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tief im wald |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 20:39 Uhr
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Tief im wald, unter blättern vergraben, liegt eine wesen, schwarze haare fallen ins gesicht. Zusammengekauert scheint es, als würde das wesen schlafen. Aber wie lange schon? Sind es nur tage, monate, oder schon jahre? Noch immer liegt sie dort, ihre haut noch immer bleich wie des mondes licht. Wer ist sie? Schon seltsam, dass eine frau, ein wesen wie sie, im dunkelsten wald liegt und das schon über ein halbes jahr hinweg, ohne sich zu bewegen. Was ist mit ihr passiert? Ihr kleid ist von mäusen zervressen, doch ihr körper, außer den viellen narben ist nichts von dieser langen periode anzumerken.
.........
Tage später...
Die sonne dringt durch die baumkronen und silbernes sonnenlicht fällt auf das gesicht des wesens, die noch immer schlafend unter dem zusammengewehten laub liegt. Durch das helle sonnenlicht scheint ihre haut im gesicht förmlich zu glänzen...
Plötzlich öffnet sie die augen, dunkle leuchtende augen sehen in eine welt voller blätter und bäume...langsam bewegt sie sich..unter leisem ächtzen und stöhnen kniet sie bald in dem vielen laub um sie herum...ihr langes schwarzes haar fällt ihr zerzaust ins gesicht, eine kleine narbe über ihrem linken augen zuerkennen ist. Abermals stöhnt sie als sie versucht ganz aufzustehn..was nach einigen versuchen mühsam klappt....in ihrem baumwollkleid sind überall löcher, kleine äste und blätter verhäddert, doch das scheint sie nicht zu stören...langsam und anfangs nur sehr unsicher bewegt sie sich nach vorn...nach hinten..
Tastet sich an den bäumen entlang..sieht sich immer und immer wieder um...kaum im wissen wo sie ist, wohl doch WER sie ist...ziellos beginnt sie sich vorwärts zu bewegen.einfach drauf los in der hoffnung zu erfahren wo sie sich befindet..
Zuerst glaubt sie, in den wäldern ihrer kindheit zu sein..doch schon bald merkt sie, dass dies nicht sein kann...dort herrscht nicht so eine ruhe..
Sie geht weiter..alles tut ihr weh..man könnte glauben sie ist auferstanden..
Ist sie das nicht?
Spät am abend total erschöpft, trifft sie auf einen hügel..weit oben ist ein stein zuerkennen...noch immer langsam erklimmt sie den hügel..und lässt sich neben die vertrockneten blumen nieder...zuerst ihr blick nur ins leere sieht, doch mit der weile erkennt sie die inschrift des grabes, zeichnet diese mit ihren mageren fingern nach...sie ließt einen namen.. IHREN namen .
Was ist passiert?
Die sonne ist schon untergegangen, ihr blick weit hinaus auf die lichtung, den see, den wald..
Schläft sie irgendwann ein...
Veriti ist nicht tot,
sie wurde gefunden und zurückgeführt......
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geschrieben am: 25.08.2002 um 21:28 Uhr
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[Off: kreisch! -> Auferstehung toter Chars, die man letzendlich doch >vermisst<]
kein weiteres Kommentar
teArs. |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 21:40 Uhr
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| eine junge Kriegerin erspäht Veri. Wissend daß sie doch einst für tot gehaltet wurde, schreitet sie mit geweiteten Augen zu ihr. Sollte sie es denn wirklich sein? Ihre Freundin, mit der sie soviel durchstand? Es sollte sich zeigen... eine Zeit in der sich herausstellen sollte, dass es wirklich ihre Freundin ist |
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geschrieben am: 25.08.2002 um 23:32 Uhr
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| Eine große Katze mit Fell so schwarz wie der Mantel der Nacht beobachted aus klaren Blauen Augen das Wessen welches dort auf dem Hügel steht , mit leisen schritten nährt es sich ruhig sein Schwarzer Schwanz spielt mit dem Wind der Nacht. Die Konturen des Pechschwarzen Fells verschwimmen förmlich im Dunkel der Nacht. Ruhig legt der Kater sich nieder un warted was dies Wessen tun wird |
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geschrieben am: 26.08.2002 um 13:14 Uhr
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am frühen morgen, die sonne strahlt herab, wacht die frau auf.. doch rührt sie sich anfsang nicht..bleibt sie ienfach dort liegen und sieht in den blauen himmel..den sie schon so lange nicht mehr sah...plötzlich kommt ihr ein dunkler gedanke...~wo bin ich? was ist bloß passiert?~ an nichts mehr kann sie sich erinnern...an nichts... Geändert am 26.08.2002 um 13:29 Uhr von veriti |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 14:06 Uhr
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kehrt gerade von ihrem morgenrundflug zurueck als die Wesen unter sich bemerkt. Aus purer Neugier sich etwas tiefer sinken laesst und ihren Augen nicht glauben will.
#flattert hinab und starrt veri nur fassungslos an.
Ich hab nen Sonnenstich murmelt. Steht immer noch schweigend da denn keine Worte fuer das was sie sieht finden kann.
Jaimee |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 14:27 Uhr
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| Auf einem Ast in der Nähe bildet sich eine Nebelseule, welche vom Wind davongetragen wird und ein kleines Teufelchen zurück lässt. Neugirig blickt sich das silbrig-grau glänzende Wesen um und entdeckt die Wesenansammlung unter sich. Mit großen silbernen Augen schaut sie zu den Wesen hinüber. Unbemerkt sezt sie sich auf dem Ast nieder auf den sie steht und betrachtet das Treiben unter sich gespannt, wartet was nun passieren wird. Nach einer Weile fragt sich sie, was hier denn eigendlich los sei und warum denn die Aufregung, doch ob sie wohl dahinter kommen wird? Die Teuflin wartet ab und lauscht hmmm seltsam seltsam mehr ist nicht von ihr zu vernehmen |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 15:43 Uhr
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| taucht mit einem unhörbaren wölkchen einen stock höher als nebelteufelchen auf.. seine klauen am ast geklammert er den kopf fast reptilienhaft wendet und bewegt.. die geschlitzen augen blicken kurz auf die teufelin.. dann auf das geschehen unter ihr. seinen teufelsschweif biegt er hin und her wie eine langsam schlange.. findet den auflauf hier nicht besonders interessant. denkt sich aber seinen teil, da die wieder auferstandenen immer mit sachen wie gedächtniss verlust zu kämpfen haben.. ist fast eine plage. aber da die zombies der welt ihn kaum interessieren, er weiterhin xerzi beobachtet |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 18:14 Uhr
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| nach kurzer zeit des beobachtens über sich einen laut vernimmt und nach oben schaut. und das dort sitztende wt entdeckt. es freundlich anlächelt und ihn lange aus ihren silbrigen augen anschaut. nach einer weile vom unteren ast ein stockwerk nach oben klettert und sich zum wt gesellt hallo du! und mal kräftig gähnt weil zu lange wach war und total müde is. wendet dann aber nach der begrüßung den kopf wieder dem geschehen zu |
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