnt. Für jede Niederlage gibt es zwei Siege.
Alle, die glauben, wissen das.
Wir werden uns sehen...
Marc du Point Geändert am 20.08.2002 um 19:17 Uhr von MarcDuPoint |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 19:50 Uhr
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lehnt an einem der bäume, die junge frau, vielleicht 18 jahre alt, und mustert den fremden. sie wirkt zerbrechlich, so zierlich ist die gestallt und die haut wie dünnes porzellan. das lange weiße haar weht leicht im wind, ebenso das schlichte kleid. doch strafen ihre augen die gestallt lügen, denn in ihnen, die so klar und durchscheinend sind wie kristalle, erkennt man weisheit und hohe kraft, ihre aura des lichts ist spürbar, und sie ist wieder stark. sie ist es, das menschliche wesen, welches die seele des reinen lichtes in sich trägt. ruhig sieht sie zu dem fremden.
schön gesprochen murmelt sie nur leise, den krieger jedoch weiter im auge behaltend
Lunachild |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 19:53 Uhr
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Gut gebrüllt Löwe...
leise lacht die Dame in sich hinein und geht ihres Weges |
Du öffnest die Bücher
und sie öffnen Dich
>Tschingis Aitmatov< |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 20:57 Uhr
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| eine flamme aufschlägt und xsyt herraus flattert.. grad erst aufgestanden er in die ferne flattert mit einem müden blick.. wunder nummero uno |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 23:24 Uhr
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(Finde diese Vorstellung einfach mal schön. Rollenspieltechnisch gesehen.
Wie es scheint, gibt es doch noch Leute, die nicht dem Trend nachlaufen, eine Bestie zu verkörpern. Weiter so!)
Elrik - der ebenfalls einer der 'Guten' ist Geändert am 20.08.2002 um 23:31 Uhr von Elrik |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 09:41 Uhr
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| Ein Krieger des Lichts glaubt er sei etwas besonderes und in diesem Irrglauben hört er nicht auf seinen Verstand der ihm die Wahrheit über sein Dasein sagt. Es lohnt sich sagt ihr, zwei Siege für eine Niederlage, meint ihr? Ich sage Euch ein "Krieger" des Lichtes ist ein Sklave seines eigen Denkens und nur wenige haben ihren Irrtum erst erkannt, schwindend wenige und solange es Wesen wie euch gibt werden es wenige bleiben, Narr trägt der Wind seine Stimme heran wie er am Waldesrand steht und sich die anderen betrachtet. Stumm ist sein Antlitz und voller Kälte und von weit her kommt ein kalter Wind der ihn schließlich zum gehen bewegt |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 15:01 Uhr
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| Sie steht im Schatten der Bäume und mustert eingehend den Fremden. Zuckt mit ihren Schultern als sie seine eigenartigen Worte vernimmt. Ein Lächeln umhuscht ihre blutroten Lippen, als sie zu Noxiel blickt. Ihre rubinroten Augen betrachten den Schatten im Schatten neugierig. Sie verharrt weiterhin reglos unter den Bäumen. |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 15:43 Uhr
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...und ich sage es abermals:
Die Krieger des Lichts erkennen einander am Blick. Sie leben in der Welt, gehören zur Welt und wurden ohne Rucksack oder Sandalen in die Welt geschickt. Häufig sind sie feige, glauben, sie könnten nicht wachsen. Die Krieger des Lichts halten sich manchmal eines Segens oder eines Wunders für unwürdig.
Die Krieger des Lichts fragen sich häufig, was sie hier eigentlich tun. Es kommt auch vor, dass ihr Leben keinen Sinn hat.
Das macht sie zu Kriegern des Lichts. Dass sie sich irren. Dass sie fragen. Dass sie einen Sinn suchen. Und ihn am Ende finden.
Marc du Point
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geschrieben am: 21.08.2002 um 17:06 Uhr
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noch immer lehnt sie dort an einem der bäume und betrachtet den fremden
ein krieger... ein krieger des lichts... ahja... nun, seht mich auch als einer an, wenn auch in anderer art und weise...
langsam löst sie sich von dem baum und geht auf ihn zu, die aura des lichtes erkennbar scheint, sofern man sich bemüht, diese zu sehen. sie geht direkt auf ihn zu, ungewöhnlich direkt blicken ihn die klaren augen an, sie scheinen durch ihn hindurch zu blicken, tief in sein inneres hinein.
sagt mir, fremder, wie lautet euer name? |
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geschrieben am: 21.08.2002 um 21:45 Uhr
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die zweiten Worte des fremden jungen Mannes vernehmend, wird sie aus ihren tiefen Gedanken gerissen, unweit harrend, dicht neben ihrem weißen Ross, welches in diesen Tagen ihr mehr Stütze denn Reittier ist... Dunkle, schier unergründlich tiefe Augen heften sich auf den Fremden, indes der seichte Wind mit ihren gleichsam dunklen halblangen Haaren spielt. Sie regt sich kaum, mehr an ihren Hengst gelehnt denn frei stehend, erkennbar erschöpft und abgemagert sowie bleich im Antlitz. Zu ihrer linken ruht in einfacher Lederscheide ein fein geschmiedetes schmales Langschwert, welches im Griff nahe der Parierstange von einem kleinen Rubin als einzigem Schmuck verziert wird. Über ihren Schultern liegt ein weißer Umhang, dessen Wappen auf dem Rücken dem Hengst zugekehrt und somit nicht zu gewahren ist, darunter ein seltsames Kettenhemd, hell und glänzend, in welchem sich sacht das umgebende Licht einfängt. An den Beinen hell glänzende Metallschienen und weiße Lederstiefel...
