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Dunkle Wolken brechen heran |
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geschrieben am: 23.08.2002 um 23:33 Uhr
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| Mit kräftigen schritten tritt Link in einen der vielen Tempel des Lichts , seine Gesichtszüge hart und voller zorn,sein Brustkorp hebt sich schnell auf und ab , voller zorn wirft er eine statuete der Gottheiten des Lichts um Verdammt wo seid ihr ach so mächtigen Herrscharen des Lichts , wo seid ihr wenn Kinder sterben , wo seid ihr wennn Dämonen sich austoppen wie es ihnen beliebt , wenn ihr nicht ballt handel wird sich alles verdunkeln , das ewige gleichgewicht wird kippen und die welt in dunkelheit versinken, und nichts wird mehr existieren weder gut noch böse nur eine unendliche leere sieht sich dann um Handelt und eint euch , noch ist es nicht zu spät |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 00:08 Uhr
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| wendet seinen blick zu venom Lieber sterbe ich bei dem versuch euch zu stoppen als ein leben in feigheit zu leben Dämon, die Hoffnung stirbt immer als letztes |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 00:16 Uhr
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| mitten im Tempel steht ein Fremder, die lange weiße Robe reicht bis zum Boden und die Hände sind in den weiten Ärmeln verborgen. Auch der goldene Saum ist mit heiligen Symbolen verziert die etwas seltsam aussehen. So steht er da, stumm und sein Aussehen gleich dem eines Engels, wobei er sogar einer ist, und wie er so dasteht blickt er zu Link und lauscht seinen Worten auch hört er Venom und obwohl er nicht viel mit seinen Brüdern im Himmel gleich hat fühlt er sich durch seine Worte im Stolz verletzt, doch dies verbirgt er in seiner stoischen Ruhe. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 00:31 Uhr
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| Seine lavendel Blauen Augen fahlen auf den im Raumstehenden Engel er entsint sich diesen auch während der Schlacht im tal gesehn zu haben Sehet dort einer der Engel die zusahen wie die Zwerge denn tod fanden fast verachtend ist sein Blick , beide hände sind zu fäusten geballt , seine Wut ist so groß das es fast unerträglich ist nicht zu schrein , für einen augenblick scheint es als würden kleine Flammen in seinen pupilen tanzen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 00:42 Uhr
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| sieht erbost zu venom Ich habe euch nicht gewähren lassen , ich war und bin es aber noch immer nicht in der lage euch allein entgegen zu tretten sieht dann zu dem engel Aber ihr könnted dies sicher , und was tut ihr NICHTS |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 00:53 Uhr
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*langsam tritt er an Links Seite und nickt Ihm aufmunternd zu*
Ihr werdet nicht allein kämpfen müssen mein Freund...
Euer mutiges Herz wird viele wieder aufrütteln und den Mut in deren Herzen ebenfalls. Mein Schwert steht schützend an Eurer Seite, seid Euch dem gewiss...
Lasst uns hoffen das wir noch genügend Zeit finden um diejenigen zusammenfinden zu lassen, welche zu den guten Göttern beten... und auch diejenigen, die ohne den Glauben an die Götter gutes Werk vollbringen an unserer Seite zu wissen.
*sieht dann lächelnd zu Venom*
Ihr tut mir leid das Ihr den Schlag in Eurer Brust nicht vernehmen könnt, Dämon.
Vielleicht wird es Euch noch möglich sein andre Gefühle als den Hass und die Wut zu vernehmen... doch falls dem nicht so ist, so werden wir sicherlich baldig einander treffen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 01:00 Uhr
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| sieht zu Sam lächelt zwar etwas und doch sieht mann die zweifel in seinem gesicht , vieleicht mag er ja mut haben doch wird in dieser nicht unbesiegbar machen, dennoch ist er erfreut über die Hilfe Sam's Ich hoffe doch das ihr recht habtauch wenn er sagte das er lieber sterben würde als nichts zu unternehmen , zweifelt er manchmal selbst , denn ganz kann er der großen sache nicht vorziehn sein leben nicht vorziehn , er fühlt wie angst seinen brustkorp verklemmt doch sind diese gefühle nur für bruchteile vorhanden |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 01:22 Uhr
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| der stein des tempels nennantar wieder in den händen der guten wesenweilt. seine kraft, die liebe, das leben und hoffnung er insich birgt. weilend in den hallen des lichtes, wartend um seine kraft frei zusetzen um das dunkel auf der welt zurück zu drängen um das gleichgewicht zwischen den mächten zu halten. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 01:45 Uhr
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| Vielleicht....sollte ich mich gegen Venom stellen, vielleicht aber auch nicht. Im Gegenteil ich sehe es mit Freuden das er endlich diesen Schritt tut denn ewig werden sich meine Brüder diese Schmach nicht gefallen lassen. Es kommt zum Kampf dessen bin ich mir sicher aber wer weiß vielleicht erst in weiteren zwei Jahren. Auch der Himmel weiß wie man sich hinter Lug und Trug versteckt um sich nicht zu verraten. Venom wird sich noch genug Feinde machen , viele werden es sicher sein, vielleicht rechnet er noch nichteinmal mit ihnen aber das wird die Zeit zeigen. Sollte es in meine eigenen Pläne passen werde ich kämpfen aber wo und wie....nun das werdet ihr dann schon merken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 03:24 Uhr
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Der nun veränderte Teufel auf der Flammenden Insel im See Steht. Den blick in der Ferne ruhend. Wissend das es bald soweit ist. Er wird sehen.. ja das wird er.