All dies steht schier im völligen Kontrast zu ihrer erschöpften, gar zerbrechlichen Erscheinung, und selbst der Blick ihrer Augen wirkt trüb und verschleiert, und doch scheint tief im Innern, weit hinter jenem Schleier verborgen ein seltener Glanz zu liegen, der leis und sacht noch immer von etwas zu flüstern scheint, von etwas was noch immer in ihrem Herzen wohnt, unabdingbar, solange sie lebt, und doch niedergekämpft von Leid und Pein --- Hoffnung, rein und klar, doch kaum erkennbar für jene, dier nicht nach ihr suchen...
Sie verweilt schweigend an Ort und Stelle, lediglich in Richtung des Fremden sehend, indes die Worte aus seinem Munde in ihren Geist dringen und sich dort breit machen... 'Gibt es noch immer Hoffnung?' hallt es durch ihre Gedanken, unhörbar für die anderen, doch scheint für den Bruchteil eines Augenblickes jene seltsame Hoffnung, die wie ein sachter Funke in ihrem Blicke lebt, klar erkennbar und unverborgen zu sein, doch alsbald wieder verschwunden, wie eine Sternschnuppe am nächtlichen Himmel, die oft vergangen ist, bevor man erst bemerkt, das sie dort war...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 23:03 Uhr
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Ungehört erscheint eine Elfengestalt an einen Baum gelehnt, und betrachtet den Krieger. Auch die Anwesenheit anderer entgeht ihm nicht, doch scheint er alle zu ignorieren. Verwundert betrachtet er den Fremden, der seinen Traum ausruft. Geändert am 22.08.2002 um 23:05 Uhr von Mindriel |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 23:59 Uhr
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Jeder Krieger weiss, dass in allen Sprachen die wichtigsten Worte die kleinen Worte sind.
Ja!
Liebe!
Glauben!
Es sind Worte, die sich leicht sagen lassen und riesige leere Räume füllen.
Dennoch gibt es ein Wort, dass ebenfalls klein ist, das viele Menschen nur schwer aussprechen können: ein!
Wer niemals 'nein' sagt, hält sich für zu großzügig, verständnisvoll, wohlerzogen. Weil dem 'Nein!' der Ruf vorausgeht, böse, egoistisch, wenig spirituell zu sein.
Der Krieger geht nicht in diese Falle. Es gibt Augenblicke, in denen er, indem er zu anderen 'ja!' sagt, zu sich möglicherweise 'nein!' sagt. Daher spricht er mit den Lippen nie ein 'ja!' aus, wenn sein Herz 'nein!' sagt.
Marc du Point |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2002 um 23:59 Uhr
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Jeder Krieger weiss, dass in allen Sprachen die wichtigsten Worte die kleinen Worte sind.
Ja!
Liebe!
Glauben!
Es sind Worte, die sich leicht sagen lassen und riesige leere Räume füllen.
Dennoch gibt es ein Wort, dass ebenfalls klein ist, das viele Menschen nur schwer aussprechen können: ein!
Wer niemals 'nein' sagt, hält sich für zu großzügig, verständnisvoll, wohlerzogen. Weil dem 'Nein!' der Ruf vorausgeht, böse, egoistisch, wenig spirituell zu sein.
Der Krieger geht nicht in diese Falle. Es gibt Augenblicke, in denen er, indem er zu anderen 'ja!' sagt, zu sich möglicherweise 'nein!' sagt. Daher spricht er mit den Lippen nie ein 'ja!' aus, wenn sein Herz 'nein!' sagt.
Marc du Point Geändert am 23.08.2002 um 00:00 Uhr von MarcDuPoint |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 00:09 Uhr
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| vernimmt die worte des fremden Ich frage mich wo seid ihr Krieger des Lichts , Dämonen bewohnen den Wald und konzentrieren sich in einem Bollwerk der Dunkelheit und das Licht tut nichts dagegen wendet sich langsam ab |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 00:42 Uhr
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*ruhig wendet er den Blick zu Link und nickt Ihm lächelnd zu*
Aber mein Freund, weshalb verurteilt Ihr Wesen welche mitunter noch niemanden etwas angetan haben?
Auch wenn Euch meine Worte seltsam vorkommen mögen, so möcht ich sagen das selbst ein mancher Dämon mitunter die Stimme seines Herzens entdecken kann und bereuht was er andren angetan...
Es sollt zwar das Streben sein vor dem Wirken böser zu wahren, doch ist es damit getan deren Leben ebenso zu richten wie sie es einst taten?
Es würd nur erneuten Hass aufrühren...
Ich sage Euch, es wärd weitaus sinnvoller ein solches Wesen zu bannen aufdass es erst wieder freikommen mag wenn es erkannt und gereuht hat, sodass die Götter ihm vergeben als das man es gänzlich zerstört |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 10:40 Uhr
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noch immer blickt sie denfremden lichtritter an, auf eine vernünftige antwort wartend. aber da dieser nicht gewillt scheint zu sprechen, erschafft sie einen ball aus reinem licht, welchen sie ihm einfach in die hand legt.
solltet ihr euch irgendwann herab lassen, um mit dem licht zu sprechen, so schickt mir diese kugel als boten und teilt mir so mit, wie ich euch finde... doch solltet ihr schindluder damit treiben, so seid euch gewiss, dass ihr nicht mehr lange ein ritter des lichts bleiben würdet.
wendet sich dann ab und geht langsam in den wald zurück, den kopf schüttelnd über diese unhöflichkeit, fragen zu beantworten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 13:39 Uhr
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Lauscht auch diesen Worten, doch diesmal schüttelt er fast traurig wirkend den Kopf. Immer noch lehnt er abwartend an dem Baumstamm Geändert am 25.08.2002 um 13:45 Uhr von Mindriel |
| ~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~ |
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