So wendet er sich auf seiner Insel um und schreitet in jenes Fegefeuer das nun sein Zuhause ist |
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geschrieben am: 24.08.2002 um 10:25 Uhr
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In völliger ruhe lehnt sie an einem der bäume.
sicher, dass gleichgewicht ist wichtig... auch ich suche noch immer nach den lichtwesen, nach brüdern und schwestern... noch einmal werde ich nicht allein und unvorbereitet gegen das dunkel antreten.
der blick der klaren augen wandert zu link
die götter werden euch nicht erhören... sie sind zu fremd geworden, erhören die menschen nicht mehr... nicht einmal ihren lichtfürsten... |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 10:15 Uhr
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der blick der klaren augen auf venom fällt.
so ungern ich es sage, venom, ihr habt recht. es gibt nur wenige auserwählte, die vom licht beschützt werden. und auch nur, wenn sie dafür opfer bringen und die marionetten für die götter spielen. Geändert am 25.08.2002 um 12:17 Uhr von Lunachild |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 11:23 Uhr
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*tritt in den Tempel..ruhig....der Halbmond auf ihrer Stirn blass...fast vergessen...*
Nichts kann ohne das andere existieren. Ohne Licht wird es kein Dunkel geben, und euer Kampf wird endlos sein... Die Götter leben, ob ihr es wahrhaben wollt oder nicht. Sie leben solange wir glauben. *Tritt zu Link* Schon viel eher hätte ich die Unruhen bemerken müssen, Sir. Vergebt mir. Doch ich will tun, was ich kann, das Gleichgewicht zu wahren. *lässt dann ihren Mantel sinken und breitet ihre schwarzen Schwingen aus* Und wenn es heißt, dass ich mich gegen meine eigene, verfluchte Rasse stellen muss! *in ihren Augen scheint nun ein dunkles Feuer zu lodern, entschlossen sieht sie aus* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 11:45 Uhr
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*wendet den Blick gen Luna und schüttelt den Kopf*
Es mag Entbehrungen geben und manches mal vermag der Weg ein schwerer sein, jedoch folgt man nicht blindlinks den Göttern, sondern vertraut lediglich auf sein Herz.
Bevor man solch Weg einschlägt muss man erst den Glauben an sich selbst und das, was man bewirken kann erlangen, so werden auch die Götter auf einen gütig blicken.
Es mag durchaus sein das Ihr Euch als eine Spielfigur auf dem Schachbrett der Götter empfindet, und doch... handelt Ihr nicht nach Eurem eigenen Herzen?
Seid Ihr es nicht die denkt und handelt?
Mein Streben besteht darin zu helfen... Kein Gott wies ihn mir, sondern ich fand ihn selbst... in meinem Herzen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 12:14 Uhr
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Still hört sie zu, etwas abseids dieser "Unterhaltung". Ihre Gesichtszüge scheinen abweisend, und ohne Leben, und sie hebt nur auf die Worte immer wieder ab und zu, eine schmale schwarze Braue. Venom und Link mit den dunklen Augen betrachend und nachdenklich die Stirn kurz runzelnd. ~Ich denke, es wird immer ein Gleichgewicht geben, es war schon damals so, und wird es heute immer noch sein, beide Seiten brauchen sich und können nicht ohne einander existieren. Nur scheint eine Seite ab und zu, zuschwanken, die Oberhand über das Geschehen der Welt zuhaben. Nur Götter, kümmern sie sich denn um jeden einzeln, haben sie nicht viel mit anderen zutun? Kommt Zeit, kommt Rat, und vielleicht dann ein paar vernünftiger Worte..~ gedanklich scheint sie dann zu überlegen, die Arme vor der vollen Brust verschränkend und einfach still weiter beobachten verharrend..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 12:31 Uhr
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den blick samukoshi zuwendet
ich kenne meine götter persöhnlich... viel zu oft schon haben sie mich benutz und ich kann ncihts dagegen tun. nicht einmal sterben lassen sie mich.
die götter sind falsch, auf der hellen wie auch auf der dunklen seite. es stimmt, ncihts darf überwiegen.
ich höre ja auf mein herz. doch was bringt das, wenn es einfach ausgeschaltet werden kann? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 13:44 Uhr
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*erscheint plötzlich und schiebt etwas vor sich her...*
*mit kräftiger ruaher stimme eines Mannes der schon viele Wüsten und Täler durchstreift hat ruft er:*
Heisse Wüüüürstchen Frische heisse Wüüüüürstchen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 14:05 Uhr
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~Werter Monsieur, ihr habt vielleicht in der Hinsicht reicht, das dieser Krieg irgendwann ein Tribut fordert, welches sei dahin gestellt, aber solange es keinen wirklichen, waren Gewinner gibt. Wird der Krieg weiter leben in seiner vollen Blüte. Niemand kann sagen, was passiert, wenn alles Leben ausgelöscht ist, ob überhaupt noch irgendeine Art von Leben existieren würde. Und ehrlich gesagt..~ ein kurzes, finsteres Grinsen auf den sinnlichen Lippen.. ~wo wäre der Spaß, wenn man keine Feinde mehr hätte, wo wäre unsere Beute? Unser Vergnügen?~ Die weissen spitzen Fingernägel sich langsam über ihre Armhaut ziehen und sie blickt zu Venom, zu welchem sie diese Worte kühl und finster sprach..
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 14:22 Uhr
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| stumm lauscht er auf die vielen Meinungen der Anwesenden als er sich umdreht und von dannen geht Es entwickelt sich ja gar nicht so schlecht wie ich annahm. raunt er noch als er die Treppen des Tempels hinabschreitet und an Venom vorbei in der Welt verschwindet |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 14:54 Uhr
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*die zeilen ließt*
mein schwert wird für das licht einstehn,
das licht da ist, aber gut verborgen.
*nach diesen worten verschwindet*
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 18:24 Uhr
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| Es wundert mich immer wieder mit welcher Arroganz und Blindheit die Dämonen auf ihren angeblichen Zielen beharren. Ihr seid nicht weniger dreckig als die Engel, nicht weniger verlogen als die Menschen. Glaubt nicht, dass es einen großen Unterschied gäbe zwischen dem, was ihr bekämpft und euch selbst. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 19:30 Uhr
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| Ja; es mag stimmen, das Dämonen ehrlicher sidn als Engel. Macht sie das besser? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 20:22 Uhr
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(danke schön, veni ^.^) Geändert am 25.08.2002 um 22:34 Uhr von kanakuchikan |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 21:58 Uhr
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lange hörte er denn worten der wessen zu , seine Augen vernehmen die die bereit sind für das Licht zu streiten und doch hegt er zweifel ob sie dies wirklich tun werden , denn wird es ein Krieg sein der in seinen außmaßen nie enden wird, nie enden darf, auch vernimmt er die Worte venoms doch ängstigen sie ihn nicht denn sollte er sterben würde er mit der gewisheit von diesem Planeten gehn das er nicht untätig der vernichtung des seins beistand
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 18:30 Uhr
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erscheint aus einem gewaltigen Flammenmeer hinter Venom und spricht Link van Hyrule... du magst noch so viele Wesen des Lichtes um dich versammeln... doch siegen werden wir! er ballt die faust und ein finsteres grinsen huscht über sein gesicht... warten dann ab, was weiter passiert
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 21:25 Uhr
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Aus lodernden Flammen erscheint das kleine Mädchen unweit von Luquesiante und lauscht leicht nachdenklich den Gesprächen, noch ist sie sich nicht sicher welcher Seite sie sich anschließen wird und wird es auch einiger zeit bedürfen bis sie die endgültige Entscheidung treffen wird, doch wird sie jetzt schon eher zur dunklen Seite hingezogen...Kurz entweicht ihr ein leises seufzen, hat sie noch genug Zeit bis dahin, hoffentlich...Auf ihre Gedanken tritt sie einige Schritte in den Schatten zurück und verharrt doch schweigend...
Sannen Renevue |
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